Indonesien ruft – ein Update

Wie versprochen, gibt es nun Einzelheiten zu unserem Weltmeisterschaftsteilnehmer Alexander Rotsch und dem, was ihn auf Bali erwartet.

ibo2014_logo_baruAll die Fragen, die in letzter Zeit immer wieder gestellt wurden, hoffen wir jetzt zu beantworten:

Vier Biologen (siehe Foto) waren es am Ende, die sich nach aufregenden 4 Runden und allein mehreren mehrstündigen Klausuren in der letzten Runde über ihr WM-Ticket freuen konnten. Es waren sogar zwei Brandenburger unter den Siegern – einer davon Alexander Rotsch aus unserem LHG. Die Aufgaben zum Nachlesen gibt es hier.

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Am 30. Juni fliegt die deutsche Mannschaft nach Zürich für ein paar Tage in ein Vorbereitungscamp und am weiter nach Denpasar, der Hauptstadt Balis.  Dort geht es am 6.7. mit der Eröffnung so richtig los. Den genauen Zeitplan und überhaupt viele Informatioen könnt ihr hier erfahren. Die Aufgaben gibt es in der Landessprache – im vorigen Jahr sogar auf Tablets. Vier Tage Zugabe gönnt sich die deutsche Mannschaft nach der Siegerehrung, um diesen Teil Indonesiens zu erkunden. Alexander wird nicht nur mit vielen Eindrücken zurück nach Oranienburg kommen, sondern auch mit vielen Fotos, die er sicher mit uns teilen wird.

Bisher dahin muss er allerdings noch mächtig arbeiten, denn: Bali ruft!

Viel Erfolg, Alexander!

Deine Lehrer des LHG

Auf nach Bali!!

Kiel. Mai 2014. Eine Woche voller Klausuren, Experimentalprüfungen. Die letzte Klausur Donnerstag – nachts! Alles unter tropischen Temperaturen, auch um den angestrebten Wettkampf auf Bali zu simulieren.

Jetzt sollte sich entscheiden, wer die 4 besten Biologie-SchülerInnen Deutschlands sind, wer nach Bali fliegen darf. Spannung bis Freitag vormittag – dann per Telefon der Gruß noch aus dem Zug von Kiel nach Oranienburg:

Alexander Rotsch aus unserem LHG vertritt Deutschland bei den Biologie-Weltmeisterschaften auf Bali (mit speziellen Grüßen von Alexander an alle Lehrer, die ihm durch ihr Verständnis erst die Vorbereitung auf die IBO ermöglichten)

In den nächsten Tagen gibt es mehr Infos. Vorab kann man aber schon mal hier oder hier innformieren….

Eure stolzen Naturwissenschaftslehrer

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(Alexander ist der „Kleine“ hinten in der Mitte)

Überraschender Erfolg für unser Gymnasium

bioolympiade_2Am 19. und 20.05 fand in Frankfurt (Oder) die Landesolympiade der jungen Biologen statt. Unsere Schule war mit Celine Reddig vertreten.
Celine schaffte durch eine gute Leistung in der Klausur und eine sehr gute Leistung im praktischen Bereich den 2. Platz in der Klassenstufe 9.
Zusätzlich wurde Sie für ihre Leistung im Labor ausgezeichnet.
Eine tolle Leistung! Gratulation!

Jörg Steinke
(Fachlehrer Biologie)

7. Volleyballnacht am LHG: Prometoys erringen Titel und Torte

dsc_0903_2Am Freitag war es wieder einmal so weit. Die nunmehr siebte Volleyballnacht wurde von Frau Schiebe feierlich eröffnet. Auch dieses Jahr war die Volleyballnacht ein willkommener Anlass für Absolventen, Schüler und Lehrer um auch abseits des Schulalltags (wieder) einmal zusammen zu kommen. Insgesamt neun Mannschaften kämpften um die begehrte Torte des Fördervereins. Die Lehrermannschaft (Old Schmetterhands) startete als Titelverteidiger in das Turnier und zeigte sich trotz qualitativer Verluste hoch motiviert. Mit drei Niederlagen sowie einem Unentschieden in acht Partien reichte es allerdings nur zu einem 4. Platz.
Die Spiele waren äußerst ausgewogen und sehr spannend. Keiner Mannschaft gelang es ohne Niederlage durch das Turnier zu kommen. Fast immer gab es bis zur letzten Minute enge Partien und nicht wenige wurden erst mit dem letzten Ballwechsel entschieden. Insofern stand auch der Turniersieger erst nach der letzten Turnierrunde fest. Mit sieben Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage (15 Pkt.) setzte sich das Team Prometoys durch und verwies die Liesegäng (13 Pkt.) und die Abidioten (12 Pkt.) auf die Plätze 2 und 3.
dsc_0912_2Insgesamt können wir auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken, die von allen Teilnehmern äußerst fair und mit viel Freude gestaltet wurde. Unser Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, die bei der Planung und Durchführung tatkräftig mitgeholfen haben. Besonderen Dank möchten wir Lea und Nina aussprechen, die nicht nur für die Musik sondern auch für einen reibungslosen Turnierablauf gesorgt haben. Letztlich auch einen lieben Dank an die Kolleginnen und Kollegen Möhring-Volmer, Sander, Lattke, Steuer, Tschammer, Dietze, Fischer für ihren tat- und schlagkräftigen Einsatz.
Wir freuen uns bereits auf die achte Auflage im kommenden Jahr und hoffen erneut auf euer tolles Engagement. Wir werden in jedem Fall wieder den Sturm auf den Titel in Angriff nehmen!

