Und noch einmal Theater am LHG!

Ajax und Achilles beim Würfeln
Ajax und Achilles beim Würfeln

Der Theater-Kurs 12/1 zeigt: Die Troerinnen“ eine Tragödie nach Euripides. Zehn Jahre tobte der Trojanische Krieg – „die Mutter aller Kriege“. Jetzt ist, durch Odysseus‘ List, die unzerstörbare Mauer überwunden und die Stadt liegt in Schutt und Asche. Die überlebenden Frauen werden verlost und als Sklavinnen für Haus, Hof und Bett von den Griechen in die Fremde verschleppt. Zuvorderst die trojanische Königin Hekabe, der alles genommen wurde: Mann, Kinder, Macht und Volk. Angesichts der Ereignisse im Nahen Osten erhält das Drama über die Opfer des Krieges eine ganz neue Brisanz und Aktualität.

Wann? 13.04.18 (Fr.) /14.04.18 (Sa.), jeweils 19 Uhr
Wo ?    Aula des LHG (Karten an der Abendkasse!)

Fake News am LHG! Eine theatralische Klarstellung

Lüge, Lüge, alles Lüge!
Gelogen wird nicht erst seit Donald Trump und Fake News, sondern bereits im Venedig des 18. Jahrhunderts. Wir, der Theaterkurs Möhring, stellen uns der theatralischen Aufarbeitung dieses Irrtums und präsentieren Carlo Goldonis Komödie „Der Lügner“. ds_kurs
Der schamlose Lelio kehrt nach 20 Jahren im neapolitanischen Exil in seine Heimat Venedig zurück, wo er gemeinsam mit seinem treuen Diener Arlecchino und seinen „geistreichen Erfindungen“ das Leben der ahnungslosen Venezianerinnen auf den Kopf stellt. Doch statt den dreisten Lügen des Aufschneiders nachzugeben, formiert sich Widerstand unter den männlichen Venezianern, die ihre Frauen nicht kampflos aufgeben wollen.
Der Theaterkurs Möhring lädt Sie herzlich dazu ein, die Abgründe des Treulosen zu ergründen oder  einfach nur einen schönen Abend zu genießen. So oder so, wir werden im Nachhinein nicht über die Zahl unserer Besucher lügen, umso mehr würden wir uns freuen, wenn wir Sie am Donnerstag, den 22.03. und Freitag, den 23.03. jeweils um 19 Uhr begrüßen dürfen (Einlass: 18.30Uhr).  Für Erwachsene kostet der Eintritt 4 Euro, für alle anderen 2 Euro.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen! Und das ist nicht gelogen!

Keanu Ben Klemke (7/2) setzt den Matt-Punkt! LHG-Schachteam gewinnt mit junger Mannschaft den Landesmeistertitel

20180310_1509520Mit der jüngsten Mannschaft überhaupt startete unsere Schachmannschaft bei den Landesmeisterschaften des Landes  Brandenburg am Samstag, dem 10.03.2018,  in Fredersdorf-Vogelsdorf.  Keanu Ben Klemke und Adrian Schluß aus der 72 waren absolute Neulinge und mussten sich gleich mit 11- oder 12-Klässlern messen. Natürlich waren auch  unsere langjährigen Stützen Marco Barchfeld (123), Kai Czernik (125) und Aaron Matthes (92) dabei. Der Auftaktgegner war der Geheimfavorit  vom OSZ Oranienburg und es gab gleich eine Niederlage. Nach einem Sieg gegen die A. Diesterweg-Oberschule aus Hennigsdorf galt es, gegen unseren ständigen Rivalen vom Ph.-Melanchthon-Gymnasium aus Herzberg zu bestehen. Ein schwer umkämpfter und knapper 2,5 zu 1,5 Erfolg ließ uns wenigstens Chancen auf den Vizemeistertitel. Dass es am Ende zum Titel reichte, war dann eher ein Wunder, was es sonst nur beim Fußball gibt. Das OSZ verliert überraschend gegen Herzberg, wir schlagen das OSZ knapp mit 2,5 zu 1,5 und haben es gegen Herzberg wieder selbst in der Hand. Und hier setzt Keanu dann den entscheidenden Matt-Punkt mit seinem ersten Sieg bei einer Schachmeisterschaft. Da auch Aaron gewinnt und Marco und Kay Remis spielen können wir den Titel verteidigen. Für Kay und Marco die letzten Wettkämpfe, Danke für euer langjähriges Engagement.

