Die ersten vier Wochen des neuen Schuljahres liegen bereits hinter uns. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 12 gab es mit den Klassen- und Kursfahrten einen ersten Höhepunkt im Schuljahr. Die siebten Klassen haben erfolgreich die Methodenwoche beendet und sich wichtige Lern- und Arbeitsstrategien angeeignet. Ein großes Dankeschön auch an dieser Stelle an alle Lehrerinnen und Lehrer des LHG.
Der September beginnt mit weiteren Höhepunkten. Am 05. Und 06.09.2013 ist der NanoTruck bei uns zu Gast und gibt Einblicke in die faszinierende Welt der Nano Technologie.
Ein ganz wichtiger Tag ist der 17.09.2013. An diesem Tag wird unserer Schule der Titel „ Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ verliehen. Darauf sind wir stolz und wollen in einer Feierstunde einen würdigen Rahmen schaffen.
Das Louise-Henriette-Gymnasium begeht 2014 sein 20jähriges Bestehen. Dieses möchten wir in würdiger Form begehen und langfristig vorbereiten. Ein erstes Treffen zur Vorbereitung findet am 14.10.2013 um 18.30 Uhr im Raum 123 statt. Wir laden dazu interessierte Eltern, Schüler und Ehemalige des LHG ein.
NANO-Truck am LHG (Ankündigung)

Ein 37t-Laster bewegt sich auf das LHG zu – vollgepackt mit physikalischen Experimenten, die wir so nicht im Unterricht sehen können. Eure Physik-Lehrer haben den Nano-Truck für September geordert. Wer wann dort hineindarf, um zu experimentieren, werdet ihr im Physik-Unterricht erfahren.
Für die Öffentlichkeit wird der NANO-Truck am 5.September von 16.30 bis 18.00 Uhr geöäffnet sein (also auch für euch zusätzlich).
Einen spannenden Trailer und mehr findet ihr unter der unten angegebenen Adresse….

Womit beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher in der Nanotechnologie?
Welche Entwicklungspotenziale bietet diese Schlüsseltechnologie?
Und wo kann man Nanotechnologie studieren?
Antworten auf diese und andere spannende Fragen zu einer der Schlüsseltechnologien des
21. Jahrhunderts, gibt es am Donnerstag und Freitag, 05./06. September 2013 am Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg, im nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Eingebunden in den „Aktionsplan Nanotechnologie 2015“ des BMBF und sieben weiterer Bundesministerien informiert der nanoTruck über Fortschritte und Entwicklungspotenziale in der Nanotechnologie. Auf einer interaktiven Plattform mit über achtzig Ausstellungsobjekten, Multimedia-Terminals und „Nano“-Kino steht die Vermittlung von Wissen über nanotechnologische Innovationen, die begleitende Risikoforschung sowie fachspezifische Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im Fokus des nanoTruck-Tourprogramms. In Workshops, Praktika, Vortrags- und Dialogveranstaltungen an rund 220 Einsatztagen pro Jahr wird die Beschäftigung mit der Nanotechnologie in der Schule, zu Hause und am Arbeitsplatz nachhaltig gefördert.
Wir laden Sie herzlich ein, dem nanoTruck einen Besuch abzustatten.
Erleben Sie Nanotechnologie live – Willkommen im nanoTruck des BMBF!
Weitere Informationen zum nanoTruck unter: http://www.nanotruck.de/home.html
Abschied von Schulleiterin Elert

(Foto: Robert Tiesler für die MAZ)
Während des 45-minütigen Programms bekam Doris Elert Geschenke und mehrere Ständchen. „Hör mal zu, Doris! Es ist Zeit für dich, zu gehen“, sang Lehrer Achim Dawid auf die Melodie von „Gute Nacht, Freunde!“. Da kullerte nicht nur bei der Schulleiterin die eine oder andere Träne, auch im Kollegium sind feuchte Augen zu beobachten gewesen.
