KREISFINALE „ JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA“ LEICHTATHLETIK IN LÖWENBERG

jtfo_2010_1Vielen Dank an alle Schüler/innen, die unsere Schule bei dem diesjährigen Wettbewerb vertreten haben.
In der WK III weiblich kamen von den 12 gemeldeten Schülerinnen nur 9 am Wettkampftag mit. Deshalb war es notwendig kurzfristig andere Schülerinnen in diesen Disziplinen einzusetzen (Mannschaftswertung). Trotzdem konnten sie den 3. Platz belegen, denn unsere Kugelstoßerinnen und Werferinnen erzielten tolle Weiten.
Aber auch die Läuferinnen auf der 800m Strecke brachten gute Leistungen. Lediglich im Hochsprung
waren die fehlenden Schülerinnen nicht zu kompensieren.
( Starterinnen WK III weiblich: Josy Bachmann, Jasmin Pfau, Jessica Dückert, Augusta Schreiber, Anja Hahn, Katja Fischer, Theresa Woszniak, Maxi Bieber, Corinne Borchers)
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Die Mädchen der WK II starteten ebenfalls an diesem Tag und kämpften um gute Mannschaftsergebnisse. Bei ihnen waren auch die Kugelstoßerinnen die Punktegaranten und auch die 800m- Läuferinnen kamen auf vordere Plätze. Mit persönlichen Bestleistungen im Hochsprung konnten Wendy, Pia und Laura glänzen, die vorher noch nie die 1,30m übersprangen.
( Starterinnen WK II weiblich: Linda Stahnke, Janina Kallmeier, Josefine Krauzick, Clara Uhlemann, Lea Viereck, Wendy Weise, Elisa Weigel, Pia Siebensohn, Laura Niederlein, Laura Niegel, Jannika Zeidler)

Der WAHNsinn geht endlich weiter!

Ja, liebe Schüler. Wie ihr vielleicht schon irgendwie gemerkt habt, regt sich der Geist des iWahn wieder in unserer Schule. Vielleicht kennt ihr diese Wiederauferstehungen von Sauron oder Voldemort? Ja? Genauso ersteht unser iWahn wieder zu neuem Leben. Das wird natürlich nicht so düster und auch die Angst, dass wir die Weltherrschaft anstreben würden, ist vollkommen unbegründet. Vielmehr wollen wir die alten guten Zustände wieder aufleben lassen. (Naja, ist nur im Prinzip das Gleiche wie Weltherrschaft)

Kurz, es hat sich eine Redaktion zusammengefunden, die jetzt mit aller Energie daran arbeitet, unseren iWahn wieder in unserem Schulleben zu etablieren. Hiermit soll offiziell der Anfang einer neuen Ära verkündet werden, was vorerst Folgendes bedeutet: In jeder Woche bis zu den Weihnachtsferien erscheint von jetzt an ein Artikel des iWahns auf der Internetseite unserer Schule. Dieses Versprechen ist heilig und wird eingehalten!

Des Weiteren könnt ihr euch schon mal in Vorfreude üben, denn der eigentliche 1. iWahn wird in der Woche vor den Weihnachtsferien erscheinen. Wenn unser alter Freund dann noch ein wenig wackelig auf den Beinen ist, dann schubst ihn nicht gleich um, sondern gebt ihm eine Chance wieder zu alten Kräften zu kommen. Werft ihm vielleicht eine Stulle hin oder schenkt ihm einen H&M Gutschein.

Aber ihr seid auch in anderer Art und Weise am Gelingen dieses Projektes beteiligt. Wir wollen euch nämlich dazu auffordern, uns zuzuarbeiten, so gut es geht. Das bedeutet primär, dass ihr wieder fleißig SprachGiganten sammelt und diese in den iWahn-Briefkasten werft, sobald denn einer hängt. Was SprachGiganten sind? Das sind die Höhepunkte unseres Unterrichtsalltags! Jeder Versprecher des Lehrkörpers, jeder intelligente Scherz unserer lieben Pädagogen und ebenso jeder geniale Verschreiber an der Tafel gehört in diese Kategorie. Also seid fruchtbar und mehret euch – geschätzte SprachGiganten-Sammler.

