hiermit möchten wir euch auf ein tolles Mathematik-Camp vom 14. bis zum 18.April aufmerksam machen. Im „Störitzland“ kann man die Mathematik (und nicht nur diese) von einer neuen, interessanten Sicht kennenlernen. Wer Interesse hat, kann sich hier weiter informieren. Bewerbungsschluss ist der 13.02.2015.
….und wie alle trainiert haben, ob in der von Herrn Tschammer und Herrn Schüttoff geführten AG Volleyball unserer Schule oder in ihren Vereinen in Oranienburg und Vehlefanz. Festzuhalten ist, dass bei allen Spielerinnen eine deutliche Leistungssteigerung und vor allem Technikverbesserung im Vergleich zum letzten Jahr zu erkennen war.
Dass wir auf starke Gegnerinnen aus Gransee, Glienicke und Velten treffen, wussten wir.
Nachdem wir unseren ersten Satz gegen Velten verloren haben, kämpften wir uns ins Spiel zurück und konnten den zweiten und dritten Satz gewinnen und so kamen leise Hoffnungen auf, das Regionalfinalticket vielleicht doch lösen zu können.
Die Spiele gegen Gransee und Glienicke holten uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Cleverer und sicherer spielend, gewannen beide gegen unsere Mannschaft.
Uns unterliefen zu viele eigene Fehler, wir verschlugen viele Aufgaben, bewegten uns kaum noch und konnten auch einfache Bälle nicht zum Punktgewinn nutzen.
Da die Mannschaft bis auf drei Spielerinnen (die in die neue WK-Klasse wechseln)
bestehen bleibt, sehen wir optimistisch in neue Schul-und Wettkampfjahrjahr…..und da werden dann die Karten neu gemischt.
Vielen Dank an Annemarie, Lea K., Josefine, Lea H., Neeltje, Chiara, Anthea, Alea, Emma und Lena, die unsere Schule würdig vertraten.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,
die letzten Arbeitstage des alten Jahres sind fast geschafft, sehr arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns. Wir freuen uns über die Erfolge unserer Schülerinnen und Schüler in vielen Wettbewerben. Details gibt es auf unserer Homepage. Der Krankenstand war in diesem Schulhalbjahr erfreulich gering, ein hoher Prozentteil der ausgefallenen Stunden wurde vertreten. Ein großes Dankeschön an meine Kolleginnen und Kollegen.
Die Idee das Weihnachtskonzert in die Aula zu verlegen, stieß nicht nur auf Zustimmung. Aufgrund der Situation im Fach Musik mussten wir diese Entscheidung treffen. Ich hoffe, dass Ihr und Sie mit unserem Konzert und dem Weihnachtsmarkt dennoch gut auf die Festtage eingestimmt wurden.
Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen, Ihnen liebe Eltern und allen Schülerinnen und Schülern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Gabriele Schiebe
Wenn viele Menschen zusammenkommen und ihre besten Ideen und Gedanken teilen, entstehen großartige Dinge. Als Herr Rösener uns von dem Projekt „Going Green“ erzählte, wussten wir sofort, dass wir uns daran beteiligen wollten, um diesen Plan zu verwirklichen. „Going Green“, das ist ein Projekt zum Thema Umweltschutz, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Amerikanischen Botschaft, um es jungen Leuten wie uns zu ermöglichen, in unserer Stadt etwas zu verändern.
Unter dem Motto „Think globally, act locally.“ kamen wir und viele andere Schulen auf der „Going-Green“-Website zusammen, um Ideen auszutauschen – und unseren Planeten ein bisschen grüner zu machen. Wir erarbeiteten einen Action-Plan und kreierten einen eigene Homepage, auf dem wir unsere Arbeiten vorstellten. Diesen reichten wir beim Wettbewerb ein und als wir am 05.12., einem Freitag, in die Friedrich-Ebert-Stiftung eingeladen wurden, feierten wir einen großen Erfolg:
First-Runner-up! – Und 500 Euro!
„Going-Green“ machte es uns möglich, neue Perspektiven zu entdecken und wir hoffen, mit dem Preisgeld viel bewegen zu können. Wenn euch unsere Teilnahme interessiert, könnt ihr ja mal auf unserer Website vorbeischauen: www.going-green-lhg14.weebly.com
Eure 11/3
Und denkt dran:
“Think globally, act locally“ – auch ihr könnt etwas bewegen!
