2. Platz der LHG Basketballer beim ALBA-Cup Finale Berlin-Brandenburg

bild-21Seit diesem Schuljahr gibt es eine feste Trainingszeit für alle Basketballer des Louise-Henriette-Gymnasiums in der Basketball AG. Mit einem 3. Platz im Regionalfinale bei Jugend trainiert für Olympia starteten wir dieses Jahr in die Saison.
In der Vorrunde des ALBA-Cups Mitte April konnten wir unsere Leistung bereits verbessern und qualifizierten uns für das Berlin-Brandenburg Finale.
Hier spielten wir am 23. Juni in der Max Schmeling Halle in der WKII männlich und erreichten das Endspiel um Platz 1. Ende des dritten Viertels lagen wir bereits mit 6 Punkten vorne, mussten uns am Ende aber knapp geschlagen geben.
Als Resultat steht im ersten Jahr nun ein großartiger 2. Platz im ALBA-Cup!!
Glückwunsch an die Spieler Hannes, Justin, Lorenz, Jonas, Marius, Amos, Robert und Jannis zu dieser tollen Leistung!
Dank der neuen Kooperation mit ALBA-Berlin wollen wir unser Basketball Engagement in der nächsten Saison weiter intensivieren.

Konfliktanalyse im Zeitzeugenformat

primorAm Freitag, 22. Juni 2018, besuchte der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avi Primor, das Louise-Henriette-Gymnasium. Er traf sich mit Schüler/innen aus den 10.+11. Klassen zu einem Gespräch anlässlich des Jahrestages der Staatsgründung Israels. Unterstützt wurde diese Gesprächsrunde von der Konrad-Adenauer-Stiftung und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Berlin/Brandenburg. Zu Gast war auch der Bürgermeister Oranienburgs, Alexander Laesicke.primori

Wir alle wissen, dass der heutige Konflikt im Nahen Osten von vielfältigen Problemen geprägt wurde. Dieser Eindruck bestätigte sich auch im Gespräch mit Primor. Dass auch die Lösung eines solchen Konflikts nicht leicht sein kann, das wussten wohl die meisten der Anwesenden. Trotzdem haben die Schülerinnen und Schüler nachgefragt, welche Chancen der ehemalige Botschafter für die Lösung dieses hochbrisanten Konflikts sieht. Avi Primor hat seinen eigenen Blick, aber auch den des israelischen Volkes deutlich gemacht und den Schülerinnen erläutert, dass zur Staatsgründung seinerzeit keine Alternative denkbar gewesen wäre. Mit seinen deutlichen Positionen hat Primor Impulse zum Nachdenken gesetzt – mindestens aber doch zu der Erkentnis, dass es keine einfachen Lösungen geben kann und dass Kompromiss, wie Avi Primor sagte, immer auch ein Stück des Auf- bzw. Nachgebens sein müsss. Und das ist eine Lebensweisheit. Wir danken Avi Primor für den Besuch in unserer Schule.

Landesolympiade Physik

landesolympiade_physik3Larissa Rotsch – da war doch was? Genau – tolle Erfolge in Mathematik (Olympiade, Tag der Mathematik, Bolyai,…), in Chemie (Olympiade, Chemiekids,…) oder auch bei der fächerübergreifenden JuniorScience … Aber da stand ja noch das Landesfinale in Physik an. Auch hier bewies Larissa, dass sie wie in Chemie und bei der IJSO zu den Besten des Landes Brandenburg gehört. Mit Platz 11 reihte sie sich gleich hinter den SchülerInnen der Spezialschulen ein. Da lagen dann auch schon zweimal vier Stunden Klausur hinter ihr – mit Fragen und Experimenten, die weit über den Schulstoff der Klasse 9 hinausgingen.

Voller Stolz auf Larissa

Eure LehrerInnen der Naturwissenschaften

larissa_loph_

Förderpreis: Louise 2018 für Minh Anh Nguyen

Herzlichen Glückwunsch! Minh Anh Nguyen ist die Gewinnerin des Förderpreises 2018 unserer Schule. Am Mittwochabend fand die Vergabe der „Louise 2018“ in der Aula statt.

Die 18-Jährige, die gerade auch ihr Abitur gemacht hat, wurde für ihr Engagement für unsere Schule ausgezeichnet. Sie unterstützte viele Konzerte, war Mitglied der Schulkonferenz, gab beim „Tag der offenen Tür“ Besuchern Auskunft.
Die Laudatio hielt der Lehrer André Godomski. „Bei all diesen Auftritten strahlte die Schülerin das aus, was sie auch im Schulalltag auszeichnete: Freundlichkeit, Offenheit, Ruhe und stets eine unglaubliche positive Energie.“
Sie sei „klug, aber nicht allwissend, selbstbewusst. aber nicht eingebildet, fröhlich, aber nicht albern, engagiert, aber nicht aktionistisch und vor allem: neugierig.“

Das 200-Euro-Preisgeld will Minh Anh Nguyen für ein Auto sparen – um sich später einen Mini zu kaufen.
Es war übrigens der 20. Förderpreis, der vergeben worden ist.

