U.S. Election Project 2016

us_election2016
Kurz vor der Entscheidung (11.11.2016)
Nur knappe 35 Stunden vor der amerikanischen Wahl des Präsidenten, also am 07.Novermber, fuhren einige Schüler der elften Klassen in die Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Sie vertraten unsere Schule im Rahmen des U.S Election Projects 2016. Dort angekommen versammelten sich alle Schüler und Lehrer, zusammengekommen aus den verschiedensten Orten Deutschlands. Nachdem jeder seinen Platz eingenommen hatte, ging es an die Auswertung des Projektes. Unteranderem befanden sich auch Reporter von N24 oder verschiedener Zeitungen im Versammlungsraum. Nach einigen Begüßungsreden wurde im etwas kleineren Rahmen die Wahl für den/die zukünftige/n Präsident/in durchgeführt. Da jede Schule im Voraus einen Staat zugeteilt bekamen und sich auch reichlich Gedanken darüber gemacht hat, konnte jeder die Frage beantworten „Wer wird der voraussichtliche Präsident in meinem Staat?“ So füllte sich die Karte der Vereinigten Staaten Amerikas auf dem Projektor, nach und nach mit blauen und roten Flecken, bis am Ende jeder Staat ausgefüllt war. Und schließlich war die Siegerin … Hillary Clinton! Ob Wunschdenken oder ob es tatsächlich mit den Wahlergebnissen in den USA übereinstimmt, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht geklärt. Auch der Botschafter und ein Professor gaben ihre Meinungen kund. Ihnen zufolge, gab es eine Art Gleichgewicht zwischen den beiden Kandidaten. Doch war es sehr interessant zu hören, ihre persönlichen Standpunkte zu den jeweiligen Staaten zu hören und wie sehr sich diese teilweise mit denen der Schüler unterschieden. Im Anschluss an unsere Wahl, wurden die besten us_election_2016Projekte aus den Kategorien „ Video, Zeitung, Song, Collage, Poster und Kreatives“ geehrt. Es war für alle sehr beeindruckend zu sehen, wie hart die Schüler gearbeitet hatten und wie viel Intelligenz und Wissen hinter ihren Arbeiten steckte. Leider hatte von den Projekten unserer Schule keines gewonnen, doch das war nur ein gut durchdachter Plan, unsere Lehrer dazu zu bringen es in 4 Jahren noch einmal zu probieren. Natürlich wurde auch den Lehrern gedankt, die es uns erst ermöglicht haben, Teil dieses Programms zu werden. Anschließend wurden noch fünf „Transatlantik Awards“ vergeben, für die beste Zusammenarbeit mit unseren amerikanischen Partnerschulen. Da wir alle über die „Teach about U.S. Plattform“ mit den Amerikanern in Kontakt getreten sind und Informationen über die bevor stehende Wahl ausgetauscht haben, hat auch unsere Schule einen solchen Award erhalten. Darauf folgte noch eine Abschiedsrede und dann war die Veranstaltung offiziell beendet und wurde nur noch in unserer kleinen ausgewertet. Vielen Dank, dass wir ein Teil dieses Projektes waren und, dass wir so viele Erfahrungen mitnehmen konnten!
Lina Heimann 11.2

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