„Wir spielen die Welt“, damit leitete Fransiska Krohn (von der Organisation Carpus e.V.) unseren Projekttag zum Thema „In was für einer Welt willst du leben?“, nach der Begrüßung, ein.
Gründe für Migration trugen wir danach in einem großen Stuhlkreis zusammen, woraufhin jeder seine Vorstellungen präsentierte. Überraschend waren die vielfältigen Ergebnisse und Meinungen unserer Gruppe. Um bessere Vorstellungen von Städten in Entwicklungsländern zu bekommen, präsentierte uns Franziska Krohn ihre persönlichen Erfahrungen in Bildern und Erzählungen, anhand der Stadt Manila, in der sie bereits mehrmals Austauschprojekte betreute.
Nach einer kleinen „Verschnaufpause“ führten wir eine Barometerdiskussion zu entwicklungspolitisch relevanten Thesen durch. Dazu entschieden wir uns zu jeweiligen Themen im positiven oder negativen Sinne, gefolgt von Meinungsäußerungen zu der jeweiligen These. Spielerisch befassten wir uns mit den Milleniumsentwicklungszielen, indem wir uns in zwei Gruppen aufteilten und in einem Puzzle-Spiel gegeneinander antraten.
Kurz vor der Mittagspause wurden wir in Einzel- oder Partnerarbeit künstlerisch aktiv. Wir selbst durften Bürgermeister/in spielen und die (für uns) „perfekte Stadt“ entwerfen. Nach unserer Mittagspause wurden die Ergebnisse in Form eines Museumsrundgangs präsentiert, Fragen wurden gestellt, sowie beantwortet. Es war zu erkennen, dass einige Schüler/innen sehr unterschiedliche Vorstellungen von der „perfekten Stadt“ hatten.
Da die Zeit langsam knapp wurde, füllten wir in aller Eile die Evaluationsbögen aus, bedankten uns bei Frau Krohn für den abwechslungsreichen und sehr informativen Tag und verabschiedeten uns… möglicherweise sogar bis nächstes Jahr.
Verfasst von Anna Kochanek und Sandra Gondolatsch (EK1)

Am vergangenen Sonnabend starteten gleich 2 Mannschaften des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg beim Landesschulschachpokal in Falkensee. AG-Leiter Norbert Grabowski hatte seine Schüler gut vorbereitet und war mit 11 Spielern angereist. In der Altersklasse 3 (7.-10.Klassenstufe) gingen Sören Liesegang, Lukas Rollert, Philipp Zitzelsberger, Marie Wolff, Sarina Schimmel und Louis Kluska an den Start. Da immer 4 Spieler in einem Match eingesetzt werden konnten, standen sogar zwei Auswechsler zur Verfügung. In der AK 4 (11.-13.Klasse) vertraten Jan Eichler, Sven Ihde, Alexander Kuhn und Daniel Goepel die Farben des LHG. Mandy Ziegel aus der 10. Klasse verstärkte das Team als Auswechslerin.
In der AK 4 der „Abiturienten“ war das Feld überschaubarer: Nur 4 Mannschaften stellten sich dem Pokalkampf. Neben der erfahrenen Mannschaft des LHG waren das Stift-Gymnasium Neuzelle mit gleich 2 Mannschaften und das Melanchtron-Gymnasium Herzberg am Start. In einer Hin- und Rückrunde hatte dann jede Mannschaft 6 Spiele zu absolvieren. Für die LHGler standen am Ende sechs 3:1 Siege zu Buche. Ein souveräner Pokalsieg. Allein Jan Eichler wurde auch sechs Mal eingesetzt. Seine Siege waren „gesetzt“. Er blieb der einzige Spieler des Turniers, der jede Partie bestritt und auch gewann. Ersatzfrau Mandy Ziegler kam vier Mal zum Einsatz und erkämpfte dabei auch 4 Siege, was ihr den Respekt des Teams einbrachte.
Die Franzosen essen ständig Baguette. Das ist kein Klischee, sondern Realität. Zumindest hat Max Brodtrück aus Borgsdorf das so erlebt. Der 15-Jährige war einer von drei Schülern der Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasiums (LHG), der am Frankreich-Austauschprojekt der Schule teilgenommen hat.
Am Mittwoch (9.11. / 8.oo-14.oo Uhr) werden die besten MathematikerInnen unserer Schule uns bei der diesjährigen 
gaben zur 1.Runde der Physik-Olympiade sind da!! Ihr findet sie
dungsministerin M. Münch ehrte heute in der Staatskanzlei in Potsdam unseren 


