Bundeswettbewerb Fremdsprachen: Vier Preise für das LHG

Große Ehre für das Louise-Henriette-Gymnasium: Drei Schülerinnen und ein Schüler haben am „Bundeswettbewerb für Fremdsprachen“ teilgenommen und einen Preis bekommen: Nele Becker  (9.1) bekam einen dritten Landespreis in Englisch verliehen,  Sebastian Boehr (10.1) wurde mit einem weiteren dritten Landespreis in Französisch ausgezeichnet. Lina-Marie Gohlke (9.1) bekam einen zweiten Landespreis in Englisch verliehen und Jule Buchholz (11.2) sogar einen ersten Landespreis in Französisch. Für diesen Preis muss man mehr als 90 Punkte von 100 erreichen.

Aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie konnten allerdings nur Jule Buchholz und Lina Marie Gohlke an der Preisverleihung in der Brandenburgischen Staatskanzlei in Potsdam teilnehmen. Vor kleinem Publikum begrüßte Staatsekretärin Ines Jesse im Namen von Bildungsministerin Britta Ernst die Preisträgerinnen und-träger und lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler. Danach verlieh sie die Preise. Die Preisträger vom Louise-Henriette-Gymnasium bekamen neben den Preisen Büchergutscheine und Speichermedien geschenkt.

Der Bundeswettbewerb für Fremdsprachen ist ein deutschlandweiter jährlich ausgelobter Wettbewerb, im Bereich Brandenburg Nord hat nur Jule Buchholz einen ersten Preis in Französisch verliehen bekommen – und den mit „herausragender Leistung“.

Wir sind stolz auf unsere Preisträgerinnen und -träger und gratulieren Ihnen auch noch einmal auf diesem Weg von Herzen.

Gritt Gebauer

Louise gewinnt auch den Going Green Award der US-Botschaft

Nach dem Our Sustainable Future Award geht nun auch der Going Green Award der US-Botschaft ans LHG.

Die Jury entschied sich in diesem internationalen Wettbewerb für den Beitrag unserer Schule
und schrieb eine ausführliche Begründung, auf die der Englischkurs von Herrn Rösener sehr stolz sein kann:

Going Green Award goes to: GoingGreenTogether: One Day Without Plastic
https://www.teachaboutus.org/mod/glossary/showentry.php?eid=8900

by the English course at Louise-Henriette Gymnasium and Odyssey Charter School.

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Zeitzeugengespräch in der Kanadischen Botschaft

canadaAm 6. Juni besuchte die Klasse 10.3. mit ihren Lehrern Herrn Rösener und Herrn Reimer die Kanadische Botschaft zu einem Zeitzeugengespräch mit der 91-jährigen Holocaustüberlebenden Judy Rosenberg (geborene Hirsch). Begleitet wurde sie von ihrem Enkelkind Jason Oberlander, der in einem Dokumentarfilm die Geschichte der jüdischen Famile während der NS-Zeit erzählt, um ihre Geschichte für künftige Generationen zu bewahren.

Nach der Begrüßung durch den kanadischen Botschafter Stéphane Dion und der Gesandten der US-Botschaft Robin S. Quinville, wurde ein 20-minütiger Auszug aus dem Film gezeigt. Es folgte ein Gespräch und eine Diskussionsrunde.

Bild-Quelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kanada-kanadische-flagge-flagge-rot-1606851

LHG erfolgreich beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Wir beglückwünschen zur erfolgreichen Teilnahme:

  • Masha Wille: 2. Landespreis Im SOLO Wettbewerb nach Punkten / Englisch
  • Annika Neumann: 2. Landespreis Im SOLO Wettbewerb nach Punkten / Französisch
  • Paula Fürstenberg: 3. Landespreis Im SOLO Wettbewerb nach Punkten / Französisch
  • Phuong Vi Nguyen: 3. Landespreis Im SOLO Wettbewerb nach Punkten / Französisch
  • Emily Wolfsberger: 3. Landespreis Im SOLO Wettbewerb nach Punkten / Französisch

bwfs-2018-191

LHG and Odyssey Charter School go green together

going-green-2018Als Anerkennung für den 1. Platz beim diesjährigen Going Green Wettbewerb der US-Botschaft besuchten Schülerinnen der 8. und 10. Klassen mit Frau Schiebe und Herrn Rösener am Dienstag die US-Botschaft am Pariser Platz.
Vor Ort erhielten wir von der Kulturreferentin Martina Kohl und der stellvertretenden Kulturattachée Tanya Brothen eine Führung durch die US-Botschaft. Nach der Überreichung der Urkunden, der Buchpreise und der Vorstellung des Projektes, führten wir eine Diskussion zum Thema Nachhaltigkeit in den USA und Deutschland.
Den Preis erhielt das LHG für die transatlantische Kooperation mit der Odyssey Charter School aus Wilmington, Delaware. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche bloggten die Projektteilnehmer auf https://lhgocsgogreen.wordpress.com zusammen mit unserer Partnerschule aus Delaware zum Thema Nachhaltigkeit an der Schule. Dabei entstand die Idee, an beiden Schulen einen gemeinsamen „plastikfreien Tag“ durchzuführen.

