MAZ 2.0 Schulreporter

druckrolle

Drei Klassen (9/1, 8/3 und 8/4) haben vier Wochen lang am Schulreporter-Projekt der MAZ 2.0 teilgenommen. Vier Wochen Zeitung lesen, Zeitung analysieren, sich selbst journalistisch ausprobieren und Besuche in der oder von der Lokalredaktion Oranienburgs und der MAZ-Druckerei. Vor allem die Besuche haben Einblicke in den Beruf rund ums Zeitungmachen gegeben. Wie kommt das Thema in die Redaktion, wie der Artikel zu seinem Layout, wie werden Seiten konstruiert und wie wird aus all dem eine Zeitung mit Inhalt, Foto, Knick und Löchlein am Rand. Übrigens mit einer Druckrolle (wie im Bild)  könnte man den Weg von Hennigsdorf nach Oranienburg auslegen.

iWahn! 2.0

iwahn_06_2017_2Es ist endlich soweit! Wir, die neue Redaktion des iWahn! 2.0, veröffentlichen unsere erste offizielle Ausgabe der Schülerzeitung. Euch erwarten neue Rubriken, in welchen wir euch beispielsweise die Verhaltensweisen unserer Lehrer anhand ihres Sternzeichens erklären, jedoch bleiben auch Dauerbrenner wie die geliebten „Sprachsgiganten“ in unserem Heftchen zweifelslos erhalten.
Wir haben viel Mühe und Liebe in diese Seiten gesteckt, also schaut doch einfach mal in unsere Online-Ausgabe rein!

Hier geht’s zum iWahn! 2.0

The Way of Fate

zeitzeuge„Um Geschichte zu verstehen, muss man in die Zeit zurück schauen.“ Das „Institut Heute“ schickt deshalb jedes Jahr Zeitzeugen, um Schülern und Schülerinnen vergangenes Geschehen näher zu bringen.
Aus aus diesem Grund  versammelten sich am 22.6.2017 Schüler und Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe und ihre begleitenden Lehrer/innen in unserer Aula. Auf der Bühne nahmen der Zeitzeuge George Shefi und seine Frau Jael Platz, um eine Geschichte aus ihrer Sicht zu erzählen. Eine Geschichte aus der Perspektive eines Kindes, das aus der Heimat weggeschickt wurde, um zu überleben: Die Geschichte einer Gruppe, des sogenannten „Kindertransports 1939“.
Kinder im Alter von 7 bis 17 Jahren mussten Familie und Freunde hinter sich lassen, wurden dann von fremden Menschen adoptiert und waren doch meist nicht viel mehr als eine Haushaltshilfe. Viele dieser Kinder sahen ihre Familien, die zum Teil in Konzentrationslager ermordet wurden, nie wieder oder erst viel später, als sie selbst Kinder hatten.
George Shefis Worte erschütterten, aber bewirkten auch den tiefen Respekt für seine Geschichte, sowohl bei den älteren wie auch bei den jungen Zuhörer/innen. (Ada Pauker, 10/1)

