Jugend debattiert 2018

logoDie Debattiersaison 2018 ging zunächst einmal mit einigen Sorgen los. Werden in diesem Jahr genügend Jugendliche bereit sein, zu debattieren? Finden wir einen Termin für die AG „Jugend debattiert“? Doch schon bald zeichnete sich ab, dass aus den achten Klassen genügend Meldungen eintrudelten, damit die Debatten in der AG I – das sind die Klassen 8-9 – durchgeführt werden können. Etwas weniger gut aufgestellt war dagegen die AG II. Doch letztendlich kamen auch hier genügend Mit- und Wortstreiter zusammen. Für die Planung des Wettbewerbs hieß das: Sechs Paralleldebatten in der AG I und zwei Paralleldebatten in der AG II.
Und demzufolge das nächste Problem: Haben wir genügend Räume, um neben dem Unterrichtsgeschehen den Wettbewerb stattfinden zu lassen? Aber auch dies ließ sich mit ein bisschen Improvisation und Dank unseres Stunden- und Raumplaners, Herrn Steuer, lösen. Dank dem Verständnis aller Kolleg/innen im Haus, konnten die Lehrerarbeitszimmer und der Vorbereitungskeller benutzt werden. img_4407Und nun das letzte Problem: Sind genügend Lehrer/innen bereit als Juroren den Wettbewerb zu tragen. Auch hier gab es eine sehr gute Lösung: Mit Jurek Wille (ehemaliger Landessieger in der AG I) und Anna Viereck (Alumni) als erfahrene Hasen konnten die Jurys für die Altersgruppe II ohne Lehrunterstützung an den Start gehen. Alle weiteren Jurorinnen dieser Jurys haben ebenfalls in vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen Erfahrungen im Debattieren und Jurieren gesammelt: Ina Mitternacht, Minh Anh Ngyen, Marie Schober, Neeltje Schilling. Dazu kamen für die AG I Frau Jahn, Frau Sander, Frau Zickuhr, Herr Godomski, Herr Lewerenz und Herr Rehfeld – ebenfalls mit zum Teil langjährigen Erfahrungen im Schulwettbewerb.
Nachdem all diese Probleme und Problemchen geklärt waren, konnte es losgehen. Am Freitag, 26.01.2018 trafen sich alle Debattant/innen, Juror/innen und Zeitnehmer/innen im Raum 130, um die Anwesenheit und Vollständigkeiten der Ansetzungen zu prüfen. Währenddessen wurden mit großem Interesse die Reihenfolge der Themen und der Plan der Ansetzungen zur Kenntnis genommen: „Oh, nein – das Thema geht gar nicht als erstes.“ oder „Hä, wer ist das denn?“ oder „Mist, die ist gut, das wird schwer.“ Und wie immer flirrte Spannung, Aufregung und eine trotz allem tolle Atmosphäre durch den Anbau. Denn die meisten wollten, dass es irgendwie endlich losgeht.
Pünktlich um 8.30 Uhr schlossen sich sechs Türen und öffneten sich ca. 24 Minuten später wieder. Obwohl zwischen den Debatten manchmal etwas Luft war – anders als im Regional- oder Landeswettbewerb – und obwohl einige Jurys, ihren Raum verlassen mussten, um Platz für die Altersgruppe II zu machen, hat alles reibungslos geklappt. Jeder war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, alle kamen gut durch die Debatten und am Ende stand die Frage, wer wird die Finaldebatten bestreiten. Einige wussten schon am Ende beider Qualifikationsdebatten, dass es möglicherweise nicht gereicht haben könnte.
Die Final-Debatten der AG I und II liefen parallel, aber was sich deutlich abzeichnete war, dass auch im nächsten Jahr sowohl AG I und II stattfinden wird, denn gerade in der AG I fand eine starke Finaldebatte statt.

Und das sind unsere Schulsieger/innen: In der Altersgruppe I siegte Paula Fürstenberg (9/1), Julian Azemi (8/4) folgte auf Platz zwei, diese beiden haben sich damit für den Regionalwettbewerb qualifiziert. Animg_4400tonia Schluß (9/1) und Jule Buchholz (8/4) folgen auf Platz drei und vier.
Bei den älteren Schüler/innen setzten sich Tony Seeber (Platz 1) und  Vivien Müller (Platz 2)  vor Julius Nitz und Benedikt Feit (alle Klasse 11) durch. Wir gratulieren allen Finalist/innen und besonders den Sieger/innen sehr herzlich und freuen uns auf den Regionalwettbewerb. Und wir rechnen fest damit, dass alle Debattant/innen von 2018, sofern sie nicht mit dem Abi in der Tasche in der Welt herumtingeln, auch im nächsten Jahr wieder antreten werden. Wir hoffen, es hat euch Spaß gemacht!

