1. LHG-Filmnacht

plakat-1-lhg-filmnacht-2015Am letzten Donnerstag war es so weit – die 1. LHG-Filmnacht fand in der Aula unserer Schule statt. Um der ganzen Veranstaltung ein gewisses Flair zu verleihen, haben die Schüler des Seminarkurses 12 keine Mühen gescheut. Roter Teppich, Popcorn, Cola und ein Publikumspreis für das beste Abschlusswerk – an alles wurde gedacht. Gezeigt wurde an diesem Abend ein Querschnitt der Arbeiten, die im Laufe der zwei Unterrichtsjahre entstanden sind. Zum Ende der Veranstaltung bekamen die Zuschauer die Abschlussfilme des Kurses zu sehen. Von Feuerwehreinsatz bis Musikvideo – für jeden Geschmack war etwas dabei. Bei der Vergabe des Publikumspreises, der „Goldenen Louise“, setzte sich dann der Beitrag „Barfuß am Klavier“ durch.
Alle Beteiligten und Zuschauer haben an diesem Abend viel Spaß gehabt und freuen sich auf eine Neuauflage im nächsten Jahr.

Ein Schmetterball macht noch keinen Sommer!

2015_04_volleyballnachtAm 08. Mai war es endlich soweit, die Ungeduld hatte ein Ende und die seit Tagen dafür im Training befindlichen Teilnehmer sowie die zahlreichen Interessierten und Schlachtenbummler fanden sich in der Sporthalle des Louise-Henriette-Gymnasiums zwischen den fliegenden Ballobjekten ein. Das alljährliche Überraschungsei der „Volleyballnacht“ bot in seiner 8. Auflage wieder jede Menge Spiel, Spaß und Spannung. Insgesamt hatten zehn Mannschaften ihr Kommen
in die heiligen Hallen gemeldet: Unter dem Motto „#Lehr, but fair“ zogen die Lehrkräfte ihrer pädagogischen Bestimmung eingedenk in die Volleyschlacht. Immer wieder ging es „Awesome“ für alle Beteiligten zur Sache und nicht jede „Mannschaft X“ hatte „(No) use for a name“. Alles oder nichts, „DaisyMeRollin“, ließ die jungen Mitstreiter der “Friedrichsthaler Volleymäuse“ und der „LHG Volleyball AG“ weder von den Testo Babsis und der „InTeamRasur“ einschüchtern, noch gab es Halsschmerzen für das „Stiernackenkommando“.
Während auf den Feldern das Spielgerät mit größtem Einsatz in Bewegung gebracht wurde, Jubelschreie und motivierende Anfeuerungsrufe das Geschehen akustisch untermalten, konnte im mittleren Bereich der Halle neue Kraft für die anstehenden Spiele gesammelt werden. Den kulinarischen Wünschen wurde vom 11er Kurs nachgekommen, sodass sich ein jeder in seiner Spielpause in der Chillout-Area stärken, entspannen oder gar von der Siegertorte träumen konnte.
p1030592Dem Schiedsgericht entging kein Ball und das Wettkampfgericht behielt dauerhaft die Ergebnisse und den störungsfreien Ablauf im Blick. Gegen 0.15 Uhr rieben sich die ersten schon den Sand aus den Augen und mancher summte Paulchen Panthers Lied, „Wer hat an der Uhr gedreht, …?“, bevor es atemlos ins Finale der Nacht ging.
Spannend bis zum Schluss, konnte sich auf dem Parkett die Lehrermannschaft (#Lehr,but fair) am Ende über neue Kalorien bzw. die heiss umkämpfte Torte freuen, während die Mannschaften des „Stiernackenkommandos“ und der „Friedrichsthaler Volleymäuse“ auf den weiteren Podiumsplätze
folgten. Aber echte Verlierer gab es an diesem Abend keine, denn die wahre Energie des Turniers ging von allen Teilnehmern und Helfern aus, die mit Herzblut und größter Freude im nun schon traditionell stattfindenden Event eine herzliche Atmosphäre entfachten. Wer nicht dabei war, hat also definitiv etwas verpasst! Die funkelnden Augen der Teilnehmer lassen jedoch gar keinen anderen Schluss zu, als die Tradition fortzusetzen. Die Volleyballnacht kommt wieder, keine Frage! See you next year, hasta el ano proximo, wenn es wieder heißt: „Auf die Torte, fertig, los!“