Unsere Schach-AG trifft sich immer donnerstags und freitags von 13.00 bis 15.00 Uhr, jeder, der Interesse hat, ist willkommen, auch, wenn man nur eine Stunde Zeit hat.

A. Godomski (Mannschaftsbetreuer)

Ruth Winkelmann als Zeitzeugin am LHG

Die Geschichte von Ruth Winkelmann verbindet die Erfahrungen einer Überlebenden des Holocaust mit lokalhistorischen Bezügen im Kreis Oberhavel und Berlin. Schülerinnen und Schüler der 10/3 und der 10/4 haben die Geschichte, die in dem Buch „Plötzlich hieß ich Sara“ nachzulesen ist, am Freitag, 23.2.2018, von Ruth Winkelmann selbst erzählt bekommen. 90 Minuten hat Ruth Winkelmann erzählt: Von sich, von ihrem Leben vor und nach der Zeit des Nationalsozialismus und von ihren Angehörigen, von denen die meisten als Juden die Konzentrationslager nicht überlebt haben. Ruth Winkelmann hat überlebt und sie erzählt wie. Heute befinden sich in der Erdmannstraße in Hohen Neuendorf Stolpersteine, die an ihre Familie erinnern. Das ist das Beste, was Geschichtsunterricht bieten kann: erlebter Geschichte zuhören, weitererzählen und das Erzählte im Herzen bewahren! Zum OGA-Artikel.

Louise beim Regionalfinale von „Jugend debattiert“ 2018

contraseite-ag-ii-finaleNach unserem Schulwettbewerb stand nun am 23. Februar 2018 das Regionalfinale von „Jugend debattiert“ 2018 an. In dieser Ebene entscheidet sich, ob Louise auch am Landeswettbewerb teilnehmen kann. In Konkurrenz mit dem Runge-Gymnasium und der Torhorst-Gesamtschule aus Oranienburg, dem Evangelischen Gymnasium Neuruppin, dem Neuen Gymnasium Glienicke und dem diesjährigen Gastgeber, der Regine-Hildebrandt-Gesamtschule aus Birkenwerder treten viele Debattanten an, die um die Plätze auf der nächsten Ebene und den Preis des Siegerseminars mit Worten kämpfen. Unsere Gruppe war wie immer beachtlich groß, auch wenn nur wenige Juroren von uns eingesetzt waren, und wurde von Thomas Rehfeld und Manuela Möhring-Volmer begleitet. In den Wettbewerb der Altersgruppe I gingen Paula aus Klasse 9 und Julian aus Klasse 8 in die Qualifikationsrunden, bei den Großen debattierten Tony und Benedikt aus Klasse 11 mit. In den Themen lagen in diesem Jahr große Herausforderungen. So debattierten die jüngeren Schüler/innen in der Qualifikation um die automatisierte Gesichtserkennung an Bahnhöfen und um die Einrichtung von Sportgeräten in öffentlichen Grünanlagen und Parks, die älteren Schüler/innen rangen um die Frage, ob im öffentlichen Raum Toiletten grundsätzlich Toiletten ohne Geschlechteraufteilung sein sollen und ob Gewalttaten gegen kommunale Amts- und Mandatsträger härter bestraft werden sollten. Am Ende der Qualifikationsrunden durften jeweils eine/r unserer Debattant/innen ins Finale einziehen. Nun ging es für die AGII um die Frage, ob in stark belasteten Großstädten Dieselfahrverbote erlassen werden sollen. Also eine politisch und juristisch brisante und im Augenblick stark diskutierte Frage. Benedikt erlangte in der Runde der vier Gymnasien einen undankbaren dritten Platz. Aber dafür, dass unsere Starter der AG II sowohl im Schulwettbewerb als auch im Regionalwettbewerb zum ersten Mal mitgemacht haben, ist das ein tolles Ergebnis.siegerrunde-ag-i In der Altergruppe I ging es um die Frage, ob Läden sonntags geöffnet sein dürfen und hier konnte sich erneut Paula durchsetzen und bekam mit Platz 2 sowohl einen Platz im Landeswettbewerb als auch beim Seminar. Wir gratulieren sehr herzlich und danken allen, die im Vorfeld bei der Vorbereitung und am Tag selbst zum Daumendrücken dabei waren!

