Louise beim „March of the Living“ in Auschwitz

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Erfahrungen, Eindrücke, Erlebnisse, Erstaunen – das könnten Schlagworte sein, mit denen wir unsere Teilnahme am „March of the Living“ in Auschwitz charakterisieren könnten. Doch diese genügen nicht und es ist noch viel mehr: Es ist etwas, das jeder von uns nie vergessen und für immer im Herzen tragen wird. Dafür sind wir sehr dankbar. Was es genau ist, lässt sich nicht einfach beschreiben; versuchen wir es zunächst mit Fakten: Am 1.5.2019 sind wir – das sind Elftklässler in Begleitung von zwei Geschichtslehrern – in der Früh aufgebrochen, um gemeinsam mit anderen Schüler/innen der weiterführenden Schulen Oranienburgs, mit dem Bürgermeister, Alexander Laesicke, mit Jochen Feilcke, dem Impulsgeber dieser Reise und Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und  Brandenburg e.V. und den ehrenamtlichen Guides von Morah (kurz gefasst: ein Verein zum Gedenken an die Shoa) eine Reise zu unternehmen. Wir fuhren nach Auschwitz/Polen, um einerseits am „March of the Living“ teilzunehmen, der seit etlichen Jahren an Jom haSho’a, dem Gedenktag an die Verbrechen, für die Opfer und Überlebenden der Shoah, in Auschwitz stattfindet, und andererseits aber durch ein Bildungsprogramm dieses „Event“ in seinen historischen Kontext einzubetten.

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Innerhalb von drei Tagen besuchten wir das Museum in Auschwitz, wir trafen uns mit Menschen aus aller Welt, um am Gedenkmarsch nach Birkenau teilzunehmen, wir erkundeten das Lager Birkenau, wir sprachen viel über das Gesehene, wir erlebten den Zeitzeugen Viktor Klein, der als ungarischer Jude Auschwitz überlebte und uns sein Leben und seine Philosophie mit auf unseren Weg gab, wir waren in dem ehemaligen Konzentrationslager Plaszów, wir besuchten Kasimierz, den jüdischen Stadtteil von Krakow, und bekamen auch ein paar historische Hotspots von Krakow gezeigt. Aber all das beschreibt nicht das, was wir erlebt haben bzw. was mit uns passiert ist. Das würde hier keinen Platz finden und ist auch keine kurz zu fassende Nachricht. Wir haben ein kleines Reisetagebuch angefertigt, darin kann man besser selbst nachlesen, was diese Reise uns bedeutet hat. Und das ist – kurz gefasst – das Wichtigste: Diese Reise bedeutet uns etwas.

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Wir wünschen vielen Schüler/innen, dass sie eine ebensolche Reise unternehmen können. Wir wünschen allen, die an dieser Reise teilnahmen, dass sie in der Lage sein werden, aus der Vergangenheit in der Gegenwart eine Aufgabe für die Zukunft zu entwickeln: Erinnern, bewahren und handeln. Wir bedanken uns bei der Stadt Oranienburg und dem Bürgermeister, bei Jochen Feilcke, bei allen Förderern und Unterstützern dieser Reise, bei Morah – dass sie uns so unkompliziert in die Organisation eingebunden haben, bei den Guides – und ganz besonders bei Itamar, der uns an vielen Stellen unserer Reise auf ganz persönliche Weise an seinem Gedenken durch seine Gebete für die Vorfahren hat teilhaben lassen. Wir hatten hervorragende Guides an den verschiedenen Orten unserer Reise und voller Eindrücke sind wir dankbar dafür, dass wir dabei sein durften. Wir werden erzählen und somit andere teilhaben lassen, um unserer Aufgabe gerecht zu werden, denn das ist es, was die Beschäftigung mit Geschichte bewirken soll. DANKE! (M.Möhring-Volmer/A.Dawid)

LHG Schulskifahrt 2019

skifahrt2019Skifahren gehört nach wie vor zu einer der beliebtesten Sportarten in Deutschland. So war auch das Interesse an einer Skifahrt unter den Schülern des LHG groß.
Eine Auswahl von 25 Schülern der 8. und 10. Klassen machte sich im Rahmen der Projektwoche vom 27.01.2019 bis 01.02.2019 – umweltschonend mit der Bahn anreisend – auf den Weg in das österreichische Zugspitzskigebiet nach Biberwier. Das Ziel der Skifahrt bestand darin unerfahrenen Skifahrern die Möglichkeit zu geben, sich in einer neuen Wintersportart auszuprobieren und den bereits Erfahrenen, ihr skifahrerisches Können weiterzuentwickeln. Die Skifahrt wurde von drei motivierten Lehrkräften sowie einem Vater begleitet.
Eingeteilt wurden die Schüler in vier Gruppen: Anfänger, fortgeschrittene Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Der Skilehrer der Anfängergruppe erzählte am letzten Abend, dass er selten eine Gruppe Anfänger gesehen habe, die so schnell lernte und Fortschritte machte.
Doch nicht nur die Anfänger haben viel Neues gelernt, auch die Fortgeschrittenen und Profis. Neben dem Formationstraining standen unter anderem auch Carvingtechniken auf dem Programm.
Neben dem Skifahren gab es auch weitere Aktivitäten für die Schüler. Am Abend des ersten Tages wurde eine Skishow besucht, am nächsten Tag stand ein Filmabend auf dem Programm, an den weiteren Abende wurden verschiedenste Brett- und Kartenspiele mit großer Hingabe gespielt. Am letzten Tag fand ein kleiner Spaßspiele-Wettbewerb zwischen den vier Skigruppen statt. Der großzügige Gewinn bestand aus Mozartkugeln.
Am Freitag Morgen ging es erschöpft und voller neuer Eindrücke wieder mit der Bahn nach Hause. „Es besteht auf jeden Fall Wiederholungsbedarf“, so ein Schüler.