(Katrin Sander und Manuela Möhring-Volmer)

… die Mathe-Asse des Kreises trafen sich am LHG

ma_ol_logo_zur Auszeichnung ihrer Besten. Mit dabei wie in jedem Jahr auch unsere Mathematik-Cracks. Im vorigen Jahr stellten wir mit Moritz Galster den Kreissieger in Klasse 8. Mit Spannung warteten wir also auf die Nennung der diesjährigen Sieger. Und wirklich stellen wir in Klasse 9 wieder den Kreissieger – allerdings nicht mit Moritz, sondern Masha Wille. Moritz errang einen 2.Preis und Larissa Rotsch komplettierte das tolle Ergebnis in Klasse 9 mit ihrem 3.Preis. Alle drei waren Teil des Teams, das im vorigen Jahr den herausragenden 3.Platz am „Tag der Mathematik“ erreichte – von allen 7. und 8.Klassen aus ganz Berlin/ Brandenburg!!

Freuen konnten wir uns auch über dritte Preise unserer Newcomerin Finia Tschammer (Klasse 7) und unseres „alten Hasen“ Ilja Kovalovs (Klasse 10).

Anerkennungsurkunden erhalten durch ihre Mathematik-Lehrer Aaron Matthes (Klasse 9) und Tim Rohbeck (Klasse 8).

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Allen Preisträgern unseren herzlichen Glückwunsch!!!

Eure Mathematik-FachlehrerInnen

Eine emotional-sportliche Achterbahnfahrt

img_495616.30 Uhr, Velten. Die Volleyballfrisur sitzt. Nach 6,5h Ausharren und einem nicht unbedingt günstigen Zeitplan belegten die Mädchen der WK II leider nur den undankbaren 4. Platz von 6 Mannschaften. Vorausgegangen war wieder einmal eine Mischung aus emotionalen und sportlichen Auf´s und Ab´s, bei denen die Schmetterlinge Lea Hußner, Lea Krötz, Annemarie Simon, Anthea Beuthe, Masha Wille, Nina Süßmann und Victoria Brüdgam gut durchgeschüttelt wurden.
Den Schwung, den Orkan Friederike um die Halle blies, hätten die Mädels ab und an gebraucht, denn zu häufig verpassten sie es durch eigene Unkonzentriertheiten das umzusetzen, was man sich vor den Spielen bzw. in den Ansprachen vorgenommen hatte. Und dann entscheidet so ein Turnier weniger die bessere Technik, als viel mehr das Momentum bzw. die Extra-Prise Konzentration.
Am Ende verlor man gegen Rathenow im 3. Satz mit 14:16 und verpasst die erhoffte Medaille. Denkbar knapp, das ruft verständlicherweise selten Jubelstürme hervor. Aber wie schon Fußballtrainer Sepp Herberger wusste: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Wenn man genauer hinschaut, bleibt viel Positives von diesem „Schlag“-Abtausch hängen: Eine deutlich verbesserte Blockarbeit, aufopferungsvolle Feldabwehr, umkämpfte Ballwechsel und vor allem die Erkenntnis, dass man nicht nur auf hohem Niveau dem späteren Sieger Gransee und der eingespielten Jukebox-Truppe aus Kyritz phasenweise wirklich Paroli bot, sondern dass Achterbahn ja auch irgendwie Spaß macht …

M. Schüttoff

Regionalfinale WK II Handball der Mädchen

sport„ …eigentlich wie immer“
Nachdem wir im November das Kreisfinale, denkbar knapp mit einem Tor, gegen das Puschkin-Gymnasium verloren und Zweite wurden, ging es am 11.1.2018 nach Falkensee. Für uns ging das Turnier gut los, nachdem wir gegen Neuruppin und die Mädchen vom Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee gewannen. Im dritten Spiel schafften wir es nicht die Schülerinnen der Kant-Gesamtschule Falkensee zu besiegen. Das ist typisch für uns, dass wir uns einen Aussetzer im Turnier leisten. Im letzten Spiel gegen die Kreissieger spielten wir endlich mit dem nötigen Biss und schafften ein Unentschieden. In diesem Spiel zeigten wir, was in der unserer Mannschaft steckt, denn bis dahin gewannen die Hennigsdorferinnen alle Spiele überlegen.
Damit belegten wir Platz 3 im Turnier und unsere Johanna wurde als beste Torhüterin geehrt. Danke an Lara, Julia, Gina, Julie, Michelle, Emma, Fabienne, Anna, Liliana und Johanna.

