25 Jahre LHG – Der Ehemaligenball

Das LHG ist 25 Jahre alt – und das wollen wir mit den Ehemaligen feiern! Ihr seid herzlich eingeladen!
Höhepunkt der kleinen Festwoche ist am Mittwoch, 2. Oktober 2019, der Ehemaligenball.
Er beginnt um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Im Foyer wird es einige Speisen und Getränke geben, ihr könnt euch außerdem im Erdgeschoss der Schule umsehen, auch das Kellergeschoss steht offen.

Um etwa 19 Uhr beginnt in der Aula dann: „25 Jahre LHG – Die Gala“.
Ehemalige des LHG treten noch einmal auf. Es gibt Live-Musik, Tanz, Gespräche und Erinnerungen.
Moderiert wird die Gala von Daniel Langhoff und Robert Tiesler vom LHG-Förderverein.

Nach der Gala habt ihr dann bis zum späten Abend Gelegenheit, euch austauschen, euch umzusehen – einfach ein bisschen mit uns zu feiern!

25 Jahre Louise und Ehemaligen-Ball

logo_25Das Schuljahr hat angefangen, das Haus wird umgebaut, der Start war nicht in jeder Hinsicht ideal; in diesem Schuljahr hat Louise durchaus in dem einen oder anderen Zusammenhang Stress, aber das hält uns nicht ab, zu feiern. Louise hat in diesem Schuljahr ihren 25. Geburtstag und den muss man einfach feiern. Wir wollen zurückschauen, dazu haben sich ganz viele Ehemalige bereit erklärt, um zu erzählen. Wir wollen zeigen, was aktuell bei uns so läuft. Und wir wollen uns projektieren, wohin wollen wir. Was kann aus uns noch werden, denn 25 Jahre sind doch noch kein Alter: Zukunft planen, ein bisschen Visionen entwickeln und zeigen, dass wir längst noch nicht fertig sind. Unter dem Motto: Was wir waren – was wir sind und was wir sein werden –  werden wir drei tolle Tage feiern, vom 30.9.-2.10.2019.

Der Höhepunkt wird der Ehemaligen-Ball mit Konzert am 2.10., von 18-24 Uhr sein, zu dem der Förderverein recht herzlich einlädt. Es gibt keinen Kartenvorkauf, kommt einfach vorbei und feiert mit alten Bekannten und neuen Louisianern.

Die wichtigsten Informationen zum Ablauf der Festwoche auf einem Blick:

Tag Aktion
Montag
  • Am Morgen musikalische Begrüßung in der Cafeteria
  • Unterricht von der 1. bis zur 6. Stunde
  • Ehemalige besuchen einzelne Klassen und berichten über ihren Werdegang
  • LHG-Museum steht für den Besuch von Klassen zur Verfügung (mit Zukunftswerkstatt)
  • Nach der 6. Stunde Einweihung eines Projektes unserer AG „Schule mit Courage – Schule gegen Rassismus“
  • Überraschung des Fördervereins
  • Kuchenbasar – „Lehrer backen für Schüler“
Dienstag
  • Am Morgen musikalische Begrüßung in der Cafeteria
  • Unterricht von der 1. bis zur 6. Stunde
  • Ehemalige besuchen einzelne Klassen und berichten über ihren Werdegang
  • LHG-Museum steht für den Besuch von Klassen zur Verfügung (mit Zukunftswerkstatt)
  • Nach der 6. Stunde werden verschieden Aktionen angeboten: Capoeira , Parcours und Sportspiele, LHG-Museum , Orientierungslauf , Schach, mathematische Spiele, Spiele … (extra Palnung beachten)
Mittwoch
  • Am Morgen musikalische Begrüßung in der Cafeteria
  • Unterricht von der 1. bis zur 6. Stunde
  • Ehemalige besuchen einzelne Klassen und berichten über ihren Werdegang
  • LHG-Museum steht für den Besuch von Klassen zur Verfügung (mit Zukunftswerkstatt)
  • Nach der 6. Stunde einräumen von Aula, Anbau und Cafeteria für Ehemaligenball