(geschrieben von Enrica Theuke)
Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt schicken ihre besten Chemiker nach Merseburg. Der traditionelle 4-Länderkampf steht an. Welches Bundesland wird gewinnen?
Nach vier Stunden Theorie-Klausur und einer sechsstündigen Praxisklausur im Team mit anschließender Präsentation stand es fest:Unser Bundesland hat gewonnen! Und mit ihm auch Alexander Rotsch aus unserem LHG! Nach all den Erfolgen in Biologie, Physik und Mathematik wieder einmal einer in Chemie. Alexander wurde gar Dritter in der Einzelwertung.
Auch in diesem Jahr wird wieder gesungen, rezitiert und musiziert.
Wir werden unser diesjähriges Weihnachtskonzert in einem etwas kleineren Rahmen, nämlich in der Aula, aufführen. Damit möglichst viele Interessierte in den Genuss des weihnachtlichen Programms kommen können, haben wir zwei Aufführungen geplant.
Wir erwarten unsere Gäste am Donnerstag (11.12.) und am Freitag (12.12.) jeweils um 19 Uhr.
Wie gewohnt wird in der Cafeteria für den kulinarischen Genuss gesorgt. Außerdem gibt es einen kleinen Weihnachtsmarkt, wo vielleicht noch das eine oder andere Geschenk auf einen Käufer wartet. Es lohnt sich also, schon eine halbe Stunde früher zu kommen.
Da die Plätze limitiert sind, gibt es die Karten für 2 bzw. 4 Euro nur im Vorverkauf, und zwar am 4.12. und am 8.12. jeweils in der Mittagspause vor dem Sekretariat.
Warum waren eigentlich die Streitwagen der Hethiter (die „Panzer“ der Antike) denen der Ägypter unter Ramses II. überlegen? Was macht den Friedensvertrag zwischen ihnen so ultramodern? Warum trägt Brad Pitt am Untergang Trojas so ganz und gar keine Schuld? Was hat die Dickfelligkeit und die Leistungssportabteilung Rudern der antiken Griechen mit ihrem Sieg über die Perser zu tun? Wieso muss man sich mit Mohammed auseinandersetzen, um zu verstehen, was da im Nahen Osten gegenwärtig passiert?
Und noch mit ganz anderen Dingen schlagen wir uns in unserem Kurs so herum. Aber diesmal ging es raus aus der Schule zu einem – wie unser Lehrer Herr Dawid sagt – „anderen Lernort“.
Wir besuchten im Unterricht das Stadtarchiv von Oranienburg. Herr Becker, der Stadtarchivar, zeigte uns, was ein Archiv so alles zu bieten hatte (wir hatten uns natürlich vorbereitet, logisch!) :
Unterlagen der Stadt von der Renaissance bis zur Gegenwart, Bauunterlagen, Protokolle der Stadtverordnetenversammlungen (hm, nicht so spannend!), Zeitungen, Findbücher (da kennen wir uns jetzt aus) und die Gerichtsakte des letzten Postkutschenraubmordes 1789 bei Oranienburg (bei Borgsdorf Höhe Kölle-Markt).
Und dann versuchten wir die erste Seite der „Acta“- im Original in Kurrent-Schrift- zu übersetzen. Geht eigentlich gar nicht! Nun, zu Hause half dem Einen oder Anderen die Oma oder der Opa. Ganz schön schwierig!
Fazit: Interessanter Ort, da kann man auch sich als Praktikant bewerben, viele neue Einblicke. Und -Schüler müssen bei Recherchen nichts bezahlen!!!
Vielen Dank an unseren Stadtarchivar, Herrn Becker.
Am vergangenen Sonnabend starteten 2 Mannschaften unserer Schule beim Landesschulschachpokal in Fredersdorf. AG-Leiter Norbert Grabowski hatte seine Schüler gut vorbereitet.
In der Altersklasse 3 (7.-10.Klassenstufe) gingen Kai Czernick, Florian Moritz, Dominik Gerdessen, Raphael Grüneberg und Noah Brandt an den Start. Da immer 4 Spieler in einem Match eingesetzt werden konnten, stand sogar ein Auswechsler zur Verfügung. Gespielt wurden 7 Partien nach dem Schweizer System.