Ines Lattke

Newsletter

newsletter2Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

anstrengende Wochen angefüllt mit Klassenarbeiten und Klausuren sowie der mündlichen Leistungsfeststellung der Klasse 12 liegen hinter uns.
Am 06.12.2017 hatten wir einen Höhepunkt in diesem Schulhalbjahr. Mit einem festlichen Programm wurde durch den Landrat Herrn Weskamp die Louise Henriette Ausstellung in der Cafeteria eröffnet. 10 Tafeln künden vom Leben und Wirken unserer Namensgeberin. Die neuen siebten Klassen haben sich an einem Tag in der Methodenwoche intensiv mit dem Leben der Kurfürstin beschäftigt und die Gründungsallegorie Karthagos nachgestellt. Das berühmte Bild hängt im Schloss und nun sind Variationen auch bei uns im Haus zu sehen. Uns bleibt die Ausstellung in der Cafeteria erhalten und Jeder ist eingeladen, einen genaueren Blick darauf zu werfen.
Gleichzeitig wurde nach dem Unterricht fleißig für das Weihnachtskonzert geprobt und vorbereitet.
All diese Mühen haben sich gelohnt. Das Weihnachtskonzert am 15.12.wurde zu einem weiteren Höhepunkt in diesem Schulhalbjahr. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler unterstützt durch die Musiklehrer und das Organisationsteam um Frau Terp, Frau Richter und Dennys Gahrmann erfreuten die Besucher mit Gesang, Tanz und Rezitation. Die Turnhalle war von der Dekogruppe unter der Leitung von Frau Sperling wunderbar festlich geschmückt. Herr Tschammer und der Seminarkurs Konzertmanagement schleppten kistenweise Kabel, Lampen und Tontechnik, so dass Klang und Beleuchtung die Gäste erfreuten. Der Förderverein verkaufte fleißig Karten, Bücher und Getränke. Mit dem Erlös wird es uns möglich sein, weitere Projekte, die allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommen, zu finanzieren. Gut besucht wurde auch der kleine Weihnachtsmarkt, auf dem Klassen der Schule Plätzchen, kleine Geschenke und Getränke anboten.
Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.
Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten.
Die letzten Schultage des Jahres liegen vor uns, die Klassen werden sich in Form von Weihnachtsfeiern und Exkursionen auf das Fest einstimmen und langsam zur Ruhe kommen.

Ich wünsche meinen Kolleginnen und Kollegen, Ihnen liebe Eltern und allen Schülerinnen und Schülern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
Gabriele Schiebe

Junge Schmetterlinge lernen noch das Fliegen …

handball_2„Manchmal liegen Freud und Leid so eng beieinander.“ Nach 14 gespielten Sätze und 4 Spielen im Tiebreak stand für die Spielerinnen Nina Süßmann, Finia Tschammer, Julia Schewelow, Lisa Wieland, Josephina Demuth, Victoria Brüdgam und Julia Glorius am Ende zwar „nur“ auf dem 3. Platz, aber gerade aus den Rückschlägen ging sie ein ums andere Mal gestärkt hervor und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nach einem entspannten Start in das Kreisfinale der Mädchen der WK III am 13.12. in Gransee gegen die Damen aus Birkenwerder wartete im zweiten Gruppenspiel mit Glienicke der spätere Turniersieger, gegen die man zwar nach verlorenem ersten Satz den zweiten klar mit 15:4 für sich entscheiden, jedoch im entscheidenden dritten Satz kein probates Mittel finden konnte.
Nach zwei Siegen in der Vorrunde und dem zweiten Platz der Gruppe A bekamen die Mädchen es nun Im Halbfinale mit dem Gruppenbesten aus der zweiten Gruppe zu tun. Die Mädchen aus Velten hatten bis dahin keinen Satz abgeben und jedes Spiel überzeugend für sich entschieden. Folgerichtig begannen sie das Spiel mit großem Selbstvertrauen und entschieden den ersten Satz mit 15:12 für sich. Doch wer nun glaubte, dass die jungen Schmetterlinge des LHG nun einfach aufgeben würden, der irrte sich gewaltig. Die Mädchen fielen nicht zusammen, sondern entwickelten immer stärker das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie spielten Punkt um Punkt konsequent aus, wurden präsenter beim Netzspiel und verschoben immer cleverer in der Feldverteidigung. Hart umkämpft gewannen die Mädchen den zweiten Satz mit 18:16 und setzten diesen Lauf auch im dritten Satz fort, der ihnen sogar mehrere Matchbälle für das Finale bescherte – doch auf einmal begann das Nervenspiel. Der Volleyball-Gott hatte in diesem Moment wahrscheinlich gerade Mittagspause, als der dritte Satz trotz spielerischer Vorteile mit 14:16 verloren ging und enttäuschte Gesichter hinterließ.Es wäre nun ein leichtes gewesen, das undankbare Spiel um den 3. Platz abzuschenken – schon so manches Team hat dies im Gefühl getan, das eigentliche große Ziel verpasst zu haben. Doch unsere Mädchen wollten das Turnier mit einem guten Gefühl beenden und zeigten großen Charakter, als sie nach verlorenem ersten Satz das Match noch für sich entscheiden und die Mädchen vom Strittmatter Gymnasium mit 2:1 Sätzen besiegen konnten.
Schlussendlich gilt es die ganze Teamleistung hervorzuheben, denn von Spiel zu Spiel konnte man immer mehr erkennen, dass die Mädchen auch dann an sich glaubten, wenn es mal nicht so gut lief und ruhig und konzentriert sich gute Chance erarbeiteten. Zudem hatte man mit Julia Schewelow auch die insgeheim beste Spielerin des Turniers in den eigenen Reihen, die es wiederholt verstand auch nach Fehlern ihr Angriffsspiel gewinnbringend für das Team einzusetzen.
Die Schmetterlings-Wundertüte in Gransee offenbarte eine vielversprechende Basis für die Zukunft. Sofern die Mädchen weiter an sich arbeiten und ihren Eifer und ihre Einstellung behalten erscheint die Chance weiter oben auf dem Treppchen zu klettern mehr als realistisch …

