Im Bereich Service ist ab sofort die Liste mit den Kaufexemplaren für das nächste Schuljahr einzusehen.
„Sie mögen mich nicht, weil ich anders bin.“ „LHG für Toleranz“ erhält den Hildegard-Hamm-Brücher-Preis für das „Karlinchen-Projekt“
„gesagt. getan.“ – prangte auf allen Flyern, die im Vorfeld der 26. Lernstatt Demokratie in Tutzing über Programm und Ablauf der Veranstaltung informierten. „gesagt. getan.“ – fasst auch die Grundidee des Förderprogramms „Demokratisch Handeln“ gut zusammen. Nicht nur reden, sondern auch handeln. Getreu diesem Motto werden seit 2009 jedes Jahr im Rahmen der Lernstatt eine Person des öffentlichen Lebens sowie zwei schulische Projekte, die sich in besonderer Weise um demokratisches Handeln verdient gemacht haben, mit dem „Hildegard-Hamm-Brücher-Preis“ ausgezeichnet.
In diesem Jahr haben sich 268 Schulprojekte um den Preis beworben, von denen 50 Projekte mit der Teilnahme an der Lernstatt in Tutzing und einer Urkunde ausgezeichnet wurden. Zwei dieser 50 Projekte sollten dann wiederum den „Hildegard-Hamm-Brücher-Preis“ erhalten. Unsere AG „LHG für Toleranz“ bewarb sich mit dem „Karlinchen-Projekt“ ebenfalls um den begehrten Preis. Zur Erinnerung: Die AG hatte – ausgehend von dem Kinderbuch „Karlinchen“ – ein Unterrichtsprojekt für Grundschulkinder zum Thema „Migration“ erarbeitet und in Kooperation mit der Waldgrundschule durchgeführt. Angespornt durch die positiven Reaktionen von Lehrern und Schülern entstand in der Folge ein Projekttag für Grundschulkinder mit Theateraufführung und Workshops ebenfalls zum Thema „Migration“, der in unserem Gymnasium mehrfach veranstaltet wurde.
Wir waren sehr begeistert, als wir erfuhren, dass unser Projekt zur Ehrung mit dem „Hildegard-Hamm-Brücher-Preis“ ausgewählt wurde, der uns am 08. Juni 2016 im Beisein der Stifterin des Preises überreicht worden ist.
Die Lernstatt in Tutzing bestand aber längst nicht nur aus der Preisverleihung – auch wenn dieser Teil für uns sicher am eindrücklichsten war. Im Vordergrund der vier Tage stand der Erfahrungsaustausch mit den Initiatoren der anderen, sehr unterschiedlichen und engagierten Projekte aus ganz Deutschland. In zahlreichen Workshops hatten wir Gelegenheit zu lernen und auszuprobieren, auf welch unterschiedliche Weise sich demokratisches Handeln erfahren und leben lässt.
Nach vier Tagen Lernstatt reisten wir erschöpft und voll neuer Ideen und Anregungen zurück nach Hause. Nun gilt es die Eindrücke zu ordnen, alte Projekte zu vertiefen oder weiterzuführen und neue in Angriff zu nehmen – „gesagt. getan.“
J. Reinert
LHG beim Umzug zur 800-Jahr-Feier von Oranienburg
Für alle Interessierten gibt es unter diesem Link (bitte HIER klicken) einen kleinen Film, in dem die Lehrer und Schüler des LHG beim Umzug zur 800-Jahr-Feier von Oranienburg zu sehen sind.
Physikkurs des LHG rockt den Schülerwettbewerb des BDEW
Am letzten Freitag war es so weit: 10 Schüler der Physikkurse der Klassenstufe 11 des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg fuhren zur Preisverleihung des diesjährigen Schülerwettbewerbes „Energie ist smart“ des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft ins Technikmuseum nach Berlin.
