An alle Mathematik-Interessierten

Liebe MathematikerInnen  des LHG,

dmathe_olympiade_02ie Mathematik-Olympiade 2012/13 naht! Wir hatten in den letzten Jahren tolle Erfolge zu verzeichnen – bis zu vorderen Platzierungen bei der Deutschland-Runde durch Alexander Rotsch aus der 10/1.

Aber auch   Celine Reddig, Nina Ihde, Marie Uhlmann, Theresa Wozniak, Sarah Hallek und Sven Ihde vertraten das LHG sehr erfolgreich.

Wer diesen Mathe-Cracks nacheifern möchte, findet hier die Aufgaben der neuen (Schul-)Runde der Mathematik-Olympiade.

Eure Lösungen gebt ihr bitte bis zum 17.Oktober (gleich nach den Herbstferien) eurer Mathematik-Lehrerin bzw. eurem Mathematik-Lehrer.

Dma_olympiade1en Besten winkt die Teilnahme an der Kreisolympiade am 14.November (bei uns im LHG).

Allen viel Erfolg (und Spaß!) beim Lösen der Aufgaben wünscht euch eure

Mathematik-Fachkonferenz

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Facharbeit vom IHP mit 2.Preis und 200€ belohnt!

Das Anfertigen einer Facharbeit ist ein sehr aufwendiger Prozess – dies erfährt jeder Neuntklässler am LHG. Alle Arbeiten werden in der Klasse verteidigt, einige sogar öffentlich. Die besten werden jährlich prämiert.  Doch diesmal gab es eine besondere Ehrung für einen Schüler des LHG. Alexander Rotsch aus der 10/1 reichte seine Facharbeit am Leibniz-Institut für Innovative Mikroelektronik (IHP) ein. Die Facharbeit trug den Titel „Aufstellen einer CO2-Bilanz“ und wurde von Herrn Genz betreut.

Nachdem Alexander am Donnerstag noch von der Bildungsministerin geehrt wurde, überreichte ihm nun die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur Frau Prof. Kunst den 2.Preis des IHP und 200€.

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Unseren herzlichen Glückwunsch!

Einschätzung der Jury:

Alexander knüpft mit dieser Arbeit an seine eigenen Alltagserfahrungen wie die Eigenwerbung von Holz aus dem nahegelegenen Wald an. Er stellt sich die – im Hinblick auf Klimaänderung und Energiewende – sehr aktuelle Frage: Welche CO2-Bilanz haben die unterschiedlichen Holzanwendungen in unseren Breiten?

Die untersuchten Anwendungsgebiete sind die thermische Verwertung im industriellen Maßstab, die Holzgewinnung im privaten Maßstab, Holzpellets und die Co2-Speicherung in einem Holzhaus. Die umfassenden Untersuchungen reichen von der Entnahme und der Untersuchung von Bodenproben in untersuchten Waldstücken und deren Einfluss auf das Holzwachstum zu genauen Verbrauchsberechnungen von zum Beispiel Fahrzeugen und Kettensägen bei der Holzverarbeitung.

Ein Ergebnis der Untersuchung ist die Feststellung, dass die private Scheitholzgewinnung die höchste Energieeffizienz aufweist, allerdings mit einem erhöhten Einsatz an Freizeit. (Mit dem Preisgeld sollte deshalb Alexander eine neue Säge kaufen!)

Die Facharbeit kann man hier nachlesen.

Bildungsministerin ehrt LHG-Schüler

In der Staatskanzlei in Potsdam empfing Bildungsministerin Martina Münch Preisträgerinnen und Preisträger von Kinder- und Schülerwettalex_staatskanzlei_600bewerben auf Landes- und Bundesebene sowie Medaillengewinnerinnen und -gewinner bei internationalen Schülerwettbewerben.

