Newsletter der Schulleitung

Die letzten Tag des Schuljahres hat begonnen und alle freuen sich auf die wohlverdienten Ferien, waren doch die letzten Wochen sehr arbeitsintensiv und anstrengend. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler hat die Abiturprüfungen erfolgreich bestanden und wir wünschen unseren Abiturientinnen und Abiturienten  viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.

In der Sekundarstufe I werden die Zeugnisse am letzten Schultag ausgeteilt und auch hier waren die meisten Schülerinnen und Schüler recht erfolgreich.

Rückblickend auf das zweite Halbjahr und das gesamte Schuljahr lässt sich sagen, dass wir am Louise-Henriette-Gymnasium trotz Corona viele Höhepunkte hatten, die unser Schulleben bereichert und das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt haben. Ich erinnere mich gern an die gelungene Versteigerung von Schülerarbeiten im Bereich Kunst, das grandiose Frühlingskonzert, die Volleyballnacht und eine lustige Mottowoche der Jahrgangsstufe 12. Es gab eine Vielzahl von Wettbewerben, an denen unsere Schülerinnen und Schüler erfolgreich teilnahmen. Hier nochmal mein herzlicher Dank an meine Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern. Ohne Ihren und Euren großen Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.

Für die letzte Woche ist noch ein Berufsberatungstag für die Jahrgangsstufe 11 und ein gemeinsames Schulhoffest mit unseren Schülerinnen und Schülern geplant. Im Vorfeld erhielten wir schon vielfältige Unterstützung seitens der Eltern.

Ein ganz großes Dankeschön an Euch, liebe Schülerinnen und Schüler, an die Eltern und an meine Kolleginnen und Kollegen.

Jetzt freuen wir uns alle auf die wohlverdienten Ferien. Ich wünsche allen gute Erholung und einen erfolgreichen Start des neuen Schuljahres.

Gabriele Schiebe

Englisch LK gewinnt 2 Preise beim internationalen Nachhaltigkeitswettbewerb der US-Botschaft 

Beim Going Green Wettbewerb der US-Botschaft wurde der Englisch LK von Herrn Rösener in den Kategorien „Most Creative Project“ und „Transatlantic Partnership“ ausgezeichnet. Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern zu ihrem Engagement und ihren kreativen Ideen, die sie hier begutachten können:  

Hannah’s Dance: „No matter what we keep on dancing“ 

Quelle: J. Rösener

An einem sehr bewegenden und lehrreichen Zeitzeugengespräch über das Leben als jüdische Künstlerin im Nationalsozialismus nahmen gestern die Klassen 10.1 und 10.2 teil. Geleitet wurde das virtuelle Projekt von der Regisseurin Gail Prensky aus Washington D.C. und der New Yorkerin Evelyn Summer, die die Biographie Ihrer Mutter Hannah eindrucksvoll nacherzählte. Hannah wuchs in Berlin auf, überlebte die Schoah, wanderte nach New York aus, eröffnetet dort ein Tanzstudio und gab dort ihr Lebensmotto: „No matter what we keep on dancing“ an mehr als tausend Tänzerinnen und Tänzer weiter.  

Die positiven Rückmeldungen unserer Schülerinnen und Schüler geben einen Einblick, wie inspirierend „Hannah’s Story“ ist:  

“yesterday we had a video conference in which you told us the extraordinary story of your mother and her escape to the United States where she opened her own dance studio. You told us about the influence her passion, dancing, had on her life and she never stopped dancing, this was quite inspiring. I believe that everybody should take example of this story and never give up their dreams. It was a pleasure to be able to take part in such a special event. I think all of us would like to get in contact with you again. I hoped you liked to talk to us too. 

I hope you have a great weekend.“ 

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„Hand in Hand“

Quelle: J. Reinert

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, von deinem besten Freund oder deiner besten Freundin
plötzlich getrennt zu leben? Wie hält man das aus? Kann Freundschaft über große
geographische Distanz bewahrt werden? Was ist, wenn Distanz entsteht, obwohl man immer
noch in dieselbe Klasse geht? Was ist überhaupt Freundschaft und warum ist sie uns so wichtig?
Bedeutet Freundschaft „Friede, Freude, Eierkuchen“?
Nein – natürlich nicht.