Jugend debattiert 2018

logoDie Debattiersaison 2018 ging zunächst einmal mit einigen Sorgen los. Werden in diesem Jahr genügend Jugendliche bereit sein, zu debattieren? Finden wir einen Termin für die AG „Jugend debattiert“? Doch schon bald zeichnete sich ab, dass aus den achten Klassen genügend Meldungen eintrudelten, damit die Debatten in der AG I – das sind die Klassen 8-9 – durchgeführt werden können. Etwas weniger gut aufgestellt war dagegen die AG II. Doch letztendlich kamen auch hier genügend Mit- und Wortstreiter zusammen. Für die Planung des Wettbewerbs hieß das: Sechs Paralleldebatten in der AG I und zwei Paralleldebatten in der AG II.
Und demzufolge das nächste Problem: Haben wir genügend Räume, um neben dem Unterrichtsgeschehen den Wettbewerb stattfinden zu lassen? Aber auch dies ließ sich mit ein bisschen Improvisation und Dank unseres Stunden- und Raumplaners, Herrn Steuer, lösen. Dank dem Verständnis aller Kolleg/innen im Haus, konnten die Lehrerarbeitszimmer und der Vorbereitungskeller benutzt werden. img_4407Und nun das letzte Problem: Sind genügend Lehrer/innen bereit als Juroren den Wettbewerb zu tragen. Auch hier gab es eine sehr gute Lösung: Mit Jurek Wille (ehemaliger Landessieger in der AG I) und Anna Viereck (Alumni) als erfahrene Hasen konnten die Jurys für die Altersgruppe II ohne Lehrunterstützung an den Start gehen. Alle weiteren Jurorinnen dieser Jurys haben ebenfalls in vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen Erfahrungen im Debattieren und Jurieren gesammelt: Ina Mitternacht, Minh Anh Ngyen, Marie Schober, Neeltje Schilling. Dazu kamen für die AG I Frau Jahn, Frau Sander, Frau Zickuhr, Herr Godomski, Herr Lewerenz und Herr Rehfeld – ebenfalls mit zum Teil langjährigen Erfahrungen im Schulwettbewerb.
Nachdem all diese Probleme und Problemchen geklärt waren, konnte es losgehen. Am Freitag, 26.01.2018 trafen sich alle Debattant/innen, Juror/innen und Zeitnehmer/innen im Raum 130, um die Anwesenheit und Vollständigkeiten der Ansetzungen zu prüfen. Währenddessen wurden mit großem Interesse die Reihenfolge der Themen und der Plan der Ansetzungen zur Kenntnis genommen: „Oh, nein – das Thema geht gar nicht als erstes.“ oder „Hä, wer ist das denn?“ oder „Mist, die ist gut, das wird schwer.“ Und wie immer flirrte Spannung, Aufregung und eine trotz allem tolle Atmosphäre durch den Anbau. Denn die meisten wollten, dass es irgendwie endlich losgeht.
Pünktlich um 8.30 Uhr schlossen sich sechs Türen und öffneten sich ca. 24 Minuten später wieder. Obwohl zwischen den Debatten manchmal etwas Luft war – anders als im Regional- oder Landeswettbewerb – und obwohl einige Jurys, ihren Raum verlassen mussten, um Platz für die Altersgruppe II zu machen, hat alles reibungslos geklappt. Jeder war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, alle kamen gut durch die Debatten und am Ende stand die Frage, wer wird die Finaldebatten bestreiten. Einige wussten schon am Ende beider Qualifikationsdebatten, dass es möglicherweise nicht gereicht haben könnte.
Die Final-Debatten der AG I und II liefen parallel, aber was sich deutlich abzeichnete war, dass auch im nächsten Jahr sowohl AG I und II stattfinden wird, denn gerade in der AG I fand eine starke Finaldebatte statt.

