Mit eigener Energie

2015_10_seminarkursAm 08.10.2015 machte sich der Seminarkurs Nachhaltigkeit auf den Weg in das energieautarke Dorf Feldheim in der Nähe von Treuenbrietzen, Potsdam-Mittelmark. Die Bewohner von Feldheim haben ein bisher einzigartiges Gesamtkonzept für eine dezentrale regenerative und damit nachhaltige Energieversorgung von ansässigen Unternehmen und Privathaushalten umgesetzt. Sie werden autark über ein eigenes separates Verteilernetz mit Strom und Wärme aus „vor der eigenen Haustür“ gelegenen Erneuerbare-Energie-Anlagen vollständig versorgt. Die Bewohner sind damit nicht mehr auf die großen Netzbetreiber und Stromanbieter mit ihren Bedingungen angewiesen. Die Schülerinnen und Schüler des Seminarkurses Nachhaltigkeit konnten sich vor Ort über die Geschichte des Dorfes Feldheim sowie über die prinzipielle Funktionsweise von Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen informieren und entsprechende Anlagen besichtigen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit hat der Seminarkurs die An- und Abreise hauptsächliche mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern bewältigt. Der Seminarkurs bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der AG Sonnenstrom des LHG Oranienburg, welche großzügig die Kosten für die Veranstaltung in Feldheim übernommen hat.
Verantwortliche Lehrer: Herr Dr. Brandenburg, Herr Schüttoff

Neue-Energien-Forum Feldheim
Link: http://www.neue-energien-forum-feldheim.de/index.php/energieautarkes-dorf

Louises Sonnenstrom AG
Link: http://louises-sonnenstrom-ag.weebly.com/

Regionalfinale

Qualifikation zum Regionalfinale in Rathenow für die männliche WK III und WK II beim Kreisfinale JtfO Leichtathletik in Löwenberg
image001Wir sind stolz auf unsere erfolgreichen Mannschaften, die beim Kreisfinale in Löwenberg am 01.10. 2015 den 2. Platz belegten und sich damit für das Regionalfinale im Juni qualifiziert haben. Ihr habt großartig gekämpft Jungs, obwohl sich der Wettkampf so lange hinzog und viele von euch mehrere Stunden auf ihren Einsatz warten mussten. Und Igor – dir besonderen Glückwunsch zum Schulrekord im Hochsprung – 1,72m, das ist schon eine beachtliche Leistung, zumal du kein Leichtathlet, sondern ein Basketballer bist. Große Klasse!!! Auch die Weitsprungergebnisse über 5 Meter konnten sich sehen lassen. Nicimage0031las Wolf aus der 9/3 sprang 5,08m (übrigens auch das erste Mal in seiner schulischen Laufbahn) und Igor Stroh 5,13m. Auch beim Kugelstoßen mit der 5er Kugel führte Igor die LHG – Mannschaft mit 10,42m an. Im Ballwurf der WK III männlich dominierte Lucas Gorecki (unser Handballer) mit 53m, gefolgt von Gustav Seefeld (ebenfalls Handballer) mit 50 Metern.
Nur das mit der Staffelstabübergabe in der Wechselzone müssen wir noch üben.
Vielen Dank allen Akteuren für ihren Einsatz!

B.Schwarz

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Präventionstag zum Thema „Glücksspielsucht“