Eine Schülergruppe sang darüber, wie verständnisvoll Elert gewesen sei, „wenn wir den Verstand verlieren. Merci, dass es Sie gibt!“. Eines der Geschenke war ein LHG-T-Shirt, so wie alle Abgänger eines bekommen. Der Unterschied: Auf Doris Elerts Shirt steht nicht ein Jahr, sondern: „1994 bis 2013“.
Bevor sie zum damals neu eröffneten LHG kam, unterrichtete sie an der Torhorstschule, der damaligen Pablo-Neruda-Grundschule sowie in Zossen und Friedrichsthal. Im Oranienburger Pionierhaus war für die mathematische Förderung zuständig. Sie selbst hat ihr Abi am heutigen Hennigsdorfer Puschkin-Gymnasium abgelegt. Aufgewachsen ist sie in Vehlefanz.
Am LHG schätzt sie den Umgang mit den Schülern. „Ich denke, wir sind sozial sehr engagiert“, sagte sie. „Wir tun viel für die Mathematik, sind aber auch musisch gut aufgestellt.“ Gern wird sie sich an die Frühlings- und Weihnachtskonzerte sowie an die diversen Theateraufführungen erinnern.
Wenn sie im August in den Ruhestand geht, steht erst mal Urlaub auf dem Plan. Bis Januar geht’s nach Südtirol, Marburg, Mallaga und Graal-Müritz. Ich bin völlig ausgebucht“, sagte Doris Elert und lächelte.
Ab dem neuen Schuljahr leitet Gabriele Schiebe das LHG kommissarisch. Eine Entscheidung über die Nachfolge auf dem Schulleiterposten gibt es noch nicht. (rt)
LHG-Förderpreis 2013 für Erik Stolzenburg, Dominik Thimian und Philip Wiese

(Foto: Max Zimmermann für die MAZ)
Jedes Jahr vergibt der Förderverein des Louise-Henriette-Gymnasiums eine Auszeichnung an Abiturienten, die sich für die Schule engagiert haben.
„Sie gehören zweifelsfrei zu den leistungsstärkeren Abiturienten, die anderen gerne helfen, aber dies ist für die Preisverleihung nicht ausschlaggebend“, hieß es am 15. Juni in der Laudatio bei der Preisvergabe.
Erik Stolzenburg leitete in Projektwochen eigene Projekte, und bei ihm wurden einige Lehrer wieder zu Schülern. Debattieren zählt bei Dominik Thimian zu seinen Hobbys, und das nicht nur in der Schule, sondern auch erfolgreich im Namen der Schule in so manchem Wettbewerb. Mit Philip Wiese bereicherte Dominik zudem so manches LHG-Konzert.
Allen drei ist gemeinsam, dass sie jahrelang jedes Konzert des LHG besuchten, ohne wirklich etwas vom Programm mitbekommen zu haben. Militärisch gesehen waren sie die Vorhut, die Nachhut und während der Konzerte die Guerillakämpfer, deren Arbeit stets begann, wenn das Licht ausging. Sie standen nie im Mittelpunkt und doch hätte ohne ihr Zutun kaum eine Veranstaltung stattgefunden. Sie gehörten zur Technikgruppe des LHG.
„Rauchen war uncool… und bleibt es auch.“
Seit vier Jahren nimmt unsere Klasse 10/1 nun schon teil am
Nichtraucherwettbewerb „Be smart, don’t start“.
Bedingung hierfür ist, dass weniger als 10% der Klasse rauchen. Das haben wir auch dieses Mal wieder geschafft (inklusive Klassenlehrer!) und wurden nun nach 2011 ein zweites Mal belohnt. 100€ gab es für die Klassenkasse und die kommen uns kurz vor Klassenfahrt und Abschlussfeier natürlich sehr gelegen.
Wer mitmachen will:
Nicole Kempfer 10/1
Kaufexemplare 2013/2014
Die Liste der Kaufexemplare für das Schuljahr 2013/2014 findet ihr hier (oder im Service-Bereich).