Bad Boys for LHG

93fc1a86-0fae-47f8-8aa2-219b50b2eec1„Ballbesitz schießt keine Tor und für Applaus kann man sich nichts kaufen.“ Fußballphrasen sei Dank diskutiert hierzulande vom Grundschüler bis zum Senioren gern jeder über das runde Leder. Doch ist es nicht das Ergebnis, welches am Ende nach einem langen Tag bei „Jugend trainiert für Olympia“ hängenbleibt, sondern sind es die Erfahrungen, die jeden Einzelnen reifen lassen.
Der 25. September in Löwenberg war ein solcher Tag für die Fußballer der WK II, nachdem im Vorfeld des Turniers zahlreiche Spieler durch Verletzungen, Krankheiten oder schulische Verpflichtungen ausfielen. Mit der kleinstmöglichen Besetzung reiste das Team ohne die Möglichkeit Auswechslungen vornehmen zu können zum Turnier, sodass Lukas, Luca, Dylan, Mustafa, Leandro, Paul und Julien in jedem Spiel die volle Zeit auf dem Feld stehen und in jedem Spiel vor allem der Vorgabe folgen mussten, mit ihrer Kraft hauszuhalten. Vier Spiele a 2x10Min wurden auf dem schwer bespielbaren Platz mit zunächst leichtem und später stärkerem Regen ohne Luft zu holen bestritten, der Zeitplan mit 3 Spielen in Folge direkt zu Beginn sah da keine Chance zum Durchschnaufen vor.
Und doch griff keiner das Wetter als Ausrede auf und ließ den anderen im Regen stehen. Mit gutem spielerischen Potenzial gewann die Mannschaft das erste Spiel locker mit 4:0 gegen die Barbara Zürner Oberschule aus Velten, dabei wurden die taktischen Maßgaben umgesetzt, der Ball und Gegner laufen gelassen und die Tore teilweise sehr ansehnlich herausgespielt. Der Aderlass eines Doppelspiels wurde jedoch dann sichtbar, als im nächsten Spiel die zweite Veltener Vertretung vom Hedwig-Bollhagen-Gymnasium frisch ins Turnier starten und unsere Jungs nach dem guten Beginn doch deutlich mit 0:3 besiegen konnte. Im dritten Spiel im Stadtderby gegen die Jean-Clermont Schule zeigte die Lederflüsterer Moral. Trotz besserer Spielanlage lagen sie zunächst 0:1 zurück, bevor durch eine offensive Umstellung der Einsatz belohnt wurde mit zwei Willens-Toren zum 2:1 Endstand. Im letzten Gruppenspiel hätte ein Unentschieden zum Halbfinal-Einzug gereicht, doch konnte man gegen eifrig verteidigende und später bis in Finale einziehende Glienicker Kicker das 0:1 nicht mehr verhindern.
Am Ende stand zwar „nur“ der 7. Platz, den die jungen Herren dann dank ihrer Nervenstärke und sicherer Schützen im 9-Meter-Schießen gewannen. Viel wichtiger war jedoch die Erfahrung, dass sie die LHG-Farben vorbildlich präsentierten und der schwierigen Ausgangslange mit toller Moral trotzten, sich als Einheit zeigten und keiner den anderen, obwohl es das Wetter hergab, im Regen stehen ließ.