Besuch der Transatlantischen Schüler/innenkonferenz

gruppe22707Aus Anlass zum 100. Geburtstags von John F. Kennedy, dem 35. Präsidenten Amerikas, veranstaltete das FEZ-Berlin am 17.10.2017 gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM), der Fulbright Kommission, dem American Jewish Committee, der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie, dem Bildungsministerium Brandenburg, der Konrad Adenauer Stiftung, der Stiftung Topografie des Terrors und dem Auswärtigen Amt die 2. Transatlantische Zukunftskonferenz Deutschland – USA. Zu dieser waren auch Janica Rühle, Paula Schelenz, Max Rothe, Jelena Scharf, Hannah Baumgart, Vanessa Wagner, Rebekka Ahl (10/5) und Masha Wille (9/1) mit fast 250 anderen Schüler*innen aus Berlin und Brandenburg eingeladen.
Der Dienstag startete mit einer langen Zugfahrt, die trotz einiger Hindernisse glücklich im Berliner Südosten, im FEZ an der Wuhlheide endete. Zunächst trafen wir vor Ort Herrn Rösener und wurden zur Eröffnung sogleich mit einem kurzen Film zu John F. Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner“ vom 26. Juni 1963 in West-Berlin empfangen.
Die Moderatorin Britta Weck führte uns anschließend durch ein Interview mit Zeitzeugen von Kennedys Rede: Frau Saß-Viehweger und Herr Weitz, welche uns spannende Berichte der damaligen Zeit und Kennedys Besuch übermittelten und geduldig unsere Fragen beantworteten. Nachdem diese Runde doch etwas früh zu Ende war, wurden die Projekte vorgestellt und die Räume auch nach einigen Orientierungsproblemen gefunden. Zu den Themen zählten Frieden, Identität und Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz, Solidarität und viele weitere, in denen wir neue Bekanntschaften knüpfen und viele Fragen klären konnten. Welche Werte verbinden Deutschland und die USA miteinander? Welche Spuren hat John F. Kennedy in Berlin hinterlassen? Wie können wir Werte von Hoffnung und friedlicher Koexistenz, den Aufbau einer demokratischen Gesellschaft aktiv fortführen und entwickeln? Wie können wir uns für demokratische Werte einsetzen?
Nach einer Mittagspause mit überraschend leckeren Broten wurden auf dem Podium der geschäftsführende Direktor der Fulbright Kommission, Dr. Oliver Schmidt, Steven Höfner von der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ms. Deirdre Berger, die Direktorin des American Jewish Committee Berlin, Sawsan Chebli und ganz wichtig Kent Logsdon, Charge d’Affaire, US-Botschaft, welcher mit einigen Bodyguards erschien, begrüßt. Ein oder zwei Vertreter jeder Gruppe gesellten sich zu Ihnen und wurden in die Diskussionsrunde mit Fragen aus den Projekten eingeschlossen. Zu ihnen gehörten auch Paula und Masha von “Identität und Vielfalt“ und Hannah von dem Projekt “Zusammenarbeit“. Dies „ist eine ganz besondere Möglichkeit für Schüler*innen, um sich in Auseinandersetzung mit Zeitzeugen, Politikern und Wissenschaftlern eine eigene Meinung zu Themen der Demokratie, der globalen Gesellschaft und Toleranz zu bilden“, so Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ-Berlin (https://fez-berlin.de/presse/pressemitteilungen/artikel/181-schuelerinnen-diskutierten-werte-im-transatlantischen-dialog/ ).
Nach der Fragerunde wurden noch viele Fotos geschossen und nette Unterhaltungen, hauptsächlich mit Herrn Dr. Schmidt geführt. Abschließend traten wir zusammen den langen Rückweg nach Oranienburg an, erfüllt von einem Tag, der uns großen Spaß bereitet hat und den wir gerne öfters wiederholen würden.

Masha (9/2)