2015_09_glucksspielWas tun, wenn man im Lotto gewinnt? Die Schule abbrechen, den Job kündigen, ein Auto kaufen oder den bisherigen Lebensstil beibehalten?
Zehntklässler des Louise-Henriette-Gymnasiums absolvierten am Mittwoch einen Glücksspielsucht-Präventionsparcours. Sie beantworteten Fragen zur Spielsucht. Dabei ging es auch um Fähigkeiten, die vorbeugend wirken. So zum Beispiel, ob man „Nein“ sagen und glücklich sein kann. „Ich habe hier etwas über mich erfahren, zum Beispiel, welche Arten des Glücks mir gefallen“, sagt Séraphine Schilke und kreuzt das Glück des Moments an. Das können eine Massage, der erste Schluck bei Durst oder Zärtlichkeit sein.
An einer weiteren Station dürfen die Schüler würfeln und Jetons wie im Casino einsetzen. Bei diesem Spiel geht es um die Gesetze der Wahrscheinlichkeit. Die Schüler erfahren, warum die Bank immer gewinnt. Bei insgesamt 36 Zahlenkombinationen sind die Spieler nur zu einem Drittel die Gewinner, zwei Drittel streicht die Bank ein. „Das machen die Spieler oft falsch, sie unterschätzen die Wahrscheinlichkeit“, erklärt Spielbetreuer Daniel Zeis vom Bezirksverband Potsdam der Arbeiterwohlfahrt.
Letzterer gehört dem Netzwerk Frühe Intervention bei pathologischem Glücksspiel im Land Brandenburg an, das 2008 nach dem Staatsvertrag gegen Glücksspielsucht im Land Brandenburg installiert wurde und den jährlichen Aktionstag, der am Mittwoch bundesweit stattfand, organisiert. Nach Potsdam, Cottbus, Neuruppin und Franfurt (Oder) fand er jetzt in Oranienburg statt. Als Partner wurde die Stadtbibliothek der Kreisstadt gewonnen. Dort gab es am Nachmittag Vorträge von Experten zur ambulanten Beratung und Behandlung von Glücksspielern sowie zur Glücksspielsucht und exzessiver Mediennutzung. „Der Aktionstag ist wichtig, wir sehen ja, dass Kinder stundenlang an der Spielestation sitzen. Auch die Handynutzung ist zwanghaft. Neulich habe ich bei einer Führung für die 7. Klasse zum ersten Mal gefordert, dass die Handys weggesteckt werden, sonst hätte niemand zugehört“, sagt Bibliotheksleiterin Katharina Bölke.
Standort des Netzwerkes in Oberhavel ist die Caritas-Suchtberatung in Oranienburg, Bernauer Straße 100, 03301/5 74 50. Leiterin Berit Ohlrich erklärt: „Von unseren 400 Patienten im Jahr sind 40 spielsüchtig. Fast alle sind ledige Männer zwischen 20 und 30 Jahren.“ Die Herausforderung besteht laut Ohlrich darin, in den nächsten Jahren eine Selbsthilfegruppe für Spielsüchtige in Oranienburg aufzubauen.
Die Zehntklässler des Henriettegymnasiums zählen nach dem Parcours die Gründe für Spielsucht auf: Einsamkeit, Langeweile, Neugier, Gruppenzwang, Schulden. Sie wollen wissen, was Therapeuten raten. „Wir erklären, dass die Spielhalle nicht das Wohnzimmer und der Automat nicht der Freund sind. Die Patienten müssen herausfinden, was und wer ihnen gut tut“, sagt Carmen Koynowski von der Suchtprävention.

Von Marion Bergsdorf
Quelle: http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Wenn-ein-Spiel-zu-riskant-wird

Neues Konzept für den Förderpreis

Der Förderpreis des LHG geht 2016 mit einem neuen Konzept an den Start. Das haben die Mitglieder unseres Fördervereins bei ihrer jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

Ab sofort können nicht nur Abiturienten, sondern alle Schüler des LHG den Preis gewinnen. Jeder kann jeden nominieren. Auch Gruppen können vorgeschlagen werden. Voraussetzungen sind ein hohes Engagement für die Schule sowie möglichst gute schulische Leistungen.
Im Nominierungsschreiben muss der Grund erläutert werden, warum diese Person den Preis gewinnen sollte.

Die Nominierungen sind jeweils bis zu den Osterferien möglich. Danach wählt der Vorstand des Fördervereins eine Top 5. Diese wird veröffentlicht. Wer den Preis letztlich gewinnt, entscheidet aber weiterhin der Förderverein.

