„entWAHNt“

Es ist nun schon fast 2 Jahre her, dass der letzte iWAHN  erschien. Mit dem Abitur-Jahrgang 2008 verließ uns ein Großteil der ehemaligen engagierten Mitarbeiter unserer Schülerzeitung.

Natürlich hatte man alle Vorkehrungen für ein neues Team getroffen, doch uns fehlten die Orientierungspersonen, vor allem aber mangelte es an Engagement. Dazu kamen organisatorische Probleme. Wir hatten nicht alles mit unseren Vorgängern abgesprochen, Missverständnisse führten zu ersten Aussteigern.

Man könnte sagen, die ernüchternden Vorfälle häuften sich, die Anzahl der Akteure nahm ab und nachdem einige Zeit verstrichen war, fehlte auch der Glaube an ein weiteres Bestehen unseres iWAHNs.

Am Ende des letzten Halbjahres versuchten wir es dennoch von Neuem, jedoch ohne Erfolg. Unsere Suche nach neuen Leuten blieb erfolglos.

Nach einer weiteren langen Pause kamen wir auf die Idee, wenigstens auf der Homepage unserer Schule ein kleines Stück iWAHN wieder lebendig werden zu lassen. Diese Idee nehmen wir nun in Angriff und hoffen natürlich nach wie vor auf interessierte Schüler/innen die uns in unserem Vorhaben unterstützen.

„Auf die Plätze! Fertig! Los!“

sportfest1_…hieß es am vergangenen Freitag für die siebten Klassen des Louise-Henriette-Gymnasiums. Die zweite Schulwoche fand ihren Abschluss in einem kleinen Sportfest, bei dem sich die neuen Gymnasiasten besser kennen lernen sollten.
Ob Staffelwettbewerbe oder Zwei-Felder-Ball – das Kräftemessen hat riesigen Spaß gemacht, so das einhellige Urteil aller Beteiligten.
Am Ende gab es Urkunden und zufriedene Gesichter – nicht nur bei den Schülern, sondern auch bei den fünf Klassenlehrern, die ihre Schützlinge mit voller Stimme angefeuert hatten.

LHG ist „Hands“-Schule

Im Rahmen einer Festveranstaltung ist unserer Schule am Freitag (11.09.2009) von Bildungsminister Holger Rupprecht der Titel „Programmschule im Rahmen des Programms Hands across the campus“ verliehen worden.
Der Minister betonte, dass es unsere Schule beispielhaft verstanden hat, sich mit ethischen Werten, pluralistischem Denken und demokratischem Handeln auseinanderzusetzen und dies in das Schulprogramm zu integrieren. Dazu gehört neben der Demokratisierung des Unterrichts auch die Integration unserer Schule in die außerschulische Umgebung.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an die zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die sich in ihrer Freizeit an diesem Kooperationsprojekt mit dem Altenpflegeheim „Dominowelt“ beteiligt haben und auch weiterhin beteiligen werden.

Hausaufgabenzimmer

Hier die aktuellen Termine für die Hausaufgabenzimmer im 1. Halbjahr 2009/2010:

Tag Fach Stunde Raum
Montag Mathematik 7 107
Dienstag Deutsch 7 107
Freitag Mathematik 7 107

Schuljahr 2009 / 2010

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Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern (und natürlich auch den Lehrerinnen und Lehrern) einen guten Start in das neue Schuljahr. Ein besonders herzliches Willkommen den Schülern der neuen siebenten Klassen. Wir hoffen, dass sie sich schnell in unser Schulleben integrieren und es mit eigenen Aktivitäten bzw. Beiträgen bereichern. Die ersten Highlights des Schuljahres lassen auch nicht lange auf sich warten. Da wären z.B. die Kursfahrten der 12er, die Methodenwoche der 7. Klassen und natürlich die Festwoche zum fünfzehnjährigen Bestehen des LHG.
Die neuen Stundenpläne sind schon im Netz. Die wichtigsten Termine und das Angebot an AG’s folgen demnächst.