LHG erfolgreich beim 20. Tag der Mathematik

2015_05_tag-der-mathematikAm 9. Mai fand zum 20. Mal der Berliner Tag der Mathematik in der Beuth Hochschule für Technik statt und das LHG war dabei! Ja, ihr habt richtig gehört: Wir, also Johannes Raabe, Nina Ihde, Alexander Rotsch und Celine Reddig, nahmen uns am vergangenen Samstag Zeit, um uns der Mathematik zu nähern, doch diese hatte wenig mit der üblichen Schulmathematik zu tun. Davon ließen wir uns aber nicht abhalten, schließlich traten wir ja als Team an, und fuhren am Samstagmorgen los nach Berlin. Seit 1995 wird dieser Tag von einem Zusammenschluss aus verschiedenen Berliner Universitäten organisiert und dass der Tag der Mathematik schon lange existiert und schon mindestens so lange beliebt ist, merkte man an den zahlreichen Teilnehmerzahlen: Knapp 880 Schüler traten in 213 Teams an! Allein in unserer Altersklasse, also 11. bis 13. Klasse, hatten wir 64 gegnerische Teams zu schlagen!
20150509_123000Als sich diese Teams samt unserem in ihren Räumen über die gesamte Beuth Hochschule verteilt hatten, durften wir um 9 Uhr einen Briefumschlag öffnen, der zuvor auf unseren Gruppentisch verteilt wurde. In diesem befanden sich neben den 4 Aufgaben, für die wir nun 3 Stunden Zeit hatten, auch Programmhefte für den restlichen Tag, denn dieser bestand nicht nur aus dem Lösen der Matheaufgaben. Nachdem wir bis zur letzten Sekunde an unseren Lösungswegen geschrieben hatten, durchblätterten wir das Programmheft, in dem eine große Anzahl an Vorträgen und Ausstellungen rund um die Mathematik enthalten war. Die Referate reichten von der Zusammengehörigkeit von Hormonen und Mathematik über „Pseudoprimzahlen“ bis hin zu Zaubertricks, die man mit Mathematik sehr leicht überlisten kann. Währenddessen Herr Steuer und wir uns die verschiedensten Vorträge und Informationsstände angesehen haben, kontrollierten diverse Studenten und andere engagierte Beteiligte unsere Aufgaben. Damit hatten sie bis um 16 Uhr Zeit, denn dann begann die Endveranstaltung samt musikalischer Begleitung und dem Hauptvortrag von Herrn Prof. Dr. Walter Krämer über Statistiken und deren (Un-)Glaubwürdigkeit. Dieser nahm diverse Statistiken amüsant unter die Lupe und ließ einen erkennen, dass man Statistiken nicht immer sofort glauben sollte. Daran schloss sich dann endlich die Preisvergabe an, bei der dieses Jahr die 15 besten Teams aus den 3 verschiedenen Altersklassen ausgezeichnet wurden. Als wir aber auf Platz 15 bis 6 nicht dabei waren, hatten wir schon den größten Teil unserer Hoffnungen verloren. 20150509_173039 Ein musikalisches Zwischenspiel steigerte die Spannung des Publikums und sollte die Besonderheit der ersten 5 Plätze hervorheben, denn diese wurden neben einer Urkunde mit einem Geldpreis ausgezeichnet bzw. der 1. Platz unserer Altersklasse erhielt den Hauptpreis, eine Reise nach Oslo zur großen Verleihung des Abel-Preises (dem sogenannten Nobelpreis der Mathematik). Danach wurde endlich Platz 5 verkündet: Das LHG! Wir konnten es selbst kaum glauben und brauchten erstmal eine Weile, bis wir den Weg zur Bühne bestreiten und unsere Preise entgegennehmen konnten.
Damit ging dieser Tag sehr erfolgreich zu Ende und wir können voller Stolz mit Herrn Steuer bei einem baldigen Essen unser Preisgeld aus dem Fenster werfen! Da seht ihr mal, dass man von Mathematik auch auf eine andere Art und Weise satt werden kann.
[Nina Ihde]

The Big Challenge

2015_05_the_big_challengeDer Sprachenwettbewerb „The Big Challenge“ findet am 12.05.2015 in der 1. Stunde in der Aula des LHG statt. Alle angemeldeten Schüler treffen sich dort.

