Newsletter

newsletter2Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

anstrengende Wochen angefüllt mit Klassenarbeiten und Klausuren sowie der mündlichen Leistungsfeststellung der Klasse 12 liegen hinter uns.
Am 06.12.2017 hatten wir einen Höhepunkt in diesem Schulhalbjahr. Mit einem festlichen Programm wurde durch den Landrat Herrn Weskamp die Louise Henriette Ausstellung in der Cafeteria eröffnet. 10 Tafeln künden vom Leben und Wirken unserer Namensgeberin. Die neuen siebten Klassen haben sich an einem Tag in der Methodenwoche intensiv mit dem Leben der Kurfürstin beschäftigt und die Gründungsallegorie Karthagos nachgestellt. Das berühmte Bild hängt im Schloss und nun sind Variationen auch bei uns im Haus zu sehen. Uns bleibt die Ausstellung in der Cafeteria erhalten und Jeder ist eingeladen, einen genaueren Blick darauf zu werfen.
Gleichzeitig wurde nach dem Unterricht fleißig für das Weihnachtskonzert geprobt und vorbereitet.
All diese Mühen haben sich gelohnt. Das Weihnachtskonzert am 15.12.wurde zu einem weiteren Höhepunkt in diesem Schulhalbjahr. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler unterstützt durch die Musiklehrer und das Organisationsteam um Frau Terp, Frau Richter und Dennys Gahrmann erfreuten die Besucher mit Gesang, Tanz und Rezitation. Die Turnhalle war von der Dekogruppe unter der Leitung von Frau Sperling wunderbar festlich geschmückt. Herr Tschammer und der Seminarkurs Konzertmanagement schleppten kistenweise Kabel, Lampen und Tontechnik, so dass Klang und Beleuchtung die Gäste erfreuten. Der Förderverein verkaufte fleißig Karten, Bücher und Getränke. Mit dem Erlös wird es uns möglich sein, weitere Projekte, die allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen, zu finanzieren. Gut besucht wurde auch der kleine Weihnachtsmarkt, auf dem Klassen der Schule Plätzchen, kleine Geschenke und Getränke anboten.
Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Die letzten Schultage des Jahres liegen vor uns, die Klassen werden sich in Form von Weihnachtsfeiern und Exkursionen auf das Fest einstimmen und langsam zur Ruhe kommen.

Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen, Ihnen liebe Eltern und allen Schülerinnen und Schülern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Gabriele Schiebe