Ebenso ist jedes witzige Foto aus dem Schulalltag eine wichtige Medikation für unseren neuen iWahn. Und auch wenn jemand Gedichte oder Ähnliches schreibt, dann ist er herzlich dazu aufgefordert, diese im iWahn zu veröffentlichen.

In diesem Sinne, wünschen wir viel Freude an dieser Schülerzeitung und hoffen für uns, dass wir erfolgreich sein mögen.

Der iWAHN! ist tot, lang lebe der iWAHN!…

Werte Schülerschaft,
wie vielleicht einige von euch noch wissen, hatten wir vor Zeiten einmal eine Schülerzeitung. Eine geniale Schülerzeitung. Die beste Schülerzeitung Brandenburgs! Ja, sowas gab es einmal an dieser Schule. Doch im April 2007 erschien der letzte iWAHN und damit war Schluss mit lustig.
Doch wir wollen die Leiche wieder ausbuddeln! Der iWAHN darf nicht in Frieden ruhen! Es muss doch jemanden an unserer Schule geben, der mithelfen will, dieses Projekt wieder aufzunehmen.
Darum wollen wir wieder eine Redaktion ins Leben rufen.
Ihr stellt euch vielleicht die Frage, wer wir seien. Ganz einfach:
Ihr seid wir! Wenn ihr also Zeit und Ambitionen habt, mitzumachen, dann schickt eine Email an iwahn.lhg[at]web.de, um eure Bereitschaft kundzutun. Bitte vollständig mit Betreff, Name, Klasse, angestrebter Funktion und kurzer Präsentation eurer selbst, um nicht unnötige Fragen aufkommen zu lassen.
In der Hoffnung, dass dieser Aufruf nicht verhallen wird und sich fähige und ambitionierte Mitschüler finden, wünschen wir ein in jeder Hinsicht erfolgreiches Schuljahr 2010/11.

Der erste Termin für ein Treffen der Redaktion wird bekanntgegeben, sobald genügend Freiwillige sich gemeldet haben.

Initiatoren: Isabel Ottlewski, Richard Jäger

Schüler ehrten Namensgeberin

padagogik_2010_21Am 18. Juni 2010 jährte sich der Todestag von Louise Henriette von Oranien zum 343. Mal. Traditionell gedenken Schüler der 11. Klasse an diesem Tag der großen Kurfürstin. Auch in diesem Jahr legten Schüler wieder einen Blumenkranz am Denkmal von Louise auf dem Schlossplatz nieder.

Pädagogikkurs besucht Montessori-Schule

„Hilf mir, es selbst zu tun!“ Mit dieser zentralen Maxime der Reformpädagogin Maria Montessori hatten sich die Schüler des Pädagogikkurses Klasse 13 schon länger beschäftigt. Theoretisch. Nun wollten wir uns selbst davon einen Eindruck verschaffen, wie Montessoris Grundsätze eines individuellen Unterrichts in die Praxis umgesetzt werden.
So besuchten wir die Montessori-Grundschule in Oranienburg, die seit 2009 ihren Standort in der Bernauer Straße hat.

Empfangen wurden wir von einer Schar neugieriger Erstklässler: „Kommt Ihr heute zu uns zugucken?“, fragten sie erwartungsvoll. Für einige Stunden konnten wir die Grundschüler in ihrem Lernalltag beobachten.

Der Anspruch der Montessori-Pädagogik besteht darin, dass sich die Umgebung dem Kind anpassen soll. Nicht umgekehrt. Denn: „Jedes Kind ist anders“, so Montessori. Deshalb brauche jeder Schüler individuelle Zuwendung. Dies ist in überfüllten Klassen nur sehr schwer möglich. An der Montessori-Schule wird deshalb auf kleine Klassen Wert gelegt. Anspruch ist es deshalb, dass schwächere Schüler nicht unter Leistungsdruck geraten und leistungsstärkere sich trotzdem nicht langweilen.

