Wer sind Brandenburgs beste junge Debattenredner? Nach dem Unterricht und den Debattier-Wettbewerben auf Schul- und Regionalebene standen viele herausragende Rednerinnen und Redner von Schulen aus dem gesamten Land Brandenburg nun in der Qualifikation zum Landesfinale.
Im Anschluss an eine vormittägliche Qualifikationsrunde haben die vier besten Debattanten jeder Altersstufe im Landesfinale noch einmal ihr rhetorisches Können präsentiert. Debattiert wurde in zwei Altersgruppen: den Klassen 8 bis 10 und den Jahrgangsstufen 11 bis 13. Die beiden Erstplatzierten jeder Altersstufe qualifizieren sich zudem für den Wettbewerb auf Bundesebene.
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Für unsere Schule gingen Jurek Wille und Leon Israel an den Start. Über gelungene Qualifikationsdebatten gelang es Jurek in der Altersklasse I den begehrten Finalplatz in der Debatte der letzten Vier zu erringen. Im neuen, bis auf den letzten Platz gefüllten Plenarsaal des Landtags Brandenburgs diskutierte er über die Abschaffung der verbindlichen Lehrerempfehlung zum Besuch einer weiterführenden Schule nach der sechsten Klasse. Jurek konnte die Jury schließlich auf der Contraposition überzeugen. Er siegte!!! Das bedeutet für ihn die Teilnahme am Bundeswettbewerb, in dem die 32 besten Debattanten aus ganz Deutschland in Berlin antreten werden. Vorher wird er das Landessiegerseminar auf der Burg Rothenburg besuchen dürfen. Mit dem Sieg verbunden ist außerdem eine Aufnahme ins Alumniprogramm der Hertiestiftung.
Leon Israel, unser Vertreter in der Altersklasse II, verpasste das Finale denkbar knapp als Fünftplatzierter der Qualifikationsrunden.
Wir gratulieren beiden Schülern unserer Schule und wünschen Jurek viel Glück und Erfolg im Juni in Berlin.
Newsletter 6
Nach vielen anstrengenden und ereignisreichen Wochen stehen die Osterferien vor der Tür.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und die wichtigsten Ereignisse noch einmal Revue passieren lassen.
Die Aufführungen der DS Kurse von Herrn David und Herrn Rehfeld brachten uns zwei großartige Stücke des Dramatikers Heinrich von Kleist näher. Mit großem Engagement und schauspielerischem Können präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 „Penthesilea“ und „Amphitryon“. Insgesamt gab es fünf Aufführungen, die das Publikum begeisterten.
Im Rahmen des Toleranzprojektes der AG „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ wurde der von Schülern gestaltete Bus der OVG am 14.03.2014 eingeweiht. Als „Botschafter“ unter dem Motto „Oranienburg ist anders- das LHG ist anders“ wird dieser Bus nun drei Jahre durch die Stadt fahren.
Es waren auch die Schüler dieser AG, unter deren Leitung und mit Unterstützung der 12. Klasse die „Zwanziger Jahre Revue“ durchgeführt wurde. An zwei Abenden begeisterten uns die Schülerinnen und Schüler mit Musik, Tanz, Mode und Literatur der „Goldenen Zwanziger“. Es waren wunderbar gelungene Abende. Ein ganz besonderes Dankeschön an dieser Stelle an Frau Reinert, die Initiatorin und alle Mitwirkenden auf und hinter der Bühne.
Es gab noch weitere Höhepunkte in den vergangenen Wochen. Erwähnt seien hier der Rezitationswettbewerb der Sekundarstufe I, die erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler an Olympiaden und Wettbewerben und der Schüleraustausch mit Russland und Rotterdam. Schüler unserer Schule haben sich für das Landesfinale „Jugend debattiert“ qualifiziert und Jurek Wille hat dieses im Bereich der Sekundarstufe I gewonnen. Herzlichen Glückwunsch und ein Dankeschön an Frau Sander und Frau Möhring-Volmer für die gute Vorbereitung der Schüler.
In der vergangenen Woche erlebten die siebten Klassen spannende Tage in Blossin. Alle diese Veranstaltungen wurden mit hohem Engagement der Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule vorbereitet und durchgeführt. Dafür mein ganz persönlicher Dank.
Bevor wir in die Osterferien gehen, gibt es am 11.04. 2014 unser großes Frühlingskonzert, welches von Frau Richter sehr intensiv vorbereitet wird. Ich bin mir sicher, dass die Zuschauer wieder sehr viel Spaß haben werden.
Für unseren Abiturjahrgang und die zehnten Klassen stehen entscheidende Prüfungen gleich nach den Ferien an.
Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und den Eltern eine möglichst stressfreie Zeit.
Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schülern erholsame Osterferien.
Gabriele Schiebe
Präsentation der Facharbeiten 2014
Am 10.04. 2014 findet die inzwischen schon zur Tradition gewordene öffentliche Präsentation der Facharbeiten der 9. Klasse statt.
In Brandenburg sind die Gymnasiasten verpflichtet im 9. Schuljahr eine Facharbeit zu erstellen. Ziele dieser Arbeit sind das komplexe und problemorientierte Erarbeiten eines Themas, das Einüben wissenschaftlicher Arbeitstechniken wie Recherchieren, Zitieren oder Präsentieren, das Strukturieren eines umfangreichen Textes, aber auch das Organisieren einer mehrere Wochen dauernden Arbeit. Die Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums haben sich in enger Zusammenarbeit mit der betreuenden Lehrkraft ein Thema gewählt und dieses bestmöglich bearbeitet. Die Abgabe dieser Arbeiten liegt nun schon einige Wochen zurück und der erste Teil, die schriftliche Darstellung, wurde bewertet. Einige dieser Arbeiten sind so gut, dass sie als beispielhaft für die zukünftigen Facharbeiten angesehen werden.
Diese Arbeiten werden am 10.04. (von 9.20 bis 12.50 Uhr Raum 305) öffentlich präsentiert. Im Publikum sitzen die 8. Klassen, also die Schülerinnen und Schüler, die nächstes Jahr selbst eine solche Facharbeit schreiben werden. So erhalten sie einen Einblick in ihre zukünftige Arbeit und können sich Tipps von Profis geben lassen. Sie haben aber auch die Möglichkeit einem spannenden Thema zu lauschen. Die Vielfalt ist auch in diesem Jahr wieder groß: So gibt es einen Schüler, der über das Fracking, eine sehr umstrittene Methode der Gasgewinnung, redet. Eine andere Schülerin hat sich intensiv mit dem Behindertenleistungsport beschäftigt und dazu auch mit Betroffenen gesprochen. Aber auch die Fachbereiche Spanisch oder Politische Bildung werden vertreten sein.
Anmeldung für den Tag der Mathematik 2014
Ab sofort können wir Mannschaften für den diesjährigen Tag der Mathematik in Berlin (17.05.2014) melden.
Hier noch mal die wichtigsten Eckpunkte:
- gestartet wird klassenstufenübergreifend in den Gruppen 7/8, 9/10 und 11/12,
- eine Mannschaften besteht aus mindestens 3 bzw. maximal 5 Schülern,
- der Wettbewerb ist Hilfmittelfrei (es wird also ohne Taschenrechner und ohne Tafelwerk gearbeitet).
Wer also Interesse hat, meldet sich einfach bei seinem Mathematiklehrer. Ihr könnt Euch natürlich auch gleich als ganze Mannschaft anmelden.
Louise feiert die wilden Zwanziger und sich selbst
„Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“, singt Lea Viereck lasziv und nimmt den Weg von der Bühne zum Flügel. Auf den setzt sie sich unter den begeisterten Blicken des Publikums.
Der Zwanzigerjahre-Abend, den die zwölften Klassen des Louise-Henriette-Gymnasium am Wochenende auf die Bühne brachten, hatte viele Höhepunkte zu bieten. Jedes Jahr wird von den Schulabgängern ein Konzert organisiert. In diesem Jahr entstand es im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „LHG für Toleranz“ und wurde in der Projektwoche erdacht und in den ersten Zügen umgesetzt.
Es ist ein geheimnisvoller Abend. Ein Hauch der Zwanzigerjahre hat sich schon in das Foyer der Schule geschlichen. Jeder Gast nimmt den Weg in die Aula über den roten Teppich. Marlene Dietrich erklingt im Saal und bringt die passende Stimmung. Die Bühne ist ein Café. An kleinen Tischen sitzen einige Gäste. Der Barmann poliert die Sektkelche. Schnell ist klar, dass der Abend für alle ein Vergnügen werden wird, für die Akteure auf der Bühne, die sich in ihren stilechten Kostümen gefallen und für die Besucher, die sich gern einlassen auf das Goldene Zeitalter in Berlin. Der Saal füllt sich in kurzer Zeit. Viele Gäste finden nur noch einen Stehplatz.