M. Schüttoff
Sportlehrer

„Jugend trainiert für Olympia“ – Kreisfinale Leichtathletik WK II Mädchen

jtfo_11_9_2019Mit der Zielsetzung zu siegen ist diese großartige Mannschaft (bestehend aus Leonie Krebs, Fanny Meilick, Janine Aschersleben, Johanna Scharf, Laura Ullrich, Diana Kolesovsky, Pauline Färber, Olivia Seefeld, Eva Laukard, Henriette Stegnitz und Laura Weigelt sowie Nina Süßmann als 2. Coach) auch angetreten.Es gab für sie nur diese eine Option. Ihnen war schon klar, dass ihre stärksten Gegnerinnen vom SV electronic Hohen Neuendorf sein würden. So kam es dann auch. Aber unsere Mannschaft hatte schon bei der 1. Disziplin (Speerwurf) die Nase vorn. Johanna (mit 26,65m) und Pauline (mit 21,85m) hängten ihre Gegnerinnen mit 888 erzielten Punkten ab. Diese Führungsposition gaben die Mädchen bei keiner Disziplin mehr ab, nur der Abstand verringerte sich. Jede Sportlerin verfolgte ehrgeizig ihre Pläne. So konnten sie zum großen Teil eigene Rekorde aufstellen. Laura U. ärgerte sich z.B. so maßlos über ihren verpatzten Speerwurf (was aber überhaupt keine Rolle spielte, da nur die zwei besten Werte Eingang in die Wertung fanden), dass sie sich vornahm, es beim Hochsprung allen zu zeigen. Und es hat geklappt. 1,45m!!! So hoch sprang noch kein Mädchen der WK II bei uns an der Schule. Und Olivia hat beim Kugelstoß eine Bilderbuchtechnik abgeliefert und sich mit 8,54m in Führung gebracht.Der Höhepunkt dieses Wettkampfes war dann die letzte Disziplin, es ging um alles.Janine, die eigentlich gar nicht am WK teilnehmen wollte, da sie sich noch nicht in Form fand und es daher starker Überzeugungsarbeit bedurfte, sie für unseren WK zu gewinnen, gab schon beim vorbereitenden Training alles. Sie nutzte jede Gelegenheit, ihre Ausdauerfähigkeit auszubauen.Dann war es soweit, 15:05 Uhr ging es los. Der Zielsprint war an Spannungnicht zu überbieten. Ein Kopf -an-Kopf – Rennen mit Mirijam Ernst aus der Hohen-Neuendorfer Mannschaft, die sich an Janine herankämpfte, die vorher klar führte, und mit ihr ins Ziel fiel.So lagen beide Mädchen völlig verausgabt im Ziel. Janine mit der absoluten Traumzeit von 2:26,57 min. Schulrekord!Hochverdient hat diese Mannschaft ihren 1. Platz. Auf geht’s im kommenden Halbjahr zum Regionalfinale.Gratulation und Dank für die Einsatzbereitschaft jeder einzelnen Sportlerin

B. Schwarz
Bildquelle: B. Schwarz, 11.09.2019

Interkulturelles Tanztheater

tanztheaterAm 26. August 2019 besuchte die Klasse 8.4 das Interkulturelle Tanztheater im Eltern-Kind-Treff Oranienburg.
Dort zeigten Kinder von 9-15 Jahren, unter anderem eine Schülerin des LHG, ein Tanztheaterstück.
In diesem ging es um Redewendungen wie: „Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“ oder „Lügen habe kurze Beine“.
Die Kinder waren in den Sommerferien eine Woche lang in einer Unterkunft. Da haben sie jeden Tag Redewendungen gesammelt und die Tänze einstudiert.
Um sich besser entscheiden zu können, welches Sprichwort sie vorführen wollen, haben die Kinder eine „Redewendungspuckmaschine“ gebaut.
Die Aufführung ging eine halbe Stunde und hat uns allen sehr Spaß gemacht zu schauen.
Bei den Kostümen haben sie sich von einem Kaleidoskop inspirieren lassen. Alle trugen weiße Kleidung. Dazu trugen sie bunte Basecaps, bunte Handschuhe und bunte Armbänder.
Geleitet wurde das Projekt von der Potsdamer Theaterpädagogin Kathrin Thiele und des Berliner Choreographen Francisco Cuervo. Außerdem halfen noch ein paar Mitarbeiter des nebenliegenden Kindergartens mit.
Sie wurde von dem Bundesprogramm „Kultur macht Stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und über das Programm „Demokratie und Toleranz“ des Landkreises Oberhavel gefördert.
Die ganze Aktion gibt es jetzt schon seit 5 Jahren und wird auch weiterhin bestehen.
Es war ein sehenswertes und inspirierendes Stück. Wir würden es euch fürs nächste Jahr empfehlen anzuschauen.

Lorena Krafscheck & Michelle Hielscher-Reinelt (8.4)