Die Pädagogik-Schüler waren überrascht davon, wie gut sich die Kinder während der Beschäftigung mit einem selbst gewählten Arbeitsmaterial konzentrieren konnten. Freiarbeit soll hier nicht Freizeit heißen, sondern intensives Lernen, aber mit eigenem Lerntempo. Kein Stress. Vorgaben gibt es dennoch: Ein Wochenplan hält fest, was erreicht werden muss.

Wir waren auch sehr erstaunt, wie ruhig und diszipliniert die Kinder arbeiteten. Trotz vieler Freiheiten gibt es aber auch feste Regeln an der Montessori-Schule: Wer beispielsweise Hilfe brauchte, heftete einen Papier-Igel mit seinem Namen an eine Tafel und musste dann warten, bis sich die Lehrerin ihm zuwenden konnte. Frontalunterricht soll vermieden werden. Denn nach der Auffassung von Maria Montessori soll der Lehrer kein Belehrer des Kindes sein, sondern dessen Gehilfe.

Für die Schüler des Pädagogikkurses war es eine gute Gelegenheit, einen praktischen Einblick in Ansätze der Reformpädagogik zu bekommen.

Jugend trainiert für Olympia – 2. Halbjahr

sport_1Im 2. Halbjahr gingen 14 Mannschaften für das LHG an den Start. Das beste Ergebnis erzielten die Fußballer der Altersklasse II. Als Sieger im Kreis- und Regionalfinale qualifizierte sich das Team für das Landesfinale am 10.06.2010 in Frankfurt. Auch wenn dort kein Spiel gewonnen wurde war es ein großer Erfolg unserer Schüler, sich für die Endrunde der besten acht Schulmannschaften des Landes Brandenburg zu qualifizieren.

Die weiteren Ergebnisse :

Sportart Altersklasse Finale Plazierung
Volleyball WK I weib. Regionalfinale Platz 5
Handball WK II männ. Regionalfinale Platz 2
Handball WK II weib. Regionalfinale Platz 4
Tischtennis WK II männ. Regionalfinale Platz 5
Basketball Wk II männ. Regionalfinale Platz 3
Basketball Wk III männ. Regionalfinale Platz 5
Fußball Wk II männ. Kreisfinale Platz 1
    Regionalfinale Platz 1
    Landesfinale Platz 8
Fußball WK III männ. Kreisfinale Platz 9
Leichtathletik WK III weib. Kreisfinale Platz 3
Leichtathletik WK III männ. Kreisfinale Platz 7
Leichtathletik WK II männ. Kreisfinale Platz 9
Leichtathletik WK II weib. Kreisfinale Platz 7
Crosslauf von 15 Läufern/innen erreichten 3 Podestplätze

Oscar – Teil 2

oscar_lhgPhilosophisches gibt’s auch im Trickfilm

Nachdem Deutsch- und LER-Lehrerin Christina Gruhne vor wenigen Wochen den Film mit ihren Schülern geschaut hatte, waren bei den Jugendlichen noch einige Fragen offen geblieben. Der Lehrerin war es darum gegangen, zu zeigen, dass philosophische Inhalte nicht nur in wissenschaftlichen Texten auftauchten. „Natürlich lesen wir auch Schopenhauer und Kant im Unterricht“, sagte sie, aber Philosophie gebe es eben auch in anderen Bereichen – wie in Trickfilmen.
Gerade der Film „Quest“ zeichnet sich durch seine Mehrdeutigkeit aus. Es fällt schwer, ihn abschließend zu interpretieren, nicht zuletzt, weil der Film ohne Worte auskommt. Eine Botschaft lässt sich nur aus der Bildsymbolik erkennen.
Weil im Unterricht noch so viele Fragen offen geblieben waren, entstand bei den Schülern die Idee, den Filmemacher Thomas Stellmach selbst zu befragen. Ein E-Mail-Interview war geplant. Weil Stellmach sich aber gerade in Berlin aufhält, nutzte Christina Gruhne die Chance und lud ihn in die Schule ein.
Auf eine abschließende Deutung des Kurzfilms wollte er sich auch heute nicht einlassen. Er sprach zwar von dem universellen und originellen Thema des Werks, forderte die Jugendlichen aber auf, sich selbst Gedanken zu machen und sich auszutauschen. Das sei das Entscheidende an „Quest“.
Quelle: Oranienburger Genearlanzeiger vom 27.05.2010

