Unter dem Menüpunkt Aktivitäten/ Arbeitsgemeinschaften findet Ihr die aktuellen Angebote für dieses Schuljahr.
Viel Spaß!
Unter dem Menüpunkt Aktivitäten/ Arbeitsgemeinschaften findet Ihr die aktuellen Angebote für dieses Schuljahr.
Viel Spaß!
Auch in diesem Schuljahr gibt es wieder das „Hausaufgabenzimmer“.
Hier die Termine für das 1. Halbjahr:
| Tag | Stunde | Raum | Fächer |
|---|---|---|---|
| Montag | 7 | 202 315 201 |
D / GE Frz En / D |
| Dienstag | 7 | 202 | Ma |
| Mittwoch | 7 | 202 201 232 |
Ma D / En D / Ge |
| Donnerstag | 7 | 201 225 202 |
D / Ge Frz / D Ma / Geo |
| Tag | Stunde | Raum | Lehrer | Fächer |
|---|---|---|---|---|
| Montag | 7 | 202 315 201 205 |
Herr Rehfeld Frau Stein Frau Thiemrodt Frau Schimmat |
D / GE Frz En / D Ma / Geo |
| Mittwoch | 7 | 202 201 232 |
Frau Elert Frau Ikas Frau Erdmann |
Ma En / D D / Ge |
| Donnerstag | 7 | 201 225 202 |
Herr Lewerenz Frau Kurat Frau Elert |
D / Ge Frz / D Ma |
Ab sofort gibt es wieder die aktuellen Stundenpläne auf unserer Seite. Für die Klassen 11 und 12 haben wir auch schon die Termine für die Leistungskursklausuren ins Netz gestellt.
An dieser Stelle wollen wir alle Schülerinnen und Schüler zum neuen Schuljahr an unserer Schule begrüßen. Ein besonders herzlicher Gruß geht an die neuen 7. Klassen. Wir hoffen, ihr seid alle gut erholt und könnt nun mit Elan die Herausforderungen des neuen Schuljahres angehen.
In diesem Sinne – viel Spaß und viel Erfolg.
Kreisfinale
| Leichtathletik | Handball |
|---|---|
|
|
| Volleyball | Fußball |
|---|---|
|
|
| Cross Sparkassencup – alle Altersklassen |
|---|
|
Regionalfinale
| Sportart | Platzierung |
|---|---|
| Basketball | WK I m: Platz 1 |
| Handball | WK II m: Platz 5 |
| Handball | WK III w: Platz 3 |
| Basketball | WK III m: Platz 1 |
Landesfinale
| Sportart | Platzierung |
|---|---|
| Basketball | WK III m: Platz 4 |
Hier unsere Besten:
Klasse 7/8
| Name | Klasse | Punkte | Preis |
|---|---|---|---|
| Alexander Rotsch | 8/1 | 138,75 | 1. Preis |
| Elias Otto | 8/2 | 127,50 | 1. Preis |
| Tobias Horn | 8/2 | 116,25 | 2. Preis |
| Florian Ernst | 8/4 | 103,75 | – |
| Dominik Winkler | 8/1 | 103,75 | – |
| Paulin Schadewald | 7/5 | 99,75 | 3. Preis |
Klasse 9/10
| Name | Klasse | Punkte | Preis |
|---|---|---|---|
| Domenik Groll | 10/1 | 99,50 | 2. Preis |
| Daniel Goepel | 10/3 | 76,50 | – |
| Juliette Tausch | 9/2 | 74,75 | – |
| Domenik Thimian | 10/1 | 73,75 | – |
| Dimitri Orlow | 10/3 | 73,25 | – |
Klasse 11 – 13
| Name | Klasse | Punkte | Preis |
|---|---|---|---|
| Sven Ihde | 11 | 89,50 | 2. Preis |
| Lukas Polakowski | 11 | 83,50 | 3. Preis |
| Sarah Ernst | 12 | 81,00 | – |
| Theresa Lipke | 12 | 80,25 | – |
| Maximilian Schulz | 11 | 72,00 | – |
Das Känguru-T-Shirt (für die meisten in der Reihenfolge richtig gelösten Aufgaben) erkämpfte sich Alexander Rotsch mit 18 hintereinander richtigen Lösungen.