Nominiert waren auch Dennys Gahrmann, Sandra Marie Herzog und Neeltje Schilling. Die Mitglieder des LHG-Fördervereins haben entschieden, wer den Preis bekommt.

LHG and Odyssey Charter School go green together

going-green-2018Als Anerkennung für den 1. Platz beim diesjährigen Going Green Wettbewerb der US-Botschaft besuchten Schülerinnen der 8. und 10. Klassen mit Frau Schiebe und Herrn Rösener am Dienstag die US-Botschaft am Pariser Platz.
Vor Ort erhielten wir von der Kulturreferentin Martina Kohl und der stellvertretenden Kulturattachée Tanya Brothen eine Führung durch die US-Botschaft. Nach der Überreichung der Urkunden, der Buchpreise und der Vorstellung des Projektes, führten wir eine Diskussion zum Thema Nachhaltigkeit in den USA und Deutschland.
Den Preis erhielt das LHG für die transatlantische Kooperation mit der Odyssey Charter School aus Wilmington, Delaware. Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche bloggten die Projektteilnehmer auf https://lhgocsgogreen.wordpress.com zusammen mit unserer Partnerschule aus Delaware zum Thema Nachhaltigkeit an der Schule. Dabei entstand die Idee, an beiden Schulen einen gemeinsamen „plastikfreien Tag“ durchzuführen.

„Jugend trainiert für Olympia“ – Regionalfinale Leichtathletik – WK III Mädchen

jtfo_2018_05Die fröhliche und toll motivierte Kreissiegermannschaft mit Neuzugang Laura Ullrich (Leonie Krebs, Fanny Meilick, Johanna Scharf, Diana Kolesovsky, Marie Kabaum, Janine Aschersleben, Julie Huter, Tabea Ostmann, Angelina Jakob und Mandy Schuster)
des LHG fuhr am Mittwoch, den 30.05., bei Rekordhitze von 33°C nach Wittenberge in die Prignitz. Um 6:40 Uhr ging es pünktlich los.
Unterwegs wurde schon abgewogen, welche Schulen sich wohl als die härtesten Gegner erweisen würden. So kam es dann auch.
6 Mannschaften traten in dieser Altersklasse gegeneinander an.
Man konnte schnell erkennen, wer intensiv im Verein trainierte, es ging sehr professionell zu. So gab es z.B. eine Kontrahentin, die ihre Einstiegshöhe beim Hochsprung bei 1,45m wählte. Das machte erstmal Eindruck. Auch gab es eine Schülerin aus Wittenberge, die die Kugel sagenhafte 12,71m stieß. Aber davon ließen sich die Mädchen nicht einschüchtern. Im Gegenteil – sie konnten ihre Ergebnisse aus dem Kreisfinale noch toppen.
jtfo_2018_05_2Hier ist besonders Johanna Scharf hervorzuheben. Sie hat in jeder Disziplin noch einen draufgesetzt. So sprang sie 1,40m hoch (wie auch Laura), warf mit dem Ball Tagesrekord !!! von 49,54m und das mit unglaublicher Technik, die alle Herumstehenden anerkennend lautstark kommentierten und stieß die Kugel 8,51m. Die eher zarte Handballerin konnte sich trotz großer Hitze selbst übertreffen und sich darüber auch herrlich freuen. Und die Mannschaft natürlich mit ihr.
Aber auch die anderen Mädchen gaben alles. Großes Lob an das Team. Besonders hervorzuheben sind Mandy, Janine und Olivia, die gegen 14:00 Uhr bei gefühlten 40°C die 800m liefen, obwohl zwei sich vorher verletzt hatten.
Janine perfektionierte ihre „Humpeltechnik“ und konnte damit sogar 3. werden, dicht gefolgt von Mandy und unserem Handballküken Olivia. Sie verausgabte sich so sehr, dass sie im Anschluss längere Zeit die waagerechte Position einnehmen musste.
Alles in allem großes Lob an das Team, wenn es am Schluss auch nur zum 5. Platz reichte.
Die ersten 5 Mannschaften lagen punktetechnisch so eng beisammen, dass uns nur gute 250 Punkte vom Sieg trennten. Wenn im nächsten Jahr nicht die Klassenfahrt dazwischenkommt, gibt es ein Comeback in der WK II.

