In den Bereichen Service/ Hausaufgabenzimmer, Klausurpläne und Arbeitsgemeinschaften findet ihr ab sofort die für dieses Schuljahr gültigen Informationen.

Mathe-Professor am LHG
Mathe besteht in der Schule aus vielen Regeln und Rechenaufgaben. Beherrscht man diese Techniken einmal, kann man damit Probleme lösen, die kein Lehrer stellt, sondern die eigene Neugier . . .
So begann Professor Oellrich von der Beuth-Hochschule Berlin seinen Vortrag. Es wurden für die 10/1 und die 10/3 interessante Stunden, fernab der sonst üblichen (eingefahrenen) Lösungswege. Auch die Probleme, vor die Prof. Oellrich die Schüler stellte, waren so ganz andere. Ein Beispiel? Wie kann man nur mit einem kleinen Maßband die Tiefe eines Teiches bestimmen? Also OHNE Steine, Schnur, kein Tauchen oder ähnliches…

Allgemein gültige Regeln zum Lösen eines naturwissenschaftlich-technischen Problems wurden aufgestellt:
1. Kontext erfassen (Auffassung)
2. Ansatz finden (Erfahrung)
3. Experimente machen (Fingerspitzengefühl)
4. einfaches Modell aufstellen (Fachwissen)
5. Lösungsmethode suchen (Handwerk)
6. Modell verallgemeinern (Fachwissen)
7. Modell ggf. anpassen (Erfahrung)
8. weitere Aussagen ableiten (alles obige)
Herrn Professor Oellrich nochmals auch auf diesem Wege herzlichen Dank für die Zeit, die er sich für uns genommen hat.

Wir mieten uns einen Professor
Was passiert, wenn sich bei meinem Internet-Browser das kleine Schloss in der Taskleiste schließt? Wie kann ich verhindern, dass bei meinem bargeldlosen Interneteinkauf kein Fremder meine Bankdaten erfährt? Wie sicher sind elektronische Unterschrift und e-commerce? Woher weiß ich, dass mein Gegenüber im Netz auch wirklich der ist, für den er sich ausgibt?
Mit der weiten Verbreitung des Internets und seines unsicheren Übertragungsweges bekommt die Datenverschlüsselung (Kryptografie) immer mehr Bedeutung. Mit der Rechenleistung moderner Rechner wachsen aber auch die Fähigkeiten der Datenentschlüsselung (Kryptoanalyse), so dass die Verfahren der Kryptografie immer komplexer werden müssen. Es ist der bekannte Wettlauf zwischen Hasen und Igel entstanden.
Zu diesem Thema hatten sich die Informatik-Kurse der 10.Klassen Professor Kersten von der Beuth-Hochschule Berlin eingeladen. Im recht anspruchsvollen Vortrag wurden uns unter anderem neue Verfahren der Ver- und Entschlüsselung von Botschaften näher gebracht. Dafür mussten wir uns mit Verfahren der Mathematik beschäftigen, die nicht Gegenstand des Mathematikunterrichts sind (u.a. Zahlenkongruenzen).
Unseren Dank an Professor Kersten!

Themen für Facharbeiten Klasse 9
Für die Klassen 9/1 bis 9/5 werden folgende Themen vorgeschlagen:
1. Batterien und Akkumulatoren – Vom Handy bis zum Antrieb der Elektroautos
2. Brennstoffzellen – Fahren unsere Autos künftig mit Wasserstoff?
3. Kristalle züchten – Glänzende Schönheiten selbst gemacht
4. Chemie im Haushalt – Säuren und Basen in Reinigungsmitteln
5. Kohlenstoff – mehr als nur schwarze Kohle (Die Modifikationen des Elements Kohlenstoff)
Nach Absprache mit den Fachlehrern sind auch eigene Themenvorschläge möglich.
Ein herzliches Willkommen
allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrerinnen und Lehrern zum Schuljahresbeginn 2012/13. Ganz besonders seien die neuen Schülerinnen und Schüler unserer siebten Klassen begrüßt. Wir wünschen allen viel Erfolg in diesem Schuljahr!
Ein Team, ein Schlag, ein Erfolgserlebnis

