zurück aus Bali … ein kleiner Zwischenbericht

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Wie versprochen, gibt es nun mehr Infos zur Weltmeisterschaftsmedaille unseres Alexander Rotsch.

Klickt einfach auf das Bild links  und lest den Zeitungsartikel der „Neue(n) Oranienburger Zeitung“. Mehr Bilder und einen (kurzen) Bericht von ALexander selbst gibt es dann zum Schulanfang …

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Eilmeldung!!!

Nach dem überragend errungenen WM-Titel unserer Fußballer gibt es auch für unser  LHG Weltmeisterschafts-Edelmetall:

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Alexander Rotsch gewann bei der Biologie-Weltmeisterschaft auf Bali BRONZE!!! Glückwunsch!

Einzelheiten gibt es dann rechtzeitig zum Schulstart – noch feiert Alex ; – )

Teamarbeit für den guten Zweck

2014_07_unicef_tagHunderte Male sind am Dienstag die Bälle im Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasium für einen guten Zweck über die Netze geflogen – beim Volleyball und beim Tischtennis. Auch mit Fußballturnieren und Spendenläufen sammelten die Schüler der Klasse 9.2 Geld, um Trinkwasserprojekte von Unicef in Afrika zu unterstützen. Der Dokumentarfilm „Bottled life“ hatte ihr Interesse geweckt, sich sozial zu engagieren.
Der Regen am Vormittag trieb Sportler und Imbissverkäufer ins Schulhaus, was ihren Einsatz jedoch nicht bremste. Die Schüler konnten zwischen der Teilnahme an Sportwettkämpfen – bereits 400 Euro kamen über die Meldegebühr pro Team in den Spendentopf – und dem Verkauf süßer und deftiger Snacks wählen.
Mit einem Spendenaufkommen von etwa 1000 Euro rechnet Lehrerin Manuela Möhring-Volmer, die die Fäden für den Unicef-Tag in der Hand hielt.

Quelle: Märkische Onlinezeitung vom 10.07.2014 (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1299921)

Förderpreis 2014 für Lukas Degenhardt

lukasLukas Degenhardt der der diesjährige Preisträger des Louise-Henriette-Förderpreises. Er habe sich um die Außenwirkung des Gymnasiums verdient gemacht, sagte Daniel langhoff, der Vorsitzende des LHG-Fördervereins.

Degenhardt war Mitglied der Arbeitsgruppe „LHG für Toleranz“ und war federführend in das Bus-Projekt involviert, bei dem ein Bus der Oberhavel-Verkehrsgesellschaft bunt bemalt worden ist. Auch beteiligte er sich an Workshops zum Thema Toleranz. Hinzu kommen die Moderation der diesjährigen Schülerversteigerung, die Teilnahme am umjubelten 20er-Jahre-Abend und viele weitere Aktivitäten.

Der Förderverein der Schule hatte Lukas Degenhardt im Frühjahr unter mehreren Kandidaten ausgewählt.

(rt/Förderverein)

Newsletter Nr. 7

Die letzte Woche des Schuljahres hat begonnen und alle freuen sich auf die wohlverdienten Ferien, waren doch die letzten Wochen sehr arbeitsintensiv und anstrengend. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler hat die Abiturprüfungen erfolgreich bestanden und wir wünschen unseren Abiturienten viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.
In der Sekundarstufe I werden die Zeugnisse am Mittwoch ausgeteilt und auch hier waren die meisten Schülerinnen und Schüler recht erfolgreich.
Rückblickend auf das zweite Halbjahr und das gesamte Schuljahr lässt sich sagen, dass wir am Louise-Henriette-Gymnasium viele Höhepunkte hatten, die unser Schulleben bereichert und das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt haben. Hier nochmal mein herzlicher Dank an meine Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern. Ohne Ihren und Euren großen Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.
Nunmehr möchte ich schöne und erholsame Ferien wünschen und hoffe sehr, dass ein erfolgreiches Weiterkommen unserer Fußballmannschaft den Beginn der Ferien noch schöner macht.

