Auch dieses Jahr veranstaltet das Louise-Henriette-Gymnasium ein Weihnachtskonzert und freut sich über jeden Gast. In der festlich geschmückten Turnhalle werden Schülerchor und Beiträge der Kurse für für weihnachtliche Stimmung sorgen. Damit das gemeinsame Lauschen und Feiern jedoch auch heiter und amüsant wird, werden moderne Stücke Abwechslung bieten.
Das Konzert findet am 10. Dezember 2010 in der Turnhalle des LHG statt und beginnt um 19 Uhr.
Informatik-Biber 2010

Auch in diesem Schuljahr haben wieder eine Vielzahl von Schülern des LHG am Biber-Wettbwerb der Informatik teilgenommen. Die erfolgreichsten unter ihnen konnten einen zweiten Preis gewinnen. Wir gratulieren:
| Name | Punkte |
|---|---|
| Sven Ihde | 204 von 216 |
| Florian Ernst | 200 von 216 |
| Janina Stollin | 200 von 216 |
| Andreas Burmeister | 191 von 216 |
Herzlichen Glückwunsch auch an die Schüler, die einen dritte Preis bzw. einen Ehrenpreis gewinnen konnten.
Jugend trainiert für Olympia Ergebnisse des 1. Halbjahres 2010 / 11

Kreisfinale
Leichtathletik :
- WK I m Platz 4
- WK III m Platz 6
- WK III w Platz 3
- WK II w Platz 3
Handball :
- WK III m Platz 3
- WK III w Platz 2
- WK II m Platz 2
- WK II w Platz 3
Regionalfinale
Basketball :
- WK I m Platz 1
Die Handballerinnen der WK III und Handballer der WK II haben sich damit
für das Regionalfinale in Wittenberge bzw. Perleberg qualifiziert.
Albrecht
Ein starkes Team
Unsere Basketballmannschaft hat sich am 06.10.2010 als echtes Team präsentiert. Im Wettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ sind sie mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung Regionalsieger geworden. Mit einer guten Defense legten Sie den Grundstein für den Sieg. Nach einer schwachen Leistung gegen das Runge-Gymnasium konnte sich unsere Mannschaft nach einem 10:8 Sieg nur mit Mühe für das Finale qualifizieren. Der Finalgegner aus Gransee hatte in der Vorrunde das Rungegymnasium mit 26:7 besiegt. Gransee war also der absolute Favorit. Unsere Mannschaft überraschte aber alle Anwesenden mit einem schnellen Spiel. Gransee kam nicht ins Spiel und unsere Mannschaft beendete das Spiel mit einem 3-Punktewurf zum 25:8. Eine absolute Spitzenleitung.
Herr Steinke
KREISFINALE „ JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“ LEICHTATHLETIK IN LÖWENBERG
Vielen Dank an alle Schüler/innen, die unsere Schule bei dem diesjährigen Wettbewerb vertreten haben.
In der WK III weiblich kamen von den 12 gemeldeten Schülerinnen nur 9 am Wettkampftag mit. Deshalb war es notwendig kurzfristig andere Schülerinnen in diesen Disziplinen einzusetzen (Mannschaftswertung). Trotzdem konnten sie den 3. Platz belegen, denn unsere Kugelstoßerinnen und Werferinnen erzielten tolle Weiten.
Aber auch die Läuferinnen auf der 800m Strecke brachten gute Leistungen. Lediglich im Hochsprung
waren die fehlenden Schülerinnen nicht zu kompensieren.
( Starterinnen WK III weiblich: Josy Bachmann, Jasmin Pfau, Jessica Dückert, Augusta Schreiber, Anja Hahn, Katja Fischer, Theresa Woszniak, Maxi Bieber, Corinne Borchers)