Wir machen mit beim Drachenbootrennen. Dieser Entschluss vom Anfang des Schuljahres, initiiert von Schüler/innen und Eltern steht am Anfang einer tollen Erfahrung.
Seit langer Zeit hat wieder eine Mannschaft des Louise-Henriette-Gymnasiums am Drachenbootrennen des Oranienburger Stadtfestes teilgenommen. „Louises Paddelbooten“ (Schüler/innen der Klasse 7/2) waren bereit sich mit den anderen Mannschaften zu messen. Am Freitag, dem 15. Juni 2012 fand der Schulcup der Oberhaveler Schulen am Louise-Henriette-Steg statt. Nach zwei Trainingsstunden im Wassersportzentrum Lehnitz, jeder Menge Aufregung um die richtige Sitzordnung im Boot, nach Debatten um die Notwendigkeit, Schwimmwesten anzuziehen und schließlich mit der Idee, dass Teilnahme alles ist, aber Erfolg auch Spaß macht, haben wir uns der Herausforderung gestellt. Statt die Schulbank zu drücken, sind wir am Freitag Richtung Landratsamt gewandert und haben dort schon zahlreiche Mannschaften der Regine-Hildebrand-Schule, des Mosaikgymnasiums oder des Runge-Gymnasiums gesehen, leicht zu erkennen an ihren Schul-T-Shirts. Ein großer Trubel hat uns den ganzen Tag begleitet, viele ehemalige Klassenkamerad/innen hat man dort wieder getroffen.
Drei Durchläufe haben wir absolviert. Zwei davon sollten in die Wertung kommen. Unser erster Lauf kann getrost als drittes Training verbucht werden. Die erreichte Zeit platzierte uns zunächst auf den letzten bzw. vorletzten Platz. Aber dann …
…hat sich unser Team im zweiten Lauf verbessert…
… und schließlich hat die Mannschaft im dritten Lauf gezeigt, dass auch ein Zurückliegen nicht bedeuten muss, zu verlieren: Das Boot nähert sich dem Konkurrenten, es rutscht an den Gegner und holt es ein. Um einen Vorsprung von sieben Zentimetern schob sich unser Boot als erstes über die Ziellinie.
Wir haben den vierten von neun Plätzen der teilnehmenden siebten Klassen belegt. Es hat Spaß gemacht. Es hat uns gezeigt, was ein Team gemeinsam leisten kann. Und vielleicht machen wir nächstes Jahr wieder mit.

La mer – mehr vom Meer
Alle Jahre wieder…

Am Donnerstag, 14. Juni 2012, haben die DS-Kurse 10 der drei Kolleg/innen Dawid, Rehfeld und Möhring das Arbeitsergebnis des vergangenen Schuljahres in der Aula präsentiert. Das Arbeitsthema war mit „La mer“ relativ offen. Publikum waren die DS-Kurse und die anderen Schüler/innen der zehnten Klassen sowie einige Lehrer/innen. Das Thema hatten sich die Kurse über unterschiedliche Zugänge erschlossen – es gab standbildhafte Elemente, szenische Kollagen und chorischen Sprech- und Körpereinsatz. Allen drei Kursen war jedoch nicht nur das Thema, sondern auch die Aufregung vor dem Auftritt und die zufriedenen Gesichter danach gemeinsam. Das Jahr Arbeit hatte sich gelohnt! Einige der Schüler/innen werden das Fach sicher weiter führen, so dass man sich freuen kann, bekannte Gesichter in zwei Jahren bei ihrer Abschlussinszenierung zu treffen. Wir sind gespannt. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Bühnenfeuertaufe. (M.M.-V.)
1.Preis bei der Landesolympiade Physik
Das „Hinspiel“ im Länderkampf gegen Thüringen war für die besten Physiker Brandenburgs noch in bester Erinnerung – gerade für Alexander Rotsch aus der 9/1: Kein Thüringer kam an ihm vorbei.
Im „Heimspiel“ war es dann nicht anders. Gleichzeitig war dieser Wettkampf das Finale der Landesolympiade Physik. An zwei Tagen wurden alle Olympioniken in Klausuren und mit Experimenten auf Herz und Nieren geprüft. Alexander wurde mit einem 1. Preis geehrt und gehört damit weiterhin zu den besten Physikern unseres Landes in seiner Altersstufe.
Unseren herzlichen Glückwunsch!
Die Physik-Fachkonferenz des LHG
Kaufexemplare für das Schuljahr 2012/2013
Im Bereich SERVICE findet Ihr die aktuelle Liste der Kaufexemplare für das nächste Schuljahr.