Volleyballnacht 2015

2015_04_volleyballnachtAm 08.05.2015 findet die nächste Volleyballnacht am LHG statt. Beginn ist um 20.00 Uhr in der Sporthalle des Louise-Henriette-Gymnasiums (Ende: ca. 01.00 Uhr).

Anmeldeschluss: 05.05.2015

Vorsicht – Kunst!

2015_04_kunstauktionAuch in diesem Jahr werden wieder Kunstwerke der Abiturienten versteigert. Ähnlichkeiten mit bekannten Bildern sind dabei durchaus gewollt, also wundern Sie sich nicht, wenn da ein „van Gogh“ oder ein (fast) echter „Feininger“ angeboten wird. Sicher finden Sie hier genau das Bild, welches die Lücke an Ihrer Wand füllt. Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 27. April 2015 ab 17 Uhr in der Cafeteria unserer Schule.
(Die hier abgebideten Werke stellen nur eine Auswahl dar!)

Und noch einmal Theater!

p1040251Der zweite DS-Kurs Klasse 12 zeigt am 17. (Freitag) und 18.04.2015 (Sonnabend) seine Interpretation von Molièrs „Der Geizige“.

Beginn: 19.00 Uhr
Ort: Aula des LHG

Karten gibt es an der Abendkasse.

Schüler aus Rotterdam besuchen das LHG

2015_03_schuleraustausch1Um sechs Uhr morgens aufstehen, um mit dem Bus in die Schule zu fahren – das kannte der niederländische Schüler Timothy da Graça Morais bisher nicht. In seiner Heimatstadt Rotterdam beginnt für den 15-Jährigen erst um 8.30 Uhr – also eine Stunde später als in Deutschland – der Unterricht. Das frühe Aufstehen fiel ihm in dieser Woche nicht ganz leicht. Das mag allerdings auch an dem gefülltem Programm liegen, welches der Zehntklässler und die anderen 23 Austauschschüler aus Rotterdam von Sonntag bis Freitag erlebt haben. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch im Bundestag sowie andere Sehenswürdigkeiten in Berlin, ein Bowling-Nachmittag, die Gedenkstätte Sachsenhausen sowie einige Unterrichtsstunden im Louise-Henriette-Gymnasium.
2015_03_schuleraustausch3Der größte kulturelle Unterschied war für Timothy die Entfernung des Wohnortes zur Schule. In Rotterdam brauche er nur ein paar Minuten mit dem Fahrrad. Seine Austauschpartnerin Lena Mehnert muss hingegen von Montag bis Freitag etwa 20 Kilometer mit dem Schulbus von Rehmate nach Oranienburg fahren. Auch einen Einblick in das Familienleben der Lehnerts hat der niederländische Schüler in den fünf Tagen bekommen. Gelernt hat er außerdem ein paar Worte des täglichen Gebrauchs. „Kartoffel zum Beispiel“, sagt er und lacht. Eine Sprachbarriere gab es am Anfang der Woche. Dann habe man sich in Deutsch, hauptsächlich aber in Englisch unterhalten.
Für die 15-jährige Lena geht es in zwei Wochen mit 24 anderen Zehntklässlern des Louise-Henriette-Gymnasiums nach Rotterdam. Dort soll es neben Holzpantoffeln, Gouda-Käse, Stroopwafeln (Sirupwaffeln), auch einen Einblick in das niederländische Schulsystem geben. Auch Besuche in Amsterdam, Den Haag und Rotterdam stehen auf der Liste. Bis dahin müssen die Schüler allerdings eine achtstündige Busfahrt aushalten.
Quelle: Märkische Onlinezeitung, 30.03.2015

Proudly powered by WordPress | Theme: Baskerville 2 by Anders Noren.

Up ↑