Die Mädchen der WK II starteten ebenfalls an diesem Tag und kämpften um gute Mannschaftsergebnisse. Bei ihnen waren auch die Kugelstoßerinnen die Punktegaranten und auch die 800m- Läuferinnen kamen auf vordere Plätze. Mit persönlichen Bestleistungen im Hochsprung konnten Wendy, Pia und Laura glänzen, die vorher noch nie die 1,30m übersprangen.
( Starterinnen WK II weiblich: Linda Stahnke, Janina Kallmeier, Josefine Krauzick, Clara Uhlemann, Lea Viereck, Wendy Weise, Elisa Weigel, Pia Siebensohn, Laura Niederlein, Laura Niegel, Jannika Zeidler)
AG’s 2010 / 2011
Hier findet ihr das aktuelle AG-Angebot für das laufende Schuljahr.
Schüler ehrten Namensgeberin
Am 18. Juni 2010 jährte sich der Todestag von Louise Henriette von Oranien zum 343. Mal. Traditionell gedenken Schüler der 11. Klasse an diesem Tag der großen Kurfürstin. Auch in diesem Jahr legten Schüler wieder einen Blumenkranz am Denkmal von Louise auf dem Schlossplatz nieder.
Pädagogikkurs besucht Montessori-Schule
„Hilf mir, es selbst zu tun!“ Mit dieser zentralen Maxime der Reformpädagogin Maria Montessori hatten sich die Schüler des Pädagogikkurses Klasse 13 schon länger beschäftigt. Theoretisch. Nun wollten wir uns selbst davon einen Eindruck verschaffen, wie Montessoris Grundsätze eines individuellen Unterrichts in die Praxis umgesetzt werden.
So besuchten wir die Montessori-Grundschule in Oranienburg, die seit 2009 ihren Standort in der Bernauer Straße hat.
Empfangen wurden wir von einer Schar neugieriger Erstklässler: „Kommt Ihr heute zu uns zugucken?“, fragten sie erwartungsvoll. Für einige Stunden konnten wir die Grundschüler in ihrem Lernalltag beobachten.
Der Anspruch der Montessori-Pädagogik besteht darin, dass sich die Umgebung dem Kind anpassen soll. Nicht umgekehrt. Denn: „Jedes Kind ist anders“, so Montessori. Deshalb brauche jeder Schüler individuelle Zuwendung. Dies ist in überfüllten Klassen nur sehr schwer möglich. An der Montessori-Schule wird deshalb auf kleine Klassen Wert gelegt. Anspruch ist es deshalb, dass schwächere Schüler nicht unter Leistungsdruck geraten und leistungsstärkere sich trotzdem nicht langweilen.
Die Pädagogik-Schüler waren überrascht davon, wie gut sich die Kinder während der Beschäftigung mit einem selbst gewählten Arbeitsmaterial konzentrieren konnten. Freiarbeit soll hier nicht Freizeit heißen, sondern intensives Lernen, aber mit eigenem Lerntempo. Kein Stress. Vorgaben gibt es dennoch: Ein Wochenplan hält fest, was erreicht werden muss.
Wir waren auch sehr erstaunt, wie ruhig und diszipliniert die Kinder arbeiteten. Trotz vieler Freiheiten gibt es aber auch feste Regeln an der Montessori-Schule: Wer beispielsweise Hilfe brauchte, heftete einen Papier-Igel mit seinem Namen an eine Tafel und musste dann warten, bis sich die Lehrerin ihm zuwenden konnte. Frontalunterricht soll vermieden werden. Denn nach der Auffassung von Maria Montessori soll der Lehrer kein Belehrer des Kindes sein, sondern dessen Gehilfe.
Für die Schüler des Pädagogikkurses war es eine gute Gelegenheit, einen praktischen Einblick in Ansätze der Reformpädagogik zu bekommen.
Jugend trainiert für Olympia – 2. Halbjahr
Im 2. Halbjahr gingen 14 Mannschaften für das LHG an den Start. Das beste Ergebnis erzielten die Fußballer der Altersklasse II. Als Sieger im Kreis- und Regionalfinale qualifizierte sich das Team für das Landesfinale am 10.06.2010 in Frankfurt. Auch wenn dort kein Spiel gewonnen wurde war es ein großer Erfolg unserer Schüler, sich für die Endrunde der besten acht Schulmannschaften des Landes Brandenburg zu qualifizieren.
Die weiteren Ergebnisse :
| Sportart | Altersklasse | Finale | Plazierung |
|---|---|---|---|
| Volleyball | WK I weib. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Handball | WK II männ. | Regionalfinale | Platz 2 |
| Handball | WK II weib. | Regionalfinale | Platz 4 |
| Tischtennis | WK II männ. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Basketball | Wk II männ. | Regionalfinale | Platz 3 |
| Basketball | Wk III männ. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Fußball | Wk II männ. | Kreisfinale | Platz 1 |
| Regionalfinale | Platz 1 | ||
| Landesfinale | Platz 8 | ||
| Fußball | WK III männ. | Kreisfinale | Platz 9 |
| Leichtathletik | WK III weib. | Kreisfinale | Platz 3 |
| Leichtathletik | WK III männ. | Kreisfinale | Platz 7 |
| Leichtathletik | WK II männ. | Kreisfinale | Platz 9 |
| Leichtathletik | WK II weib. | Kreisfinale | Platz 7 |
| Crosslauf | von 15 Läufern/innen erreichten 3 Podestplätze | ||
Oscar – Teil 2
Philosophisches gibt’s auch im Trickfilm
Nachdem Deutsch- und LER-Lehrerin Christina Gruhne vor wenigen Wochen den Film mit ihren Schülern geschaut hatte, waren bei den Jugendlichen noch einige Fragen offen geblieben. Der Lehrerin war es darum gegangen, zu zeigen, dass philosophische Inhalte nicht nur in wissenschaftlichen Texten auftauchten. „Natürlich lesen wir auch Schopenhauer und Kant im Unterricht“, sagte sie, aber Philosophie gebe es eben auch in anderen Bereichen – wie in Trickfilmen.
Gerade der Film „Quest“ zeichnet sich durch seine Mehrdeutigkeit aus. Es fällt schwer, ihn abschließend zu interpretieren, nicht zuletzt, weil der Film ohne Worte auskommt. Eine Botschaft lässt sich nur aus der Bildsymbolik erkennen.
Weil im Unterricht noch so viele Fragen offen geblieben waren, entstand bei den Schülern die Idee, den Filmemacher Thomas Stellmach selbst zu befragen. Ein E-Mail-Interview war geplant. Weil Stellmach sich aber gerade in Berlin aufhält, nutzte Christina Gruhne die Chance und lud ihn in die Schule ein.
Auf eine abschließende Deutung des Kurzfilms wollte er sich auch heute nicht einlassen. Er sprach zwar von dem universellen und originellen Thema des Werks, forderte die Jugendlichen aber auf, sich selbst Gedanken zu machen und sich auszutauschen. Das sei das Entscheidende an „Quest“.
Quelle: Oranienburger Genearlanzeiger vom 27.05.2010