Angekündigt als der „Große Alexander“ ;-) wurde wie schon im Vorjahr Alexander Rotsch aus der 10/1 für seine herausragenden Erfolge in verschiedenen Mathematik- und Physik-Wettbewerben von der Bildungsministerin geehrt.

Die stolze Mathematik-Fachkonferenz

p.s.

Wer Alexander nacheifern möchte: Die Aufgaben für die diesjährige Mathematik-Olympiade kommen bereits am 1.Oktober!

Mathe-Professor am LHG

oellrichMathe besteht in der Schule aus vielen Regeln und Rechenaufgaben. Beherrscht man diese Techniken einmal, kann man damit Probleme lösen, die kein Lehrer stellt, sondern die eigene Neugier . . .

So begann Professor Oellrich von der Beuth-Hochschule Berlin seinen Vortrag. Es wurden für die 10/1 und die 10/3 interessante Stunden, fernab der sonst üblichen (eingefahrenen) Lösungswege. Auch die Probleme, vor die Prof. Oellrich die Schüler stellte, waren so ganz andere. Ein Beispiel? Wie kann man nur mit einem kleinen Maßband die Tiefe eines Teiches bestimmen? Also OHNE Steine, Schnur, kein Tauchen oder ähnliches…

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Allgemein gültige Regeln zum Lösen eines naturwissenschaftlich-technischen Problems wurden aufgestellt:
1. Kontext erfassen  (Auffassung)
2. Ansatz finden (Erfahrung)
3. Experimente machen  (Fingerspitzengefühl)
4. einfaches Modell aufstellen (Fachwissen)
5. Lösungsmethode suchen  (Handwerk)
6. Modell verallgemeinern (Fachwissen)
7. Modell ggf. anpassen  (Erfahrung)
8. weitere Aussagen ableiten (alles obige)

Herrn Professor Oellrich nochmals auch auf diesem Wege herzlichen Dank für die Zeit, die er sich für uns genommen hat.

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Wir mieten uns einen Professor

Was passiert, wenn sich bei meinem Internet-Browser das kleine Schloss in der Taskleiste schließt? Wie kann ich verhindern, dass bei meinem bargeldlosen Interneteinkauf kein Fremder meine Bankdaten erfährt? Wie sicher sind elektronische Unterschrift und e-commerce? Woher weiß ich, dass mein Gegenüber im Netz auch wirklich der ist, für den er sich ausgibt?

caesar_codeMit der weiten Verbreitung des Internets und seines unsicheren Übertragungsweges bekommt die Datenverschlüsselung (Kryptografie) immer mehr Bedeutung. Mit der Rechenleistung moderner Rechner wachsen aber auch die Fähigkeiten der Datenentschlüsselung (Kryptoanalyse), so dass die Verfahren der Kryptografie immer komplexer werden müssen. Es ist der bekannte Wettlauf zwischen Hasen und Igel entstanden.kersten_hans_otto

Zu diesem Thema hatten sich die Informatik-Kurse der 10.Klassen Professor Kersten von der Beuth-Hochschule Berlin eingeladen.  Im recht anspruchsvollen Vortrag wurden uns unter anderem neue Verfahren der Ver- und Entschlüsselung von Botschaften näher gebracht.  Dafür mussten wir uns mit Verfahren der Mathematik beschäftigen, die nicht Gegenstand des Mathematikunterrichts sind (u.a. Zahlenkongruenzen).

Unseren Dank an Professor Kersten!

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Ein herzliches Willkommen

allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrerinnen und Lehrern zum Schuljahresbeginn 2012/13. Ganz besonders seien die neuen Schülerinnen und Schüler unserer siebten Klassen begrüßt. Wir wünschen allen viel Erfolg in diesem Schuljahr!

Ein Team, ein Schlag, ein Erfolgserlebnis

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Wir machen mit beim Drachenbootrennen. Dieser Entschluss vom Anfang des Schuljahres, initiiert von Schüler/innen und Eltern steht am Anfang einer tollen Erfahrung.