Das LHG gewinnt das Triple!!!
Was die Bayern können, kann das LHG schon lange ;-)

Nach den Siegen bei den Landesmeisterschaften Biologie und Chemie sowie dem Gewinn der Europameisterschaft für Naturwissenschaften mit der Mannschaft in Luxemburg stellte sich Alexander Rotsch aus unserem LHG seinen Konkurrenten bei der Landesmeisterschaft Physik.
Wer da meinte, der Sieg wäre doch schon vorher klar für Alex, irrte. Es war sehr, sehr knapp, aber am Ende hiess der Sieger Alexander Rotsch und damit wieder einmal das LHG!!!
Diese grandiosen Leistungen auf so vielen Gebieten sind schier unglaublich!
Wir gratulieren dem Dreifachsieger!
Kampf um die Siegertorte der VI.Volleyballnacht des Louise-Henriette-Gymnasiums
Am letzten Freitag, den 24.05.2013, fand unsere traditionelle Volleyballnacht für Schüler der Sekundarstufe II statt.
Zehn Mannschaften, darunter viele ehemalige Schüler/innen, kämpften mit viel Spaß um jeden Punkt. In angenehmer Atmosphäre wurde auf zwei Feldern gespielt und konnte im mittleren, nur durch Lichtketten beleuchtet, auf Matten lümmelnd dem Spielgeschehen zusehen. Gestärkt durch das Catering der 11er mit Kuchen, Salaten, Kaffee und anderen Leckereien konnte man die fünf Stunden bis nach Mitternacht bestens durchhalten.
Ein großer Dank gilt den fleißigen Helfern Lisa, Conner und Oliver für die Unterstützung am PC, an der Sirene und für die Zeitnahme, den Catering-Damen für die leckere gastronomische Versorgung, allen Mitspielern und Schiedsrichtern für die nette und entspannte Freitagabendatmosphäre und allen fleißigen Schülern, die beim Auf- und Abbau halfen.
Ebenso danken wir Frau Schiebe und Frau Zimmermann für das „Anfeuern“.
Und wer hätte das gedacht? Das „Ersatzteillager“, unsere Lehrermannschaft, belegte Platz 1. Mit viel Kampfgeist und Körpereinsatz spielten Frau Möhring-Vollmer, Herr Dietze, Herr Steinke, Herr Tschammer und Herr Fischer, die verstärkt durch unsere Referendare Frau Lattke, Frau Wartgenstedt und Herrn Rohde, nach vielen Jahren wieder einmal gewinnen konnten. Zweiter wurden die „Zerschmetterlinge“ bestehend aus Ehemaligen und Freunden. Den 3.Platz belegte die Mannschaft „Liese-Gäng“.
Schüleraustausch Russland
Eine Woche mit Russen und Deutschen!
von Saskia Schoor und Celine Reddig
Ein Schüleraustausch zwischen unserer Schule und der Znamensker Schule im Kaliningrader Gebiet. Unterstützt durch die Familie Kenzler, Frau Stein und Frau Thiemrodt.
Sonntag (17.03.13): Es war 18.00 Uhr. Wir waren alle sehr, sehr aufgeregt! Zu Hause wurde viel vorbereitet. – Es wurde Kuchen gebacken, geputzt, eingekauft und „Willkommensgeschenke“ bereitgelegt.
18.10 Uhr: Ein Anruf ereilte uns. Vladimir Joschikow, der sympathische Schulleiter der Schule in Znamensk, rief uns an, sie seien in 10min am Bahnhof. Die Aufregung stieg.
18.20 Uhr: Zwei Mini-Busse erreichten den Bahnhof. 10 Kinder und 2 Lehrer stiegen aus. Schon waren sie von uns umzingelt. Wir schnappten uns unsere jeweiligen Austauschschüler und fuhren mit ihnen heim. Ob es ihnen bei uns gefallen wird?
