Newsletter 1 – 2014/15

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Ferien haben so begonnen, wie wir es uns alle gewünscht hatten. Deutschland ist Weltmeister geworden.
Ich hoffe, dass Ihr herrliche Ferien hattet und gut erholt ins neue Schuljahr gestartet seid.
Wir haben in diesem Jahr fünf neue siebte Klasse mit insgesamt 140 Schülerinnen und Schülern aufgenommen. Die ersten zwei Wochen wurden gemeistert und die Neuen bestätigten mir, dass sie sich gut eingelebt haben und recht wohl fühlen. Helfen wir Ihnen, dass es so bleibt.
Für die Schüler der neunten und zwölften Klassen gibt es in der nächsten Woche bereits schon wieder eine kleine Erholungsphase. Sie steuern Ziele in Deutschland bzw. Italien an und werden mit vielen Eindrücken zurückkehren. Ich wünsche ihnen eine tolle Woche, viele schöne Erlebnisse und den Lehrern so wenig Stress wie möglich. Passt gut auf Euch auf und kommt heil zurück.
In der Woche vom 29.09.-02.10. 2014 findet die Festwoche statt. Das Louise-Henriette-Gymnasium wird 20 Jahre alt und wir wollen dieses in würdiger Form feiern. Der Unterricht findet dann an diesen Tagen in verkürzter Form statt. An den Nachmittagen finden Spiel- und Sportveranstaltungen statt, es wird eine Spätlese geben und Vieles mehr.
Am 02.10.2014 freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit ehemaligen Schülern und hoffen auf zahlreiche Gäste.
Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches neues Schuljahr.

Gabriele Schiebe

Teamarbeit für den guten Zweck

2014_07_unicef_tagHunderte Male sind am Dienstag die Bälle im Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasium für einen guten Zweck über die Netze geflogen – beim Volleyball und beim Tischtennis. Auch mit Fußballturnieren und Spendenläufen sammelten die Schüler der Klasse 9.2 Geld, um Trinkwasserprojekte von Unicef in Afrika zu unterstützen. Der Dokumentarfilm „Bottled life“ hatte ihr Interesse geweckt, sich sozial zu engagieren.
Der Regen am Vormittag trieb Sportler und Imbissverkäufer ins Schulhaus, was ihren Einsatz jedoch nicht bremste. Die Schüler konnten zwischen der Teilnahme an Sportwettkämpfen – bereits 400 Euro kamen über die Meldegebühr pro Team in den Spendentopf – und dem Verkauf süßer und deftiger Snacks wählen.
Mit einem Spendenaufkommen von etwa 1000 Euro rechnet Lehrerin Manuela Möhring-Volmer, die die Fäden für den Unicef-Tag in der Hand hielt.

Quelle: Märkische Onlinezeitung vom 10.07.2014 (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1299921)

Newsletter Nr. 7

Die letzte Woche des Schuljahres hat begonnen und alle freuen sich auf die wohlverdienten Ferien, waren doch die letzten Wochen sehr arbeitsintensiv und anstrengend. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler hat die Abiturprüfungen erfolgreich bestanden und wir wünschen unseren Abiturienten viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.
In der Sekundarstufe I werden die Zeugnisse am Mittwoch ausgeteilt und auch hier waren die meisten Schülerinnen und Schüler recht erfolgreich.
Rückblickend auf das zweite Halbjahr und das gesamte Schuljahr lässt sich sagen, dass wir am Louise-Henriette-Gymnasium viele Höhepunkte hatten, die unser Schulleben bereichert und das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt haben. Hier nochmal mein herzlicher Dank an meine Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern. Ohne Ihren und Euren großen Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.
Nunmehr möchte ich schöne und erholsame Ferien wünschen und hoffe sehr, dass ein erfolgreiches Weiterkommen unserer Fußballmannschaft den Beginn der Ferien noch schöner macht.

