Volleyballnacht 2013

volley_1Der neue Termin für unsere Volleyballnacht ist der 24.05.2013.
Das Turnier startet um 19.30 Uhr. Ende ist gegen 00.00 Uhr. Weitere Infos findet Ihr auf den Aushängen im Schulhaus (oder bei unseren Sportlehrern).

Unser LHG stellt den Landesmeister Biologie

Nach dem Mannschaftssieg bei der Europameisterschaft für Naturwissenschaften und dem Landesmeistertitel Chemie trat Alexander Rotsch aus der 10/1 bei der Landesmeisterschaft für Biologie in Frankfurt/Oder an – und gewann! Einen Sonderpreis gab es noch als „Zugabe“!

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LHG-Schachmannschaft nahm an Deutschen Meisterschaften teil

schach_dm_2013_2Von Donnerstag bis Sonntag fanden die Deutschen Schulschachmeisterschaften für Mädchenmannschaften in Lingen/Ems in Niedersachsen statt. Das Team des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg hatte sich dafür bei den im März dieses Jahres ausgetragenen Landesmeisterschaften qualifiziert: Unsere Mannschaft (Mandy Ziegel, Jessica Thimian, Sarina und Lisa Ihde) hatte sich viel vorgenommen. Obwohl Marie Wolff fehlte, wollten sich die Mädchen ähnlich gut wie in den beiden letzten Jahren präsentieren.
Gegner waren jetzt die aktuellen Landesmeister fast aller anderen Bundesländer. Einige Bundesländer waren sogar mehrfach vertreten, so dass 18 Mannschaften an den Start gingen. Vor Jahresfrist gelang immerhin ein toller 8. Platz.

Und es lief ähnlich gut beim LHG-Team: Nach 5 Partien standen am Sonnabendnachmittag 2 Siege, 1 Unentschieden und 2 Niederlagen, also 5:5 Punkte auf der Habenseite, womit das Team zwischenzeitlich auf Platz 11 lag. Gegen Trier und Karlsruhe verloren die Oranienburger Mädchen, gegen Sanitz (Mecklenburg-Vorpommern) und Papenburg (Niedersachsen) gewannen sie und gegen dass Immanuel-Kant-Gymnasium Dortmund, dem sie im Vorjahr noch 1:3 unterlagen, trennten sie sich 2:2-Remis. Ein ingesamt gelungener Einstieg ins Turnier.
In der 6.Runde schien das Losglück auf Oranienburger Seite: Sie wurden gegen die Gymnasiasten aus Blankenburg(Harz) angesetzt, die bisher erst einen Sieg errungen hatten und von der Spielstärke schlagbar schienen. Jessica und Lisa aber patzten, verloren durch unglückliche Fehler, Sarina rettete ein Remis und nur Mandy an Brett 1 konnte ihre Partie siegreich gestalten: 1,5:2,5 verloren. Nach 6 Runden lagen sie auf Platz 13.
schach_dm_2013_1Etwas Erholung gabs dann fürs Team im Emslandmuseum Lingen, wo sich die Mannschaft geschichtlich zum Austragungsort informierte. Abends folgte dann noch ein Besuch des Musicals „Woodstock – beautiful people“. Bei Musik von Jimi Hendrix, Janis Joplin, Joan Baez, Blood, Sweat & Tears und anderen ging die Post so richtig ab. Wem „Woodstock“ nichts sagt, wer die Namen der Bands nicht kennt, kann ja mal Lisa oder Jessica danach fragen oder mit seinen Eltern darüber reden. 
Am Sonntag früh gab es zum Abschluss noch eine erwartete Niederlage gegen ein ganz junges Schachteam aus Langen (Hessen), das am Ende Platz 4 belegte. Alle unsere Spielerinnen mussten die Stärke ihrer 13-jährigen Gegnerinnen akzeptieren und verloren jeweils ihr Match.
Mit insgesamt 5:9 Punkten konnte so die Vorjahresplatzierung leider nicht wiederholt werden. Für Platz 15 gab es aber immerhin für jede Spielerin eine Urkunde und ein kleines Erinnerungsgeschenk.

