The state of Arkansas goes to . . . Donald Trump.

An 3 Projekttagen zur US-Wahl haben die Englischkurse der Jahrgangsstufe 11 vom 28.-30.10 am US-Election Project der US-Botschaft teilgenommen. Dafür informierten sich die SchülerInnen zunächst auf der Lernplattform teachaboutus.org über die Kandidaten, das US-Wahlsystem und die wichtigsten Wahlkampfthemen. Die Aufgabe bestand darin, anhand des Gelernten eine Vorhersage zu treffen, ob Biden oder Trump im Bundesstaat Arkansas die Nase vorn haben wird. Gemeinsam mit der Ozark High School aus Arkansas sagten unsere SchülerInnen richtig voraus, dass die 6 Wahlmänner aus Arkansas im Electoral College für Donald Trump stimmen werden. Dies begründeten unsere Schüler mit der langen republikanischen Tradition des Bundesstaates, der überwiegend weißen Wählerschaft und der ländlichen Ausrichtung des Staates. Von den US-Schülern lernten sie, dass es häufig einzelne Themen wie die Einstellung zum Thema Abtreibung, zur Waffengesetzgebung, oder zum Tragen von Masken den Ausschlag geben, wen die Bürger in Arkansas wählen. Ihre Ergebnisse haben sie kreativ in Form von Pecha Kucha Präsentationen, Videos, Poster und Zeitungen aufbereitet und dabei ihre EnglischlehrerInnen begeistert. Ein Highlight war am Freitag die Online Konferenz mit dem US-Kulturattaché Izaak Martin, der sich vom Wissen unserer SchülerInnen beeindruckt zeigte. Mit ihm diskutierten die SchülerInnen über eine Stunde kritisch über das US-Wahlsystem, das transatlantische Verhältnis und vor allem über Donald Trump.

Insgesamt nahmen über 300 Schulen an dem Projekt teil und am Tag vor der Wahl fand online eine Wahlparty statt, wo die besten Ergebnisse prämiert wurden. Unsere Schule darf sich für die Kooperation mit der Ozark High School über den Transatlantic Award freuen.

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