Jeder hatte eine eigene Arbeit zum Thema „Das Energieverbundnetz in Deutschland“ zur Bewertung eingereicht. Es waren 3 Facharbeiten, 3 Spiele, 1 Modell, 1 Film, 1 Kinderbuch und ein Kinderbuchentwurf.
Eine Jury des BDEW hatte am 1.Juni in einer internen Sitzung entschieden, welche der insgesamt über 100 Beiträge, einen der begehrten 30 Bildungspreise, ein exklusives Persönlichkeits- und Berufsvorbereitungstraining, erhalten werden.
Und es lief toll für die Louisianer: Immer wieder brach jubelnder Beifall unter ihnen aus, als nach und nach insgesamt 8 LHG-Schüler mit diesem Preis geehrt wurden: Anna Viereck, Falco Knörnschild, Aurica Scheel, Xenia Franzke, Pia v. Blanc, Jasmin Skambraks, Saskia Schoor und Anna Dittmann werden vom 26.-29. Juni am Personalcoachingkurs in der Villa Joerger am Pohlesee im Süden Berlins teilnehmen.
Aber, es war noch nicht genug! Es gab noch ein „Sahnehäubchen“: Für die in der Breite und Qualität überzeugenden Beiträge wurde das LHG-Team mit einem Sonderpreis des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Neben der überreichten Urkunde war das ein sensationelles Preisgeld in Höhe von 1.500 €.
Eine tolle Teamleistung, würdig in Szene gesetzt: Das LHG als „Winner in the battle of energie“.
Information zur Essenversorgung
Liebe Eltern,
hiermit möchten wir Sie davon in Kenntniss setzen, dass der Schulträger den Vertrag mit unserem derzeitigen Versorger gekündigt hat. Daher wird es bis zum Ende des Schuljahres keine Möglichkeit geben, sich in der Schule mit Essen zu versorgen.
Die Schulleitung
Schülerwettbewerb 2050
Hallo, liebe Mitschüler am LHG!
Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9.4, haben uns am „Schülerwettbewerb 2050“ unserer Stadt Oranienburg mit einem über 100 Seiten starken „Zukunftsgeschichtenheft“ beteiligt.
Derzeit läuft ein Online-Voting, welches für die Preisverteilung wichtig sein kann.
Bitte stimmt für uns!
Auf der Seite www.agenda21-Oranienburg.com oben „MITMACHEN“ anklicken und „On-line Voting“ wählen, nach unten scrollen,
„Zukunftsgeschichten“ markieren und auf „Senden“ klicken. Danke, ;-)!
Das Voting läuft noch bis zum 15. Mai. Am 8.Juni ist die Preisverleihung.
iWahn 2.0 holt dritten Preis
Der „iWahn 2.0“ ist Brandenburgs drittbeste Schülerzeitung 2016! Die Auszeichnung fand am Montag, 21. März, im Potsdamer Landtag statt.
240 Schüler hatten sich mit 29 Zeitungen und zwei Online-Magazinen beworben. Das LHG belegte den 3. Platz im Bereich der Gymnasien.
Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD) lobte die Schülerzeitung, die als Seminarkurs der 12. Klassen entsteht. Sie habe einen tollen Gesamteindruck. Aber: Wegen der Schriftfarbe sei sie oft schlecht leicht zu lesen. Dafür seien, so Stark, die Geschichten kurz, nett und vielfältig. Genannt wurden die Beiträge zur „Schülerpolizei“ oder „Folter der Lektüre“.
„Wir legen für jede Ausgabe ein Leitthema, das schulbezogen, aber kein kitschiges Bravo-Niveau hat, fest“ erzählte Abiturientin Nina Ihde der Märkischen Allgemeinen Zeitung. 250 Exemplare werden gedruckt. Gut laufe der Verkauf bei den traditionellen Schulkonzerten. „Das ist wie Winter- oder Sommerschlussverkauf“, so AG-Leiter Peter Schulz in der MAZ.