Gabriele Schiebe

Frauen und Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs

miet_prof_tafel_Die Beuth-Hochschule ist am LHG nicht unbekannt: Schüler unseres Gymnasium haben schon Vorträge an dieser an der Praxis ausgerichteten Hochschule gehört und einige Ehemalige studieren dort sogar. Aber auch einige Profeesoren fanden den Weg aus Berlin nach Oranienburg. Eine gute Gelegenheit, den Unterrichtsstoff einmal aus anderer Perspektive zu sehen und ein bißchen wenigstens Studienluft zu schnuppern. Diesmal kam Professor Ortmann, das manchmal vielleicht trockene Thema Stochastik aufzulockern.

Und so las sich die Ankündigung:

tafelEin junges Paar, Alexander und Bianca, beschließt den Abend nicht wie gewöhnlich vor der Glotze zu verbringen, sondern sich etwas Besonderes zu gönnen. Es zeigt sich, dass ein Fußballspiel und ein Tanzabend zur Wahl stehen. Der Streit ist somit vorprogrammiert.

Nun hat sich die Mathematische Spieltheorie gerade zur Aufgabe gemacht, Lösungen für soziale Konfliktsituationen zu erarbeiten. In diesem Zusammenhang werden wir uns einige spieltheoretische Lösungsvorschläge für dieses Problem des „battle of sexes“ ansehen. Dabei gehen wir davon aus, dass Frau und Mann rational handeln; verflossene Tränen sind also kein Argument, welches wir mathematisch fassen können.

Die Spieltheorie kann den Interessengegensatz natürlich nicht zum Verschwinden bringen; ihr Ziel ist es vielmehr, individuell rationale Verhaltensweisen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang betrachten wir reine Strategien, Bayes-Strategien, Minimax-Strategien, gemischte Strategien sowie Verhandlungslösungen mit und ohne Drohungen. Das Ziel ist es dabei, Strategienpaare zu finden, die in dem Sinne stabil sind, dass keiner der beiden seine Verhaltensweise noch mal ändern sollte, wenn man sich schon geeinigt hat.

Ein Vortrag, der uns spielerisch an Theorien heranführte, für die John Nash gar 1994 den Nobelpreis erhielt. Und das Schöne daran: Alle nötigen Berechnungen konnten wir selbst durchführen, waren sie doch Bestandteil des aktuellen Schulhalbjahres.

Unser Dank geht an Herrn Ortmann für seine Mühen und den interessanten Vortrag sowie an unsere Referendarin Frau Albrecht, auf deren Initiative und durch deren Einsatz dies möglich wurde.

Eure Mathematk-Fachkonferenz

Unicef-Tag am 8.7.2014

2014_06_unicef_bannerZwei Tage vor den Sommerferien, einen Tag vor der Zeugnisausgabe wollen wir es am LHG noch einmal so richtig krachen, nein, klingeln lassen. Die Spendentöpfe sollen sich für die UNICEF-Spendenaktion „Wasser wirkt“ füllen. Auf dem Schulhof, dem Sportplatz und in der Halle wird zwischen 8.30 und ca. 13.00 Uhr viel geboten: Wir werden ein bisschen Kultur haben, besondere Sammelaktionen wie Fahrrad- und Schuhe putzen. Es wird informiert, was mit dem Spendengeld überhaupt passieren wird und es wird einen Wasser-Parcours und ganz viel Essen geben.  Viele Anmeldungen für den Sponsoren-Lauf, das Volleyball-, das Tischtennis- und Fußballturnier sind schon eingegangen. Wer spät festgestellt hat, dass er auch mitmachen möchte, meldet sich bitte schnell bei Frau Möhring. Benötigt werden außerdem noch ein paar verlässliche Helfer für die Wettkampfüberwachung der einzelnen Bereiche. Ladet eure Eltern und Freunde ein, damit viel Geld zusammenkommt.
Übrigens: Eltern,Großeltern und Geschwister sind an diesem Tag natürlich auch herzlichst eingeladen.