Gabriele Schiebe

Schüleraustausch Rotterdam 2014

2014_03_rotterdamZu Besuch in den Niederlanden

Als wir uns morgens an der Schule trafen, waren alle aufgeregt und voller Vorfreude auf die kommende Woche. Während der langen Fahrt wurde viel geredet und gegessen. Je näher wir den Niederlanden kamen umso gespannter war die Stimmung im Bus und schließlich war es so weit. Nur noch um eine Kurve und wir standen vor dem Emmauscollege, vor dem unsere Gastfamilien schon auf uns warteten. Nach dem alle Schüler die passende Familie gefunden hatten, fuhren wir mit unseren Gastfamilien mit, die uns herzlich in ihrem Zuhause willkommen hießen. Danach hatten sich unsere holländischen Austauschschüler einen gemeinsamen Abend für uns ausgedacht. Erst waren wir gemeinsam essen. Während des Essens konnte man sich besser kennenlernen und es gab auch viel zu lachen. Nach dem Essen gingen wir dann alle zu einer Austauschschülerin, wo wir Spiele gespielt haben und mehr über die anderen erfahren konnten. Doch nach und nach fuhren wir alle nach Hause und warteten gespannt auf den nächsten Tag.
Die erste angenehme Überraschung war, dass die Schule in Holland später anfängt, sodass wir etwas länger schlafen konnten. Auch das Frühstück war etwas anders als gewohnt, genauso wie die tollen Fahrradwege und die riesigen Mengen an Fahrradfahrern, sowie die unzähligen Kanäle die in allen Orten zu finden waren.
Jeden Morgen trafen wir uns an der Schule, von wo aus wir dann mit dem Bus starteten. Das Programm das für uns organisiert wurde war abwechslungsreich und interessant. Der Höhepunkt war natürlich der Tag in Amsterdam, an dem wir alle sehr viel erlebt haben. Alles in einem war es eine sehr schöne Woche in der man neue Menschen und eine andere Kultur kennenlernen durfte. (Annalena Knoll)

Der Gegenbesuch in Oranienburg

Pünktlich um 17:00 kamen die Holländer bei uns in Oranienburg an. Viel Zeit blieb für sie nicht um die Eltern kennen zu lernen, ein kurzes „Hallo“ und los ging es mit allen Schülern und ganz ohne Eltern zum Essen in ein italienisches Restaurant. Nach guten zwei Stunden Essen ging es dann an den See, etwas Zeit vertreiben. Jeder ging wann er will zu sich nach Hause. Zu Hause dann ein paar mehr Worte mit den Eltern und dann hieß es schlafen gehen.
Am Montag fuhren wir nach Potsdam in den Park Sanssouci. Wir besichtigten das Neue Palais und hatten danach die Aufgabe ein anderes Gebäude in dem Park ab zu zeichnen. Dazu wurden wir in Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe zog nur mit deinem Plan von Potsdam und dem Park los und suchte sein Gebäude. Danach liefen wir alle ins ‚Holländiche Viertel‘ in Potsdam. Dort blieb uns Zeit zum Essen, Ausruhen & Shoppen. Am Nachmittag war dann der Sportabend in der Schule, man konnte Fußball spielen, Federball spielen oder Capoeira. Abends hatten wir dann Freizeit & zeigten den Holländern ein wenig Oranienburg & ließen den Abend am Skater ausklingen.
Dienstag hieß es dann ab in die Hauptstadt. Um 10:00Uhr begann die selbst organisierte Stadtrallye. Wir hatten viele Aufgaben zu lösen über die Sehenswürdigkeiten in Berlin. Wir haben uns Unter den Linden, das Brandenburger Tor, den Potsdamer Platz und den Reichstag angesehen. Nach der Stadtrallye hatten wir eine englische Führung im Pergamonmuseum. Ein gigantisches Museum. Danach sind wir mit dem Bus zum Kurfürstendamm gefahren. Dort kehrten wir alle bei McDonalds ein. Um 16:00 hatten wir dann noch eine Führung über ‚The Story of Berlin‘. Nach diesem eindrucksvollen Stunden in Berlin ging es wieder nach Oranienburg.
Mittwoch waren wir alle in der Gedenkstätte Sachsenhausen. Dort hatten wir einen Projekttag, der von 9:00Uhr bis 14:00Uhr ging. Wir haben uns mit dem Leben in einem KZ auseinander gesetzt, das KZ an sich angesehen und über die Zeit des Nationalsozialimus mehr gelernt.
Abends fuhren wir alle dann nochmal nach der Berlin rein und gingen in den Club Matrix. Wir waren erst um 0:30 Uhr wieder in Oranienburg. Es war trotzdem ein sehr schöner Abend.
Am Donnerstag waren wir in unserer Schule. Wir arbeiteten an einem Wochenplan der vergangen und anhaltenden Woche. Wir zeigten den Holländern unsere Schule. Dies dauerte den ganzen Mittag. Nachmittags war dann ein Abschiedsessen, zu dem alle was mitbrachten und gemeinsam aßen.
Freitag um 8:00Uhr hieß es Abschied nehmen. Die Holländern verlassen uns und es wurde noch schnell ein Abschiedsgruppenfoto geschossen. Und schon saßen sie im Bus und fuhren nach Hause. Alles in allem war es ein sehr schöner Austausch mit tollen Eindrücken. (Tobias Busse)