Junge Schmetterlinge lernen noch das Fliegen …

handball_2„Manchmal liegen Freud und Leid so eng beieinander.“ Nach 14 gespielten Sätze und 4 Spielen im Tiebreak stand für die Spielerinnen Nina Süßmann, Finia Tschammer, Julia Schewelow, Lisa Wieland, Josephina Demuth, Victoria Brüdgam und Julia Glorius am Ende zwar „nur“ auf dem 3. Platz, aber gerade aus den Rückschlägen ging sie ein ums andere Mal gestärkt hervor und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nach einem entspannten Start in das Kreisfinale der Mädchen der WK III am 13.12. in Gransee gegen die Damen aus Birkenwerder wartete im zweiten Gruppenspiel mit Glienicke der spätere Turniersieger, gegen die man zwar nach verlorenem ersten Satz den zweiten klar mit 15:4 für sich entscheiden, jedoch im entscheidenden dritten Satz kein probates Mittel finden konnte.
Nach zwei Siegen in der Vorrunde und dem zweiten Platz der Gruppe A bekamen die Mädchen es nun Im Halbfinale mit dem Gruppenbesten aus der zweiten Gruppe zu tun. Die Mädchen aus Velten hatten bis dahin keinen Satz abgeben und jedes Spiel überzeugend für sich entschieden. Folgerichtig begannen sie das Spiel mit großem Selbstvertrauen und entschieden den ersten Satz mit 15:12 für sich. Doch wer nun glaubte, dass die jungen Schmetterlinge des LHG nun einfach aufgeben würden, der irrte sich gewaltig. Die Mädchen fielen nicht zusammen, sondern entwickelten immer stärker das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie spielten Punkt um Punkt konsequent aus, wurden präsenter beim Netzspiel und verschoben immer cleverer in der Feldverteidigung. Hart umkämpft gewannen die Mädchen den zweiten Satz mit 18:16 und setzten diesen Lauf auch im dritten Satz fort, der ihnen sogar mehrere Matchbälle für das Finale bescherte – doch auf einmal begann das Nervenspiel. Der Volleyball-Gott hatte in diesem Moment wahrscheinlich gerade Mittagspause, als der dritte Satz trotz spielerischer Vorteile mit 14:16 verloren ging und enttäuschte Gesichter hinterließ.Es wäre nun ein leichtes gewesen, das undankbare Spiel um den 3. Platz abzuschenken – schon so manches Team hat dies im Gefühl getan, das eigentliche große Ziel verpasst zu haben. Doch unsere Mädchen wollten das Turnier mit einem guten Gefühl beenden und zeigten großen Charakter, als sie nach verlorenem ersten Satz das Match noch für sich entscheiden und die Mädchen vom Strittmatter Gymnasium mit 2:1 Sätzen besiegen konnten.
Schlussendlich gilt es die ganze Teamleistung hervorzuheben, denn von Spiel zu Spiel konnte man immer mehr erkennen, dass die Mädchen auch dann an sich glaubten, wenn es mal nicht so gut lief und ruhig und konzentriert sich gute Chance erarbeiteten. Zudem hatte man mit Julia Schewelow auch die insgeheim beste Spielerin des Turniers in den eigenen Reihen, die es wiederholt verstand auch nach Fehlern ihr Angriffsspiel gewinnbringend für das Team einzusetzen.
Die Schmetterlings-Wundertüte in Gransee offenbarte eine vielversprechende Basis für die Zukunft. Sofern die Mädchen weiter an sich arbeiten und ihren Eifer und ihre Einstellung behalten erscheint die Chance weiter oben auf dem Treppchen zu klettern mehr als realistisch …

Verkürzter Unterricht

Am Montag (18.12.2017) nehmen alle Lehrerinnen und Lehrer des LHG-Oranienburg an einer pädagogischen Weiterbildungsveranstaltung teil. Der Unterricht wird an diesem Tag in verkürzter Form durchgeführt.

Die Schulleitung

4 Punkte fehlen zum Kreismeistertitel

volleyballWie sollte man sich nun fühlen? Enttäuschung über das Verpasste oder Freude über das Erreichte? Nun, die Gefühlswelt der WK II Mädchen des LHG war nach dem Volleyballturnier am 07.12.17 in Velten sehr wahrscheinlich eine Mischung aus beidem, hatten die jungen Schmetterlinge doch nur knapp die Überraschung verpasst und die erfolgsverwöhnten Mädchen aus Gransee am Rande einer Niederlage. Doch um die Gefühlswelt zu verstehen, einen Schritt zurück ..
Nachdem unsere Volleyballerinnen im ersten Spiel des Turniers mit 6 Mannschaften noch die Handbremse lösen und ihre Müdigkeit abschütteln mussten, gelangen nach dem knappen 2:1 Sieg gegen Glienicke im Anschluss überzeugende Auftritte. Nach dem 2:0 gegen Hohen Neuendorf ging es im Halbfinale gegen die Vertreterinnen aus Velten, denen jedoch auch ihr Heimrecht nichts nützte. Überzeugend, konzentriert und erfolgreich im Herausspielen eigener Punkte ließen unsere Mädels von Beginn keinen Zweifel daran, dass sie ins Finale einziehen wollten. Nach einem umkämpften ersten Satz (16:14) war das oft zitierte Momentum auf ihrer Seite und mit dem nötigen Selbstvertrauen wurde ein 2:0 Sieg gegen die Lokalvertreter aus Velten eingefahren.
Nun sollte im Finale das i-Tüpfelchen folgen. Enorm fokussiert schafften sie es den hohen Favoriten vom Strittmatter Gymnasium Punkt um Punkt abzunehmen. Man war nicht auf Geschenke angewiesen, sondern konnte Dank hoher Konzentration in der Annahme sowie sauber und konsequent zu Ende gespielter Angriffe den ersten Satz mit 15:12 für sich entscheiden. Im zweiten Satz waren es dann die berühmten kleinen Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auch wenn den Mädchen nach der 11:10 Führung nur noch 4 Punkte fehlten, endlich auch einmal das begehrte Kreismeister-Shirt überzuziehen, dürfen die Schmetterlinge Anthea Beuthe, Lea Hußner, Lea Krötz, Nina Süßmann, Martha Krüger, Victoria Brüdgam, Masha Wille und Annemarie Simon stolz über ihre gezeigte Leistung sein. Denn egal ob auf dem Feld oder unterstützend von der Bank: Die Mädels verstanden es als Team aufzutreten. Und sich bei dieser Konkurrenz Vize-Kreismeister zu nennen, sollte mehr als Freude denn als Enttäuschung über das Erreichte im Gedächtnis bleiben.