Nun auch in Chemie: Das LHG stellt einen Landessieger!

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Es ist kaum zu glauben:

Nach all den Erfolgen bei Mathematik-, Biologie- und Physik-Olympiaden in diesem Schuljahr bis hin zum Europameister-Titel mit der Mannschaft bei der Wissenschaftsolympiade in Luxemburg nun auch in Chemie.

Alexander Rotsch aus der 10/1 fand zwischen all den Terminen obiger Olympiaden gerade noch die Zeit zur Teilnahme an der diesjährigen Chemie-Olympiade.  Im vorigen Jahr war ihm die Teilnahme wegen Terminüberschneidungen leider nicht vergönnt. Um so gespannter waren wir, wie Alexander abschneiden würde.  Nach der Bezirks-Runde waren wir auch nicht schlauer.  Es gab es nur die kurze Information: Qualifiziert für die Landesolympiade in Cottbus! Ungewiss, mit wieviel Punktem, welchem Platz trat Alexander in Cottbus an – auch diesmal mit grandiosem Erfolg:

Alexander wurde Landesmeister für Chemie!

Unsere Bildungsministerin gratulierte ihm zum wiederholten Male persönlich.

Dem können wir uns nur anschließen!

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(aus http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.327983.de)

Das LHG stellt einen Europameister

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alex_euso_urkundeWir berichteten bereits, dass sich Alexander Rotsch aus der 10/1 für das deutsche Team (A) bei der Euromeisterschaft der Naturwissenschaftler (EUSO) in Luxemburg qualifizierte. Voller Spannung verfolgten wir die WebSite der EUSO. Keine Zwischenergebnisse. Warten. Und dann das: Das deutsche Team belegt die beiden ersten Plätze! Und aus LHG-Sicht auch in der „richtigen“ Reihenfolge:

Wir stellen mit Alexander einen Europameister!

Es war denkbar knapp mit 169,4 zu 169 Punkten vor Deutschland B und den drittplatzierten Rumänen – hier nachzulesen.

Voller Stolz gratulieren wir unserem Europameister und drücken die Daumen für die nächsten Wettkämpfe (Alexander hat noch einige „heiße Eisen“ im Feuer).

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Wie man einen Despoten heranzieht: „Die Schule der Diktatoren“

Los, brüllt der Soldat. Martialische Blasmusik ertönt. Uniformierte verteilen Fähnchen an die Zuschauer in den ersten Reihen. Sie huldvoll zu schwenken, ist jedoch niemandem vergönnt, die Winkelemente werden umgehend wieder eingesammelt. So wurden die Besucher im Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasium bestens auf „Die Schule der Diktatoren“ eingestimmt.
Erich Kästner hat die Komödie 1956 verfasst, und sich so mit der NS-Diktatur auseinandergesetzt. Für die Schüler ist das Stück immer noch aktuell. Der Flyer, den sie am Freitag am Eingang der sehr gut besuchten Aula verteilen, verweist unter anderem auf Nordkorea und Weißrussland.
Helme, Märsche, Fahnen, es sind erste Puzzlestücke für jede funktionierende Diktatur. Den Rest erledigt besagte Schule, in der ein skrupelloser Direktor angehende Despoten heranzüchtet. Tatsächlich sind es völlig austauschbare Marionetten, die den amtierenden Machtinhaber nach einem Attentat ersetzen können, ohne dass es auffällt. „Man sollte den Nachfolgern die Zunge herausschneiden und ein Grammophon in den Bauch einbauen“, empfiehlt der Leibarzt – einer der Drahtzieher im Hintergrund.
Alles auf der Bühne ist schwarz, bis auf den roten Teppich. Auf dem wird der nächste Präsident vereidigt. Der trägt, wie alle vor ihm und nach ihm, schwarzen Anzug und Melone, weiße Handschuhe, rote Schärpe. „Hoch, hoch, hoch“, rufen die Umstehenden aus.
Die Kleidung sitzt tadellos, schon optisch soll der Diktator das Volk beeindrucken. Die entsprechende Gestik wird in mehreren Übungseinheiten einstudiert. Auf Kommando recken vier „Schüler“ den rechten Zeigefinger in die Luft.
Was martialisch aussehen soll, entlarvt Kästner so als albern und peinlich. Und spätestens, als ein paar sehr leicht bekleidete Damen die Bühne betreten, sich an den Präsidenten schmiegen, wird aus präsidialem Pomp bloßer Mummenschanz. Es sind Prostituierte, die den Despoten bei Laune halten sollen, der ist ja schließlich auch nur ein Mensch.
Die jungen Darsteller des Gymnasiums geben ihr Bestes, um dem Spott, dem Sarkasmus des Kästner-Stücks gerecht zu werden. Besonders dem diabolisch-glatten Leibarzt – optisch perfekt mit braver Fliege und gut sitzender Frisur – sowie dem zynischen Direktor gelingt es, die Zuschauer bei der Stange zu halten.
Hinzu kommen mit Liebe zum Detail geschneiderte Kostüme und eine sehr originelle Kulisse. In der gerät die Diktatoren-Maschinerie plötzlich durcheinander. Ein angehender Despot ist viel kleiner als der andere, das fällt auf. Problem gelöst, er stellt sich einfach auf einen Koffer.
Von Fritz Hermann Köser