Vor der WM schnell noch zur Physik-Landesolympiade

alex_ph_ol_Kurz bevor der Flieger Richtung Bali mit Zwischenstation Zürich zur Biologie-Weltmeisterschaft startet, stand noch die Physik-Landesolympiade im IHP in Frankfurt/Oder an. Ohne allzu große Vorbereitung und folglich ohne große Erwartungen trat Alexander Rotsch aus unserem LHG an. Zwar hatte Alexander den Titel zu verteidigen, aber während er im Vorjahr noch in der Klassenstufe 10 startete, stand jetzt die Klassenstufe 11/12 an. Doppelte Konkurrenz, weniger Vorbereitung – Bangen vor der Siegerehrung:

Platz 2 bei den Landesmeisterschaften Physik, Bester der Klassenstufe 11!! Ein tolles Ergebnis.

Herzlichen Glückwunsch!

Eure Physik-Fachkonferenz

p.s.

Neues von Alexander gibt es dann erst nach der Bio-WM!

Das LHG beim Tag der Mathematik in Berlin

2014_05_tag-der-mathematikFür unsere drei Teams der Klassenstufen 7 und 8 fing der Tag schon sehr früh an, um rechtzeitig an der TU Berlin, dem diesjährigen Austragungsort, zu sein.

Nach der gemeinsamen Bahnfahrt suchten die Teams ihre Räume auf. Von 9:00 bis 12:00 Uhr hatten die Gruppen dann Zeit, gemeinsam vier Aufgaben rund um die Mathematik zu lösen. Nach der intensiven Arbeitsphase gab es eine entspannte Mittagspause. Ab 13:00 Uhr konnten sich die Mathebegeisterten Dennys Gahrmann, Ronja Kelz, Dennis Hielscher-Reinelt, Jannis Seebergen, Linda Rodewald, Marco Barchfeld, Joris Kreß, Dominik Gerdessen, Benjamin Matthes, Jonah Bruckner, Sandra Herzog und Lilly Flakowski Vorträge anhören oder am Mitmachprogramm beteiligen. Alle waren begeistert, als sie beim Hauptvortrag von Professor Jürgen Richter-Gebert eintrafen. Der Vortrag über Ornamente war nochmal ein Höhepunkt des Tages.

Im Anschluss an den Vortrag fand die Siegerehrung statt. Die Plätze 1 bis 6 der Klassenstufen 7/8, 9/10 und 11/12/13 wurden prämiert. Leider befanden wir uns nicht darunter. Zwei unserer Teams belegten den 66. und ein Team den 81. Platz.

Trotzdem hatten wir an diesem Tag viel Spaß und hoffen nun auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Schüleraustausch Rotterdam 2014

2014_03_rotterdamZu Besuch in den Niederlanden

Als wir uns morgens an der Schule trafen, waren alle aufgeregt und voller Vorfreude auf die kommende Woche. Während der langen Fahrt wurde viel geredet und gegessen. Je näher wir den Niederlanden kamen umso gespannter war die Stimmung im Bus und schließlich war es so weit. Nur noch um eine Kurve und wir standen vor dem Emmauscollege, vor dem unsere Gastfamilien schon auf uns warteten. Nach dem alle Schüler die passende Familie gefunden hatten, fuhren wir mit unseren Gastfamilien mit, die uns herzlich in ihrem Zuhause willkommen hießen. Danach hatten sich unsere holländischen Austauschschüler einen gemeinsamen Abend für uns ausgedacht. Erst waren wir gemeinsam essen. Während des Essens konnte man sich besser kennenlernen und es gab auch viel zu lachen. Nach dem Essen gingen wir dann alle zu einer Austauschschülerin, wo wir Spiele gespielt haben und mehr über die anderen erfahren konnten. Doch nach und nach fuhren wir alle nach Hause und warteten gespannt auf den nächsten Tag.
Die erste angenehme Überraschung war, dass die Schule in Holland später anfängt, sodass wir etwas länger schlafen konnten. Auch das Frühstück war etwas anders als gewohnt, genauso wie die tollen Fahrradwege und die riesigen Mengen an Fahrradfahrern, sowie die unzähligen Kanäle die in allen Orten zu finden waren.
Jeden Morgen trafen wir uns an der Schule, von wo aus wir dann mit dem Bus starteten. Das Programm das für uns organisiert wurde war abwechslungsreich und interessant. Der Höhepunkt war natürlich der Tag in Amsterdam, an dem wir alle sehr viel erlebt haben. Alles in einem war es eine sehr schöne Woche in der man neue Menschen und eine andere Kultur kennenlernen durfte. (Annalena Knoll)