„Selbst der Wind kann unsere Freundschaft nicht zerstören!“ – Bericht 2008

Andere Länder, andere Sitten? Dies ist auch uns, Schülerinnen der 8/9. klasse am Louise-Henriette-Gymnasium in Oranienburg, aufgefallen. Am 9.November 2008 traten wir gemeinsam mit Schülerinnen der 8. Klasse sowie zwei Russischlehrerinnen unsere Reise nach Russland an. Wir trafen uns am Bahnhof Oranienburg, um von dort aus mit der Regionalbahn zum Gesundbrunnen zu fahren. Bereits da wurden wir schon von einem „Stück Russland“ empfangen – auf uns wartete ein russischer Zug mit Schlafwagons, der definitiv gewöhnungsbedürftig war. Kleine Abteile, ausklappbare Betten – anders als erwartet.
Doch die Skepsis legte sich bereits nach kurzer Zeit – die Vorfreude sowie Aufregung eine andere Kultur kennen zu lernen begann. Es vergingen 16 Stunden Zugfahrt, quer durch Polen. Bis wir endlich „russische Luft schnupperten“. Ein russischer Schulbus wurde geschickt, um unsere kleine Gruppe, bestehend aus 12 Schülerinnen und den beiden Lehrerinnen Frau Sabrowske und Frau Stein, abzuholen. Am späten Nachmittag, erschöpft und müde, kamen wir an der Schule in Snamensk an. die russischen Schüler empfingen uns auf dem großen Schulhof. Die Gefühle waren gemischt, genauso wie die Gesichter der Snamensk-Schüler. Wir wurden unseren Gastfamilien, die wir zuvor bereits durch Briefkontakt kennen lernen konnten, zugeteilt. Sogleich wurden alle einzeln abgeholt und in ihr „Gastzuhause“ gebracht, um die Koffer auszupacken, sich auszuruhen und später wieder in der Schule zu treffen.
Hier wurden wir durch das ältere Gebäude geführt, uns wurden die Räume gezeigt und die Geschichte erklärt – auch haben wir das kleine Museum, welches ein Raum in der Schule war, besichtigt.
Nach dem kleinen Beisammensein mit Essen und Trinken bekamen wir die Möglichkeit mit der „Snamensk-Clique“, bestehend aus unseren „Gastgeschwistern“ und anderen Jugendlichen des Dorfes, den Abend ausklingen zulassen. Obwohl wir uns zuvor die wildesten Dinge vorgestellt hatten, ging es da doch nicht viel anders vor als bei uns. Es dauerte nicht lange und wir kamen ins Gespräch mit den anderen – den Verständigungsproblemen zum Trotz. Wir unterhielten uns in einer Mischung aus Englisch, Russisch, Deutsch und „Rumgefuchtel“ mit den Händen. Es war ein wundervoller erster Abend.
Die nächsten Tage verbrachten wir vormittags meist mit Stadtwanderungen oder Museumsbesuchen. Dabei lernten wir die russische Geschichte sowie die schönen Orte Königsberg (Kaliningrad) und Tilsit (Sowjetsk) kennen.
Die Nachmittage verbrachten wir in der Schule in Snamensk mit Projektarbeit, Beisammensein am gedeckten Tisch oder Volleyball. Ein Hauptthema der Projektarbeit war „Toleranz“ und die Tatsache, dass wir trotz verschiedener Nationen doch alle gleich sind.
Am Freitag, dem letzten Tag, den wir alle gemeinsam miteinander verbrachten, fand eine Abschiedsdisko statt, auf der auch deutsche Lieder gespielt wurden die wir den Russen geschickt hatten. Schon nach kurzer Zeit konnten selbst sie beim Refrain fast fehlerfrei mitsingen, und beim Tanzen sind selbst die eher Schüchternen aufgeblüht und haben mitgemacht.
Alles in allem hat sich die Reise in das fremde Land doch gelohnt, denn obwohl wir das vorher nicht hätten ahnen können, haben uns die russischen Menschen doch mehr beigebracht als wir dachten – wir erlebten Gastfreundlichkeit, Offenherzigkeit und liebevollen Umgang mit Mitmenschen, denn obwohl wir neu und „anders“ waren, wurden wir mit offenen Armen empfangen und akzeptiert, überall mit einbezogen und waren Teil ihrer Gruppe.
Jetzt da wir wieder „daheim“ sind, fehlt doch irgendwo etwas, und wir wissen, dass wir in dem fremden Land neue Freunde gefunden haben. Und wie die Russen schon in ihrem Projekt geschrieben hatten: „Selbst der Wind kann unsere Freundschaft nicht zerstören!“. Nun freuen wir uns alle gemeinsam auf den nächsten Sommer, wenn unsere russischen Freunde uns besuchen kommen und ihre Woche in Deutschland in unserem zuhause verbringen. Wir drücken alle Daumen, dass alles so von statten gehen kann wie wir es uns wünschen, und dass der neu geknüpfte Kontakt niemals abbricht.