Montag (18.03.13): Am Montagmorgen wurden alle von Frau Elert und dem Ehepaar Kenzler begrüßt. Die Zwölftklässler in ihren Horrorkostümen (Es war Themenwoche bevor die Prüfungen beginnen) statteten uns ebenfalls einen Besuch ab. Danach zeigten wir den Austauschschülern unsere Schule und versuchten eine von uns vorbereitete Rallye durch die Stadt Oranienburg. Es war sehr kalt! Wieder in der Schule angekommen, hatten wir zum Aufwärmen eine Schnupperstunde Capoeira mit Herrn Dietze ;-)
Dienstag (19.03.13): Die Gruppe der Deutschen wurde geteilt.- Ein Teil durfte mit nach Berlin, der Andere musste zur Schule. (Alle russischen Austauschschüler durften natürlich bei beiden Berlinausflügen mitkommen.) Nach der einstündigen S-Bahnfahrt, stiegen wir in einen Bus, der uns zum sehr schönen Museum „Story of Berlin“ brachte. Wir bekamen anschließend eine Bunkerführung durch den Atomschutzbunker, der im Kalten Krieg erbaut worden war. (Unsere Führerin betonte, dass wir zum Glück diesen Bunker noch nie brauchten.) Da es sehr kalt war, sind wir ,nach der Fahrt mit dem 100er-Bus, zur großen Freude aller ins Gesundbrunnen-Center gefahren.
Mittwoch (20.03.13): Heute ging der „Am-Dienstag-muss-ich-zur-Schule Teil“ nach Berlin. – Der „Ätsch-muss-erst-am-Mittwoch Teil“ hatte Schule.
Auf dem Weg zum Reichstag, haben wir einen Stopp bei dem Brandenburger Tor gemacht. Dann wurde die Reichstagskuppel besichtigt, es gab leider keine schöne Aussicht,-außer man mochte Schnee. Nach der Audioguide-Führung ging es auf ins „Alexa“, wo wir Andenken kauften. Anschließend gab es wieder ein bisschen Kultur – wir schauten uns den Berliner Dom mit dem Grab von Louise-Henriette an und knipsten viele Fotos. Zum Schluss waren wir bei der East-Side-Gallery. Sie war erstaunlich, mit coolen, schönen und lustigen Bildern.
Donnerstag (21.03.13): Am Donnerstag war die ganze Gruppe unterwegs. Herr Steuer schloss sich der Gruppe am Potsdamer Hauptbahnhof an. Wir stiegen in einen dunkelgrünen Sightseeing-Bus, der uns die berühmtesten und schönsten Sehenswürdigkeiten zeigte. Es war sehr lustig und interessant gemacht. Natürlich stiegen wir am Schloss Sanssouci aus. Wir stellten fest, dass der Schnee super für eine Schneeballschlacht geeignet war und stellten das auch gleich unter Beweis.- Es war total lustig… Danach bekamen eine Führung durch die „Neuen Kammer“, die im Rokoko und Früh-Klassik eingerichtet waren. Unsere Führerin zeigte uns auch den großen Schlosspark.(Monaco ist sogar kleiner als der Park, wie wir bei der Busfahrt erfuhren.) Danach durften wir noch ein bisschen Potsdam auf eigene Faust erkunden.
Freitag (22.03.13): Wir trafen und heute wieder in der Schule, um alle Bilder und Gedanken in eine Power-Point-Präsentation festzuhalten. So schnappten wir uns den Raum 005 und legten los. Nach dem Mittagessen kamen dann auch die Reporter von den Oranienburger Zeitungen und versprachen, die Artikel schon morgen zu veröffentlichen. Am Abend hat das Frühlingskonzert allen sehr gut gefallen und war ein super schöner Abschluss.
Es hat allen sehr gut gefallen. Wir freuen uns schon auf das Wiedersehen!
( – im März 2014)







