eine der besten (Jung-)Chemikerinnen Deutschlands

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… ist auch in diesem Jahr Larissa Rotsch aus der 9/2 unseres LHG.

Wir berichteten ja bereits von ihrem tollen Erfolg beim Schüler-Wettbewerb „Chemiekids“. In diesem Experimentalwettbewerb, der weit über den Schulstoff hinausging, bewies Larissa einmal mehr ihre erstaunlichen Kenntnisse und Fertigkeiten auf naturwissenschaftlichem Gebiet.

Ihre Leistungen hierbei qualifizierten sie zur Teilnahme an der Auszeichnungsveranstaltung der besten (Jung-)ChemikerInnen Deutschlands. Hier (in Schwedt) wurde sie zudem gleich zum Praktikumswochenende mit Vorträgen nach Merseburg im Oktober eingeladen…

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Eure Lehrer für Naturwissenschaften

Wer mehr zu diesem Wettbewerb erfahren möchte, kann dies hier tun.

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Life‘s a Pitch! – Tutorium 12/4 auf der Bildungsmesse in Berlin

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Man achte auf das „P“, das ist ein großer Unterschied zu dem bekannteren und fast genau so klingenden Spruch. Sich pitchen, also sich als großartig darstellen, war jedoch nur einer von vielen berufsorientierten Workshops, an dem das Tutorium 12/4 am Freitag in Berlin teilnahm. Mehrere   bekannte Firmen Deutschlands (E.ON, VW, Deutsche Bank, Telekom, Siemens) organisierten die Bildungsmesse in Berlin mit 140  Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland und der Schweiz.  Die Firma Siemens erwies sich dabei als hervorragender Gastgeber. Dabei spielten vor allem Zukunftsberufe in der digitalen Welt eine Rolle. Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen informierten unsere Schüler/innen über ihren Werdegang und vermittelten ihre Erfahrungen, um beruflich Erfolg zu haben. Das Studium allein ist noch keine Garantie für die berufliche Entwicklung, zumindest in der digitalen Berufswelt. Eine Idee haben, Mut sie umzusetzen, Überzeugungskraft („life is eben a pitch“), ein gutes Team, vor allem Geduld und Beharrlichkeit sind eigentlich viel wichtiger.

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Am meisten jedoch hörten wir: „Man muss es machen und das heißt erst einmal viel Arbeit.“ Das heißt auch, zwischen 4:00 und 6:00 Uhr aufzustehen, und wenn es nicht so gut läuft, mit seiner „Klippenparanoia“ klarzukommen. Wir haben die Möglichkeit genutzt, viele Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen. Einige von uns werden in der nächsten Woche z.B. ein Bewerbungsvideo von sich erstellen, was inzwischen von vielen Firmen anstelle der so langsam veralteten Bewerbungsschreiben erwartet wird. Und die ersten haben jetzt tatsächlich einen richtigen Plan, was ihre berufliche Entwicklung angeht.

Und so ganz nebenbei erfuhren wir auch, wie man einen Heiratsantrag macht: Life is a Pitch!

Oranienburger Gymasiasten diskutieren in US-Botschaft über Klimawandel

goinggreenOranienburg/Berlin (kd) Ausgerechnet in der US-Botschaft ging es am Montag um den Klimaschutz. Abiturienten des Louise-Henriette-Gymnasiums waren zusammen mit ihrem Englischlehrer Jens Rösener in das Haus am Pariser Platz eingeladen worden. Die Schüler hatten sich am Umweltwettbewerb „Going Green“ beteiligt. Mehr als 900 Schüler machten mit. Die Oranienburger landeten auf dem ersten Platz mit ihrem Beitrag „Digital Learning“. Der vollständige Artikel vom Oranienburger Generalanzeiger.