In der AK 4 (11.-13.Klasse) vertraten Philipp Zitzelsberger, Marie Wolff (beide Klassenstufe 11), Marco Barchfeld und Benjamin Matthes (beide 9.2) unsere Schule. Unser junges Team stellte sich den Abiturienten aus Potsdam und Velten und ging als klarer Außenseiter ins Rennen. Leider gab es nur diese drei Meldungen, so dass hier in einer Doppelrunde jeder gegen jeden spielte. Und es wurde spannend:
Im Auftaktmatch besiegten Philipp und Marie ihre älteren Veltener Kontrahenten vom Hedwig-Bollhagen-Gymnasium und Marco spielte remis: Mit 2,5:1,5 reichte es zu einem knappen Sieg. Philipp konnte seine Partie auch im Match gegen das stark besetzte Leibnitz-Gymnasium Potsdam siegreich gestalten. Dies gelang auch Marco, während Marie und Benjamin verloren. So stand ein 2:2 zu Buche. Eine gute Ausgangsposition war geschaffen. In der Rückrunde wurde das Veltener Gymnasium wiederum knapp mit 2,5:1,5 besiegt. Hier gewannen Philipp und Benjamin jeweils ihre Partie, während Marie sich von ihrem Gegner remis trennte. Im danach folgenden Match gegen Potsdam ging es nun um den Turniersieg. Platz 2 war bereits sicher. Philipp siegte auch in seiner 4.Partie, Marie verlor. Bei Marco und Benjamin stand es bis zum Schluss ausgeglichen. Fast zeitgleich gingen die Partien von beiden zu Ende und während Marco seine stark umkämpfte Partie spektakulär gewann, rettete Benjamin ein Remis: 2,5:1,5! Der sensationelle Turniersieg und damit der Pokalgewinn waren perfekt. Herzlichen Glückwunsch!
In der AK 3 (hier waren 13 Schulmannschaften ins Rennen gegangen) gab es gegen das Finow-Gymnasium Eberswalde (0:4) und das Leibnitz-Gymnasium Potsdam (1,5:2,5) zwei Niederlagen zum Start. Nach einem Freilos in der dritten Runde folgten Siege die Diesterweg-Oberschule Hennigsdorf (3:1) und die Oberschule Fredersdorf (4:0). In der sechsten Runde ging es gegen den späteren Sieger Humboldt-Gymnasium Eberswalde. Hier erkämpfte unser Team ein tolles 2:2. Im Schlussspiel fehlte gegen das Heinicke-Gymnasium Rüdersdorf beim 0:4 die Kraft. Mit 7:7 Punkten landete unser AK-3-Team auf Platz 8.
Wie versprochen folgt ein kleiner Bericht vom Laborpraktikum unseres Teilnehmers an der Bio-Weltmeisterschaft. Alexander Rotsch (12er Tutorium) hatte in der Vorbereitung auf Bali als Preis ein vierwöchiges Laborpraktikum (September/Oktober) in der Universitätsstadt Göttingen errungen.
Eigene Wohnung im Studentenwohnheim, 12-Stunden-Tage, kein Praktikant sein, sondern (fast) gleichberechtigter Partner an realer Forschung, Umgang mit Experimentiergeräten im Wert mehrerer Ferraris, abends für die Schule nacharbeiten, schnell mal für einen Tag zur Leichhardt-Preisverleihung nach Cottbus… es war für Alexander eine sehr anstrengende, aber auch aufregende und immens lehrreiche Zeit.
Was wurde eigentlich untersucht? U.a. Tabakpflanzen, Aber lassen wir lieber Alexander zu Wort kommen:
„Bei dem Praktikum im Albrecht-von-Haller-Institut der Georg-August-Universität Göttingen ging es um Ölkörper in Pollenschläuchen. Ölkörper werden normalerweise in Pflanzen als Energiespeicher genutzt, jedoch Pollenschläuche beziehen ihre Energie aus dem weiblichen Teil der Blüte. Zunächst mussten Pollen von den Tabakpflanzen gesammelt und zum Keimen gebracht werden. Um bestimmte Funktionen zu untersuchen, haben wir die Zusammensetzung der Stoffklasse der Steroide gemessen, die Zusammensetzung der Membranlipide gemessen und die DNA von fluoreszenzmarkierten Proteinen, die für bestimmte Zellbestanteile charakteristisch sind, vervielfältigt. „
Eine kleine Anmerkung noch:
Wer in der Sekundarstufe 2 stolz auf seinen „Anderen Leistungsnachweis“ in einem MINT-Fach (Ma, Ph, Ch, Bio, Geo, Info) ist, kann dies bis zum 15.Februar 2015 hier an der Uni Potsdam einreichen und bis zu 600€ gewinnen.