Aus: Märkische Allgemeine vom 18.03.2013

Jugend debattiert… Zum Dritten, zum Vierten…

… allerletzte Chance einer Versteigerung? Quatsch.
Fortsetzung des Krimis von Jugend debattiert
 Freitag, 15.3., 9.00 Uhr: Warten, keiner kommt, alle verschlafen?, falscher Treffpunkt! Zwischenstopp: Bahnhof Oranienburg, Rückseite, eine trampelnde Frau Sander, „ich komme!“, 9.30 Uhr Autobahn nach Potsdam, 10.15  Uhr Fahrt in die Innenstadt, rote Ampel: Hilfe, wo bin ich hier? Navi raus, Adresse – hm…? Wo seid ihr? Da lang! Alles klar! Parken – o.k., nur wo? Geschafft: 10.45 Uhr, Humboldt-Gymnasium in Potsdam. Ach, kuck mal da, der ist gut, kuck mal die… Wir sind da. Es kann losgehen.
Unsere kleine Gruppe: drei Debattant/innen, eine begleitende Schülerin und zwei Lehrerinnnen haben sich  auf den Weg nach Potsdam gemacht, um unsere Region Oberhavel beim Brandenburgischen Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert“ zu vertreten. Im vorangegangenen Regionalfinale haben sich dafür Nicole Kempfer und Leon Isral qualifiziert, Philipp Zitzelsberger hatte ebenfalls die Chance weiter mitzumachen. Frau Sander, die wie immer die Schüler/innen in der Arbeitsgemeinschaft vorbereitet hat, sollte im Finale und Frau Möhring, die sich mittlerweile gern einklinkt, eine Qualifikationsdebatte jurieren.
Erste Runde:  Wie wars?, ging so, bei mir lief es ganz gut,  mal sehen, wie die nächste Runde läuft.
Zweite Runde:  Wie ist euer Gefühl?, zweite Runde lief gut, zum Teil besser als die erste.
Warten. Im Foyer des Gymnasiums: Irritation zweimal Punktegleichstand in der Sekundarstufe II, das dauert länger, Frau Sander auf dem Weg in die Staatskanzlei, dort wird sie jurieren und wir warten auf die Entscheidung, ob jemand von uns dabei ist.
Sekundarstufe I: Im Finale sind …. und Leon Israel, der ist von uns.
Sekundarstufe II: … und Nicole Kempfer. Wir haben zwei Finalisten. Es bleibt spannend. Also fahren wir in die Staatskanzlei, Mittagsbuffet, Kaffee und Kuchen. Warten. Wir dürfen in den Saal. Ein paar Geschenkle: Kulli, Block usw. Ein Fotoapparat haben wir auch dabei, es kann also losgehen. Runde eins, viel Gerede vorher und hinterher: Bildungsstaatssekretär Jungkamp, Landtagspräsident Fritsch, Verantwortliche, Alumnis usw.  Leon ist fertig. Runde zwei – auch zu Ende. Anspruchsvolle Themen auch diesmal. Leon steht auf Position Contra 1 zur Frage „Soll personalisierte Werbung auf Internetseiten verboten werden?“.  Nicole hat die Position Pro 1, die ihr in der Frage „Sollen Personen, die sich ehrenamtlich engagieren, steuerlich besser gestellt werden?“, nicht so ganz gefällt. Beide schlagen sich tapfer, beide sind gut. das kann auch gar nicht anders sein. Nicole und Leon gehören zu den jeweils besten vier von mehr als 3300 Schülerinnen und Schülern des Landes Brandenburg, die in diesem Jahr bei „Jugend debattiert“ mitgemacht haben. Eine großartige Leistung!!! 