Vielen Dank
B. Schwarz

unsere besten Kängurus ;-)

kaenguru_Wie in jedem Jahr fand auch 2018 der Känguru-Wettbewerb unter reger Beteiligung des LHG statt. Über 150 SchülerInnen stellten sich den mathematisch anspruchsvollen Aufgaben. Am erfolgreichsten dabei war Ilja Kovalovs (10.Klasse) mit tollen 130 Punkten und einem 1.Preis. Ilja war auch wiederholt bei Mathematik-Olympiaden erfolgreich und zuletzt auch Teil des Teams am „Tag der Mathematik“. Ebenfalls über 100 Punkte und damit auf einen 3.Preis kamen Charlotte von Burstin, Finia Tschammer (beide 7.Klasse) sowie aus Klasse 9 Aaron Matthes, Lorenz Falk, Emil Eichhorn, Simon Lietzkow und Moritz Galster.

Finia Tschammer gewann zudem das Känguru-Shirt für den sogenannten Känguru-Sprung – die größte Zahl nacheinander richtig gelöster Aufgaben.

kaenguru_2

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

Eure FachlehrerInnen der Mathematik-Fachkonferenz

Konzert am LHG

konzert1Konzert Nr. 1
Beginn: 17.00 Uhr

Konzert Nr. 2
Beginn: 19.00 Uhr

Jeweils in der Aula des LHG.

Achtung! Auf Grund der begrenzten Kapazitäten empfehlen wir, die Karten im Vorverkauf zu erwerben.
Vorverkauf am Montag und Dienstag jeweils in der Mittagspause (bei Hitzefrei um 12.00 Uhr).

Schüleraustausch 2018: Deutschland – Niederlande

holland-2018_1In diesem Jahr fand am Louise-Henriette Gymnasium erneut ein Schüleraustausch in Kooperation mit dem Emmaus College aus Rotterdam, aus den Niederlanden statt. Der Austausch war so begehrt, dass die Plätze sogar ausgelost werden mussten. Ich hatte das Glück teilnehmen zu dürfen und möchte hier nun gern einen kleinen Einblick über den diesjährigen Schüleraustausch verschaffen.

Der Aufenthalt der Niederländer in Deutschland
Am 08.04.2018 kamen die niederländischen Austauschschüler mit dem Reisebus nach Deutschland und wurden erst einmal mit Pizza und Getränken empfangen. Es heißt ja immer „aller Anfang ist
schwer“ und unter diesem Motto liefen auch die ersten Minuten des Kennenlernens. Manchmal ist es nicht der fehlende Gesprächsstoff, der einen im Schweigen lässt, sondern das Warten, dass endlich
einer den ersten Schritt macht. Hatte man sich also erst einmal einander vorgestellt, so schritt das Kennenlernen gut voran.
Am Montag, den 09.04.2018 wurde das Kennenlernen intensiviert, mit einem unterhaltsamen DS-Workshop, welcher von Herrn Dawid und Herrn Rehfeld geleitet wurde. Danach ging es mit dem Bus in die historische Stadt Potsdam, wo wir das Neue Palais besichtigten, im schönen Park Sanssouci spazieren gingen und die Möglichkeit hatten mit unseren Austauschschülern ein wenig die
Innenstadt zu erkunden.
Am Dienstag, den 10.04.2018 und Mittwoch, den 11.04.2018 fanden Ausflüge zu interessanten Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Fernsehturm sowie viele andere Aktivitäten in Berlin statt. Durch gemeinsames Bowling am Dienstagabend wurde die internationale Gemeinschaft noch einmal etwas verstärkt. Unser letzter Programmpunkt war die Gedenkstätte Sachsenhausen, wo wir auf eine spannende Spurensuche mit Kameras gingen. Am Abend gab es eine kleine Feier mit den Eltern der deutschen Schüler, zu der jeder etwas mitbrachte und schlussendlich ein tolles Buffett entstand. Am
nächsten Morgen war es dann schon wieder so weit: es hieß Abschied nehmen und zwei Wochen auf ein Wiedersehen warten. Am Freitag, den 13.04.2018, pünktlich um 8 Uhr, fuhr der Bus zurück in die
Niederlande.

