NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN am LHG

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Auch in diesem Jahr haben wieder viele Schüler des LHG am Geographiewettbewerb „NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN“ teilgenommen.
Die jeweils höchste Punktzahl in ihrer Klasse erreichten folgende SchülerInnen :

Kl.7/1 Alexander Rotsch
Kl.7/2 Daniil Goldstein
Kl.7/3 Laura Grundmann
Kl.7/4 Alexander Holzmüller
Kl.7/5 Maria Hinzmann
Kl.8/1 Julia Fischer
Kl.8/2 Henning Milz
Kl.8/3 Max Brodtrück
Kl. 8/4 Shelly Chang
Kl.9/1 Tobias Riemschüssel
Kl.9/2 Alexander Basler
Kl.9/3 Caroline Bernard
Kl.9/4 Vivian Hoen
Kl.10/1 Eric Schlöffel, Theresa Augustin, Marlen Berlet
Kl. 10/2 Laura Moede
Kl.10/3 Sebastian Ernst

Tobias Riemschüssel konnte den anschließenden Wettbewerb um den Schulsieger 2010 für sich entscheiden und wird unsere Schule auf Landesebene vertreten.
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Projektwoche bei „Louise“: Schulung für Schiedsrichter und Kampfrichter

Zwei-Minuten-Strafe, Timeout, Siebenmeter, Ausschluss, Wechselfehler, Freiwurf – das sind Begriffe, die einigen Schülern neu waren. Jetzt kennen sie alle. Vier Tage lang ließen sich 17 Siebt- und Achtklässler des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg in ihrer Projektwoche von „Profis“ des Oranienburger HC in die Geheimnisse der Schieds- und Kampfrichter einweihen.

Das ist Neuland. Sowohl für den Oranienburger HC als auch für das Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg. „Vor längerer Zeit gab es ein Gespräch zwischen OHC-Präsident Werner Siegler und mir über so ein Projekt“, sagt LHG-Sportlehrer Gerald Albrecht. Dann habe es eine Weile gedauert, bis es dazu kam, gestern war der letzte der vier Tage.

Den Anfang hatte am Montag Thomas Stahlberg gemacht. Er vermittelte den Schülern die 18 Grundregeln des Handballs; theoretisch und per Videomaterial. Stahlberg ist Schiedsrichterwart des Nordostdeutschen Handballverbandes und kennt sich auch in der 2. Bundesliga aus. Ralf Meider vertiefte diese Grundkenntnisse am zweiten Tag und demonstrierte am Mittwoch, wie die „Pfeiferei“ in der Praxis aussieht. Gestern referierte Michael Fuchs zum Thema Kampfgericht.

Eugenia Martinow hatte zuvor noch nie mit Handball zu tun. „Das macht mir Spaß“, sagt die 15-Jährige nach ihren ersten Pfeifübungen in einem Spiel zwischen den Schülern. „Ob ich das aber weitermache, weiß ich noch nicht.“ Wieder zurück zum OHC kommen wird Jessica Hagen. „Aber ich bin mir beim Pfeifen unsicher, deshalb spiele ich lieber“, so die 14-Jährige.

Profitieren sollen sowohl Schule als auch Verein. In der Schule lernen die Kids den Handball anders kennen, der Verein erhofft sich Nachwuchs bei Schieds- und Kampfrichtern. OHC-Präsident Werner Siegler: „Dafür legen wir die Saat.“