Hr. Schüttoff

Projekttag zum Thema Nachhaltigkeit

nachhaltigkeitAm 29.11.2017 fand am LHG ein Nachhaltigkeitsprojekt für die Klassenstufe 10 statt, da das Thema Nachhaltigkeit im Lehrplan Klasse 10 thematisiert wird. Ich werde nachfolgend über meine Erwartungen und meine Erlebnisse vom 29. November berichten.
Ich hatte nicht sonderlich hohe Erwartungen an den Projekttag, da ich mich nie groß mit dem Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel beschäftigt habe. Vielleicht hatte ich Angst, etwas zu lesen oder etwas zu sehen, was mich schockieren könnte. Vielleicht hatte ich Angst der Wahrheit ins Gesicht zu blicken und einzusehen, dass in dieser Welt definitiv etwas schiefläuft. Natürlich sehe ich es oft in den Nachrichten: die Pole schmelzen, der Anteil an Kohlenstoffdioxid steigt immer mehr, die nicht erneuerbaren Rohstoffe werden immer knapper. Doch nach dem Projekttag wurde mir erst klar, in welchem Ausmaß und wie schnell sich unsere Welt verändert.
Zu Beginn des Projekttages schaute meine Klasse einen Film namens HOME. Der Film handelte von ökologischen und sozialen Problemen auf der Erde wie z.B. die Erderwärmung, die steigende Überbevölkerung und die Ausbeutung wichtiger Ressourcen. Man sah viele Gebiete der Erde und es wurden viele Informationen bezüglich der Veränderung der Erde in den letzten 50 Jahren und somit auch des Klimawandels erwähnt. Oft wurde im Film vor erheblichen Folgen des Klimawandels gewarnt und dazu aufgefordert, jetzt etwas zu verändern. Man sollte dabei beachten, dass der Film bereits im Jahr 2009 erschien ist.
Nach dem Film und einer darauffolgenden „Verdauungspause“ der vielen Informationen und Bilder, fand eine meiner Meinung nach sehr interessante Präsentation zum Thema Nachhaltigkeit in der Aula statt. Sehr anschaulich gestaltete Themen wurden interaktiv von einem Moderator mittleren Alters locker vorgestellt. Es wurde ein Film zum Thema Nachhaltigkeit gezeigt, in dem man sah, welchen Beitrag unterschiedlichste Leute (speziell aus Deutschland), unter anderem Designer leisten, um unsere Welt nachhaltiger zu machen. Auch im Vortrag wurden Methoden der Nachhaltigkeit aufgezählt, die man sogar selbst ganz einfach nachmachen kann. Dass nicht alles „Friede Freude Eierkuchen“ ist, wurde einem deutlich bewusst, als man die Zahlen auf der Leinwand betrachtete, die darlegten, wie lange noch bestimmte Ressourcen wie z.B. Erdöl vorhanden sein werden.
Mein Fazit aus dem Projekttag ist: wenn jeder etwas zur Nachhaltigkeit beiträgt, was schon damit anfangen kann den Müll zu trennen und richtig zu entsorgen, wird die Erde auch weiterhin ein lebenswerter Planet sein. Wenn wir allerdings weiterhin so verschwenderisch mit unseren Gütern umgehen und nicht genügend auf die Umwelt achten, wird diese Welt sich in Zukunft drastisch verändern. Sie wird sich so verändern, dass sie eben nicht mehr so lebenswert sein wird, wie sie uns vielleicht jetzt noch erscheint.