Newsletter der Schulleitung

newsletter2Die ersten vier Wochen des neuen Schuljahres liegen bereits hinter uns. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 gab es mit den Klassenfahrten einen ersten Höhepunkt im Schuljahr. Die siebten Klassen haben erfolgreich die Methodenwoche beendet und sich wichtige Lern- und Arbeitsstrategien angeeignet. Ein gemeinsamer Wandertag diente zum besseren Kennenlernen und Verstehen.
In diesem Schuljahr haben wir 125 Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 7 aufgenommen. Ich bin mir sicher, dass sie sich mittlerweile gut in den Schulalltag des Louise-Henriette-Gymnasiums eingelebt haben und erfolgreich lernen. Wie in den vier Jahren zuvor haben wir gemeinsam in der ersten Schulwoche einen Baum gepflanzt. In diesem Jahr war es ein Aprikosenbaum. Nun haben die siebten Klassen die Aufgabe ihren Baum liebevoll zu pflegen, damit er wie die Obstbäume der vergangenen Jahre gut gedeiht. Und natürlich sollten auch die anderen Klassen ihre Bäume weiterhin fleißig gießen. Bleibt zu hoffen, dass unsere Bäumchen den trockenen Sommer gut überstanden haben. Früchte haben sie jedenfalls in diesem Jahr schon reichlich getragen.
Zum Beginn des Schuljahres gab es eine personelle Veränderung. Frau Reinhardt, Herr Walla, Herr Dr. Ghabour und Herr Pölöskei sind unsere neuen Kollegen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Freude bei der Arbeit an unserem Gymnasium.
Die Arbeit am Ausbau der Digitalisierung dauern noch bis etwa November an. Sehr fleißig wurde die ganzen Ferien über gearbeitet, aber leider gibt es immer noch sehr viel zu tun. Das Haus sieht momentan nicht sehr schön aus und es ist mitunter für alle Beteiligten nicht ganz einfach, aber gemeinsam werden wir diese Zeit überstehen und uns dann über ein erneut schönes Schulhaus und schnelle Internetleitungen freuen.
Auch in diesem Schuljahr gibt es ein interessantes Nachmittagsangebot. Eine Übersicht über das diesjährige Angebot außerunterrichtlicher Aktivitäten in Form von Arbeitsgemeinschaften ist auf der Homepage und im Schulhaus zu ersehen.
In diesem Schuljahr sind ebenfalls wieder zahlreiche Höhepunkte in Form von Konzerten, Theateraufführungen und Wettbewerben geplant. Die Termine dazu werden zeitnah auf unser Homepage veröffentlicht. Natürlich freuen wir uns über viele Besucher, ganz besonders auch über Eltern, Großeltern und ehemalige Schülerinnen und Schüler.
Im September begehen wir das 25jährige Bestehen des Louise-Henriette-Gymnasium. Vom 30.09.-02.10. 2019 gibt es eine Reihe von Veranstaltungen in unserem Schulhaus. Höhepunkt ist der Ehemaligenball am 02.10.2019 (Beginn 18.00 Uhr) in der Aula der Schule. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen. Alle sind herzlich eingeladen.
Ich wünsche den Schülerinnen und Schülern ein erfolgreiches Gelingen des Schuljahres 2019/20, meinen Kolleginnen und Kollegen viel Kraft für die zahlreichen Aufgaben, die vor uns liegen und Ihnen liebe Eltern eine möglichst stressarme Zeit und viel Freude am Lernfortschritt Ihrer Kinder.

