Hunderte Male sind am Dienstag die Bälle im Oranienburger Louise-Henriette-Gymnasium für einen guten Zweck über die Netze geflogen – beim Volleyball und beim Tischtennis. Auch mit Fußballturnieren und Spendenläufen sammelten die Schüler der Klasse 9.2 Geld, um Trinkwasserprojekte von Unicef in Afrika zu unterstützen. Der Dokumentarfilm „Bottled life“ hatte ihr Interesse geweckt, sich sozial zu engagieren.
Der Regen am Vormittag trieb Sportler und Imbissverkäufer ins Schulhaus, was ihren Einsatz jedoch nicht bremste. Die Schüler konnten zwischen der Teilnahme an Sportwettkämpfen – bereits 400 Euro kamen über die Meldegebühr pro Team in den Spendentopf – und dem Verkauf süßer und deftiger Snacks wählen.
Mit einem Spendenaufkommen von etwa 1000 Euro rechnet Lehrerin Manuela Möhring-Volmer, die die Fäden für den Unicef-Tag in der Hand hielt.
Quelle: Märkische Onlinezeitung vom 10.07.2014 (http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1299921)


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Ein junges Paar, Alexander und Bianca, beschließt den Abend nicht wie gewöhnlich vor der Glotze zu verbringen, sondern sich etwas Besonderes zu gönnen. Es zeigt sich, dass ein Fußballspiel und ein Tanzabend zur Wahl stehen. Der Streit ist somit vorprogrammiert. 
Kurz bevor der Flieger Richtung Bali mit Zwischenstation Zürich zur Biologie-Weltmeisterschaft startet, stand noch die Physik-Landesolympiade im IHP in Frankfurt/Oder an. Ohne allzu große Vorbereitung und folglich ohne große Erwartungen trat Alexander Rotsch aus unserem LHG an. Zwar hatte Alexander den Titel zu verteidigen, aber während er im Vorjahr noch in der Klassenstufe 10 startete, stand jetzt die Klassenstufe 11/12 an. Doppelte Konkurrenz, weniger Vorbereitung – Bangen vor der Siegerehrung:

All die Fragen, die in letzter Zeit immer wieder gestellt wurden, hoffen wir jetzt zu beantworten:



