Es geht immer noch höhere Ziele

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Alexander Rotsch aus der 12. unseres Gymnasiums.

Wie oft war er nicht schon auf diesen Seiten präsent. Brandenburger Landesmeister in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik. In manchen Jahren konnte er seine Titel nicht verteidigen, da sich Termine überschnitten. Neben den allen bekannten Olympiaden gibt es noch die Internationalen Olympiaden (IBO, IPho, IChO), für die sich Alexander ebenfalls vorbereitete. Länderkämpfe in Biologie, Chemie und Physik, bei denen er (erfolgreich) Brandenburg vetrat. Europameister für Naturwissenschaften und die Bronzemedaille bei den Biologie-Weltmeisterschaften auf Bali waren die größten Erfolge. Während Alexander für die Europameistrschaften zu alt ist, gilt sein Augenmerk in seinem letzten Jahr als Schüler diesmal den Weltmeisterschaften für Biologie (Aarhus/Dänemark) und Physik (Mumbai/Indien).

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Doch die Hürden sind hoch: Über jeweils 4 Runden muss man mehrere mehrstündige Klausuren, Labortests und mehrtägige Landesseminare bestehen.  In Kiel (Biologie) und Hamburg (Physik) standen nun die dritten Runden an. Mit sensationellen Ergbnissen für Alexander:

Im vorigen Jahr noch drittbester Deutscher bei den Biologie-Welmesiterschaften liess er diesmal alle hinter sich. Sieg in Kiel und beste Aussichten, sich für die vierköpfige deutsche Mnnschaft für Aarhus zu qualifizieren!

Und in Physik? Im vorigen überschnitten sich die Bio- und Physik-Termine. Nun wurde Alexander in Hamburg sechstbester Deutscher Physikschüler. Ein Platz weiter nach vorn und Mumbai lässt grüssen!

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Wir gratulieren und berichten weiter!

Eure Lehrer in den Naturwissenschaften und Mathematik

Die besten Mathematiker des Kreises…

…kamen in diesem Jahr (auch)  von unserem Louise-Henriette-Gymnasium.

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Wie in jedem Jahr wurden in der Aula unserer Schule die besten MathematikerInnen des Kreises ausgezeichnet. Unsere Mathe-Asse sind Wiederholungstäter, allen voran Celine Reddig (Klasse 10) und Alexander Rotsch (Klasse 12). Beide gewannen nicht nur in ihren Klassenstufen, sondern erreichten dabei so hohe Punktzahlen, dass sie dafür auch extra geehrt wurden (u.a. mit einem Büchergutschein). Zudem haben sich beide für die Landesolympiade in Blossin qualifiziert! Wir werden an dieser Stelle davon berichten.

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Hervorragend abgeschnitten haben auch Jannis Seebergen (Klasse8) und Marc Cibulinski (Klasse 9), die sich ebenfalls wiederholt unter den Besten befanden und diesmal dritte Preise errangen. Anerkennungsurkunden erhielten Pascal Rulka (Klasse 7) und Ronja Kelz (Klasse 9).

Allen Preisträgern unseren Glückwunsch!!

Eure Mathematik-Fachkonferenz

Schülerakademie Mathematik

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Liebe SchülerInnen der 7. und 8.Klassen,

hiermit möchten wir euch auf ein tolles Mathematik-Camp vom 14. bis zum 18.April aufmerksam machen. Im „Störitzland“ kann man die Mathematik (und nicht nur diese) von einer neuen, interessanten Sicht kennenlernen. Wer Interesse hat, kann sich hier weiter informieren. Bewerbungsschluss ist der 13.02.2015.

Eure Mathematik-Fachkonferenz

Sieg im 4-Länderkampf

chemie_Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt schicken ihre besten Chemiker nach Merseburg. Der traditionelle 4-Länderkampf steht an. Welches Bundesland wird gewinnen?

Nach vier Stunden Theorie-Klausur und einer sechsstündigen Praxisklausur im Team mit anschließender Präsentation stand es fest:Unser Bundesland hat gewonnen! Und mit ihm auch Alexander Rotsch aus unserem LHG! Nach all den Erfolgen in Biologie, Physik und Mathematik wieder einmal einer in Chemie. Alexander wurde gar Dritter in der Einzelwertung.