Das Programm beginnt, ein bunter Abend aus Literatur, Gesang und Tanz. Lea Thomes spielt an diesem Abend die Prostituierte. Bei dem Gedicht „Ballgeflüster“ von Erich Kästner verführt sie die Männer auf der Bühne. Frech legt sie die rote Federboa um den Hals des Kellners. „Das macht mir am meisten Spaß, wenn ich den Kellner hinter mir herziehen kann“, verrät sie in der Pause. Die Zwanzigerjahre hätten alle begeistert. Es sei eine facettenreiche Zeit gewesen. „Dieses Jahrzehnt ist faszinierend, weil sie widersprüchlich sind und so gebrochen“, erklärt Lehrerin Juliane Reinert. Die Projektleiterin trägt selbst ein Kleid der „wilden Zeit“ und ein Hütchen auf dem Kopf, an dem ein kleiner Schleier befestigt ist.
Nach der Projektwoche habe es nur vier weitere große Proben für das Konzert gegeben. „Ich bin stolz, dass die Schüler das hinbekommen haben, obwohl sie kurz vor dem Abi sind.“ Unterstützung habe es auch aus den Bereichen Musik, Darstellendes Spiel und Kunst gegeben.
„Die Männer sind alle Verbrecher“ singen einige Schüler nach der Pause. Der Rosenverkäufer, gespielt von Simon Lindner, wird für seinen Auftritt zum Publikumsliebling. Mit seinem Tucholsky-Gedicht „Karrieren“ zeichnet er ein Gesellschaftsbild der Zeit. Die „Comedian Harmonists“ laden zum Mitsingen ein. Charlie Chaplin flimmert über die Leinwand. Dann steht Matthias Sommerer im Dunkeln, nur von einem Scheinwerferspot angestrahlt. Seine ganz eigene Version von dem Stück „Kein Schwein ruft mich an“ werden die Zuschauer so schnell nicht vergessen. Ein schmissiger Charleston, der von allen Darstellern getanzt wird, beendet den Abend.
Quelle: http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/oranienburg/oranienburg-artikel/dg/0/1/1263375/ (MOZ vom 31.03.2014)
Louises Sonnenstrom AG
Lange hat es gedauert – viel Schweiß und Mühe gekostet. Aber nun ist es endlich soweit. Am 01. April 2014 wird „Louises Sonnenstrom AG“ gegründet (kleine Anmerkung: das ist kein Aprilscherz). AG steht für Aktiengesellschaft und jeder kann Anteilseigner werden.
Genauere Informationen dazu gibt es bald auf unserer Webseite. Gründungsmitglieder der Firma sind Florian Hitzel, Steven Hoffmann, Felix Heyne, Michael Petermann und Herr Döhl.
20er Jahre Abend
Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Mit einem Paukenschlag wollen sich die 12 Klassen verabschieden. Deshalb laden wir herzlich zu einem Abend im Gewand der 20er-Jahre ein. Wagen Sie mit uns eine Reise in eine aufregende und glamuröse Zeit: Erleben Sie Tanz, Gesang und Lyrik im Berlin der goldenen Zwanziger. Was darf nicht fehlen? Jenau, dit leckere Essen. Lassen Sie sich daher die Gaumenfreuden im exklusiven „Café Kranzler“ schmecken.
Datum: 27. und 28. März 2014
Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Aula des LHG
LHG-Schüler besuchen Leipziger Buchmesse
Leipzig, ja das ist jedes Jahr der Mittelpunkt der Literatur- und Medienwelt, so auch in diesem. Und wieder tummelten sich auch Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums zwischen Ausstellern, Autoren und Verlagen auf der Leipziger Buchmesse. Wie im vergangenen Jahr lag auch diesmal der Schwerpunkt der Messe auf Mangas, Comics und Cosplay, sogar in einer eigenen Messehalle vertreten. Doch nicht nur Cosplayer fanden den Weg nach Leipzig, in vier Tagen besuchten 175.000 Menschen das Gelände, um sich zu informieren und Neues zu entdecken. Und es gab viel zu entdecken: insgesamt präsentierten sich 2200 Aussteller aus 42 Ländern.
Dieses Angebot wollten auch wir uns nicht entgehen lassen, so ging die Reise nach Sachsen am 13.03. bunt gemischt los. Besonders erfreulich war der Busservice des Unternehmens Eurotouring, freundlich und zuvorkommend brachte uns der Busfahrer in die Buchstadt. Angekommen, teilten sich die 45 Schüler aus der 10., 11. und 12. Klasse in Gruppen und schon konnte das Messegelände erkundet werden. Auch Ute Sperling und Juliane Reinert sowie drei Eltern waren mit von der Partie.
Als Sieger des diesjährigen Rezitationswettbewerbs begleitete uns Leon Klages (Klasse 9.5), dessen Preis die Teilnahme an der Fahrt war.