Voraussichtlich Mitte Juni wird der Louise-Henriette-Förderpreis während einer Gala in der Aula vergeben. Bis dahin bleibt der Sieger auch noch geheim. Während der Gala wird die Top 5 nochmals vorgestellt, am Ende heißt es dann: „And the Winner is…“
Die Show wird also spannend!

Jetzt seid ihr dran! Wen kennt ihr, der sich engagiert? Wer leistet in den Klassen 7 bis 12 Großartiges? Wer hat dafür Anerkennung verdient? Gebt dem Förderverein Bescheid!

„Louises Sonnenstrom AG“ unter den Top 10

2015_solar_agLiebe Schülerfirma „Louises Sonnenstrom AG“,

das Jury-Urteil steht endlich fest.

Eure Schülerfirma ist unter den zehn besten Schülerfirmen im
Bundes-Schülerfirmen-Contest 2015.

Wir freuen uns außerordentlich euch diese Nachricht zu überbringen. Unsere
Jury hat sich das Urteil nicht leicht. Auch in diesem Jahr ist die
Entscheidung sehr knapp ausgefallen. Aber ihr habt es geschafft – herzlichen
Glückwunsch!

Welchen Platz Ihr unter den TOP 10 erreicht habt, wird noch nicht verraten.
Als Preisträger laden wir euch am 20. November 2015 nach Berlin ein, um euch
im Rahmen einer großen Preisverleihung im Bundeswirtschaftsministerium den
Siegerscheck zu überreichen. Alles zur Preisverleihung und wie es
weitergeht, erfahrt Ihr in einem gesonderten Schreiben. Wir freuen uns
darauf euch kennen zu lernen.

Eine Liste der besten Schülerfirmen Deutschlands findet ihr auf unserer
Webseite: www.bundes-schuelerfirmen-constest.de

Viele Grüße,

Edda Mammen, Swantje Gröning, Birgit Winter, Viktoria Sortino

Förderverein kommt wieder zusammen

Der Förderverein des LHG will über ein neues Konzept für den Förderpreis beraten. Deshalb wird es dazu eine Versammlung geben, zu der der Vorsitzende Daniel langhoff einlädt. Sie findet am Mittwoch, 2. September, um 19 Uhr im Raum 123 statt.

Tagesordnung:
1. Eröffnung
2. Diskussion und Abstimmung der Konzeption zur Vergabe des Förderpreises
3. Anträge auf finanzielle Zuwendung
4. Produktives Ende

(rt/Förderverein)

Eilmeldung: Wir sind Weltmeister!

Zugegeben, die Überschrift ist keine Eigenkreation, auch nicht gerade einer tollen Quelle entlehnt, aber der Anlass ist phänomenal:

Alexander Rotsch aus unserem Gymnasium holte bei der Biologieweltmeisterschaft in Aarhus GOLD!

Auf den Seiten unseres Bildungsministeriums (MBJS) findet mn:

Alexander Rotsch vom Louise-Henriette Gymnasium Oranienburg (OHV) und Theresa Fischer vom Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow (PM) haben bei der 26. Internationalen Biologie-Olympiade im dänischen Aarhus als Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft am Sonntag Gold und Silber geholt. Bildungsstaatssekretär Thomas Drescher gratuliert zu diesen hervorragenden Leistungen.

Drescher: „Sich unter rund 240 Biologie-Talenten aus aller Welt durchzusetzen und eine Medaille zu erringen, ist großartig. Es erfordert enormen Fleiß und großes Wissen, aber auch Fantasie und Ehrgeiz. Wettbewerbe wie die Internationale Biologie-Olympiade fördern und fordern das naturwissenschaftliches Interesse und Talent von Schülerinnen und Schülern auf besondere Weise und in einem internationalen Umfeld“, so Drescher. „Die Medaillen von Alexander Rotsch und Theresa Fischer bestätigen einmal mehr die Spitzenleistungen der brandenburgischen Schülerinnen und Schüler bei Internationalen Biologie-Olympiaden: Zwischen 2000 und 2015 stellte das Land Brandenburg etwa jeden 3. Teilnehmer der deutschen Mannschaften und gewann fünf Gold-, acht Silber- und neun Bronzemedaillen.“

Die 26. Internationale Biologie-Olympiade fand vom 12. bis 19. Juli 2015 im dänischen Aarhus statt. An ihr nahmen insgesamt 239 Jugendliche aus 61 Ländern teil, darunter die deutsche Nationalmannschaft. Die nächste Internationalen Biologie-Olympiade findet im Sommer 2016 in Hanoi statt.

