Der Sprachenwettbewerb „The Big Challenge“ findet am 12.05.2015 in der 1. Stunde in der Aula des LHG statt. Alle angemeldeten Schüler treffen sich dort.
Vorsicht – Kunst!
Auch in diesem Jahr werden wieder Kunstwerke der Abiturienten versteigert. Ähnlichkeiten mit bekannten Bildern sind dabei durchaus gewollt, also wundern Sie sich nicht, wenn da ein „van Gogh“ oder ein (fast) echter „Feininger“ angeboten wird. Sicher finden Sie hier genau das Bild, welches die Lücke an Ihrer Wand füllt. Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 27. April 2015 ab 17 Uhr in der Cafeteria unserer Schule.
(Die hier abgebideten Werke stellen nur eine Auswahl dar!)
LHG beim Deutschland-Finale „Jugend forscht“

Alexander Rotsch. Wir haben schon so viel über seine diesjährigen Wettkämpfe berichtet. Sicher ist jeder gespannt, ob er sich für die nächsten Weltmeisterschaften nun qualifiziert hat. Aber da müssen wir noch um etwas Geduld bitten. „Zwischendurch“ nahm Alexander an Landesseminaren Biologie und der Physikolympiade in Thüringen als Gaststarter (bester Nicht-Spezialschüler!) teil, betreute am Runge-Gymnasium seine Biologie-Nachfolger,…. UND nahm so „nebenbei“ am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Wie man Alexander kennt, startete er nicht chancenlos. Aber das war nun nicht zu erwarten: Qualifikation in Wildau für das Landesfinale in Schwarzheide und dort Landessieg und
- Sonderpreis des Ministerpräsidenten:
„Auswirkung von verschiedenen quantitativen Lichtspektren auf die Bildung von Carotinoiden, Flavonoiden und Glucosinolate“ von Alexander Rotsch, Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg

Zum Nachlesen gibt es hier die BASF-Nachrichten und hier den Artikel des MBJS. Anbei findet ihr u.a. noch Fotos seiner Experimente und des Standes in Schwarzheide.


Nun geht es zum Deutschland-Finale nach Ludwigshafen. Wir sind mächtig stolz und drücken die Daumen!
Eure Lehrer für Naturwissenschaften
Schüler aus Rotterdam besuchen das LHG
Um sechs Uhr morgens aufstehen, um mit dem Bus in die Schule zu fahren – das kannte der niederländische Schüler Timothy da Graça Morais bisher nicht. In seiner Heimatstadt Rotterdam beginnt für den 15-Jährigen erst um 8.30 Uhr – also eine Stunde später als in Deutschland – der Unterricht. Das frühe Aufstehen fiel ihm in dieser Woche nicht ganz leicht. Das mag allerdings auch an dem gefülltem Programm liegen, welches der Zehntklässler und die anderen 23 Austauschschüler aus Rotterdam von Sonntag bis Freitag erlebt haben. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch im Bundestag sowie andere Sehenswürdigkeiten in Berlin, ein Bowling-Nachmittag, die Gedenkstätte Sachsenhausen sowie einige Unterrichtsstunden im Louise-Henriette-Gymnasium.
Der größte kulturelle Unterschied war für Timothy die Entfernung des Wohnortes zur Schule. In Rotterdam brauche er nur ein paar Minuten mit dem Fahrrad. Seine Austauschpartnerin Lena Mehnert muss hingegen von Montag bis Freitag etwa 20 Kilometer mit dem Schulbus von Rehmate nach Oranienburg fahren. Auch einen Einblick in das Familienleben der Lehnerts hat der niederländische Schüler in den fünf Tagen bekommen. Gelernt hat er außerdem ein paar Worte des täglichen Gebrauchs. „Kartoffel zum Beispiel“, sagt er und lacht. Eine Sprachbarriere gab es am Anfang der Woche. Dann habe man sich in Deutsch, hauptsächlich aber in Englisch unterhalten.
