Besuch der Transatlantischen Schüler/innenkonferenz

gruppe22707Aus Anlass zum 100. Geburtstags von John F. Kennedy, dem 35. Präsidenten Amerikas, veranstaltete das FEZ-Berlin am 17.10.2017 gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM), der Fulbright Kommission, dem American Jewish Committee, der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie, dem Bildungsministerium Brandenburg, der Konrad Adenauer Stiftung, der Stiftung Topografie des Terrors und dem Auswärtigen Amt die 2. Transatlantische Zukunftskonferenz Deutschland – USA. Zu dieser waren auch Janica Rühle, Paula Schelenz, Max Rothe, Jelena Scharf, Hannah Baumgart, Vanessa Wagner, Rebekka Ahl (10/5) und Masha Wille (9/1) mit fast 250 anderen Schüler*innen aus Berlin und Brandenburg eingeladen.
Der Dienstag startete mit einer langen Zugfahrt, die trotz einiger Hindernisse glücklich im Berliner Südosten, im FEZ an der Wuhlheide endete. Zunächst trafen wir vor Ort Herrn Rösener und wurden zur Eröffnung sogleich mit einem kurzen Film zu John F. Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner“ vom 26. Juni 1963 in West-Berlin empfangen.
Die Moderatorin Britta Weck führte uns anschließend durch ein Interview mit Zeitzeugen von Kennedys Rede: Frau Saß-Viehweger und Herr Weitz, welche uns spannende Berichte der damaligen Zeit und Kennedys Besuch übermittelten und geduldig unsere Fragen beantworteten. Nachdem diese Runde doch etwas früh zu Ende war, wurden die Projekte vorgestellt und die Räume auch nach einigen Orientierungsproblemen gefunden. Zu den Themen zählten Frieden, Identität und Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz, Solidarität und viele weitere, in denen wir neue Bekanntschaften knüpfen und viele Fragen klären konnten. Welche Werte verbinden Deutschland und die USA miteinander? Welche Spuren hat John F. Kennedy in Berlin hinterlassen? Wie können wir Werte von Hoffnung und friedlicher Koexistenz, den Aufbau einer demokratischen Gesellschaft aktiv fortführen und entwickeln? Wie können wir uns für demokratische Werte einsetzen?
Nach einer Mittagspause mit überraschend leckeren Broten wurden auf dem Podium der geschäftsführende Direktor der Fulbright Kommission, Dr. Oliver Schmidt, Steven Höfner von der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ms. Deirdre Berger, die Direktorin des American Jewish Committee Berlin, Sawsan Chebli und ganz wichtig Kent Logsdon, Charge d’Affaire, US-Botschaft, welcher mit einigen Bodyguards erschien, begrüßt. Ein oder zwei Vertreter jeder Gruppe gesellten sich zu Ihnen und wurden in die Diskussionsrunde mit Fragen aus den Projekten eingeschlossen. Zu ihnen gehörten auch Paula und Masha von “Identität und Vielfalt“ und Hannah von dem Projekt “Zusammenarbeit“. Dies „ist eine ganz besondere Möglichkeit für Schüler*innen, um sich in Auseinandersetzung mit Zeitzeugen, Politikern und Wissenschaftlern eine eigene Meinung zu Themen der Demokratie, der globalen Gesellschaft und Toleranz zu bilden“, so Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ-Berlin (https://fez-berlin.de/presse/pressemitteilungen/artikel/181-schuelerinnen-diskutierten-werte-im-transatlantischen-dialog/ ).
Nach der Fragerunde wurden noch viele Fotos geschossen und nette Unterhaltungen, hauptsächlich mit Herrn Dr. Schmidt geführt. Abschließend traten wir zusammen den langen Rückweg nach Oranienburg an, erfüllt von einem Tag, der uns großen Spaß bereitet hat und den wir gerne öfters wiederholen würden.

Masha (9/2)

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