Unseren Glückwunsch!!!

Vier Wochen Labor in Göttingen

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Wie versprochen folgt ein kleiner Bericht vom Laborpraktikum unseres Teilnehmers an der Bio-Weltmeisterschaft.  Alexander Rotsch (12er Tutorium) hatte in der Vorbereitung auf Bali als Preis ein vierwöchiges Laborpraktikum (September/Oktober) in der Universitätsstadt Göttingen errungen.

Eigene Wohnung im Studentenwohnheim, 12-Stunden-Tage, kein Praktikant sein, sondern (fast) gleichberechtigter Partner an realer Forschung, Umgang mit Experimentiergeräten im Wert mehrerer Ferraris, abends für die Schule nacharbeiten, schnell mal für einen Tag zur Leichhardt-Preisverleihung nach Cottbus… es war für Alexander eine sehr anstrengende, aber auch aufregende und immens lehrreiche Zeit.

Was wurde eigentlich untersucht? U.a. Tabakpflanzen, Aber lassen wir lieber Alexander zu Wort kommen:

„Bei dem Praktikum im Albrecht-von-Haller-Institut der Georg-August-Universität Göttingen ging es um Ölkörper in Pollenschläuchen. Ölkörper werden normalerweise in Pflanzen als Energiespeicher genutzt, jedoch Pollenschläuche beziehen ihre Energie aus dem weiblichen Teil der Blüte. Zunächst mussten Pollen von den Tabakpflanzen gesammelt und zum Keimen gebracht werden. Um bestimmte Funktionen zu untersuchen, haben wir die Zusammensetzung der Stoffklasse der Steroide gemessen, die Zusammensetzung der Membranlipide gemessen und die DNA von fluoreszenzmarkierten Proteinen, die für bestimmte Zellbestanteile charakteristisch sind, vervielfältigt. „

Eine kleine Anmerkung noch:

 Wer in der Sekundarstufe 2 stolz auf seinen „Anderen Leistungsnachweis“ in einem MINT-Fach (Ma, Ph, Ch, Bio, Geo, Info) ist, kann dies bis zum 15.Februar 2015 hier an der Uni Potsdam einreichen und bis zu 600€ gewinnen.

Bildungsministerin zeichnet LHG-Schüler aus

Unsere Brandenburger Bildungsministerin Frau Dr. Münch und Alexander Rotsch aus unserem LHG kennen sich seit vielen Jahren. Schon oft zeichnete sie ihn für seine Leistungen bei nationalen und internationalen Wettkämpfen aus. Diesmal gab es ein Wiedersehen in Cottbus anlässlich der erstmaligen Verleihung des Leichardt-Preises.

„Wir ehren mit dem Leichhardt-Preis junge, naturwissenschaftlich hochbegabte Talente, die, genauso wie der Forscher und Entdecker Ludwig Leichhardt, eine universelle Bildung anstreben und dabei herausragende Erfolge erzielen“, so Münch. „Gleichzeitig soll der Preis  andere Schülerinnen und Schüler zu Neugier und Höchstleistungen in den Naturwissenschaften anspornen. (Quelle. MBJS)“

Mit dem Forscher Ludwig Leichardt können bisher in Deutschland zumeist nur Forscher etwas anfangen. In Australien dagegegen kennt ihn (fast) jedes Kind. Straßen, Berge, Plätze und vieles mehr sind nach ihm benannt. Ohne Leichardt ist die Entdeckung und Erschließung Australiens nicht denkbar. Wer mehr über diesen herausragenden Wissenschaftler erfahren möchte, klicke doch auf die Leichardt-Briefmarke.

So verwundert es auch nicht, dass neben der Bildungsministerin auch der australische Botschafter in Deutschland, Sir Ritchie (re) zur Verleihung des mit je 300€ dotierten Leichardt-Preises erschien:

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Neben zahlreichen online- und Printmedia-Publikationen gab es auch einen RBB-Beitrag (zum Download bitte anklicken). Alexander fuhr noch am selben Abend nach Göttingen, um sein Laborpraktikum dort abzuschließen. Dieses gewann er als Preis bei der Qualifikation zur Internationalen Biologie-Olympiade auf Bali. Von den Göttinger Forschungen demnächst mehr…

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Gespräch mit Nachkommen Leichardts in Australien
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Alexander in der Leichardt-Ausstellung