Für die 15-jährige Lena geht es in zwei Wochen mit 24 anderen Zehntklässlern des Louise-Henriette-Gymnasiums nach Rotterdam. Dort soll es neben Holzpantoffeln, Gouda-Käse, Stroopwafeln (Sirupwaffeln), auch einen Einblick in das niederländische Schulsystem geben. Auch Besuche in Amsterdam, Den Haag und Rotterdam stehen auf der Liste. Bis dahin müssen die Schüler allerdings eine achtstündige Busfahrt aushalten.
Quelle: Märkische Onlinezeitung, 30.03.2015
Hauptversammlung 2015 des Fördervereins
Die nächste Mitglieder-Hauptversammlung des LHG-Fördervereins findet am Montag, 23. März 2015, ab 19 Uhr im Raum 123 statt.
Tagesordnung:
1. Eröffnung
2. Besprechung über die Vergabe des Förderpreises
3. Information des Schulträgers über finanzielle Zuwendungen
4. Rechenschaftsbericht des Vorstandes
5. Anträge auf finanzielle Zuwendung
6. Faires LHG- T-Shirt
7. Aktive Gesprächsrunde
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Langhoff, Vorsitzender
Nicht nur Wilhelm Tell
Von Deutschland bis Japan, von Comic bis Sachbuch, von Dämonen bis Jesus – auf der Leipziger Buchmesse ist für jeden etwas dabei. Daher machten wir uns am 12. März auch dieses Jahr voll Elan mit Frau Reinert auf Entdeckungsreise nach Leipzig, um uns von zahlreichen Neuerscheinungen begeistern zu lassen.
Unser Bus, gefüllt mit 9.-, 10.- und 11.- Klässlern, begleitet von Frau Reinert und in diesem Jahr Frau Schwarz, kam gegen 10:30 Uhr auf dem Messegelände an und sofort wurden wir von Menschenmassen begrüßt. Kein Wunder: Schon zur Halbzeit am Freitag zählte die Bücherschau insgesamt 71.000 Besucher. Hatte man sich dann einmal durch die Massen gekämpft, wurde man mit vielen unterschiedlichen Büchern in fünf verschiedenen Hallen belohnt. Dort gab es Kinderbücher und Fantasyromane, Musikverlage stellten sich vor, Religionsbücher wurden präsentiert und natürlich kam auch die von uns Schülern sehr geliebte Bildungsliteratur nicht zu kurz. Außerdem waren viele internationale Verlage in einer Halle vertreten.
Der Schwerpunkt der Messe lag in diesem Jahr auf dem Thema „1965-2015. Deutschland –Israel“. In Kooperation mit der israelischen Botschaft würdigte die Messe das Jubiläum „50 Jahre diplomatische Beziehungen“ zwischen beiden Staaten. Auch bei den Veranstaltungen lag der Blick auf diesem Thema. Von den insgesamt 3200 Lesungen, Paneldiskussionen und Lesepartys fanden allein 74 im Zusammenhang mit diesem Jahrestag statt.
Aber auch andere Autoren bekamen die Möglichkeit, ihre Bücher zu präsentieren und Signierstunden anzubieten. Wir konnten bei den Lesungen unserer Lieblingsautoren dabei sein oder einfach neue Bücher entdecken. Jetzt hatte jeder die Gelegenheit sich zu überzeugen, dass es auch noch andere spannende Bücher gibt, außer den “wunderbaren“ Klassikern wie „Wilhelm Tell“ oder „Kabale und Liebe“ ;-). Der neue Lesestoff konnten dann gleich in der Messebuchhandlung erworben werden.
Wem das alles noch nicht genug war, der besuchte die Manga-Comic-Convention, die auch gerade in den Messehallen stattfand. Hier kamen Comicfans voll und ganz auf ihre Kosten. Von Plastikfiguren über Taschen und Kissen bis hin zu ganzen Kostümen gab es anscheinend nichts, was es nicht gab.
