Auch unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 11 hatten die Möglichkeit, den Prozess der Stimmabgabe kennen zu lernen und mit echten Wahlzetteln eine Wahl für den Bundestag durchzuführen.
Hier das Ergebnis: Juniorwahlen 2017 am LHG
Auch unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 11 hatten die Möglichkeit, den Prozess der Stimmabgabe kennen zu lernen und mit echten Wahlzetteln eine Wahl für den Bundestag durchzuführen.
Hier das Ergebnis: Juniorwahlen 2017 am LHG
Ab sofort sind unter der Rurik SERVICE/DOWNLOADS Vortlagen für Entschuldigungszettel zu finden.
Nachdem am Dienstag, den 5.9.17 die Anreise geschafft war, eröffnete sich für
drei Klassen und den Informatikkurs 12 die weltbekannte IFA. Sie sahen sich die technischen Neuerungen sowie neuste Technik und konnten in einer Führung einige exklusive Highlights der Ausstellung genießen. So wurden beispielsweise Westen von SkullCandy gezeigt, die Musik durch eingebaute Subwoofer auf den Körper übertragen. Dies ist eine Marktneuheit und wird die Musikbranche vielleicht sehr bald revolutionieren. Obwohl es ein sehr großes Gelände ist, auf dem sich viele Aussteller befinden, konnten die Klassen einen sehr guten Eindruck bekommen, wie die Technik von morgen (Handys, Objektive, Fernseher, PCs) aussehen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Dennys Gahrmann

… ist auch in diesem Jahr Larissa Rotsch aus der 9/2 unseres LHG.
Wir berichteten ja bereits von ihrem tollen Erfolg beim Schüler-Wettbewerb „Chemiekids“. In diesem Experimentalwettbewerb, der weit über den Schulstoff hinausging, bewies Larissa einmal mehr ihre erstaunlichen Kenntnisse und Fertigkeiten auf naturwissenschaftlichem Gebiet.
Ihre Leistungen hierbei qualifizierten sie zur Teilnahme an der Auszeichnungsveranstaltung der besten (Jung-)ChemikerInnen Deutschlands. Hier (in Schwedt) wurde sie zudem gleich zum Praktikumswochenende mit Vorträgen nach Merseburg im Oktober eingeladen…
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!
Eure Lehrer für Naturwissenschaften
Wer mehr zu diesem Wettbewerb erfahren möchte, kann dies hier tun.


Man achte auf das „P“, das ist ein großer Unterschied zu dem bekannteren und fast genau so klingenden Spruch. Sich pitchen, also sich als großartig darstellen, war jedoch nur einer von vielen berufsorientierten Workshops, an dem das Tutorium 12/4 am Freitag in Berlin teilnahm. Mehrere bekannte Firmen Deutschlands (E.ON, VW, Deutsche Bank, Telekom, Siemens) organisierten die Bildungsmesse in Berlin mit 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Deutschland und der Schweiz. Die Firma Siemens erwies sich dabei als hervorragender Gastgeber. Dabei spielten vor allem Zukunftsberufe in der digitalen Welt eine Rolle. Erfolgreiche Unternehmer und Unternehmerinnen informierten unsere Schüler/innen über ihren Werdegang und vermittelten ihre Erfahrungen, um beruflich Erfolg zu haben. Das Studium allein ist noch keine Garantie für die berufliche Entwicklung, zumindest in der digitalen Berufswelt. Eine Idee haben, Mut sie umzusetzen, Überzeugungskraft („life is eben a pitch“), ein gutes Team, vor allem Geduld und Beharrlichkeit sind eigentlich viel wichtiger.