Lernen vom Oscarsieger

oscarRegisseur Thomas Stellmach zu Besuch im Louise-Henriette Gymnasium
Nein, den Oscar hatte er nicht mitgebracht, obwohl es sich die Schüler gewünscht hatten. „Der ist drei Kilo schwer, den schleppe ich nicht mit mir rum“, sagte Thomas Stellmach. Dafür berichtete der Trickfilmregisseur den rund 50 Neuntklässlern vom Louise-Henriette-Gymnasium in Oranienburg über die Entstehung von „Quest“ (englisch: Suche) – dem Film, der ihm 1997 den renommierten Preis eingebracht hatte.

Der Kontakt zu dem 45-jährigen Trickfilmregisseur war auf Initiative der Schüler zustandegekommen. „Wir hatten den Film im Unterricht gesehen“, erklärte Christina Gruhne, Lehrerin für Lebensgestaltung, Ethik und Religionskunde. „Dabei haben wir festgestellt, dass viele Fragen offen bleiben.“ Also schrieben sie und ihre Schüler dem Regisseur eine E-Mail – und der bot kurzerhand an, selbst zu einer Unterrichtsstunde vorbeizukommen.

Im Gepäck hatte er neben seinem Film auch dessen Hauptfigur, ein rund 23 Zentimeter großes Männchen aus Latexschaum mit einer aufgeklebten Sandhaut. Auf der Suche nach Wasser durchwandert der Sandmensch in „Quest“ Welten aus Sand, Papier, Stein und Eisen, in denen allerlei Gefahren lauern. Der Film endet damit, dass der Sandmensch zermahlen wird und auf den Meeresboden bröselt, wo er wiederum Gestalt annimmt.

Die Interpretation seines Werks überlässt Stellmach am liebsten den Zuschauern. „Da kann jeder was anderes rauslesen.“ Gerne spricht er dafür über technische Details. Dreieinhalb Jahre hätten die Arbeiten an dem elfeinhalbminütigen Film gedauert. „Pro Filmsekunde braucht man 24 Bilder“, erklärte er.

Nachdem „Quest“ dutzende Preise abgeräumt hatte, reichte ihn Stellmach auch für den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ ein – und kam unter die vier Nominierten. „Man wusste bis zuletzt nicht, ob man gewinnt“, erzählt der 45-Jährige von der spannenden Oscarnacht. Das schwere güldene Männchen, das die Schüler so gerne sehen wollten, stehe jetzt übrigens in seinem Wohnzimmerschrank. (Von Angelika Pentsi)

Quelle: Märkische Allgemeine vom 27.05.2010

Milch macht müde Schüler munter- Ein etwas andere Unterricht

milchinstitutWir, die Klasse 7/5 des Louise- Henriette- Gymnasiums, unsere Klassenlehrerin Frau Lattke und Biologielehrerin Frau Jantzen haben das Milchinstitut in Oranienburg besucht. Frau Sauer und Herr Dr. Quade führten uns durch die moderne, im Jahr 2000 gebaute Lehrmolkerei, in der Lehrlinge aus dem ganzen Land ausgebildet werden.
Natürlich gelten hier strenge Hygienevorschriften und so mussten wir mit einem Schmunzeln Haube, Kittel und Schuhbezüge überziehen. Hier muss alles sauber sein, denn schließlich werden Nahrungsmittel (Milchprodukte) hergestellt.
In zwei Gruppen geteilt, lernten wir viel über die Homogenisierung (Verringerung des Fettanteils) und Pasteurisierung (durch Erhitzen haltbar machen) von Milch. Außerdem erklärten uns die Verantwortlichen die Herstellung von Käse, Joghurt und Butter und deren Verpackung in entsprechenden Maschinen.
Zum Ende der Führung warteten Käsewürfel, Milch und leckerer Pudding zur Verkostung auf uns.
Ganz herzlichen Dank dem Milchinstitut für den schönen Unterrichtsbesuch und die vielen Informationen zur Milch.

Franziska Heidrich Kl. 7/5

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