Helena Hasse, Klasse 10/3

„Weihnachten im Schuhkarton“ – das heißt Freude schenken

img-20171201-wa0001Wer möchte nicht an Weihnachten fröhlich feiern, mit der Familie zusammen sitzen, essen, naschen, Musik hören, spielen, Geschenke auspacken? Für die meisten von uns ist das selbstverständlich, viele andere Kinder auf der Welt können aber nur davon träumen, weil sich ihre Eltern ein schönes Weihnachtsfest nicht leisten können.
Kann man diese Träume zumindest zeitweise wahr werden lassen und Kinderarmut bekämpfen? Können wir das?
Ja, Armut kann mit kleinen Aktionen gelindert werden, schlug Elu Schumacher aus der 7/3 vor. Schon, indem man ein wenig teilt. „Geschenke der Hoffnung“, meinte sie, sei eine von vielen konkreten Möglichkeiten, mit denen man anderen helfen könne. Wer dabei mitmachen will, entscheidet sich, ob er ein Mädchen oder einen Jungen und welche Altersgruppe er beschenken möchte und füllt dann für dieses Kind einen als Geschenk umfunktionierten Schuhkarton zum Beispiel mit Süßigkeiten, Spielzeug, Malutensilien, Bekleidung, Sportgeräten oder Hygieneartikeln.
img-20171205-wa0000Wir, die Klassen 7/3 und 7/4 haben diesen Vorschlag in die Tat umgesetzt und uns an dieser jährlich weltweiten Aktion beteiligt. Schülerinnen und Schüler trugen mit Unterstützung unserer Eltern und unserer Klassenlehrerinnen Frau Sander und Frau Richter Anfang November allein, zu zweit oder zu dritt die Geschenke für die Weihnachtsüberraschung jeweils eines Kindes zusammen. Auch kleine Gaben halfen beim Füllen der Kartons.
Insgesamt 27 Weihnachtspakete, eines davon haben auch die Schulleiterin Frau Schiebe und die Schulsekretärin Frau Glander gemeinsam beigesteuert, sind so zunächst zur Sammelstelle auf die Reise gegangen, von dort dann dieses Jahr entweder nach Bulgarien, Georgien, Litauen, Rumänien, Serbien, Polen, Montenegro, in die Mongolei, die Republik Moldau, die Slowakei oder die Ukraine.
Am Weihnachtsabend werden wir Schülerinnen und Schüler der Klassen 7/3 und 7/4 in Gedanken nicht nur bei unserer Familie, sondern auch in anderen Ländern, bei den möglichen Empfängern unseres „Schuhkartons“ sein, uns vorstellen wie er geöffnet wird und der Inhalt ein Lächeln in ein Kindergesicht zaubert. Das ist ein schönes Gefühl.

Elu Schumacher, Neele Seeger, Till Daehnel (7/3) und Jule Schulze (7/4)

LHG erfolgreich beim Tischtennis-Regionalfinale

imag0722_burst002_coverDie Auswahlmannschaft Tischtennis Jungen WK II vom Louise-Henriette-Gymnasium fuhr am 09.11.2017 zum Regionalfinale Jugend trainiert für Olympia.
Gleich in der ersten Runde mussten wir gegen den späteren Landesfinalisten Wittenberge antreten und verloren deutlich mit 7:2. Nach einem kurzen Motivationstief konnte sich die Mannschaft um Pascal, Alexander, Paul, Matti, Lukas und Teo in den nachfolgenden 4 Begegnungen jeweils durchsetzen und erreichte am Ende einen verdienten 2. Platz.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!!
J. Störmer