C. Rohde

Volleyballnacht 2014

volley_1Bitte vormerken. Die diesjährige Volleyballnacht naht mit großen Schritten.

Wann: Freitag, der 09.05.2014
Ort: Sporthalle des LHG
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: gegen 01.00 Uhr

Mathe, Bio, Chemie und…

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Natürlich: Physphysik_lo2ik fehlt hier noch. Dachte sich wohl auch Alexander Rotsch unseres LHGs, als er bei der Landesolympiade Physik sein Können zeigte. Mit einem tollen 2.Platz in der 2.Runde hat sich Alexander nach seinen diesjährigen Erfolgen in Mathematik, Biologie und Chemie auch für das Landesfinale Physik im Juni in Frankfurt/Oder qualifiziert – wie gehabt mit mehrstündiger theoretischer Klausur und ebenso langer experimenteller Klausur.

Wir drücken auch dabei die Daumen!!

Eure Physik-Fachkonferenz

p.s.

Wer mal einen Blick auf die Aufgaben der 1. Runde werfen will, kann das hier tun.

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Zwei verschiedene Kulturen treffen aufeinander Schüleraustausch mit Snamensk (Kalinigrader Gebiet)

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Wie auch letztes Jahr fand auch wieder ein Austausch mit unserer russischen Schule  in diesem Jahr statt. Die Zeit vergeht so rasant…. Schon viele Wochen und Monate vorher wurde in den Klassen 9/2, 9/5 und 9/6 viel darüber geredet und vorbereitet, außerdem waren auch alle sehr gespannt ihre Austauschschüler nach dieser langen Zeit wieder in die Arme schließen zu dürfen. Nun war es soweit. Am Sonntag, dem 21.03.2014 brachen wir zu unserer Reise nach Russland auf. Dort angekommen, nachdem wir auf dem Flughafen Kaliningrad (Königsberg) gelandet sind, und mit dem Bus nach Snamensk(ehemals Wehlau) fuhren, wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien empfangen. Wir ließen den Rest des Tages noch mit ihnen zu Hause ausklingen. Am Montag war schon „Action“ angesagt. Es ging in die snamensker Schule, wo wir eine kleine Rundführung bekamen. Als wir durch die Schule geführt wurden staunten wir erst einmal, wie groß sie doch ist. Größer, als sich manche von uns vielleicht gedacht haben. Nach unserer kleinen Rundtour machten wir einen kleinen Abstecher in den Kern von Snamensk. Hier zeigte man uns einige schöne Sehenswürdigkeiten des kleinen Ortes, wie zum Beispiel die Kirche, die leider durch den Krieg ziemlich gelitten hat und nicht mehr ganz erhalten ist. Der Dienstag war auch schon von Olga, der Englischlehrerin der Schule bis ins kleinste Detail geplant. Auf den Spuren des Bernsteins mussten wir leider lange mit dem Schulbus fahren,  aber unsere Gastmütter hatten uns wie jeden Tag ein sehr üppiges Lunchpaket eingepackt. Dort waren immer neue Sachen enthalten und es war für uns auch sehr interessant zu erfahren, was man in diesem Land so isst. An diesem Tag im größten Bernsteinabbau-Gebiet Europas angekommen bewunderten wir  all den Schmuck und die verschiedensten Gegenstände, die aus diesem Stein angefertigt wurden. Im Museum durfte man sogar große Brocken in die Hand nehmen oder zuschauen, wie einige Frauen dort die Bernsteine schliffen. In einer Art „Buddelkasten“ haben wir sogar selbst nach Bernsteinen geschürft …

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Der Mittwoch führte uns nach Kaliningrad. Die Hauptstadt der russischen Exklave  fanden manche aus der deutschen Gruppe faszinierend. Wie schon bei unserer Ankunft sind dort die Lebensumstände ganz anders als in der Heimat. Wir sahen sehr alte Plattenbauten (Wohnt da noch jemand?), teilweise erschreckende Armut auf den Straßen, aber auch viel Glamour. Zum ersten mal erfuhren wir im Lasch-Bunker etwas über diesen mutigen General am Ende des 2. Weltkrieges und lauschten einem kleinen Orgelkonzert im wunderschön restaurierten Dom.