Urkunden für alle Teilnehmer und Preise gibt es in der nächsten Woche bei euren Mathelehrern.
W.Döhl
Am letzten Wochenende fanden die Deutschen Schulschachmeisterschaften statt. Gleich 2 Teams des Louise-Henriette-Gymnasiums hatten sich dafür bei den im März dieses Jahres ausgetragenen Landesmeisterschaften qualifiziert: Unser Mädchenteam (Marie Wolff, Mandy Ziegel, Jessica Thimian und Sarina Schimmel) machte sich schon am Donnerstag auf die Reise nach Karlsruhe und unser Team der WKII (Jan Eichler, Lukas Polakowski, Konstantin Focking, Sven Ihde und Nico Fuhrig, alle 11.Klasse) reiste am Freitag nach Verden in Niedersachsen.
Gegner waren jetzt die aktuellen Landesmeister aller anderen Bundesländer. Einige Bundesländer waren sogar mehrfach vertreten, so dass jeweils 18 Mannschaften an den Start gingen. Betreut wurde das Mädchenteam von Mandys Mutter und das Jungenteam von Stephan Kayser (Schachclub Oranienburg), wofür das LHG auch an dieser Stelle danken will.
Richtig gut lief es beim Mädchenteam: Am Ende des Turniers standen 2 Siege, 3 Unentschieden und nur 2 Niederlagen, also 7:7 Punkte auf der Habenseite. Punktgleich mit dem Siebenten belegten sie einen guten 10.Platz. Sarina gelang dabei sogar das seltene Kunststück, alle 7 Partien zu gewinnen und 7 Einzelpunkte zum Gesamtergebnis beitragen. Marie und Mandy gelangen jeweils 3 Siege und Jessica trug ein Unentschieden zur Gesamtbilanz bei.
Das Jungenteam, eigentlich bei ihrer dritten Teilnahme schon erfahren, spielte nicht so erfolgreich: Nur 2 Siege und 5 Niederlagen stehen in der Bilanz, was 4:10 Punkte und Platz 17 bedeutete. Dabei steuerten Jan 3 Punkte, Lukas 2,5 Punkte, Sven und Nico je 2 Punkte und Konstantin 1 Punkt zum Gesamtergebnis bei.
Alle Ergebnisse sind im Internet auf den Seiten der Deutschen Schachjugend zu finden.
Beide Teams haben damit unsere Schule, ja unser Land Brandenburg würdig vertreten.
Sonnabend, 9:30 Uhr im unteren Saal der Mensa der Beuth-Hochschule in Berlin:
Ich habe ein Problem: “Unter zwei teilerfremden ganzen Zahlen zwischen 2 und 8 ist stets eine Primzahl dabei.“ Und wenn ich mich umsehe, geht es vielen Gleichaltrigen auch so. An allen Tischen sitzen Schülergruppen und flüstern miteinander. Draußen lacht die Sonne. Ich will mich konzentrieren. Vor zehn Minuten hat Herr Steuer uns mit seinem Lieblingsspruch ,, … und denkt daran, maximale Erfolge!“ allein gelassen.
Marie und Theresa sitzen mit mir am Tisch und haben das gleiche Problem. Wir sind zu dritt und wollen bis um 12 vier knifflige Aufgaben gemeinsam lösen. Für die besten Lösungen gibt es Preise. Hoffentlich bekommen wir auch einen …
Sven geht es besser, den er knobelt bei den ganz Großen mit Konstantin, Eric und Kristina an, das will ich gerne zugeben, schwierigeren Aufgaben. Er kann sogar eine Reise nach Oslo gewinnen. Das norwegische Königshaus lädt die Sieger der Klassenstufe 11-13 nämlich Ende Mai zur Abelpreisverleihung ein….
Lisa geht es noch besser: Mit ihr knobeln Jessica, Mandy, Daniel und Domenik. Sie sind ein Fünfer-Team.
Theresa stößt mich an: „Träumst du?“.