Mehr findet man auch hier und hier.

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Unseren Glückwunsch, Alex! Und alles Gute in Australien und dann beim Studium in Göttingen!

Nicht umsonst hat er Ende Juni auch den Förderpreis des LHG gewonnen! Auch dafür herzlichen Glückwunsch!


„Sie mögen mich nicht, weil ich anders bin als sie.“

2015_06_asyl_theaterSo hieß es im Theaterstück „Karlinchen“, das für die Waldgrundschule am 29. und 30. Juni in unserer Aula aufgeführt wurde.
In diesem Projekt der Toleranz-AG wurde die Geschichte von dem Flüchtlingskind Karlinchen erzählt, das auf der Suche nach Hilfe viele unterschiedliche Wesen trifft, die ihr häufig mit Zurückweisung und Ausgrenzung begegnen.
Nach dem Theaterstück, das die Schüler aufgeregt verfolgten, konnten die Kinder an verschiedenen Stationen ihre gesammelten Eindrücke vertiefen.
So schrieben sie Briefe an Karlinchen, malten einzelne Szenen nach oder gingen auf eine Gedankenreise, um sich in Karlinchens Lage hineinversetzen zu können. Jede Menge Spaß kam beim Rätseln, Spielen und Knüpfen von Freundschaftsbändern auf.
Das gesamte Projekt ermöglichten v.a. einige engagierte Schüler der Klasse 7.5, die viel Zeit aufwendeten, um das Stück zu inszenieren.
Letztendlich wurde die viele Arbeit aller durch den Erfolg belohnt und man kann gespannt auf weitere Projekte der Toleranz-AG warten.

Annalena Knoll

Newsletter Juni 2015

2015_06_newsletterDie letzten Wochen des Schuljahres haben begonnen und alle freuen sich auf die wohlverdienten Ferien, waren doch die letzten Wochen sehr arbeitsintensiv und anstrengend. Die Mehrheit der Schülerinnen und Schüler hat die Abiturprüfungen erfolgreich bestanden und wir wünschen unseren Abiturienten viel Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.
Rückblickend auf das zweite Halbjahr und das gesamte Schuljahr lässt sich sagen, dass wir am Louise-Henriette-Gymnasium viele Höhepunkte hatten, die unser Schulleben bereichert und das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt haben. Gern denke ich an Höhepunkte wie die Festwoche zum zwanzigjährigen Bestehen unserer Schule, die Konzerte und Theateraufführungen zurück. Hier nochmal mein herzlicher Dank an meine Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler und Eltern. Ohne Ihren und Euren großen Einsatz wäre das nicht möglich gewesen.
Wie Ihr bereits schon gesehen habt, haben die umfangreichen Malerarbeiten im Schulhaus begonnen. Auch in den Ferien wird fleißig weitergearbeitet, so dass Ihr mit dem neuen Schuljahr eine farbenfrohe Schule vorfinden werdet. Ich hoffe sehr, dass ihr sie schonend behandelt, damit wir uns gemeinsam lange daran erfreuen können. Ich bin schon gespannt, wie Euch die neuen Farben gefallen werden. Die Schranktüren werden ebenfalls ausgetauscht, so dass ihr bitte die Fächer leerräumen müsstet.
Nun möchte ich schöne und erholsame Ferien wünschen, viele schöne Erlebnisse mit den Familien und Freunden.

Gabriele Schiebe

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