Einfach mal Gutes tun. Ein „Tag für Afrika“ vom Tutorium 11/4

„Ich fand den Tag heute sehr spannend. Es war sehr interessant, die Arbeitswelt auf diese Weise näher kennenzulernen.“, sagt Jessy Rudolph um ca. 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg, und Celestine Meschke ergänzt: „Auch die vielen Berufsmöglichkeiten finde ich sehr spannend.“Es hört sich wie eine berufsbildende Exkursion an, es war jedoch viel mehr. Laura Brüschke meint: „Ich fand, der Tag hat sich gelohnt, da wir etwas Gutes getan haben und somit etwas für unsere Zukunft.“ tag-fur-afrika
„Gutes tun“ klingt manchmal schon abgedroschen, sollte es aber niemals sein. Daher hat das Tutorium 114 vor einiger Zeit beschlossen, am „Tag für Afrika“ teilzunehmen. Einen Tag arbeiten und den Erlös spenden, konkret für eine Bildungseinrichtung in Ruanda. Ein Unternehmen wurde schnell gefunden: das Energieunternehmen E.ON. Dass das Unternehmen seit einiger Zeit intensiv an der Energiewende arbeitet, war irgendwie bekannt, aber was heißt das? Unseren Energiebedarf sichern und gleichzeitig unsere Umwelt schonen, eine schier unlösbare Aufgabe, erst recht, wenn man bedenkt, dass der Energiebedarf weltweit wachsen wird. Nur so viel Strom produzieren,  wie man benötigt, die Stromnutzung so auf den Tag verteilen, dass Stoßzeiten vermieden werden, oder individuelle Stromerzeugung sind nur einige Möglichkeiten. Die Umsetzung dieser Vorstellungen ist jedoch nicht so einfach. Es fehlen nicht unbedingt Geldmittel für Investitionen, es mangelt vor allem an jungen Leuten, die sich für diese nachhaltigen Ideen begeistern. Wie aber begeistert man junge Leute für so eine Aufgabe? Genau mit dieser Frage hatten sich Schülerinnen und Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums auseinanderzusetzen. Aufgeteilt in vier Marketingagenturen wurden in einem Ideenwettbewerb Strategien entwickelt, um Schulabgänger für derartige Aufgaben zu begeistern. Für die E.ON-Mitarbeiterinnen war es interessant zu erfahren, mit welchen Informationen man bei jungen Menschen ankommt, und vor allem, wie man sie vermitteln soll. Mit den bisherigen eher herkömmlichen Werbemitteln jedenfalls nicht, sagten die Schülerinnen und Schüler unmissverständlich, stattdessen: einfache und klare Botschaften, Kooperationen mit Schulen, soziale Netzwerke vielfältig einbeziehen, Fernsehwerbung einschränken, Youtuber für das Unternehmen gewinnen, Praktika im Ausland anbieten, Videospiele entwickeln, und das alles mit einem Ziel: jungen Menschen klarzumachen, dass die Energiewende eine nachhaltige, interessante, zukunftsorientierte Aufgabe ist, mit der man auch helfen kann, die Probleme Afrikas zu lösen. Denn das war ja das eigentliche Anliegen der Arbeit. 600 Euro konnten die Schülerinnen und Schüler überweisen, übrigens 600 Euro kamen auch in die Klassenkasse, fünf Tage vor der Kursfahrt!

Festakt zum 350. Todestag von Louise-Henriette

sam_4853Zweimal im Jahr bringen Schülerinnen und Schüler unserer Schule ihrer Namensgeberin ein Blumengruß an das Louise-Denkmal – immer an ihrem Geburts- und Todestag. In diesem Jahr war die Veranstaltung zum Todestag etwas größer und eingebettet ins Stadtfest. Zwischen Schützengilde, Vertretern der Stadt und dem Museum haben Schülerinnen musiziert und rezitiert, um würdig ihrer Namensgeberin zu gedenken. sam_4861Und auch der Lehrerchor hat ein Stück, das von Louise selbst gedichtet wurde, vorgetragen: Jesus, meine Zuversicht. Die Schutzengilde hat salutiert und im Anschluss haben Stadt, Museum und das Louise-Henriette-Gymnasium Blumengrüße in Orange am Denkmal niedergelegt.

LHG räumt beim Bundeswettbewerbes für Fremdsprachen ab!

bwfs_2017_1Zur diesjährigen Preisverleihung des Bundeswettbewerbes für Fremdsprachen am 14.6.2017 in Potsdam wurden aus unserer Schule 7 Schülerinnen empfangen.
Es ist bei uns schon seit Jahren Tradition, dass sich Schüler und Schülerinnen an einem Klausurtag den anspruchsvollen Aufgaben in Hören, Schreiben, Sprechen, Lesen und Landeskunde stellen.