U.S. Election Project 2016

us_election2016
Kurz vor der Entscheidung (11.11.2016)
Nur knappe 35 Stunden vor der amerikanischen Wahl des Präsidenten, also am 07.Novermber, fuhren einige Schüler der elften Klassen in die Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Sie vertraten unsere Schule im Rahmen des U.S Election Projects 2016. Dort angekommen versammelten sich alle Schüler und Lehrer, zusammengekommen aus den verschiedensten Orten Deutschlands. Nachdem jeder seinen Platz eingenommen hatte, ging es an die Auswertung des Projektes. Unteranderem befanden sich auch Reporter von N24 oder verschiedener Zeitungen im Versammlungsraum. Nach einigen Begüßungsreden wurde im etwas kleineren Rahmen die Wahl für den/die zukünftige/n Präsident/in durchgeführt. Da jede Schule im Voraus einen Staat zugeteilt bekamen und sich auch reichlich Gedanken darüber gemacht hat, konnte jeder die Frage beantworten „Wer wird der voraussichtliche Präsident in meinem Staat?“ So füllte sich die Karte der Vereinigten Staaten Amerikas auf dem Projektor, nach und nach mit blauen und roten Flecken, bis am Ende jeder Staat ausgefüllt war. Und schließlich war die Siegerin … Hillary Clinton! Ob Wunschdenken oder ob es tatsächlich mit den Wahlergebnissen in den USA übereinstimmt, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt. Auch der Botschafter und ein Professor gaben ihre Meinungen kund. Ihnen zufolge, gab es eine Art Gleichgewicht zwischen den beiden Kandidaten. Doch war es sehr interessant zu hören, ihre persönlichen Standpunkte zu den jeweiligen Staaten zu hören und wie sehr sich diese teilweise mit denen der Schüler unterschieden. Im Anschluss an unsere Wahl, wurden die besten us_election_2016Projekte aus den Kategorien „ Video, Zeitung, Song, Collage, Poster und Kreatives“ geehrt. Es war für alle sehr beeindruckend zu sehen, wie hart die Schüler gearbeitet hatten und wie viel Intelligenz und Wissen hinter ihren Arbeiten steckte. Leider hatte von den Projekten unserer Schule keines gewonnen, doch das war nur ein gut durchdachter Plan, unsere Lehrer dazu zu bringen es in 4 Jahren noch einmal zu probieren. Natürlich wurde auch den Lehrern gedankt, die es uns erst ermöglicht haben, Teil dieses Programms zu werden. Anschließend wurden noch fünf „Transatlantik Awards“ vergeben, für die beste Zusammenarbeit mit unseren amerikanischen Partnerschulen. Da wir alle über die „Teach about U.S. Plattform“ mit den Amerikanern in Kontakt getreten sind und Informationen über die bevor stehende Wahl ausgetauscht haben, hat auch unsere Schule einen solchen Award erhalten. Darauf folgte noch eine Abschiedsrede und dann war die Veranstaltung offiziell beendet und wurde nur noch in unserer kleinen ausgewertet. Vielen Dank, dass wir ein Teil dieses Projektes waren und, dass wir so viele Erfahrungen mitnehmen konnten!
Lina Heimann 11.2

And the winners are …

2016_fremdsprachenwettbewerbAuch im vergangenen Schuljahr haben wieder viele Schülerinnen und Schüler an Englischbewerben teilgenommen. So konnten wir im Wettbewerb „Big Challenge“ eine Rekordteilnehmerzahl von 122 vermelden. Hierbei waren wir vor allem in den 9. Klassen sehr erfolgreich. Helene Gründel und
Nathalie Scheer (9.1) belegen punktgleich den 5. Platz in Brandenburg und den 50. deutschlandweit in der Klassenstufe 9.
Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen traten sechs Schülerinnen für uns an. Jannica Rühle (8.5) war dabei die erfolgreichste Schülerin mit dem ersten Preis in ihrer Klassenstufe. Aber auch die 9. Klassen konnten sich freuen: Helene Gründel, Nathalie Scheer, Anne Abraham und Monika März belegten einen zweiten Platz.
Einzige Teilnehmerin im Fach Französisch war Lea Krötz, die ebenfalls einen zweiten Platz belegte.

Well done everyone!

Going Green Wettbewerb

2014_12_going_greenWenn viele Menschen zusammenkommen und ihre besten Ideen und Gedanken teilen, entstehen großartige Dinge. Als Herr Rösener uns von dem Projekt „Going Green“ erzählte, wussten wir sofort, dass wir uns daran beteiligen wollten, um diesen Plan zu verwirklichen. „Going Green“, das ist ein Projekt zum Thema Umweltschutz, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Amerikanischen Botschaft, um es jungen Leuten wie uns zu ermöglichen, in unserer Stadt etwas zu verändern.
Unter dem Motto „Think globally, act locally.“ kamen wir und viele andere Schulen auf der „Going-Green“-Website zusammen, um Ideen auszutauschen – und unseren Planeten ein bisschen grüner zu machen. Wir erarbeiteten einen Action-Plan und kreierten einen eigene Homepage, auf dem wir unsere Arbeiten vorstellten. Diesen reichten wir beim Wettbewerb ein und als wir am 05.12., einem Freitag, in die Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen wurden, feierten wir einen großen Erfolg:
First-Runner-up! – Und 500 Euro!

„Going-Green“ machte es uns möglich, neue Perspektiven zu entdecken und wir hoffen, mit dem Preisgeld viel bewegen zu können. Wenn euch unsere Teilnahme interessiert, könnt ihr ja mal auf unserer Website vorbeischauen: www.going-green-lhg14.weebly.com
Eure 11/3

Und denkt dran:
“Think globally, act locally“ – auch ihr könnt etwas bewegen!
(geschrieben von Enrica Theuke)

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