Und das sind unsere Schulsieger/innen: In der Altersgruppe I siegte Paula Fürstenberg (9/1), Julian Azemi (8/4) folgte auf Platz zwei, diese beiden haben sich damit für den Regionalwettbewerb qualifiziert. Animg_4400tonia Schluß (9/1) und Jule Buchholz (8/4) folgen auf Platz drei und vier.
Bei den älteren Schüler/innen setzten sich Tony Seeber (Platz 1) und  Vivien Müller (Platz 2)  vor Julius Nitz und Benedikt Feit (alle Klasse 11) durch. Wir gratulieren allen Finalist/innen und besonders den Sieger/innen sehr herzlich und freuen uns auf den Regionalwettbewerb. Und wir rechnen fest damit, dass alle Debattant/innen von 2018, sofern sie nicht mit dem Abi in der Tasche in der Welt herumtingeln, auch im nächsten Jahr wieder antreten werden. Wir hoffen, es hat euch Spaß gemacht!

(Katrin Sander und Manuela Möhring-Volmer)

Geburtstag von Louise Henriette am LHG

390 Jahre wäre Louise heute alt geworden, doch abgesehen davon, dass Menschen  natürlich nicht so alt werden (Frauen in der damaligen Zeit schon mal gar nicht), lässt sich jedoch sagen, dass die beste Art, um an besondere Menschen des öffentlichen Lebens zu erinnern, die ist, eine Schule nach ihnen zu benennen. 20171206_151139

Denn in einer Schule sind immer wieder junge Menschen, die in der Auseinandersetzung mit dem Schulnamen, die Erinnerung erneuern. Memoria im besten Fall. Daraus wächst auch Verantwortung. Dieser Verantwortung haben wir uns als Louise-Henriette-Gymnasium in diesem Jahr besonders gestellt. Und dabei hatten wir wertvolle Unterstützung. Das Kreismuseum hat mit unseren Jüngsten am Anfang des Schuljahres ein Geschichtsprojekt durchgeführt, in dem Louise und ihr Wirken in der Stadt Oranienburg und dem heutigen Land Brandenburg, damals Kurfürstentum, erarbeitet wurde. Ebenfalls haben Mitarbeiterinnen des Kreismuseums dazu eine aktuelle Ausstellung erarbeitet, die in unserem Foyer hängen darf. 20171206_15341020171206_150711Zur Vernissage haben das Gymnasium und das Kreismuseum gestern eingeladen. Ein kleines festliches Programm hat die Veranstaltung umrahmt und neben dem Landrat, Herrn Ludger Weskamp, der die Ausstellung eröffnen durfte, waren der derzeitige Bildungsdezernent, Matthias Kahl, und die Vertreterin des Bildungsausschusses des Kreistages, Annemarie Reichenberger, ebenfalls geladene Gäste, um sich diese Ausstellung am Vorabend des 390. Geburtstages anzuschauen. Als besonderes Präsent an unser Haus gab es gerahmte Klassenfotos der siebten Klassen in Anlehnung an das Gemälde von Willem van Honthorst, das den Dido-Mythos auf die Kurfürstin Louise überträgt, wobei sie so viel Land bekommen sollte, wie sie mit einer Ochsenhaut umspannen konnte. Wer das Rätsel lösen möchte, schaue sich doch die nachgestellten Bilder der siebten Klasse an, die demnächst in der historischen Abteilung unseres Hauses (Anbau) hängen werden.

