Alle Wege führen nach Rom – Sprachfahrt 2026

Die Sprachfahrt nach Rom im Januar 2026 war für die 40 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 12 sowie die Lehrkräfte Frau Wallura, Frau Steinmöller und Herr Reinhardt ein besonderes Erlebnis. Im Rahmen der Fächer Latein und Geschichte erkundete die Gruppe die bedeutende Hauptstadt Italiens und erlebte somit antike Geschichte und Architektur unmittelbar vor Ort.

Eine spannende Stadtführung, häufig motiviert mit einem beherzten „Andiamo!“ (Lass uns gehen!), führte am Dienstag zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms: zum Spanischen Platz mit seiner berühmten Treppe, zum Pantheon-Tempel mit der größten freitragenden Betonkuppel der Welt, zum Kolosseum, zum Forum Romanum und zum Trevibrunnen. Ein bekannter Funfact: Wer mit der rechten Hand eine Münze über die linke Schulter in den Brunnen wirft, soll eines Tages nach Rom zurückkehren – ein Wunsch, den sicher viele teilten. Nachmittags durfte die Gruppe das Kolosseum von innen bestaunen. Kaum vorstellbar, dass dieses monumentale Bauwerk auch nach knapp 2000 Jahren noch so gut erhalten ist und bis zu 80.000 Zuschauern Platz bot für die blutigen Spektakel wie Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen.

Am Mittwoch erlebte die Fahrt einen ganz besonderen Höhepunkt: den Besuch des Vatikans. Eine Generalaudienz mit Papst Leo XIV. bot einen bewegenden Moment, bei dem der Papst seinen Segen spendete. Anschließend ging es in den Petersdom, dessen Größe und architektonische Schönheit tief beeindruckten. Der Aufstieg zur Kuppel wurde mit einem atemberaubenden Blick über die Dächer Roms belohnt. Ergänzt wurde das gemeinsame Programm durch ausreichend Freizeit, in der die Schülerinnen und Schüler Rom selbstständig entdecken und die italienische Atmosphäre genießen konnten.

Ein großer Dank gilt allen Beteiligten, die diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben: den Busfahrern für ihre sichere Fahrt, den Schülerinnen und Schülern für die tolle Gemeinschaft sowie den begleitenden Lehrkräften für ihr Engagement und stets offenes Ohr bei Fragen und Problemen. Ein besonderer Dank geht an Frau Wallura für die Organisation der Fahrt.

Text: Shirin Obermayr, R. Reinhardt, C. Wallura

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