Kursfahrt nach Sankt Petersburg

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Als am 27.01.2008 in Berlin-Tegel unser Flieger abhob, erfüllten sich viele von uns einen lang ersehnten Traum: endlich Sankt Petersburg sehen! Diese Stadt, über die wir schon so unendlich viel gehört, selbst in unseren Monologen und Vorträgen erzählt und erläutert haben- diese Stadt mit ihren wunderschönen, weltberühmten Sehenswürdigkeiten sollten wir nun endlich kennen lernen! Unsere Erwartungen, aber auch unsere Aufregung, waren groß.
Schließlich standen auf unserem Programm nicht nur die weltbekannte Peter-Pauls-Festung, die Isaaks-Kathedrale und die Ermitage, sondern auch der Katharinen-Palast mit dem einmaligen Bernsteinzimmer in Puschkin. Wir, Schülerinnen und Schüler der GK Russisch der Klassenstufen 11-13, landeten also erwartungsvoll nach ca. 2 Stunden auf dem Flughafen in Petersburg-Pulkovo. Unser Erstaunen war groß, als unsere russische Reiseleiterin Tatjana Kosmatschewa uns pünktlich am Gate abholte, die Fahrt ins Hotel reibungslos verlief und auch das Einchecken im Hotel keine Probleme bereitete. Hatten wir doch gehört, dass es die Menschen in Russland mit der Pünktlichkeit nicht so genau nahmen und auch keine Organisationstalente waren. Positiv überrascht waren wir auch von unseren Zimmern: geräumig, hell, sehr sauber und nach europäischem Standard eingerichtet. Wir hatten im Hotel sogar Internet, das wir kostenlos nutzen durften. Auch wartete auf uns ein sehr ansprechendes Abendessen. Nach russischer Tradition mehrere Gänge, Hauptmenü Lachs. Um wunschlos glücklich zu sein, fehlte uns nur noch das nötige „Kleingeld“ zum Einkaufen. Also schnellstens tauschen und Rubel ausgeben! Aber gerade das erwies sich als besonders kompliziert. Im Hotel gab es wider Erwarten keine Wechselstube und die Banken hatten schon geschlossen. Schließlich konnten wir einen Angestellten der Bar überzeugen Geld zu tauschen- sonst gibt’s ja auch keinen Umsatz! Nun fühlten wir uns der Welt draußen gewachsen, nichts konnte unseren Tatendrang mehr stoppen.

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Die folgenden Tage waren auch einfach traumhaft. Unser Programm begann mit einer langen Stadtrundfahrt, einschließlich der Besichtigung der Peter-Pauls-Festung. Sowohl der Bus, als auch unsere Tatjana waren eine Klasse für sich. Eingequetscht in den Minibus, durch die mäßig sauberen Scheiben die vorüberhuschenden Gebäude und Denkmäler schnell erkennend und noch fotografierend, erzählte Tatjana ununterbrochen, ohne Rücksicht auf Verluste, über Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir haben noch nie einen Menschen so ohne Pause sprechen hören! Trotzdem war die ganze Fahrt ein wunderschönes Erlebnis, haben wir doch alle uns bekannten Sehenswürdigkeiten während der Fotopausen aus der Nähe betrachten und filmen können. Wenn auf der Festung auch ein kalter Wind wehte, für Russen waren es lediglich herbstliche Temperaturen, nicht kälter als bei uns mit -3Grad bis 3Grad plus.
Der Besuch der Ermitage und des Katharinenpalastes an den folgenden Tagen übertraf wohl die Erwartungen von uns allen. Solche Pracht und Schönheit! Wir können nur sagen, dass alles noch viel schöner ist, als man es auf Bildern darstellen kann- Räume sind mit den unterschiedlichsten Arten von Marmor gestaltet, mit wundervollen Gemälden, Skulpturen und Ikonen berühmter Künstler geschmückt und gewaltig in ihren Ausmaßen.

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Wir haben mit Sicherheit nicht alles von dieser herrlichen Stadt gesehen, gar nicht sehen können in der kurzen Zeit. Doch unser Eindruck ist so überwältigend von der russischen Kultur und Lebensart, dass sicher der eine oder andere von uns zurückkehren wird in diese wunderschöne Stadt, vielleicht im Sommer? Die „Weißen Nächte“ sind im Juni, dann werden auch im Peterhof, der Sommerresidenz des Zaren, die Springbrunnen sprudeln und die Sonne wird die goldenen Skulpturen strahlen lassen.