Der Gegenbesuch in Oranienburg

Pünktlich um 17:00 kamen die Holländer bei uns in Oranienburg an. Viel Zeit blieb für sie nicht um die Eltern kennen zu lernen, ein kurzes „Hallo“ und los ging es mit allen Schülern und ganz ohne Eltern zum Essen in ein italienisches Restaurant. Nach guten zwei Stunden Essen ging es dann an den See, etwas Zeit vertreiben. Jeder ging wann er will zu sich nach Hause. Zu Hause dann ein paar mehr Worte mit den Eltern und dann hieß es schlafen gehen.
Am Montag fuhren wir nach Potsdam in den Park Sanssouci. Wir besichtigten das Neue Palais und hatten danach die Aufgabe ein anderes Gebäude in dem Park ab zu zeichnen. Dazu wurden wir in Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe zog nur mit deinem Plan von Potsdam und dem Park los und suchte sein Gebäude. Danach liefen wir alle ins ‚Holländiche Viertel‘ in Potsdam. Dort blieb uns Zeit zum Essen, Ausruhen & Shoppen. Am Nachmittag war dann der Sportabend in der Schule, man konnte Fußball spielen, Federball spielen oder Capoeira. Abends hatten wir dann Freizeit & zeigten den Holländern ein wenig Oranienburg & ließen den Abend am Skater ausklingen.
Dienstag hieß es dann ab in die Hauptstadt. Um 10:00Uhr begann die selbst organisierte Stadtrallye. Wir hatten viele Aufgaben zu lösen über die Sehenswürdigkeiten in Berlin. Wir haben uns Unter den Linden, das Brandenburger Tor, den Potsdamer Platz und den Reichstag angesehen. Nach der Stadtrallye hatten wir eine englische Führung im Pergamonmuseum. Ein gigantisches Museum. Danach sind wir mit dem Bus zum Kurfürstendamm gefahren. Dort kehrten wir alle bei McDonalds ein. Um 16:00 hatten wir dann noch eine Führung über ‚The Story of Berlin‘. Nach diesem eindrucksvollen Stunden in Berlin ging es wieder nach Oranienburg.
Mittwoch waren wir alle in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Dort hatten wir einen Projekttag, der von 9:00Uhr bis 14:00Uhr ging. Wir haben uns mit dem Leben in einem KZ auseinander gesetzt, das KZ an sich angesehen und über die Zeit des Nationalsozialimus mehr gelernt.
Abends fuhren wir alle dann nochmal nach der Berlin rein und gingen in den Club Matrix. Wir waren erst um 0:30 Uhr wieder in Oranienburg. Es war trotzdem ein sehr schöner Abend.
Am Donnerstag waren wir in unserer Schule. Wir arbeiteten an einem Wochenplan der vergangen und anhaltenden Woche. Wir zeigten den Holländern unsere Schule. Dies dauerte den ganzen Mittag. Nachmittags war dann ein Abschiedsessen, zu dem alle was mitbrachten und gemeinsam aßen.
Freitag um 8:00Uhr hieß es Abschied nehmen. Die Holländern verlassen uns und es wurde noch schnell ein Abschiedsgruppenfoto geschossen. Und schon saßen sie im Bus und fuhren nach Hause. Alles in allem war es ein sehr schöner Austausch mit tollen Eindrücken. (Tobias Busse)

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