Quelle: Märkische Allgemeine vom 29.01.2010

WKII nach spannendem Finale 2. im Handballregionalfinale

handballEin spannendes Handball-Regionalfinale der WK II fand gestern im Endspiel zwischen dem Wittstocker Gymnasium und dem Louise-Henriette Gymnasium Oranienburg seinen Höhepunkt. Nach einem 10:10 beim Abpfiff ging es zum Siebenmeterwerfen. Der vierte Oranienburger Schütze vergab, Wittstock hatte die Siegchance. Doch als der Wittstocker gerade werfen wollte, bekam er einen Wadenkrampf und traf den Pfosten. Der sechste Schütze aus Oranienburg verfehlte das Tor und Wittstock machte den Titelgewinn perfekt. „Wittstock hatte ja eine Zeit diese Altersklasse dominiert, dann aber doch einige Jahre nicht so erfolgreich gespielt. Nun gelang wieder einmal der Sprung ins Landesfinale“, sagte Axel Simon, Berater für Schulsport.
Doch Wittstock kam schwer ins Turnier, verlor zunächst gegen den späteren Finalgegner. Ein Sieg über das Runge-Gymnasium Oranienburg sicherte aber trotzdem den Halbfinaleinzug. Hier war die Puschkin-Schule der Gegner, die Ruppiner hatten sich souverän in ihrer Vorrunde durchgesetzt. Nach ausgeglichenem Beginn gab die Puschkin-Schule sich nach einem Vier-Tore-Rückstand früh geschlagen. Im kleinen Finale zeigte die Neuruppiner aber ihre Stärke, besiegten Wittenberge souverän. Im Finale geriet Wittstock schnell 0:4 in Rückstand. Doch die Abwehr steigerte sich und bis zum Schlusspfiff machten die Wittstocker den Rückstand zum 10:10 wett.
Quelle: Märkische Allgemeine vom 14.01.2010

Info-Biber 2009

biber1Mit ausgezeichneten Ergebnissen haben sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler am Biber-Wettbewerb für Informatik beteiligt.
Vier Schüler unserer Schule haben sich einen 2. Preis erkämpft:

  • Paul Hell mit 208 Punkten,
  • Clara Morawski und Patricia Hirsch mit 204 Punkten
    sowie
  • Sven Ihde mit 200 Punkten

Darüber hinaus konnten 83 Schüler mit einem 3. Preis und 118 Schüler mit einem Ehrenpreis geehrt werden.
Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern.

LHG stark bei Matheolympiade

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Auch in diesem Jahr gelang es den Schülerinnen und Schülern unserer Schule mit guten und sehr guten Leistungen fordere Platzierungen bei der 2. Stufe der Mathematikolympiade zu belegen. Mit Ausnahme der Klassenstufe 12 stellt das LHG in allen Jahrgängen Preisträger.
Wir gartulieren folgenden Schülerinnen und Schülern:
Klasse 7

  • Alexander Rotsch (3. Preis)
  • Elias Otto (3. Preis)
  • Katja Lohaus (Anerkennung)

Klasse 8

  • Lisa Ihde (3. Preis)

Klasse 9

  • Daniel Goepel (3. Preis)
  • Erik Stolzenburg (Anerkennung)
  • Domenick Thimian (Anerkennung)

Klasse 10

  • Sebastian Ernst (3. Preis)
  • Sven Ihde (3. Preis)
  • Konstantin Focking (Anerkennung)

Klasse 11

  • Andreas Burmeister (Anerkennung)

Klasse 12

  • Marcel Klink (2. Platz)

Klasse 13

  • Thomas Mösch (3. Preis)

Weihnachtskonzert

Ein großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, alle Lehrerinnen und Lehrer, unserem Hausmeister und Hallenwart für die Vorbereitung, Organisation und Durchführung des diesjährigen Weihnachtskonzertes.

Unser Dank geht vorallem an diejenigen, die noch nicht mit Applaus bedacht wurden:

 Die Klassen, die die  Turnhalle ein- und ausgeräumt haben, und die Ordnungsgruppe und alle  Helfer, die im Hintergrund aggierten.