Zwischen 2 und 8, also 2,3,4,5,6,7,8 … sind doch gar nicht so viele. 2,3,5 und 7 sind Primzahlen mit dem gemeinsamen Teiler 1. Bleiben 4,6 und 8, die haben alle den Teiler zwei!
Somit muss ich wohl immer eine aus der Primzahlgruppe und eine aus der „Zwei ist Teiler“-Gruppe nehmen. OK, mein Problem und damit die erste Teilaufgabe ist gelöst.
Das nächste …..
Sonnabend, 13 Uhr im Foyer der Beuth-Hochschule hängen neben den Aufgaben auch die Lösungen: Schade, dass wir keine Aufgabe vollständig richtig gelöst haben. Aber wir wissen ja auch nicht, wie es den anderen Gruppen ging. Wenn ich mal so in ein Gespräch lausche, stelle ich fest, dass auch ihnen nicht sehr viel gelang. Aber wie viel Gruppen waren wir eigentlich? Vielleicht gehören wir doch zu den besten? …..
Sonnabend, 14:30 in einem Proberaum des Atze-Musiktheaters Berlin: „Glücksspiel, Zufall und Mathematik“- tolle Powerpoint-Präsentation. Theresa und Marie sind auch begeistert. Da können wir uns etwas für unseren noch zu erledigenden Physikvortrag abgucken
Sonnabend, 17 Uhr im Saal des Atze-Musiktheaters Berlin: Es ist so weit: Die Preisverleihung. Zuerst spielt die Big Band der Bertha v. Suttner Schule aus Berlin. Gar nicht schlecht. Viele Bläser. Der Bassist ist cool, spiel mit viel Hingabe. Ich habe aber das Gefühl, dass unser LHG-Orchester besser ist.
Herr Professor Dr. Thümer von der gastgebenden Hochschule hält eine kurze Rede, in der er sich über Erwachsene in Talkshows äußert, die sich nicht zu dumm vorkommen, wenn Sie erzählen, dass sie Mathe nie konnten. Eigentlich wissen diese Leute gar nicht, wie viel Schönheit sie dabei versäumten. Ich finde, er hat Recht.
Endlich werden die Preise verteilt, zuerst die 10., dann die 9. …. Schülergruppen besteigen die Bühne und freuen sich über die Sachpreise, die ihnen überreicht werden … Wir sind noch nicht dabei …. Es bleibt spannend. Wir haben die ersten beiden Aufgaben vielleicht zur Hälfte, bei den beiden anderen Aufgaben vielleicht etwas weniger …
Nach den 4. Preisen hören wir wieder einen Titel der Big-Band ….
Dann werden 5 Preise für originelle Lösungen vergeben … wieder ohne uns.
Sollten wir es vielleicht auf das Siegertreppchen geschafft haben?
Leider nicht. Schade. Irgendwie wäre ich auch gern auf die Bühne marschiert. Auch Lisas und Svens Team gewinnen keinen Preis. Auch Schade. Draußen lacht die Sonne ….
Am Schluss wird unter allen anwesenden Schülern noch ein IPod verlost.

Es ist kurz nach 18 Uhr und es geht nach Hause.
Sonntag, 10:30 Uhr zu Hause in Leegebruch: Jetzt interessiert mich aber doch, wie gut wir wirklich waren. Ich suche im Internet unter Beuth-Hochschule und Tag der Mathematik und finde … die Ergebnisse: (http://projekt-Beuth-Hochschule.de/TdM/)
Toll, über 900 Schüler in über 200 Teams waren dabei. In meiner Klassenstufe gingen 86 Teams ins Rennen. Und wo sind wir?
Ich suche nach „Louise-Henriette-Gymnasium“ … ich scrolle …
Da! Endlich! Platz 60! Upps. Na ja. 5+5+3+3 Punkte haben wir erkämpft. Geht so.
Mal sehen, wo Lisas Team gelandet ist? … ich scrolle … unter 65 Teams … auf … Platz 27! Geht doch. Sie haben für die Lösung der Aufgabe 4 sogar die vollen 10 Punkte bekommen! Und Lisa erzählte, dass sie diese Aufgabe gelöst hat!
Und Svens Team? Ich scrolle ….da, Platz 39 von 80! 7 Punkte für Aufgabe Eins. Auch OK!