 

Ferien im Hörsaal

ferien-im-hoersaal_04Viele Schüler unseres LHG haben die Beuth-Hochschule Berlin bereits kennen gelernt – ob bei Vorträgen in Berlin oder im Rahmen der Aktion „Miet den Prof“. Nun gibt es die Möglichkeit, in der zweiten (Herbst-)Ferienwoche Studienluft zu schnuppern. Extra für SchülerInnen bietet die Beuth-Hochschule dazu Kurse an. Mehr Informationen wie die Veranstaltungen und die Anmeldemodalitäten findet ihr unter http://projekt.beuth-hochschule.de/ferien-im-hoersaal. Anmeldeschluss ist der  16.10.2014.

Viel Spaß wünschen euch eure Lehrer der Naturwissenschaften

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zurück aus Bali … ein kleiner Zwischenbericht

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Wie versprochen, gibt es nun mehr Infos zur Weltmeisterschaftsmedaille unseres Alexander Rotsch.

Klickt einfach auf das Bild links  und lest den Zeitungsartikel der „Neue(n) Oranienburger Zeitung“. Mehr Bilder und einen (kurzen) Bericht von ALexander selbst gibt es dann zum Schulanfang …

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Eilmeldung!!!

Nach dem überragend errungenen WM-Titel unserer Fußballer gibt es auch für unser  LHG Weltmeisterschafts-Edelmetall:

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Alexander Rotsch gewann bei der Biologie-Weltmeisterschaft auf Bali BRONZE!!! Glückwunsch!

Einzelheiten gibt es dann rechtzeitig zum Schulstart – noch feiert Alex ; – )

Frauen und Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs

miet_prof_tafel_Die Beuth-Hochschule ist am LHG nicht unbekannt: Schüler unseres Gymnasium haben schon Vorträge an dieser an der Praxis ausgerichteten Hochschule gehört und einige Ehemalige studieren dort sogar. Aber auch einige Profeesoren fanden den Weg aus Berlin nach Oranienburg. Eine gute Gelegenheit, den Unterrichtsstoff einmal aus anderer Perspektive zu sehen und ein bißchen wenigstens Studienluft zu schnuppern. Diesmal kam Professor Ortmann, das manchmal vielleicht trockene Thema Stochastik aufzulockern.

Und so las sich die Ankündigung:

tafelEin junges Paar, Alexander und Bianca, beschließt den Abend nicht wie gewöhnlich vor der Glotze zu verbringen, sondern sich etwas Besonderes zu gönnen. Es zeigt sich, dass ein Fußballspiel und ein Tanzabend zur Wahl stehen. Der Streit ist somit vorprogrammiert.

Nun hat sich die Mathematische Spieltheorie gerade zur Aufgabe gemacht, Lösungen für soziale Konfliktsituationen zu erarbeiten. In diesem Zusammenhang werden wir uns einige spieltheoretische Lösungsvorschläge für dieses Problem des „battle of sexes“ ansehen. Dabei gehen wir davon aus, dass Frau und Mann rational handeln; verflossene Tränen sind also kein Argument, welches wir mathematisch fassen können.

Die Spieltheorie kann den Interessengegensatz natürlich nicht zum Verschwinden bringen; ihr Ziel ist es vielmehr, individuell rationale Verhaltensweisen aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang betrachten wir reine Strategien, Bayes-Strategien, Minimax-Strategien, gemischte Strategien sowie Verhandlungslösungen mit und ohne Drohungen. Das Ziel ist es dabei, Strategienpaare zu finden, die in dem Sinne stabil sind, dass keiner der beiden seine Verhaltensweise noch mal ändern sollte, wenn man sich schon geeinigt hat.

Ein Vortrag, der uns spielerisch an Theorien heranführte, für die John Nash gar 1994 den Nobelpreis erhielt. Und das Schöne daran: Alle nötigen Berechnungen konnten wir selbst durchführen, waren sie doch Bestandteil des aktuellen Schulhalbjahres.

Unser Dank geht an Herrn Ortmann für seine Mühen und den interessanten Vortrag sowie an unsere Referendarin Frau Albrecht, auf deren Initiative und durch deren Einsatz dies möglich wurde.

Eure Mathematk-Fachkonferenz

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