Helmholtz-Zentrum Berlin

solar3Unsere Mathehelden vom „Tag der Mathematik“ Larissa Rotsch, Masha Wille, Moritz Galster, Alexander Raabe und Aaron Matthes hatten dieser Tage einen Termin im Helmholtz-Zentrum Berlin. Diese Exkursion war Teil ihres Preises für den 3.Platz beim „Tag der Mathematik“. Neben dem eigenen Bau einer Farbstoff-Solarzelle aus Tee, die sogar einen Taschenrechner startete und einer Brennstoffzelle, die dann ein Auto fahren liess,  durften sie das BESSY besuchen – den Elektronenspeicherring in Adlershof. Ein tolles Erlebnis.

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Sommerakademie für Naturwissenschaften

jso_campVom 30.06. bis zum 03.07. waren Larissa Rotsch und Alexander Raabe Teilnehmer der Sommerakademie für Naturwissenschaften. Dies beinhaltete u.a. den Besuch des Gläsernen Labors in Buch und des Forschungsschiffs Solarexplorer. Beide hatten sich durch herausragende Leistungen bei der  JuniorScienceOlympiade qualifiziert – einem Wettbewerb mit mehreren Klausuren in Biologie, Physik und Chemie.  Unser Biologie-Kreismeister Alexander war unter den Top-200 und Chemie-Kids-Preisträgerin Larissa belegte gar Rang 120. Hört sich nach nicht soviel an? Wenn man weiss, dass die Wertung deutschlandweit bis zur Klasse 10 zusammengefasst werden, dann sind diese Platzierungen unglaublich.

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Wir gratulieren herzlich!

Eure FachlehrerInnen der Naturwissenschaften

MAZ 2.0 Schulreporter

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Drei Klassen (9/1, 8/3 und 8/4) haben vier Wochen lang am Schulreporter-Projekt der MAZ 2.0 teilgenommen. Vier Wochen Zeitung lesen, Zeitung analysieren, sich selbst journalistisch ausprobieren und Besuche in der oder von der Lokalredaktion Oranienburgs und der MAZ-Druckerei. Vor allem die Besuche haben Einblicke in den Beruf rund ums Zeitungmachen gegeben. Wie kommt das Thema in die Redaktion, wie der Artikel zu seinem Layout, wie werden Seiten konstruiert und wie wird aus all dem eine Zeitung mit Inhalt, Foto, Knick und Löchlein am Rand. Übrigens mit einer Druckrolle (wie im Bild)  könnte man den Weg von Hennigsdorf nach Oranienburg auslegen.

iWahn! 2.0

iwahn_06_2017_2Es ist endlich soweit! Wir, die neue Redaktion des iWahn! 2.0, veröffentlichen unsere erste offizielle Ausgabe der Schülerzeitung. Euch erwarten neue Rubriken, in welchen wir euch beispielsweise die Verhaltensweisen unserer Lehrer anhand ihres Sternzeichens erklären, jedoch bleiben auch Dauerbrenner wie die geliebten „Sprachsgiganten“ in unserem Heftchen zweifelslos erhalten.
Wir haben viel Mühe und Liebe in diese Seiten gesteckt, also schaut doch einfach mal in unsere Online-Ausgabe rein!

Hier geht’s zum iWahn! 2.0

The Way of Fate

zeitzeuge„Um Geschichte zu verstehen, muss man in die Zeit zurück schauen.“ Das „Institut Heute“ schickt deshalb jedes Jahr Zeitzeugen, um Schülern und Schülerinnen vergangenes Geschehen näher zu bringen.
Aus aus diesem Grund  versammelten sich am 22.6.2017 Schüler und Schülerinnen aus der 10. Jahrgangsstufe und ihre begleitenden Lehrer/innen in unserer Aula. Auf der Bühne nahmen der Zeitzeuge George Shefi und seine Frau Jael Platz, um eine Geschichte aus ihrer Sicht zu erzählen. Eine Geschichte aus der Perspektive eines Kindes, das aus der Heimat weggeschickt wurde, um zu überleben: Die Geschichte einer Gruppe, des sogenannten „Kindertransports 1939“.
Kinder im Alter von 7 bis 17 Jahren mussten Familie und Freunde hinter sich lassen, wurden dann von fremden Menschen adoptiert und waren doch meist nicht viel mehr als eine Haushaltshilfe. Viele dieser Kinder sahen ihre Familien, die zum Teil in Konzentrationslager ermordet wurden, nie wieder oder erst viel später, als sie selbst Kinder hatten.
George Shefis Worte erschütterten, aber bewirkten auch den tiefen Respekt für seine Geschichte, sowohl bei den älteren wie auch bei den jungen Zuhörer/innen. (Ada Pauker, 10/1)