Seit langer Zeit hat wieder eine Mannschaft des Louise-Henriette-Gymnasiums am Drachenbootrennen des Oranienburger Stadtfestes teilgenommen. „Louises Paddelbooten“ (Schüler/innen der Klasse 7/2) waren bereit sich mit den anderen Mannschaften zu messen. Am Freitag, dem 15. Juni 2012 fand der Schulcup der Oberhaveler Schulen am Louise-Henriette-Steg statt. Nach zwei Trainingsstunden im Wassersportzentrum Lehnitz, jeder Menge Aufregung um die richtige Sitzordnung im Boot, nach Debatten um die Notwendigkeit, Schwimmwesten anzuziehen und schließlich mit der Idee, dass Teilnahme alles ist, aber Erfolg auch Spaß macht, haben wir uns der Herausforderung gestellt. Statt die Schulbank zu drücken, sind wir am Freitag Richtung Landratsamt gewandert und haben dort schon zahlreiche Mannschaften der Regine-Hildebrand-Schule, des Mosaikgymnasiums oder des Runge-Gymnasiums gesehen, leicht zu erkennen an ihren Schul-T-Shirts. Ein großer Trubel hat uns den ganzen Tag begleitet, viele ehemalige Klassenkamerad/innen hat man dort wieder getroffen.

Drei Durchläufe haben wir absolviert. Zwei davon sollten in die Wertung kommen. Unser erster Lauf kann getrost als drittes Training verbucht werden. Die erreichte Zeit platzierte uns zunächst auf den letzten bzw. vorletzten Platz. Aber dann …

…hat sich unser Team im zweiten Lauf verbessert…

… und schließlich hat die Mannschaft im dritten Lauf gezeigt, dass auch ein Zurückliegen nicht bedeuten muss, zu verlieren: Das Boot nähert sich dem Konkurrenten, es rutscht an den Gegner und holt es ein. Um einen Vorsprung von sieben Zentimetern schob sich unser Boot als erstes über die Ziellinie.

Wir haben den vierten von neun Plätzen der teilnehmenden siebten Klassen belegt. Es hat Spaß gemacht. Es hat uns gezeigt, was ein Team gemeinsam leisten kann. Und vielleicht machen wir nächstes Jahr wieder mit.

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Info: ABI-Treffen Jahrgang 1997

abi_jahrgang_1997_n2Nach 15 Jahren gibt es das erste ABI-Treffen des Jahrgangs 1997.

Hier sind die wichtigsten Daten:

Datum: 15. September 2012
Ort: Hotel an der Havel

Weitere Informationen gibt es unter louisehg1997[at]hotmail.de.

La mer – mehr vom Meer

Alle Jahre wieder…

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Am Donnerstag, 14. Juni 2012, haben die DS-Kurse 10 der drei Kolleg/innen Dawid, Rehfeld und Möhring das Arbeitsergebnis des vergangenen Schuljahres in der Aula präsentiert. Das Arbeitsthema war mit „La mer“ relativ offen. Publikum waren die DS-Kurse und die anderen Schüler/innen der zehnten Klassen sowie einige Lehrer/innen. Das Thema hatten sich die Kurse über unterschiedliche Zugänge erschlossen – es gab standbildhafte Elemente, szenische Kollagen und chorischen Sprech- und Körpereinsatz.  Allen drei Kursen war jedoch nicht nur das Thema, sondern auch die Aufregung vor dem Auftritt und die zufriedenen Gesichter danach gemeinsam. Das Jahr Arbeit hatte sich gelohnt! Einige der Schüler/innen werden das Fach sicher weiter führen, so dass man sich freuen kann, bekannte Gesichter in zwei Jahren bei ihrer Abschlussinszenierung zu treffen. Wir sind gespannt. Herzlichen Glückwunsch zur ersten Bühnenfeuertaufe. (M.M.-V.)

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