Verfasst von Nina Süßmann und Elisabeth Thomes.
(Bildquelle: S. Tilgner, 31.01.2019)

ALBA-Cup Vorrunde

alba-cup-vorrunde-2019Am 05.03.19 fuhren wir mit der WKI Jungen, WKII Mädchen und WKIII Jungen zum ALBA-Cup.
Nach einem ereignis- und lehrreichen Tag mit sehr viel Spaß erreichte die WKI Jungen den 1. Platz, WKII Mädchen den 3. Platz und WKIII Jungen den 5. Platz.
Herzlichen Glückwunsch!

Hr. Störmer

[Bildquelle: J. Störmer,]

Förderpreis: Louise 2019 an Benedikt Feit

Benedikt Feit (M.) mit Robert Tiesler (l.) und Daniel Langhoff vom Förderverein.

Herzlichen Glückwunsch! Benedikt Feit ist der Gewinner des Förderpreises 2019 unserer Schule. Am Mittwochabend fand die Vergabe der “Louise 2019″ in der Aula statt.

Benedikt engagiert sich als Schülersprecher, ist stellvertretender Leiter der Schulkonferenz. Er organisierte die Spätlese mit und kümmerte sich bei Veranstaltungen um die Technik. Außerdem vertrat er die Schule erfolgreich bei „Jugend debattiert“. In Potsdam nahm er kürzlich am Landeswettbewerb teil.
Außerdem ist er im Oranienburger Jugendbeirat aktiv. In der Laudatiom gehalten von Ralf Tschammer und Tim Langhoff, hieß es, dass er auch mal an das Ministerium schrieb, um darauf hinzuweisen, dass die Schule ein „technisches Update“ brauche.
Benedikt erhielt ein 200-Euro-Preisgeld in bar. Er ist der 21. Gewinner des Förderpreises.

Nominiert war auch Anne Abraham. Die Mitglieder des LHG-Fördervereins hatten entschieden, wer den Preis bekommt.
Bei der Gala in der Aula traten auch das Schulorchester, der Schulchor und Julia Guttmann auf.

„Jugend debattiert“ – Landeswettbewerb 2019

Zwei Schüler haben wir am 1.4.2019 in den Landeswettbewerb in den Potsdamer Landtag geschickt – zwei Debattanten und Juror/innen und Zeitnehmer/innen und Begleiter/innen.

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Foto_privat_Möhring (1.4.2019)

Zwei Schüler haben es in das Landesfinale geschafft. Das ist ein sehr gutes Ergebnis: Mühe, Anstrengung, Fleiß und Zeit haben sich gelohnt.

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Foto_privat_Möhring (1.4.2019)

Herzlichen Glückwunsch, Benedikt, für den Einzug ins Finale. Ein Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums allerdings wird das Land Brandenburg, den Regionalverbund OHV und letztlich auch unsere Schule im Bundeswettbewerb vertreten. Herzlichen Glückwunsch an Till, Klasse 8, zum Einzug in den Bundeswettbewerb in Berlin. Für alle, die nicht wissen, was das bedeutet: Zum dritten Mal (nach Schulwettbewerb und Regionalwettbewerb) haben sich diese beiden Schüler innerhalb der AG-Zeit, aber vor allem zu einem Großteil in ihrer Freizeit, mit Unterstützung der begleitenden Lehrkräfte und der AG-Schüler jeweils drei politische Themen – zum Teil mit einem sehr hohen Anspruch – innerhalb von 10 Tagen erschlossen.

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Foto_privat_Möhring (1.4.2019)

Sie wissen bis am Morgen des Wettbewerbs nicht, ob sie auf Pro- oder Kontraseite argumentieren müssen. Sie debattieren mit und gegen die besten Debattanten des Landes. Und sie sind dabei sehr erfolgreich.  Diesen Erfolg muss man sich erarbeiten. Wir wissen, was das kostet und sind deshalb sehr stolz auf euch. Herzlichen Glückwunsch! (Katrin Sander und Manuela Möhring-Volmer)

LOUISE 2019

gala_logoZum 23. Mal wird der Louise-Henriette-Preis des Fördervereins vergeben – die LOUISE 2019!

Die Preisvergabe erfolgt zum vierten Mal innerhalb einer Gala in der Aula des Louise-Henriette-Gymnasiums.
Sie beginnt am Mittwoch, 3. April, um 18 Uhr.
Es moderieren Daniel Langhoff und Robert Tiesler vom Förderverein.

Seid gespannt, wir sind es auch!

Schulwettbewerb Geografie

20190308_125843Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler dem Schulwettbewerb Geografie gestellt.
Das sind unsere Besten:

1. Platz: Lion Inhülsen Klasse 10/1
2. Platz: Hannes Altmann Klasse 10/4
3. Platz: Sebastian Boehr Klasse 8/1

Bild-Quelle: K. Jannasch, 12.02.2019

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