Einfach mal Gutes tun. Ein „Tag für Afrika“ vom Tutorium 11/4

„Ich fand den Tag heute sehr spannend. Es war sehr interessant, die Arbeitswelt auf diese Weise näher kennenzulernen.“, sagt Jessy Rudolph um ca. 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg, und Celestine Meschke ergänzt: „Auch die vielen Berufsmöglichkeiten finde ich sehr spannend.“Es hört sich wie eine berufsbildende Exkursion an, es war jedoch viel mehr. Laura Brüschke meint: „Ich fand, der Tag hat sich gelohnt, da wir etwas Gutes getan haben und somit etwas für unsere Zukunft.“ tag-fur-afrika
„Gutes tun“ klingt manchmal schon abgedroschen, sollte es aber niemals sein. Daher hat das Tutorium 114 vor einiger Zeit beschlossen, am „Tag für Afrika“ teilzunehmen. Einen Tag arbeiten und den Erlös spenden, konkret für eine Bildungseinrichtung in Ruanda. Ein Unternehmen wurde schnell gefunden: das Energieunternehmen E.ON. Dass das Unternehmen seit einiger Zeit intensiv an der Energiewende arbeitet, war irgendwie bekannt, aber was heißt das? Unseren Energiebedarf sichern und gleichzeitig unsere Umwelt schonen, eine schier unlösbare Aufgabe, erst recht, wenn man bedenkt, dass der Energiebedarf weltweit wachsen wird. Nur so viel Strom produzieren,  wie man benötigt, die Stromnutzung so auf den Tag verteilen, dass Stoßzeiten vermieden werden, oder individuelle Stromerzeugung sind nur einige Möglichkeiten. Die Umsetzung dieser Vorstellungen ist jedoch nicht so einfach. Es fehlen nicht unbedingt Geldmittel für Investitionen, es mangelt vor allem an jungen Leuten, die sich für diese nachhaltigen Ideen begeistern. Wie aber begeistert man junge Leute für so eine Aufgabe? Genau mit dieser Frage hatten sich Schülerinnen und Schüler des Louise-Henriette-Gymnasiums auseinanderzusetzen. Aufgeteilt in vier Marketingagenturen wurden in einem Ideenwettbewerb Strategien entwickelt, um Schulabgänger für derartige Aufgaben zu begeistern. Für die E.ON-Mitarbeiterinnen war es interessant zu erfahren, mit welchen Informationen man bei jungen Menschen ankommt, und vor allem, wie man sie vermitteln soll. Mit den bisherigen eher herkömmlichen Werbemitteln jedenfalls nicht, sagten die Schülerinnen und Schüler unmissverständlich, stattdessen: einfache und klare Botschaften, Kooperationen mit Schulen, soziale Netzwerke vielfältig einbeziehen, Fernsehwerbung einschränken, Youtuber für das Unternehmen gewinnen, Praktika im Ausland anbieten, Videospiele entwickeln, und das alles mit einem Ziel: jungen Menschen klarzumachen, dass die Energiewende eine nachhaltige, interessante, zukunftsorientierte Aufgabe ist, mit der man auch helfen kann, die Probleme Afrikas zu lösen. Denn das war ja das eigentliche Anliegen der Arbeit. 600 Euro konnten die Schülerinnen und Schüler überweisen, übrigens 600 Euro kamen auch in die Klassenkasse, fünf Tage vor der Kursfahrt!

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