Besuch der Transatlantischen Schüler/innenkonferenz

gruppe22707Aus Anlass zum 100. Geburtstags von John F. Kennedy, dem 35. Präsidenten Amerikas, veranstaltete das FEZ-Berlin am 17.10.2017 gemeinsam mit dem Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM), der Fulbright Kommission, dem American Jewish Committee, der Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie, dem Bildungsministerium Brandenburg, der Konrad Adenauer Stiftung, der Stiftung Topografie des Terrors und dem Auswärtigen Amt die 2. Transatlantische Zukunftskonferenz Deutschland – USA. Zu dieser waren auch Janica Rühle, Paula Schelenz, Max Rothe, Jelena Scharf, Hannah Baumgart, Vanessa Wagner, Rebekka Ahl (10/5) und Masha Wille (9/1) mit fast 250 anderen Schüler*innen aus Berlin und Brandenburg eingeladen.
Der Dienstag startete mit einer langen Zugfahrt, die trotz einiger Hindernisse glücklich im Berliner Südosten, im FEZ an der Wuhlheide endete. Zunächst trafen wir vor Ort Herrn Rösener und wurden zur Eröffnung sogleich mit einem kurzen Film zu John F. Kennedys Rede „Ich bin ein Berliner“ vom 26. Juni 1963 in West-Berlin empfangen.
Die Moderatorin Britta Weck führte uns anschließend durch ein Interview mit Zeitzeugen von Kennedys Rede: Frau Saß-Viehweger und Herr Weitz, welche uns spannende Berichte der damaligen Zeit und Kennedys Besuch übermittelten und geduldig unsere Fragen beantworteten. Nachdem diese Runde doch etwas früh zu Ende war, wurden die Projekte vorgestellt und die Räume auch nach einigen Orientierungsproblemen gefunden. Zu den Themen zählten Frieden, Identität und Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz, Solidarität und viele weitere, in denen wir neue Bekanntschaften knüpfen und viele Fragen klären konnten. Welche Werte verbinden Deutschland und die USA miteinander? Welche Spuren hat John F. Kennedy in Berlin hinterlassen? Wie können wir Werte von Hoffnung und friedlicher Koexistenz, den Aufbau einer demokratischen Gesellschaft aktiv fortführen und entwickeln? Wie können wir uns für demokratische Werte einsetzen?
Nach einer Mittagspause mit überraschend leckeren Broten wurden auf dem Podium der geschäftsführende Direktor der Fulbright Kommission, Dr. Oliver Schmidt, Steven Höfner von der Konrad-Adenauer-Stiftung, Ms. Deirdre Berger, die Direktorin des American Jewish Committee Berlin, Sawsan Chebli und ganz wichtig Kent Logsdon, Charge d’Affaire, US-Botschaft, welcher mit einigen Bodyguards erschien, begrüßt. Ein oder zwei Vertreter jeder Gruppe gesellten sich zu Ihnen und wurden in die Diskussionsrunde mit Fragen aus den Projekten eingeschlossen. Zu ihnen gehörten auch Paula und Masha von “Identität und Vielfalt“ und Hannah von dem Projekt “Zusammenarbeit“. Dies „ist eine ganz besondere Möglichkeit für Schüler*innen, um sich in Auseinandersetzung mit Zeitzeugen, Politikern und Wissenschaftlern eine eigene Meinung zu Themen der Demokratie, der globalen Gesellschaft und Toleranz zu bilden“, so Thomas Liljeberg-Markuse, Geschäftsführer des FEZ-Berlin (https://fez-berlin.de/presse/pressemitteilungen/artikel/181-schuelerinnen-diskutierten-werte-im-transatlantischen-dialog/ ).
Nach der Fragerunde wurden noch viele Fotos geschossen und nette Unterhaltungen, hauptsächlich mit Herrn Dr. Schmidt geführt. Abschließend traten wir zusammen den langen Rückweg nach Oranienburg an, erfüllt von einem Tag, der uns großen Spaß bereitet hat und den wir gerne öfters wiederholen würden.

Masha (9/2)

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