Barbara Sabrowske

Abschlussbericht zum Schüleraustausch mit der Mittelschule Snamensk 2007

Inzwischen lag das erste Kennenlernen einiger Lehrer, Schüler und auch der Direktorin der Mittelschule Snamensk (Kaliningrader Gebiet) ein Jahr zurück. Damals war das Treffen auf die Initiative der Familie Kenzler (s. Bericht Generationenseminar, Juli 2006) zurückzuführen. Sie war es auch wiederrum, die bei Problemen mit der russischen Schule oder den russischen Behörden immer mit Rat und Tat zur Stelle war. So konnte unser Vorhaben, eine projektorientierte Begegnung durchzuführen, immer mehr Gestalt annehmen. Gemeinsam mit der Deutschlehrerin der Snamensker Schule, Frau Stekanowa, beschlossen wir, die Geschichte und den Alltag unserer beiden Schulen auszuleuchten: Wie war Schule damals; wie entstanden beide Schulen; wie wird heute das Schulleben gestaltet? Da die Mittelschule Snamensk gerade ein Jubiläum begangen hatte, war auch genügend Material vorhanden, das mitgebracht werden sollte.
Doch die Filiale des drja (Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch) in Moskau gab den russischen Kollegen nur lakonisch die Auskunft, dass kein Geld da wäre… Zudem verstarb die an der russischen Schule verantwortliche Deutschlehrerin zu unserer großen Bestürzung plötzlich Anfang August. Eine weitere teilnehmende Lehrerin verließ die Schule. Die sie vertretenden Lehrerinnen konnten sich also nicht in der erwarteten Weise auf unser Projekt vorbereiten (sprich: Material über die Schule und das Leben der Jugendlichen in Snamensk mitbringen).
Außerem stiegen am 9. September 5 Schüler weniger aus dem Zug aus Kaliningrad als erwartet (Visaprobleme). Wir versuchten natürlich, das Beste aus der Situation zu machen. Die Jugendlichen im Alter von 13-18 Jahren waren überwältigt von den vielen Dingen, die sie bei uns besichtigten und erlebten. Sowohl die deutschen als auch die russischen Schüler ärgerten sich, nicht besser Vokabeln gelernt zu haben. So waren das Wörterbuch und die glücklichen Lehrerinnen in diesen Tagen sehr wichtig. Die Projektidee, der Vergleich des Lebens Jugendlicher in Russland und Deutschland konnte meiner Befürchtung nach jedoch nicht verwirklicht werden.
Die große Begeisterung und Dankbarkeit der russischen SchülerInnen stand meines Erachtens der kritischen Projektarbeit ein wenig entgegen. Was gefällt mir am Louise-Henriette-Gymnasium oder an meiner Schule? Was würde ich verändern wollen? Diese und ähnliche Gedanken kämen bei unseren russischen Gästen einer groben Beleidigung gleich. Vielfältige Exkursionen und Veranstaltungen wechselten sich ab, so dass wir nur wenig Zeit zu ausgiebiger Projektarbeit hatten.

So entschlossen wir uns, unsere Begegnung zu dokumentieren und daraus Schlussfolgerungen für die nächste Begegnung zu ziehen. Fleißig arbeiteten alle an kleinen Artikeln für die Schulwandzeitung, die Dokumentation und wählten Fotos aus, die dann entwickelt und vervielfältigt wurden. Mit einem Oranienburger T-Shirt, ein paar Oranienburger Süßigkeiten und vielen (!) Tränen stiegen unsere Snamensker Gäste dann am Sonntagabend in den Zug. Viele Adressen wurden aufgeschrieben; Pläne für zukünftige Begegnungen gemacht. Wenn nur nicht die russische Bürokratie dazwischenstände! Unsere Abiturienten würden nach ihren bestandenen Prüfungen sofort auch privat nach Snamensk fahren.
Die Finanzierung der verschiedenen Veranstaltungen erfolgte letztendlich doch anders als geplant. Sponsoring des Mittagessens und kostenloser Eintritt ins Museum ermöglichte uns eine Umverteilung des Geldes, bei der wir auf Ihr Verständnis hoffen.

Unsere nächste Begnung wird erst nächstes Schuljahr in Snamensk stattfinden. Wir haben aber schon Überlegungen angestellt, wie wir unser jetziges Projektthema vertiefen könnten (Einbeziehung der Geschichtslehrer unserer Schule) und wie das Problem der Unterkunft (Gästehaus in Snamensk) gelöst werden könnte.
Wie man dem Artikel unsreres Generalanzeigers entnehmen kann, werden wir den Kampf um die russische Sprache gerade hier in Brandenburg nicht aufgeben. Ein Kollege bemerkte dazu treffend, dass gerade der Austausch mit Osteuropa (z.B. auch Polen) zur Entwicklung der sozialen Reife beitrage, im Gegensatz zu „prestigeträchtigen“ Schülerfahrten z.B. in die USA. Hier zeige sich, ob Jugendliche wirklich über Aufgeschlossenheit und Toleranz verfügten. Diesen Gedanken möchte ich mich unbedingt anschließen.

T. Stein

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