Herzliche Grüße
Gabriele Schiebe

Chor- und Orchesterfahrt 2019 – ein Erlebnis, das verbindet

img_20190816_094556Eine Woche, die uns zusammengeschweißt hat. Sowohl musikalisch, als auch freundschaftlich. Eine Woche, fernab von Schule und vernünftigem Internet. Eine Woche, in der Hürden gemeistert und Grenzen überwunden wurden. All das hat die erste Chor- und Orchesterfahrt vom 12.08. bis 16.08. unserer Schule ausgemacht.
Wie man sicherlich weiß, sind die Schüler unserer Schule nicht gerade die untalentiertesten oder freizeitgestalterisch die faulsten und einfallslosesten. Im Gegenteil! Talent und dessen Förderung wird gerade am LHG groß geschrieben und somit das Integrieren eines Hobbies in den Schulalltag zur Selbstverständlichkeit. Und eben das haben auch diese fünf Tage im Freizeit- und Gästehaus am Wald ermöglicht.
Aufgrund des Schienenersatzverkehrs war die Anreise eine kleine Herausforderung. Unsere Musiker, die von außerhalb kamen, hatten schon die ersten Strapazen hinter sich, waren aber dennoch motiviert, zum Ort des Geschehens zu gelangen. Nachdem dann auch Frau Wallura, welche kurzerhand von Frau Terp in Hohen Neuendorf aufgelesen werden konnte, am Bahnhof eintraf, waren alle sichtlich beruhigt und der planmäßigen Abfahrt mit dem Bus stand nichts mehr im Weg. Da aber keine Gruppentickets, sondern Einzelfahrscheine, gekauft wurden, konnten wir beim Busfahrer keine Sympathiepunkte abstauben. Doch von dem wütenden Busfahrer ließ sich während der Fahrt glücklicherweise niemand die Laune verderben. Nach zwanzigminütiger Fahrt kamen wir also am Ziel an und es gab eine kurze Pause.
Nun wurden Zimmer bezogen.
Trotz des etwas gewöhnungsbedürftigen Geruchs im Bad waren die Zimmer sowie deren Aufteilung und Einrichtung äußerst komfortabel. Aber viel Zeit zum weiteren Verschnaufen und einem kurzen „Ich leg mich mal aufs Bett“ gab es auch nicht. Es war 12:00 Uhr – Mittagszeit, die mir persönlich wie gerufen kam, da ich – wie die meisten von uns – nicht viel gefrühstückt hatte. Nach der Stärkung konnte jetzt aber auch schon das erste Proben beginnen. Und mit eben diesem Proben startete eine Woche, geprägt von intensivem und stundenlangem Lernen. Zunächst wurden noch einmal Namen wie „Charlotte Clown“, „Luise Lolli“ oder „Lina Litschi“ in einer spielerischen Runde geklärt. Dann teilte sich die Gruppe in Orchester unter der Leitung von Frau Richter und den Chor unter der Leitung von Frau Wallura. Nun wurde also fürs Erste getrennt geprobt… Noten wurden ausgeteilt und geklebt, teils auch falsch, und beim späteren Blättern daher eine Herausforderung. Doch selbst das hielt niemanden davon ab, mitzuspielen und Spaß zu haben. Um 18:00 Uhr gab es dann Abendbrot. Die letzte Stärkung des Tages und auch das Ende der Probenzeit für diesen Tag. Danach konnte sich nun frei beschäftigt werden. Innerhalb der Woche fanden so beispielsweise unzählige Tischtennisturniere statt. Und auch die Lehrer waren dem nicht abgeneigt. Im Hintergrund lief in den kommenden Abendstunden nun zumeist laute Musik, jetzt aber aus der Box und nicht mehr live von einem Instrument. Um 22:00 Uhr ging es zur Nachtruhe. Die ersten bewegten sich Richtung Dusche und Bett, um am nächsten Tag wieder fit für neue Stücke zu sein.
img_20190815_161503Am Dienstag folgte das gleiche Programm: Frühstück, Noten erhalten und diese entweder richtig oder falsch kleben und proben. An diesem Tag stieß auch Frau Zwer zu uns. Am Ende der einzelnen Probenzeiten konnten Chor und Orchester schon einige zaghafte Ergebnisse zusammentragen. Am Ende des Tages gab es eine kleine Grillsession.
Am Mittwoch wurden die zaghaften Ergebnisse zu immer mehr gefestigten Musikstücken. Der Abend bescherte uns eine ausgelassene Tanz- und Gesangsformation am Lagerfeuer.
Am letzten probenreichen Tag konnten wir dann ein ganzes Programm gestalten. Sogar eine kleine Jazzformation hat sich hier gebildet.
Am Abreisetag hatten wir ein Minipublikum von ca. drei Leuten ;-) von einem musisch orientierten Berliner Gymnasium, die unseren Künsten lauschten.
Die Abreise gestaltete sich wieder etwas heikel, da der Bus mit ca. 75 Personen stark ausgelastet war und unsere Musikanten zusätzlich noch ihr Gepäck im Schlepptau hatten.
Im Großen und Ganzen war es eine entspannte Woche, die uns alle bereichert hat.
Ich bedanke mich bei unseren Lehrerinnen Frau Richter, Frau Terp, Frau Wallura und Frau Zwer, ohne die dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.
Ich wünsche mir mehr davon, weil in einer Probenwoche mehr kreativer Input entsteht als in einzelnen Stunden, die über Wochen verteilt sind.
Ich hoffe, dass ich mit diesem kurzen Einblick auch das Interesse anderer musikalischer Schüler wecken konnte. Habt Ihr Interesse mitzuwirken? Meldet Euch gerne bei Frau Richter.

Orchesterfahrt 2019! Ein Erlebnis, das uns jetzt verbindet!

Euer Till aus der 9/3
Bilderquelle: K. Terp, August 2019

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