Auch wenn manche sicher gern länger geblieben wären, hieß es um 15 Uhr schon wieder „Abfahrt!“ und wir traten nach einem anstrengenden Messetag die Heimreise an… von Leipzig bis Oranienburg…
Aber so viel steht fest: Im nächsten Jahr sind wir gern wieder dabei!
Friederike Abraham
Das LHG spendet an das Kinderhospiz „ Berliner Herz“
Einen Scheck von über 222,82 Euro haben die SchülerInnen des Religionsunterrichts an Monika Kettner vom „Berliner Herz“ überreicht. Diese Spende stammt aus dem Erlös des gesunden Kuchenbasars, der von den SchülerInnen des Religionsunterrichts organisiert wurde.
Die SchülerInnen waren berührt, als die Vertreterin des Kinderhospizdienstes von den Schicksalen der oft schwerkranken Kinder erzählte.
Die hauptsächlich ehrenamtlichen MitarbeiterInnen richten sich individuell nach den Wünschen der Familien. Die Ehrenamtlichen bezeichnen sich selbst als „Zeitschenker“ und versuchen den Familien den Alltag zu erleichtern. Sie sind einfühlsame GesprächspartnerInnen und BegleiterInnen für die Familien. Die „Zeitschenker“ koordinieren und beraten bei Behördengängen und erfüllen viele andere Tätigkeiten.
Die SchülerInnen sind an einer weiteren Kooperation mit dem Kinderhospiz interessiert und möchten in naher Zukunft freundschaftlichen Briefkontakt mit den Kindern und Jugendlichen des Kinderhospizes aufnehmen.
Das Bild zeigt SchülerInnen mit Frau Kettner.
Von Hanna S. (Klasse 9)
Landesfinale der Handballerinnen WK III
….da schon der Sieg im Regionalfinale eine Überraschung war, waren wir auf starke Gegner beim Landesfinale 2015 in Rangsdorf eingestellt und mit Hilfe Katharinas gab es ein regelmäßiges Training. Ich hatte bei der Auslösung kein gutes Händchen, denn ich loste uns in die Gruppe, in der auch die Sportschülerinnen aus Frankfurt/Oder waren und außerdem mussten wir in der Nachbarhalle ohne Zuschauer und trister, grauer Atmosphäre unsere Vorrunde bestreiten. Nachdem wir unsere ersten Gegnerinnen aus Finsterwalde sicher besiegten, wartete nun die Sportschule auf uns. Mit einem schnellen Kombinationsspiel und athletischen Spielerinnen war klar, dass wir diesem Spiel nicht gewachsen waren.
So mussten wir als Gruppenzweiter gegen Rangsdorf im Überkreuzspiel Gruppe A und B antreten. Pünktlich zu diesem Spiel trafen die Grundschüler der benachbarten Grundschule ein und feuerten ihre Mannschaft lautstark an und die Informationen von der Bank bzw. eine Kommunikation zwischen unseren Spielerinnen war damit unmöglich. Stark davon beeindruckt, standen wir zwar gut in der Deckung waren aber nicht in der Lage unsere Angriffe in Tore zu verwandeln. Mit den Köpfen nach unten gesenkt, verloren wir dieses Spiel auch und es war klar, dass wir nur noch um Platz drei spielen konnten.
Die Motivation war im „Eimer“ und die „Akkus“ unserer Mädchen leer. Die Gegnerinnen im kleinen Finale aus Falkensee hatten dann mit einer recht kampflosen Mannschaft ein leichtes Spiel und für uns war der undankbare 4. Platz nicht das, was wir erreichen wollten.
Vielen Dank an alle Spielerinnen und den mitreisenden Helferinnen.
Entstand:
1. Platz: Sportschule Frankfurt/Oder
2. Platz: Fontane-Gymnasium Rangsdorf
3. Platz: Meitner-Gymnasium Falkensee
4. Platz: Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg
5. Platz: Sängerstadt Gymnasium Finsterwalde
6. Platz: Einstein Gymnasium Neuenhagen
Die FK Sport