Jugend trainiert für Olympia / Handball der Wettkampfklasse III

handball
„Ohne Vereinsspieler kannst du als Schule hier nichts gewinnen“, war sich Gerald Albrecht am Rande des Kreisfinals des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia gestern sicher. Ähnlich wie der Sportlehrer des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg sieht es auch seine Kollegin vom Runge-Gymnasium Oranienburg. „Zwei Spieler, die im Verein trainieren, sind schon ein Trumpf“, stimmte ihm Ursula Kaiser zu. Sie schüttelte in der Halle am Louise-Henriette-Gymnasium mehrere solcher Trümpfe aus dem Handgelenk. Bei den Mädchen ihrer Schule waren fünf Spielerinnen dabei, die das Handballspielen von der Pike auf gelernt haben. Bei den Jungen waren es drei Vereinsspieler. „Früher hatten wir die ganzen OHC-Spieler oder die aus Eichstädt, heute gehen die alle auf das Runge-Gymnasium.“ Beinahe sehnsüchtig erinnert sich der Sportlehrer des Louise-Henriette-Gymnasiums an die Zeiten, in denen seine Schule in allen Altersklassen die Kreisfinals im Handball bestimmte. Gestern, mit der WK III in eigener Halle, konnten die Louise-Schüler das Ticket für das Regionalfinale im Januar nicht lösen. Mit Platz 3 bei den Mädchen und Platz 4 bei den Jungen reichte es nur zum jeweils vorletzten Rang.
…
gekürzt aus: Märkische Allgemeine vom 03.012.2009

Landespokal im Schach geht ans LHG

sieger2Am vergangenen Sonnabend starteten gleich 2 Mannschaften des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg beim Landesschulschachpokal in Elterwerder in der Altersklasse 3 (7.-10.Klassenstufe).
Während Sören Liesegang, Louis Kluska und Mandy Ziegel in der 2. Mannschaft Wettkampffluidum spüren und Erfahrungen sammeln wollten, hatten Jan Christoph Eichler, Lukas Polakowski, Konstantin Focking und Alexander Kuhn das erklärte Ziel, bei der Pokalvergabe mitreden zu wollen.
Da in der Altersklasse 4 (11.-13.Klasse) nur 3 Mannschaften an den Start gingen, wurde ein gemeinsames Turnier beider Alterklassen vereinbart und beide Klassen am Ende aber einzeln gewertet. Gespielt wurden 7 Partien nach dem Schweizer System bei jeweils 15 Minuten Bedenkzeit.
Die zweite LHG-Mannschaft kämpfte tapfer, verlor aber alle Partien und belegte am Ende den letzten Platz der AK 3.
Das erste Team wurde zuerst gegen die AK4-Mannschaft des Gymnasiums Senftenberg gelost. Gegen die zum Teil 3 Jahre älteren Schüler hatten die Louisianer einen schweren Stand und verloren etwas unglücklich 1:3. Nur Lukas konnte sein Match gewinnen. Etwas Ernüchterung machte sich breit, wurde doch deutlich, dass ein Sieg hier nicht im Vorbeigehen zu erreichen war. In den folgenden 3 Spielen gegen AK3-Mannschaften spielten Jan, Lukas, Konstantin und Alexander konzentriert und schlugen das Leibnitz-Gymnasium Potsdam, das Melanchtron-Gymnasium Herzberg und das Helmholtz-Gymnasium Potsdam jeweils mit 4:0. In der 5. Partie ging es wieder gegen eine AK4-Mannschaft: Gegen das Goethe-Gymnasium Nauen konnte ebenfalls nur Lukas sein Match gewinnen und es gab wiederum eine 1:3 Niederlage. Im anschließenden Duell gegen das Team des Runge-Gymnasiums folgte ein 4:0-Sieg, bei dem aber vor allem Jan an Brett 1 mächtig in Bedrängnis geriet.
Vor der letzten Partie lagen die Spieler des LHG in der AK3 in Führung, mussten aber das Schlussmatch gegen die AK4-Mannschaft aus Herzberg bestreiten. Es entwickelten sich 4 hart umkämpfte Partien. Mit einem gerechten 2:2, bei dem Lukas und Jan die Siegpunkte einfuhren, sicherten sich die Louisianer den Spitzenplatz in ihrer Altersklasse.
Bei der Siegerehrung konnten sie sich neben dem gewonnenen Pokal auch über eine Urkunde und 4 Medaillen freuen.

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