Projekt Kunstmuseen – eine Reise durch die Kunstgeschichte

Unsere Projektwoche fing am Montag um 8.45 mit dem Treff am
Bahnhof Oranienburg an. Von dort aus haben wir uns auf den Weg
zum eindrucksvollen Barberini Museum in Potsdam gemacht. Dort
sahen wir die Einhorn- und Impressionismus Ausstellung. Man fand
bereichernde Erklärungen und Werke zu der Historie des
Fabelwesens Einhorn. Monets, Cross‘ und Sisleys Gemälde wurden
als einige der prominenten Künstler ausgestellt. Es gab die
Möglichkeit, die Hasso Plattner Sammlung zu betrachten, in der
Meisterwerke des Impressionismus ausgestellt wurden.

Am Dienstag ging es nun nach Berlin, wo wir bei Paint your Style für
2 Stunden die Möglichkeit bekommen haben, unsere eigene Keramik
zu gestalten. Nach einer kurzen Einführung in die Bemalung von
Keramik konnten wir unserer Kreativität beim Bemalen von Bechern,
Tellern oder Schüsseln freien Lauf lassen. Dies war möglich durch die
große Auswahl an Materialien (Farben, Pinsel, Stempel, usw.), die uns
zur Verwendung bereit gestellt wurden.


Am Mittwoch Morgen trafen wir uns noch einmal am Bahnhof, um zur
Museumsinsel oder zum Potsdamer Platz zu fahren. Wir haben
entweder die Alte- oder Neue Nationalgalerie besucht. Wer in der
Alten Nationalgalerie war, konnte neben den Dauerausstellungen
auch unterschiedliche Kunststile betrachten, die in der Scharf
Collection ausgestellt wurden. Von 10 bis 12 Uhr hatten wir Zeit, die
Museen zu erkunden. Die Ausstellungsräume der Alten
Nationalgalerie, in denen sich Werke aus vielen Kunstepochen
befinden, sind passend zu den jeweils ausgestellten Kunstwerken
wunderbar gestaltet.


Als Fazit kann gesagt werden, dass die Ausstellungen sehr
inspirierend und durchdacht waren, weshalb ein Besuch dieser
Museen eine Bereicherung für jeden Kunstliebhaber ist. Es kann auch
gesagt werden, dass die Auswahl der Museen, sowie unserer Aktivität
am Dienstag, sehr gelungen war. Die eingefügten Bilder haben uns
bei unseren Besichtigungen besonders beeindruckt.
Vielen Dank an Frau Gebauer und Frau Krötz, von denen dieses
Projekt geplant und umgesetzt wurde. Außerdem ein Dankeschön an
Herrn Sutter, der uns begleitet und unterstützt hat.
von Paulina Grünke, Julia Hädel und Anna Zachrau

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