Schon die ersten Schritte verrieten, dass ein Tag wohl kaum ausreicht, um das reichhaltige Angebot annähernd wahrzunehmen. Dies tat der Sache jedoch keinen Abbruch, man konnte sich an seinen selbst gewählten „Highlights“ orientieren und schaute hier und da nach interessanten Ständen. Abwechslungsreich gestaltete sich nicht nur das Buchangebot. Im musischen Bereich nahmen wir die Möglichkeit wahr, eigene kleine Instrumente zu bauen – aus Gartenschlauch und Müllbeutel entstand ein abenteuerliches Blasinstrument. Andernorts nagelte man Thesen, wie schon Martin Luther, an eine Holztür. Mehr oder weniger sinnvolle und kreative Ergüsse von uns und auch den anderen Messebesucher schmückten den Aufbau. Gleich daneben gab es noch mehr Geschichte zum Anfassen: Schreiben mit Feder und Tinte, wie in der Zeit vor Gutenberg. Spannend ging es in der Antiquariatsmesse weiter. Stöbernd durchforschten wir die Regale mit Weltliteratur, Belletristik und Sachbüchern. Doch gab es vor allem Neues zu bestaunen, wie Fabian Hischmanns Debüt-Roman „Am Ende schmeißen wir mit Gold“, George R. R. Martins „Das Lied von Eis und Feuer – Die Königin der Drachen“ oder Frank Schätzings neues Buch „Breaking News“ – hier kam jeder auf seine Kosten und konnte sich am Ende in der Messebuchhandlung mit neuen Büchern eindecken. Neben dem üblichen Messegeschehen, wurden am Donnerstag die Preise der Buchmesse vergeben. Saša Stanišić (Bereich: Belletristik), Helmuth Lethen (Bereich: Sachbuch/Essayistik) und Robin Detje (Bereich: Beste Übersetzung) nahmen ihre mit 15.000€ dotierten Auszeichnungen entgegen. Mit vielen positiven Impressionen sowie dem ein oder anderen Buch fuhren wir gegen 16:00 Uhr in Richtung Heimat. Und sicherlich wird mancher Erstbesucher unserer Gruppe es im nächsten Jahr wieder wagen, den Weg zur Leipziger Buchmesse anzutreten.
Geographisches Wissen bewiesen
Auch in diesem Jahr nahmen wieder viele Schüler der Klassen 7-10 am bundesweiten Geographiewettbewerb DIERCKE WISSEN teil.
In der ersten Runde wurden jeweils die Klassensieger ermittelt. Aus dieser Gruppe ging in Runde zwei der Schulsieger hervor:
Es war einmal mehr Johannes Raabe aus der Klasse 10 / 5.
Platz 2 und 3 belegten Christopher Herrmann aus der 10 / 4 und Jurek Wille aus der 9 / 3.
Johannes Raabe nimmt damit am Landeswettbewerb Brandenburg teil.
Herzlichen Glückwunsch!
(Fachkonferenz Geographie)
Bunte Bus-Botschaft
Vorher war der Bus braun, jetzt ist er blau und setzt ein Zeichen gegen Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit. „Ich bin anders“, sagt ein grüner Fisch, ein roter und ein blauer Fisch antworten „Ich auch“, „Ich auch“. Die bunte Botschaft ist klar und sofort erfassbar. Der Entwurf für das frische Busdesign stammt von Schülern des Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasiums. Am Freitag ging der Bus der Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) offiziell auf Tour. Drei Jahre bleiben die Fische und die Botschaft auf dem Bus erhalten.
Erst im September wurde dem Gymnasium der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Dem sollten Taten folgen. Im Dezember entwickelte die Arbeitsgemeinschaft „LHG für Toleranz“ die Ideen für eine Buswerbung. 20 Schüler und die Kunstkurse der Elften und Zwölften nahmen schließlich an den Workshops mit dem Werbefachmann René Tausch von „Chickenonspeed“ teil. Unter der Leitung ihrer Lehrerin Juliane Reinert reichten sie insgesamt sechs Vorschläge ein. „Schüler verschiedener Klassen machten mit. Jeder Entwurf wurde akzeptiert und weiterentwickelt“, sagte Teilnehmerin Marie Uhlmann (16). „Es hat Spaß gemacht, sich so mit dem Thema Toleranz zu befassen.“
Heiko Moormann von der OVG musste bei der Auswahl nicht lange überlegen. Die bunten Fische waren auf Anhieb sein Favoriten-Entwurf. Die Kosten von insgesamt 4 000 Euro für das Toleranzprojekt teilen sich die Kooperationspartner und Sponsoren, die auf dem Bus verewigt sind.
Quelle: http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1257120/ (Märkische Online Zeitung vom 15.03.2014)