Verkürzter Unterricht

Am Montag (18.12.2017) nehmen alle Lehrerinnen und Lehrer des LHG-Oranienburg an einer pädagogischen Weiterbildungsveranstaltung teil. Der Unterricht wird an diesem Tag in verkürzter Form durchgeführt.

Die Schulleitung

4 Punkte fehlen zum Kreismeistertitel

volleyballWie sollte man sich nun fühlen? Enttäuschung über das Verpasste oder Freude über das Erreichte? Nun, die Gefühlswelt der WK II Mädchen des LHG war nach dem Volleyballturnier am 07.12.17 in Velten sehr wahrscheinlich eine Mischung aus beidem, hatten die jungen Schmetterlinge doch nur knapp die Überraschung verpasst und die erfolgsverwöhnten Mädchen aus Gransee am Rande einer Niederlage. Doch um die Gefühlswelt zu verstehen, einen Schritt zurück ..
Nachdem unsere Volleyballerinnen im ersten Spiel des Turniers mit 6 Mannschaften noch die Handbremse lösen und ihre Müdigkeit abschütteln mussten, gelangen nach dem knappen 2:1 Sieg gegen Glienicke im Anschluss überzeugende Auftritte. Nach dem 2:0 gegen Hohen Neuendorf ging es im Halbfinale gegen die Vertreterinnen aus Velten, denen jedoch auch ihr Heimrecht nichts nützte. Überzeugend, konzentriert und erfolgreich im Herausspielen eigener Punkte ließen unsere Mädels von Beginn keinen Zweifel daran, dass sie ins Finale einziehen wollten. Nach einem umkämpften ersten Satz (16:14) war das oft zitierte Momentum auf ihrer Seite und mit dem nötigen Selbstvertrauen wurde ein 2:0 Sieg gegen die Lokalvertreter aus Velten eingefahren.
Nun sollte im Finale das i-Tüpfelchen folgen. Enorm fokussiert schafften sie es den hohen Favoriten vom Strittmatter Gymnasium Punkt um Punkt abzunehmen. Man war nicht auf Geschenke angewiesen, sondern konnte Dank hoher Konzentration in der Annahme sowie sauber und konsequent zu Ende gespielter Angriffe den ersten Satz mit 15:12 für sich entscheiden. Im zweiten Satz waren es dann die berühmten kleinen Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auch wenn den Mädchen nach der 11:10 Führung nur noch 4 Punkte fehlten, endlich auch einmal das begehrte Kreismeister-Shirt überzuziehen, dürfen die Schmetterlinge Anthea Beuthe, Lea Hußner, Lea Krötz, Nina Süßmann, Martha Krüger, Victoria Brüdgam, Masha Wille und Annemarie Simon stolz über ihre gezeigte Leistung sein. Denn egal ob auf dem Feld oder unterstützend von der Bank: Die Mädels verstanden es als Team aufzutreten. Und sich bei dieser Konkurrenz Vize-Kreismeister zu nennen, sollte mehr als Freude denn als Enttäuschung über das Erreichte im Gedächtnis bleiben.

Hr. Schüttoff

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