Überraschender Erfolg für unser Gymnasium

bioolympiade_2Am 19. und 20.05 fand in Frankfurt (Oder) die Landesolympiade der jungen Biologen statt. Unsere Schule war mit Celine Reddig vertreten.
Celine schaffte durch eine gute Leistung in der Klausur und eine sehr gute Leistung im praktischen Bereich den 2. Platz in der Klassenstufe 9.
Zusätzlich wurde Sie für ihre Leistung im Labor ausgezeichnet.
Eine tolle Leistung! Gratulation!

Jörg Steinke
(Fachlehrer Biologie)

7. Volleyballnacht am LHG: Prometoys erringen Titel und Torte

dsc_0903_2Am Freitag war es wieder einmal so weit. Die nunmehr siebte Volleyballnacht wurde von Frau Schiebe feierlich eröffnet. Auch dieses Jahr war die Volleyballnacht ein willkommener Anlass für Absolventen, Schüler und Lehrer um auch abseits des Schulalltags (wieder) einmal zusammen zu kommen. Insgesamt neun Mannschaften kämpften um die begehrte Torte des Fördervereins. Die Lehrermannschaft (Old Schmetterhands) startete als Titelverteidiger in das Turnier und zeigte sich trotz qualitativer Verluste hoch motiviert. Mit drei Niederlagen sowie einem Unentschieden in acht Partien reichte es allerdings nur zu einem 4. Platz.
Die Spiele waren äußerst ausgewogen und sehr spannend. Keiner Mannschaft gelang es ohne Niederlage durch das Turnier zu kommen. Fast immer gab es bis zur letzten Minute enge Partien und nicht wenige wurden erst mit dem letzten Ballwechsel entschieden. Insofern stand auch der Turniersieger erst nach der letzten Turnierrunde fest. Mit sieben Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage (15 Pkt.) setzte sich das Team Prometoys durch und verwies die Liesegäng (13 Pkt.) und die Abidioten (12 Pkt.) auf die Plätze 2 und 3.
dsc_0912_2Insgesamt können wir auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken, die von allen Teilnehmern äußerst fair und mit viel Freude gestaltet wurde. Unser Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern, die bei der Planung und Durchführung tatkräftig mitgeholfen haben. Besonderen Dank möchten wir Lea und Nina aussprechen, die nicht nur für die Musik sondern auch für einen reibungslosen Turnierablauf gesorgt haben. Letztlich auch einen lieben Dank an die Kolleginnen und Kollegen Möhring-Volmer, Sander, Lattke, Steuer, Tschammer, Dietze, Fischer für ihren tat- und schlagkräftigen Einsatz.
Wir freuen uns bereits auf die achte Auflage im kommenden Jahr und hoffen erneut auf euer tolles Engagement. Wir werden in jedem Fall wieder den Sturm auf den Titel in Angriff nehmen!

C. Rohde

Volleyballnacht 2014

volley_1Bitte vormerken. Die diesjährige Volleyballnacht naht mit großen Schritten.

Wann: Freitag, der 09.05.2014
Ort: Sporthalle des LHG
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: gegen 01.00 Uhr

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