Am meisten jedoch hörten wir: „Man muss es machen und das heißt erst einmal viel Arbeit.“ Das heißt auch, zwischen 4:00 und 6:00 Uhr aufzustehen, und wenn es nicht so gut läuft, mit seiner „Klippenparanoia“ klarzukommen. Wir haben die Möglichkeit genutzt, viele Gespräche zu führen und Kontakte zu knüpfen. Einige von uns werden in der nächsten Woche z.B. ein Bewerbungsvideo von sich erstellen, was inzwischen von vielen Firmen anstelle der so langsam veralteten Bewerbungsschreiben erwartet wird. Und die ersten haben jetzt tatsächlich einen richtigen Plan, was ihre berufliche Entwicklung angeht.
Und so ganz nebenbei erfuhren wir auch, wie man einen Heiratsantrag macht: Life is a Pitch!
Oranienburg/Berlin (kd) Ausgerechnet in der US-Botschaft ging es am Montag um den Klimaschutz. Abiturienten des Louise-Henriette-Gymnasiums waren zusammen mit ihrem Englischlehrer Jens Rösener in das Haus am Pariser Platz eingeladen worden. Die Schüler hatten sich am Umweltwettbewerb „Going Green“ beteiligt. Mehr als 900 Schüler machten mit. Die Oranienburger landeten auf dem ersten Platz mit ihrem Beitrag „Digital Learning“. Der vollständige Artikel vom Oranienburger Generalanzeiger.
Unsere Mathehelden vom „Tag der Mathematik“ Larissa Rotsch, Masha Wille, Moritz Galster, Alexander Raabe und Aaron Matthes hatten dieser Tage einen Termin im Helmholtz-Zentrum Berlin. Diese Exkursion war Teil ihres Preises für den 3.Platz beim „Tag der Mathematik“. Neben dem eigenen Bau einer Farbstoff-Solarzelle aus Tee, die sogar einen Taschenrechner startete und einer Brennstoffzelle, die dann ein Auto fahren liess, durften sie das BESSY besuchen – den Elektronenspeicherring in Adlershof. Ein tolles Erlebnis.



Vom 30.06. bis zum 03.07. waren Larissa Rotsch und Alexander Raabe Teilnehmer der Sommerakademie für Naturwissenschaften. Dies beinhaltete u.a. den Besuch des Gläsernen Labors in Buch und des Forschungsschiffs Solarexplorer. Beide hatten sich durch herausragende Leistungen bei der JuniorScienceOlympiade qualifiziert – einem Wettbewerb mit mehreren Klausuren in Biologie, Physik und Chemie. Unser Biologie-Kreismeister Alexander war unter den Top-200 und Chemie-Kids-Preisträgerin Larissa belegte gar Rang 120. Hört sich nach nicht soviel an? Wenn man weiss, dass die Wertung deutschlandweit bis zur Klasse 10 zusammengefasst werden, dann sind diese Platzierungen unglaublich.

Wir gratulieren herzlich!
Eure FachlehrerInnen der Naturwissenschaften

Drei Klassen (9/1, 8/3 und 8/4) haben vier Wochen lang am Schulreporter-Projekt der MAZ 2.0 teilgenommen. Vier Wochen Zeitung lesen, Zeitung analysieren, sich selbst journalistisch ausprobieren und Besuche in der oder von der Lokalredaktion Oranienburgs und der MAZ-Druckerei. Vor allem die Besuche haben Einblicke in den Beruf rund ums Zeitungmachen gegeben. Wie kommt das Thema in die Redaktion, wie der Artikel zu seinem Layout, wie werden Seiten konstruiert und wie wird aus all dem eine Zeitung mit Inhalt, Foto, Knick und Löchlein am Rand. Übrigens mit einer Druckrolle (wie im Bild) könnte man den Weg von Hennigsdorf nach Oranienburg auslegen.
Es ist endlich soweit! Wir, die neue Redaktion des iWahn! 2.0, veröffentlichen unsere erste offizielle Ausgabe der Schülerzeitung. Euch erwarten neue Rubriken, in welchen wir euch beispielsweise die Verhaltensweisen unserer Lehrer anhand ihres Sternzeichens erklären, jedoch bleiben auch Dauerbrenner wie die geliebten „Sprachsgiganten“ in unserem Heftchen zweifelslos erhalten.
Wir haben viel Mühe und Liebe in diese Seiten gesteckt, also schaut doch einfach mal in unsere Online-Ausgabe rein!
Proudly powered by WordPress | Theme: Baskerville 2 by Anders Noren.