In diesem Schuljahr hat besonders erfolgreich Anne Abraham gearbeitet. Dafür konnte sie den ersten Landespreis in Französisch von Dr. Dietmar Woidke entgegennehmen. Sie wird unsere Schule auch beim Sprachenturnier des Bundes in Bad Wildbad im Herbst vertreten.

GRATULATION!!!

bwfs_2017_2Den zweiten Landespreis nach Punkten (85+/100) in Englisch erarbeiteten sich Nathalie Scheer, Monika März und Kristina Taranuschitsch. Der dritte Preis nach Punkten (75+/100) ging an Janica Rühle und Annemarie Simon.

Lea Krötz wurde mit dem zweiten Preis in Französisch ausgezeichnet.

Wir gratulieren allen Preisträgerinnen!

Förderpreis Louise 2017 geht an die Schach-AG

img_20170614_190912Die Verleihung des Förderpreises ist Auszeichnung in vielerlei Hinsicht. Sie zeichnet die Anwesenden aus, weil sie von ihren Klassen in diese Schulgala entsendet bzw. als Gäste eingeladen werden. Die Veranstaltung zeichnet die Nominierenden aus, weil ihr Vorschlag vom Förderverein als sinnvoll empfunden wird und schließlich stellt die Preisverleihung sowohl für alle Nominierten als auch für den  Preisträger eine ganz besondere Ehre dar, denn ihr Engagement wird als besonders wertvoll in und für unsere Schule empfunden.

anna-2Wie im vergangenen Jahr waren Schüler/innen und Lehrer/innen im Vorfeld dazu aufgerufen, besondere Schüler/innen zu ehren. Nominiert waren schließlich Anna Viereck, Jg. 12 für ihr besonderes Engagement innerhalb ihrer Schulzeit, die nun zu Ende geht: Dazu gehört, dass sie sämtliche Konzerte mit ihrer Stimme bereicherte, ihre Arbeit für den IWahn, ihr Einsatz als Schülersprecherin und ihr freundliches, ruhiges, zuverlässiges Engagement im Schulalltag. Ebenfalls nominiert war die „hands across the campus“-AG, deren Mitglieder  ältere Menschen der domino-world besuchen, mit ihnen spielen, sie aufheitern und sich schlicht um sie kümmern.hands-ag

Und schließlich war die Schach-AG nominiert, die seit Jahren zuverlässig Lorbeeren und Ruhm für die wohl ruhigste Sportart, die man sich denken kann, einheimst. Zuletzt gehörten der Pokal und der Sieg bei der Landesmeisterschaft dazu. Dass es auch hier verschiedene Strategien und Spielertypen gibt, hat sicher viele, die sich mit diesem Sport weniger auskennen, verwundert. Auch die beiden Moderatoren, Daniel Langhoff und Robert Tiesler, die als ehemalige Schüler und langjährige Fördervereinsmitglieder bzw. als Vorstandsmitglied durch den Abend führten, gehörten zu den Überraschten.schach

Das kleine handliche Programm vom Schulorchester über Gesang, Klavier, Kurzfilm bis hin zum Lehrer/innen-Chor umrahmte die Gala zur Verleihung des Förderpreises. Und schließlich wurde die Entscheidung des Fördervereins bekannt gegeben und wie immer gab es das Gefühl, dass alle einen Preis des Fördervereins verdient haben. Was in gewisser Weise auch ein bisschen zutrifft, denn auch die Noinierten bekommen eine kleine Anerkennung für ihr Engagement. Den Förderpreis allerdings kann nur eine Nominierung bekommen und das war in diesem Jahr

… die Schach-AG! Herzlichen Glückwunsch!

Abiturklausur Mathematik – Wiederholungstermin

abiturDie Abitur-Wiederholungsklausur im Fach Mathematik wird am 12.06.2017 in der Aula des LHG geschrieben. Beginn ist 09.00 Uhr. Bitte 30 Minuten vorher in der Aula erscheinen.

Die Bekanntgabe der Ergebnisse erfolgt am Freitag, den 16.06.2017, um 09.00 Uhr in der Aula.

Die Schulleitung

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