Foto: Ulrike Gawande, Märkische Allgemeine Zeitung
Gold und Silber – tolle Erfolge der Schachfreaks des LHG
Das war so nicht zu erwarten: Als der letzte Sonnabend zu Ende ging, konnten sich alle Schüler des LHG, die sich an der Landesmeisterschaft Brandenburgs im Schulschach beteiligt hatten, über ihre eigene Medaille freuen. Zehn Schüler hatten sich auf den Weg nach Fredersdorf am östlichen Rand von Berlin gemacht, um in 2 Teams das LHG Oranienburg zu vertreten: In der WK I (für Spieler der Abiturstufe) gingen Marie Wolff, Philipp Zitzelsberger (beide 12.Klasse), Aaron Matthes, Malte Wicke und Leroy Budweg (alle 7.Klasse (!!!)) an den Start; in der WK II (9. + 10.Klasse) wollten es Marco Barchfeld, Kay Czernik, Benjamin Matthes, Dominik Gerdessen (alle 10.Klasse) und Dominic Peuker(7.Klasse) den anderen Teams zeigen. Wie es sich im Verlauf des Wettkampfes zeigen sollte, hatte AG-Leiter Norbert Grabowski damit eine gute Hand in der Teamzusammenstellung bewiesen.
Durch die Unterstützung der Familien Wolff und Matthes konnten beide Teams mit 3 Pkw bequem und schnell zum Wettkampfort transportiert werden. Die Stimmung war gut.
Da in der WK I nur 3 Teams antraten, wurden die Medaillen nach einer Doppelrunde verteilt. Im ersten Spiel gegen das Melanchthon-Gymnasium Herzberg hatten wir mit 4:0 einen sensationellen Start. Als dann gegen das Leibnitz-Gymnasium Potsdam ein 2:2 folgte, wurde die Stimmung immer besser. In der Rückrunde folgte gegen Herzberg wiederum ein 4:0. Daraus folgte, dass gegen Potsdam im letzten Spiel ein zweites Unentschieden sogar zum Sieg reichen würde. Aber das schien den LHGlern nicht genug: Mit 3:1 ließ das Team keinen Zweifel daran, wer verdient Landesmeister wurde: Unser LHG-Team! Herzlichen Glückwunsch.
In der WK II waren 8 Schulen am Start. In 7 Runden musste unsere Mannschaft gegen jedes andere Team einmal spielen. Zum Start gab es ein klares 4:0 gegen die OS Brandenburg. Dem folgte ein 2:2 gegen das Scholl-Gymnasium Fürstenwalde. Als gegen das v.Saldern-Gymnasium Brandenburg im 3. Spiel ein 3,5:0,5 Sieg folgte, stieg die Stimmung. Gegen die Diesterweg OS Hennigsdorf folgte ein 3:1-Sieg. Sollte es so weitergehen? Nächster Gegner war das Steenbeck-Gymnasium aus Cottbus: 0:4, eine wahre Klatsche! Trotzdem war noch viel möglich. AG-Leiter Grabowski motivierte und tröstete. Gegen das Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf war das Team wieder in der Spur: 3:1. Im letzten Spiel gegen das Meitner-Gymnasium folgte noch ein 2:2. Mit 10:4 Punkten lagen die Oranienburger am Ende hinter Cottbus aber knapp vor Rüdersdorf, Falkensee und Fürstenwalse auf Platz 2: Silber!
2 Teams, 2 Medaillen: Mehr geht kaum.
Gymnasiasten spielen mit Humor – DS Klasse 12
Der 12er-DS-Kurs spielte das Stück „Die Liebe zu den drei Orangen“ von Carlo Gozzi. Was die Märkische Allgemeine Zeitung dazu schrieb, lest ihr im Link.
http://www.maz-online.de/Themen/Studium-Wissenschaft/Gymnasiasten-spielen-mit-Humor