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ZUKUNFTSWERKSTATT der DEUTSCHEN GESELLSCHAFT e.V. am Louise- Henriette- Gymnasium

In welchem Europa wollen Jugendliche leben? Was sind ihre Erwartungen an die Politik? Und welche Ideen und Visionen haben junge Menschen? Das Europäische Parlament und der Europäische Rat haben das Jahr 2022 zum „Europäischen Jahr der Jugend“ erklärt.

Die deutsche Gesellschaft e.V. möchte aus diesem Anlass zur Sichtbarmachung jugendrelevanter Themen beitragen und Schülerinnen und Schülern ein für sie leicht zugängliches Angebot unterbreiten, um EU-Zukunftsthemen auf Augenhöhe zu diskutieren.

Quelle: I. Lattke

Am Freitag führte der Leistungskurs Erdkunde 11  im Kontext des Rahmenplanes diese Zukunftswerkstadt durch und beschäftigte sich mit den folgenden Themen:

  • Digitales Europa
  • Europa und der Green Deal
  •  Ukrainekrieg und Flüchtlingspolitik

Interessante Themen, nette Referenten und Themen, die Jugendlichen interessieren.

Danke an Sebastian, Lukas und Katja

Von der Frage zum Buch – wie Geschichte gemacht wird?

Der Historiker und Doktorand des ZZF Potsdam Jakob Saß zu Gast am Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg

Es ist die dunkelste Stunde der deutschen Geschichte, mit der sich Jakob Saß beschäftigt, aber sie ist ein Teil der Geschichte, mit der es sich auseinanderzusetzen gilt, um Lehren zu ziehen und eine demokratische sowie pluralistische Gesellschaft zu gestalten. Die bisherige Forschung fokussierte sich auf die Opfer, die Strukturen und die Propaganda des Nationalsozialismus. Doch wer waren die Täter, die in den Konzentrationslagern die Massenverbrechen anordneten? Wie wurden sie ausgebildet und aus welchem Milieu stammten sie? Um diese Fragen zu klären, ging der Historiker mit dem Geschichts-Wahlpflichtkurs Klasse 9 auf Spurensuche und erklärte gleichzeitig, wie sein Buch über Adolf Haas mit dem Titel „GEWALT, GIER UND GNADE: Der KZ-Kommandant Adolf Haas und sein Weg nach Wewelsburg und Bergen-Belsen“ entstand.  Dem erfolglosen Bäcker Adolf Haas bot die SS alles, was er wollte: Karriere, Macht, Wohlstand und Affären. Dafür war er zu allem bereit, auch zum Massenmord. Trotz geringer Bildung stieg Adolf Haas seit 1932 rasch in Himmlers erträumter „Elitetruppe” auf. Gewaltbereitschaft und Gehorsam ebneten ihm den Weg von der ländlichen SS im Westerwald bis zu den Terrorstätten des Nazi- Regimes. Als KZ-Kommandant von Niederhagen/Wewelsburg (1940–1943) und Bergen-Belsen (1943–1944) scherte er sich kaum um Hygiene oder die Versorgung der Häftlinge, umso mehr um seine eigenen Vorteile.

Quelle: R. Reinhardt
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Endlich hat es geklappt!

Beim Landesfinale waren sie in den letzten Jahren bereits Stammgast. Jetzt ist endlich auch ein Sieg gegen die favorisierte Sportschule Cottbus gelungen. Leider war nach zwei weiteren Siegen im Endspiel gegen Eisenhüttenstadt die Luft etwas raus. Lohn für die super Leistung ist der Vizemeistertitel des Landes Brandenburg in der WK 1, obwohl alle Spielerinnen noch der WK II angehören.

Quelle: R. Tschammer

Herzlichen Glückwunsch!

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