holland-2018_2Der Aufenthalt der Austauschschüler des LHG in den Niederlanden
Habt ihr/Haben Sie jemals Frikandeln oder Churros probiert? Das sind nur zwei der vielen, leider oft kalorienreichen Köstlichkeiten, die man in den Niederlanden verkosten kann. Natürlich kann man nicht
nur gut in „Holland“ essen, sondern auch viel sehen.
Am 22.04.2018 traten wir, also die Reise in die Niederlande an, an einem Sonntag, um 8 Uhr. Nachdem wir gegen 17 Uhr in Rotterdam ankamen, wurden wir auch schon von unseren
niederländischen Gastfamilien begrüßt. Später traf sich die gesamte Gruppe bei einem der Niederländer zum Fußball gucken und gemütlichen Zusammensitzen. Am Montag, den 23.04.2018,
fuhren wir in die niederländische Hauptstadt Amsterdam, wo wir eine Bootstour durch die Kanäle machten, das berühmte Rijksmuseum besuchten (wo z.B. das Bild „Die Nachtwache“ von Rembrandt
ausgestellt ist) und anschließend in Kleingruppen selbst die Stadt erkundeten.
Am Dienstag, den 24.04.2018, ging es zur „Zaanse Schans“, wo es viele Windmühlen, kleine Geschäfte mit typischen niederländischen Köstlichkeiten und Souvenirs sowie einer Käserei gab.
Anschließend ging es in den Ort Volendam, wo ein Gruppenfoto in holländischen Trachten auf dem Plan stand. Am Abend kam ein Imbisswagen an das Emmaus College (welches
übrigens sogar einen eigenen Snapchat Filter hat) und verkostete alle Schüler des Austauschs sowie die niederländischen Gasteltern und Gastgeschwister mit frittierten Spezialitäten aus den Niederlanden. Im Anschluss gab es eine Sportstunde für alle Austauschschüler, damit die vielen Kalorien sofort wieder verbrannt werden konnten.
Am Mittwoch, den 25.04.2018 wurde die deutsche Gruppe mit der niederländischen Sprache vertraut gemacht: eine Unterrichtsstunde Niederländisch. Und siehe da: es war leichter etwas Niederländisch
zu lernen, als genommen, da die Sprache eben doch relativ viel Ähnlichkeit mit der deutschen Sprache hat. Danach gab es eine spontane Improvisation, denn der Bus hatte eine Panne. Anstatt eines Museumsbesuches in der historischen Stadt Den Haag, fuhren wir mit der Bahn nach Gouda, der Stadt, wo wie der Name schon sagt, der namensgebende Käse herkommt. Eine Lehrerin der niederländischen Truppe gab uns ihre ganz persönliche Tour durch die Innenstadt von Gouda. Wenn das mal nicht gelungene Improvisation ist. Im Anschluss ging es zur Nordsee zu einem wirklich schönen Strand in Scheveningen.
Am Donnerstag, den 26.04.2018, begann der Tag mit einer gemeinsamen Gruppenarbeit. Die Aufgabe war es, Plakate anzufertigen über Sehenswürdigkeiten, die wir bereits gesehen hatten oder
noch zu Gesicht bekommen würden. Später ging es in die moderne und eindrucksvolle Großstadt Rotterdam, wo wir vorerst auf uns allein gestellt waren und uns interessante Sehenswürdigkeiten in
Rotterdam auf dem Weg ins Hiphop Huis ansahen. Im Hiphop Huis bekamen wir einen Eindruck von niederländischer Poesie, die von den Schülern des Emmaus College nicht nur selbst geschrieben,
sondern auch vor Publikum vorgetragen wurde. Verstanden hat man natürlich nichts. Anschließend liefen wir mit der gesamten Gruppe eine ganze Weile bis zum berühmten Aussichtsturm „Euromast“,
auf dem man in rund 100 Meter Höhe über den Großteil der Stadt Rotterdam blicken kann. Beispielsweise kann man den bekanntlich größten Hafen Europas sehr gut von dort oben betrachten.
Der restliche Tag stand zur freien Verfügung, weshalb die Gruppe sich dazu entschloss am Abend gemeinsam essen zu gehen und einfach nochmal gemeinsam beisammen zu sitzen.
Am nächsten und leider auch dem letzten Tag, dem 27.05.2018, mussten wir uns auch schon wieder alle verabschieden. Dennoch bin ich mir sicher, dass es bei ein paar Austauschschülern ein
Wiedersehen geben wird. Anzumerken ist noch, dass es ohne das Engagement von Herrn Tilgner und Frau Paul kein so cooler Schüleraustausch geworden wäre. Abschließend möchte ich sagen, dass ich
den Schüleraustausch persönlich als sehr positiv empfunden und eine neue Erfahrung gemacht habe. Ich sah das Ganze von Anfang an als eine Chance, die man sicherlich nicht oft bekommt und diese
sollte man nutzen. Egal ob man schüchtern ist, nicht gut in Englisch oder sonstige Befürchtungen hat, man verbessert sich eigentlich nur, da man viel Englisch redet und so seine Sprachkenntnisse
aufpolieren kann, da man durch die Gruppe auch gewissermaßen zusammenwächst und vielleicht gerade das mehr schätzen lernt, was man von zu Hause kennt. Egal, welche Erfahrung man macht,
sie prägt einen meistens im weiteren Verlauf seines Lebens.

Helena Hasse 10/3

Proudly powered by WordPress | Theme: Baskerville 2 by Anders Noren.

Up ↑