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Außerdem gab es dort aber auch ganz andere Läden als bei uns. In diese Läden stürmten wir gleich, denn wir bekamen Zeit zum shoppen. Manche kauften sich Souvenirs oder andere Sachen die es da im Angebot gab. Kaum war dieser Tag vergangen, begann auch schon der nächste …Donnerstag: Wir machten unter anderem einen Ausflug zum Trakehner-Gestüt Tschernjachowsk und zur Insterburg, die beide auch hier in Deutschland bekannt sind. In der Insterburg führte uns eine Frau herum, die dort lebt und Leiterin eines Projektes zur Erhaltung und Restaurierung dieser Burg ist. Leider hat die Regierung die Fördermittel gestrichen und so lebt dort eine Künstlergruppe unter ähnlichen Bedingungen wie damals die Ordensritter im 14. Jahrhundert. Nach der Führung hatte sie eine Überraschung für uns vorbereitet: Sie zeigte uns einen Ausschnitt aus dem Kulturprogramm für das alljährlich stattfindende Sommerfest. Es war sehr niedlich mit anzusehen, wie kleine Mädels in originalgetreuen Kostümen zu mittelalterlicher Musik tanzten oder auch eine alte ostpreußische Legende mit Musik und Tanz von Jugendlichen aufgeführt wurde. An diesem Tag waren wir auch wieder spät zu Hause und verbrachten den Rest davon noch in den Familien, wo wie jeden Abend eine warme typisch russische Speise aufgetischt wurde.
Nun war es auch schon Freitag und über die Hälfte des Austausches war leider schon vergangen. An diesem Tag unternahmen wir einen sonnigen Ausflug an die Kurische Nehrung, zum Kurort Swetlogorsk(Rauschen). Dort sah man wieder das wundervolle Meer, das uns Russland zu bieten hatte. Diese schöne Aussicht nutzten wir gleich, um noch ein paar Erinnerungsfotos zu machen. Danach gingen wir mit der gesamten Truppe zum ehemaligen Wohnhaus von E.T.A. Hoffmann, in dessen Garten man aus Holz geschnitzte Figuren aus den Erzählungen bewundern konnte. Wir hatten jedoch Mühe, alles anzuschauen. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir nach dieser Woche voller Sehenswürdigkeiten ziemlich geschafft waren.Gegen den Willen unserer Lehrerinnen Frau  Stein und Frau Zickuhr spielten wir mit Begeisterung am Nachmittag in gemischten deutsch-russischen Mannschaften „Laserattack“, was von der russischen Lehrerin Olga organisiert worden war.
Aber es war trotzdem gut, sich so viel von Kaliningrad und dem Gebiet angeschaut zu haben, denn umso mehr hat man danach seiner Familie in Deutschland zu erzählen. Außerdem wer weiß, wann man das nächste Mal wieder dort hinkommt…
Und schon war es passiert, der letzte Tag war angebrochen. Es war Wochenende: Hier bekamen wir Zeit, mit unseren Gastfamilien gemeinsam etwas zu unternehmen. Einige fuhren ans Meer zum „Stinte-Fest“(Stinte sind sehr kleine Fische), die anderen nochmal nach Kaliningrad oder machten andere Ausflüge. Dabei lernte man die Gastfamilie noch genauer kennen und hatte Zeit, sich mit seinem Austauschschüler in Ruhe zu unterhalten, soweit es möglich war, denn einige von ihnen wussten kaum englische oder deutsche Wörter, und konnten sich daher nur in ihrer Muttersprache verständigen. Zum Glück gab es aber noch German und Hermann, die uns die ganze Woche über bei der Übersetzung halfen! So schnell wie die Woche begann so endete sie auch wieder. Jetzt mussten wir unsere Heimreise antreten. Schnell noch ein paar Fotos gemacht und dann umarmten wir unsere Gasteltern und Austauschpartner ein letztes Mal. Wir stiegen in den Bus und „düsten“ zum Flughafen. Noch im Flugzeug tauschten wir unsere Eindrücke und Erlebnisse, des doch so anderen, aber nahen Landes, Russland aus. Insgesamt war der Austausch sehr gelungen. Denn man staunt, was man so alles mitnimmt und wie anders doch die Lebensweisen dort sind. Wir hoffen, dass wir noch lange in Verbindung bleiben werden ;-)

verfasst von Jasmin Liebreich, Maja Martens, Saskia Schoor und Frau Stein

Landesfinale Chemie – und das LHG auf dem Treppchen

Alexander Rotsch (11er Tutorium) trat am letzten Wochenende für unser LHG in Cottbus bei den Landesmeisterschaften Chemie an – und es sollte ein erfolgreicher Wettkampf für unsere Schule werden!

Viel Zeit für die Vorbereitung hatte sich Alexander nicht genommen. Zu sehr ist alles auf die Vorbereitung der 4. und entscheidenden Runde der Internationalen Biologie-Olympiade im Mai ausgerichtet. „Nicht viel Zeit“ heisst bei ihm aber immer noch stundenlange Vorbereitung ; – ).

Nach anstrengenden schriftlichen und Experimental-Klausuren an zwei Tagen stand das Ergebnis fest: Alexander wurde Dritter der Landesmeisterschaften Chemie in der Klassenstufe 11/12.  Wieder einmal hat das LHG vorderste Platzierungen bei Landesmeisterschaften der Naturwissenschaften/Mathematik erreicht.

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Herzlichen Glückwunsch!

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