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Und schade: Wir haben nicht gewonnen, wir sind nicht im Bundesfinale, das macht erst einmal ein bisschen traurig.
Aber: Wir waren dabei, unsere Debattanten haben alle drei sehr gute Leistungen in diesem Wettbewerb gezeigt und es war anstrengend und schön. Und wir haben etwas anderes gewonnen: In unseren Reihen befindet sich der „Sieger der Herzen“, wir haben die Gewissheit, dass die Finalentscheidungen manchmal nur sehr knapp ausfallen können, weil alle sehr gut sind. Wir haben den dritten (Nicole) und den vierten Platz (Leon). Und nächstes Jahr haben alle wieder die Gelegenheit mitzumachen, mitzudebattieren und bis dahin weiter in der lockersten und vermutlich erfolgreichsten Arbeitsgemeinschaft „Jugend debattiert“ des Kreise Oberhavel Unmassen an Kekstüten zu vertilgen. Denn dies war das schönste Kompliment, das Frau Sander und ihrer AG von der Bühne aus gemacht wurde als Nicole gefragt wurde, wie sie sich auf den Wettbewerb vorbereite:  Man sitze eben in netter Runde zusammen, bespreche die Themen und esse viele Kekse. Was kann es Schöneres geben als etwas so zu lernen?
Freitag Abend, etwa 18.30 Uhr, Bahnhof Oranienburg. Alle sind wohlbehalten am Ausgangspunkt wieder angekommen. Im Auto wurde der Tag ausgewertet: Es war anstrengend, es war schön und vor allem war es spannend! Und nächstes Jahr geht es von Neuem los. Es wird eine Fortsetzung von „Jugend debattiert“ geben. Ich wünsche mir für unsere Schule, dass das Team der AG „Jugend debattiert“ auch im nächsten Jahr die Möglichkeit bekommt, in einer AG zu arbeiten, und dadurch sicher wieder tolle Leistungen hervorbringen wird. Und schließlich mein Lob an die AG: Ihr seid ein tolles Team und zwar alle, die dabei sind und mitreden, mitessen, mitvorbereiten und mit Daumen drücken. Herzlichen Glückwunsch zu eurem Erfolg!  (MMV)

Grüße aus Luxemburg

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Finale der europäischen Naturwissenschaftsolympiade (EUSO). Die deutsche Mannschaft. Und mittendrin? Das LHG – vertreten durch Alexander Rotsch aus der 10/1. Nach vielen Erfolgen bei Biologie-, Chemie, Physik- und Mathematikolympiaden gelang Alexander nun der Sprung in das deutsche Auswahlteam.

Wir drücken Alexander die Daumen für die Klausuren und Laboraufgaben und berichten hier natürlich von den Ergebnissen.

Die beiden Fotos zeigen Alexander mit unserer Wissenschaftsministerin Frau Prof. Kunst und unserer Bildungsministerin Frau Dr. Münch.

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