Und, nächstes Jahr? Na klar, bin ich wieder dabei! …. Aber vielleicht in einem Fünferteam?
Kommt ihr mit?
Lisa Ihde, Klasse 7, Louise-Henriette-Gymnasium
Dunkel war`s, die Sonn` schien helle,
als ein Schüler blitzesschnelle langsam auf die Bühne trat
und für uns sein Bestes gab.
Unter der Leitung der Deutschlehrerin Frau Steinmöller wiederholte sich das in der letzten Februarwoche beim zweiten Rezitationswettbewerb am Louise-Henriette-Gymnasium noch 21 mal. Zwischen „Verirrt“, „Gefunden“ und „Abschied“ rezitierten die Akteure Gedichte, die von starken Gefühlen und von Träumen handelten, aber auch von Wünschen und einer verkehrten Welt.
Ein Gedicht vorzutragen ist nicht Jedermanns Sache. In der Schule war ich immer erleichtert, wenn dieser Kelch an mir vorüber ging.
Es geht ja nicht allein darum, sich den Text zu merken. Der schwierigere Teil ist die Betonung, das Gefühl, der Rhythmus und dann die Aufregung. Im Raum sitzen Mitschüler, die dich anlächeln oder auch nicht. Die Jury liest den Text mit und achtet auf das Tempo, zählt die Versprecher und bewertet die erbrachte Leistung. Hat nicht auch jeder Angst davor, dass der Kopf plötzlich leer ist, kein Text mehr da ist?
Erich Kästner beschrieb `en kleinen Konfirmanden so treffend, dass ich ihn mir in Gedanken vorstellte. Und Leon Israel gab ihm ein Gesicht.
Das Gedicht „Genesis der Niedertracht“ von den guten Kindern, die auf dem Weg zum Erwachsenen ihre Güte verlieren, schrieb Erich Kästner schon vor über 80 Jahren.
An Bedeutung hat es jedenfalls nicht verloren.
„Sie, zu ihm“ von Kurt Tucholsky, 1931 verfasst, ist ebenso zeitlos. Laura Niederlein gelang es so gefühlvoll zu zeigen, wie wichtig Zärtlichkeit ist, dass die Jury sie mit dem 3.Platz belohnte.
„Die meisten Worte sind wie Regen,
fallen planlos vom Himmel und bleiben liegen,
sie können aber auch Bilder ersetzen,…“
So fängt das Gedicht „Die Sprache“ von Rolf Ring an. Marie Uhlmann hatte es rezitiert.
In diesem Wettbewerb sind die Worte nicht planlos vom Himmel gefallen, sondern wurden von den Teilnehmern sorgfältig ausgewählt. Nicht einfach so dahingesagt, aber sie blieben liegen, ersetzten Bilder. Den Panther aus Rainer Maria Rilkes gleichnamigem Gedicht, geschrieben im Jahr 1903, konnte ich hinter seinen Gitterstäben sehen, wie er auf und ab lief in seinem Käfig. Es waren nur 3 Strophen, aber solche, die lange im Gedächtnis bleiben. Lukas Degenhardt stand für einen kurzen Moment in diesem Käfig und erkämpfte sich damit den 2. Platz.
Der letzte Beitrag von Jasmin Gütte gefiel vor allem den Schülern. In „Materialien zu einer Kritik der bekanntesten Gedichtform italienischen Ursprungs“ schrieb Robert Gernhardt, dass er Sonetten überhaupt nicht mag. Allerdings wählte er eine ziemlich drastische Sprache. Ich hatte so meine Probleme mit dem Text. Aber da es ein sehr ausdrucksstarker Vortrag war belohnte die Jury Jasmin mit dem ersten Platz. Die Reaktion des Publikums zeigte, dass die Schüler derselben Meinung waren.
Auf jeden Fall war es ein gelungener Vormittag. Ich hoffe, dass ich nicht die Einzige bin, die sich danach vorgenommen hat, mal öfter ein Gedicht zu lesen.
Martina Dorn
Mitarbeiterin der Stadtbibliothek/Kinderbibliothek Oranienburg
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