Der Pokal bleibt bei Louise

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LHG-Schachteam gewinnt erneut den Schulpokal des Landes Brandenburg
Nach dem so erfolgreichen letzten Jahr, welches mit der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft ihren Höhepunkt hatte, galt es für unser Schachteam am Samstag in Fredersdorf-Vogelsdorf, den Schulpokal des Landes Brandenburg zu verteidigen. Mit Amon Rode aus der 11/2 und Jade Fangradt aus der 8/2 waren zwei Neue neben den Etablierten Marco Barchfeld (12/3), Kai Czernik (12/5) und Aaron Matthes (9/2) dabei. Und auch Trainer Norbert Grabowski reiste mit. Das F.-Engels-Gymnasium aus Senftenberg und unser ständiger Rivale vom Ph.-Melanchthon-Gymnasium aus Herzberg waren die Gegner. Gespielt wurde in einer Doppelrunde. Dass es sehr schwer wird, den Titel zu verteidigen, bekamen wir gleich im ersten Spiel zu spüren. Gegen Senftenberg verloren wir mit 2,5 zu 3,5. Da Senftenberg anschließend gegen Herzberg verlor, hatten wir es wieder in der eigenen Hand, mit drei Siegen den Pokal zu verteidigen. In sehr ausgeglichenen Spielen hatte unsere Mannschaft am Ende die besten Nerven und wir gewannen die restlichen Partien. Am spektakulärsten war sicher der Erfolg von Marco, der zwar deutlich bessere Figuren als sein Gegenüber hatte, dem aber die Zeit weglief. Genau 4 Sekunden vor der drohenden Niederlage gelang es Marco, seinen Gegner Matt zu setzen: Einzelsieg, Mannschaftssieg, Pokalsieg!
Unsere Schach-AG trifft sich immer donnerstags und freitags von 13.00 bis 15.00 Uhr, jeder, der Interesse hat, ist willkommen, auch, wenn man nur eine Stunde Zeit hat.
A. Godomski (Mannschaftsbetreuer)

Life‘s a Pitch! – Tutorium 12/4 auf der Bildungsmesse in Berlin

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Man achte auf das „P“, das ist ein großer Unterschied zu dem bekannteren und fast genau so klingenden Spruch. Sich pitchen, also sich als großartig darstellen, war jedoch nur einer von vielen berufsorientierten Workshops, an dem das Tutorium 12/4 am Freitag in Berlin teilnahm. Mehrere   bekannte Firmen Deutschlands (E.ON, VW, Deutsche Bank, Telekom, Siemens) organisierten die Bildungsmesse in Berlin mit 140  Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland und der Schweiz.  Die Firma Siemens erwies sich dabei als hervorragender Gastgeber. Dabei spielten vor allem Zukunftsberufe in der digitalen Welt eine Rolle. Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen informierten unsere Schüler/innen über ihren Werdegang und vermittelten ihre Erfahrungen, um beruflich Erfolg zu haben. Das Studium allein ist noch keine Garantie für die berufliche Entwicklung, zumindest in der digitalen Berufswelt. Eine Idee haben, Mut sie umzusetzen, Überzeugungskraft („life is eben a pitch“), ein gutes Team, vor allem Geduld und Beharrlichkeit sind eigentlich viel wichtiger.

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Am meisten jedoch hörten wir: „Man muss es machen und das heißt erst einmal viel Arbeit.“ Das heißt auch, zwischen 4:00 und 6:00 Uhr aufzustehen, und wenn es nicht so gut läuft, mit seiner „Klippenparanoia“ klarzukommen. Wir haben die Möglichkeit genutzt, viele Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen. Einige von uns werden in der nächsten Woche z.B. ein Bewerbungsvideo von sich erstellen, was inzwischen von vielen Firmen anstelle der so langsam veralteten Bewerbungsschreiben erwartet wird. Und die ersten haben jetzt tatsächlich einen richtigen Plan, was ihre berufliche Entwicklung angeht.

Und so ganz nebenbei erfuhren wir auch, wie man einen Heiratsantrag macht: Life is a Pitch!

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