Konzert am LHG

konzert1Konzert Nr. 1
Beginn: 17.00 Uhr

Konzert Nr. 2
Beginn: 19.00 Uhr

Jeweils in der Aula des LHG.

Achtung! Auf Grund der begrenzten Kapazitäten empfehlen wir, die Karten im Vorverkauf zu erwerben.
Vorverkauf am Montag und Dienstag jeweils in der Mittagspause (bei Hitzefrei um 12.00 Uhr).

Schüleraustausch 2018: Deutschland – Niederlande

holland-2018_1In diesem Jahr fand am Louise-Henriette Gymnasium erneut ein Schüleraustausch in Kooperation mit dem Emmaus College aus Rotterdam, aus den Niederlanden statt. Der Austausch war so begehrt, dass die Plätze sogar ausgelost werden mussten. Ich hatte das Glück teilnehmen zu dürfen und möchte hier nun gern einen kleinen Einblick über den diesjährigen Schüleraustausch verschaffen.

Der Aufenthalt der Niederländer in Deutschland
Am 08.04.2018 kamen die niederländischen Austauschschüler mit dem Reisebus nach Deutschland und wurden erst einmal mit Pizza und Getränken empfangen. Es heißt ja immer „aller Anfang ist
schwer“ und unter diesem Motto liefen auch die ersten Minuten des Kennenlernens. Manchmal ist es nicht der fehlende Gesprächsstoff, der einen im Schweigen lässt, sondern das Warten, dass endlich
einer den ersten Schritt macht. Hatte man sich also erst einmal einander vorgestellt, so schritt das Kennenlernen gut voran.
Am Montag, den 09.04.2018 wurde das Kennenlernen intensiviert, mit einem unterhaltsamen DS-Workshop, welcher von Herrn Dawid und Herrn Rehfeld geleitet wurde. Danach ging es mit dem Bus in die historische Stadt Potsdam, wo wir das Neue Palais besichtigten, im schönen Park Sanssouci spazieren gingen und die Möglichkeit hatten mit unseren Austauschschülern ein wenig die
Innenstadt zu erkunden.
Am Dienstag, den 10.04.2018 und Mittwoch, den 11.04.2018 fanden Ausflüge zu interessanten Sehenswürdigkeiten wie z.B. dem Fernsehturm sowie viele andere Aktivitäten in Berlin statt. Durch gemeinsames Bowling am Dienstagabend wurde die internationale Gemeinschaft noch einmal etwas verstärkt. Unser letzter Programmpunkt war die Gedenkstätte Sachsenhausen, wo wir auf eine spannende Spurensuche mit Kameras gingen. Am Abend gab es eine kleine Feier mit den Eltern der deutschen Schüler, zu der jeder etwas mitbrachte und schlussendlich ein tolles Buffett entstand. Am
nächsten Morgen war es dann schon wieder so weit: es hieß Abschied nehmen und zwei Wochen auf ein Wiedersehen warten. Am Freitag, den 13.04.2018, pünktlich um 8 Uhr, fuhr der Bus zurück in die
Niederlande.

holland-2018_2Der Aufenthalt der Austauschschüler des LHG in den Niederlanden
Habt ihr/Haben Sie jemals Frikandeln oder Churros probiert? Das sind nur zwei der vielen, leider oft kalorienreichen Köstlichkeiten, die man in den Niederlanden verkosten kann. Natürlich kann man nicht
nur gut in „Holland“ essen, sondern auch viel sehen.
Am 22.04.2018 traten wir, also die Reise in die Niederlande an, an einem Sonntag, um 8 Uhr. Nachdem wir gegen 17 Uhr in Rotterdam ankamen, wurden wir auch schon von unseren
niederländischen Gastfamilien begrüßt. Später traf sich die gesamte Gruppe bei einem der Niederländer zum Fußball gucken und gemütlichen Zusammensitzen. Am Montag, den 23.04.2018,
fuhren wir in die niederländische Hauptstadt Amsterdam, wo wir eine Bootstour durch die Kanäle machten, das berühmte Rijksmuseum besuchten (wo z.B. das Bild „Die Nachtwache“ von Rembrandt
ausgestellt ist) und anschließend in Kleingruppen selbst die Stadt erkundeten.
Am Dienstag, den 24.04.2018, ging es zur „Zaanse Schans“, wo es viele Windmühlen, kleine Geschäfte mit typischen niederländischen Köstlichkeiten und Souvenirs sowie einer Käserei gab.
Anschließend ging es in den Ort Volendam, wo ein Gruppenfoto in holländischen Trachten auf dem Plan stand. Am Abend kam ein Imbisswagen an das Emmaus College (welches
übrigens sogar einen eigenen Snapchat Filter hat) und verkostete alle Schüler des Austauschs sowie die niederländischen Gasteltern und Gastgeschwister mit frittierten Spezialitäten aus den Niederlanden. Im Anschluss gab es eine Sportstunde für alle Austauschschüler, damit die vielen Kalorien sofort wieder verbrannt werden konnten.
Am Mittwoch, den 25.04.2018 wurde die deutsche Gruppe mit der niederländischen Sprache vertraut gemacht: eine Unterrichtsstunde Niederländisch. Und siehe da: es war leichter etwas Niederländisch
zu lernen, als genommen, da die Sprache eben doch relativ viel Ähnlichkeit mit der deutschen Sprache hat. Danach gab es eine spontane Improvisation, denn der Bus hatte eine Panne. Anstatt eines Museumsbesuches in der historischen Stadt Den Haag, fuhren wir mit der Bahn nach Gouda, der Stadt, wo wie der Name schon sagt, der namensgebende Käse herkommt. Eine Lehrerin der niederländischen Truppe gab uns ihre ganz persönliche Tour durch die Innenstadt von Gouda. Wenn das mal nicht gelungene Improvisation ist. Im Anschluss ging es zur Nordsee zu einem wirklich schönen Strand in Scheveningen.
Am Donnerstag, den 26.04.2018, begann der Tag mit einer gemeinsamen Gruppenarbeit. Die Aufgabe war es, Plakate anzufertigen über Sehenswürdigkeiten, die wir bereits gesehen hatten oder
noch zu Gesicht bekommen würden. Später ging es in die moderne und eindrucksvolle Großstadt Rotterdam, wo wir vorerst auf uns allein gestellt waren und uns interessante Sehenswürdigkeiten in
Rotterdam auf dem Weg ins Hiphop Huis ansahen. Im Hiphop Huis bekamen wir einen Eindruck von niederländischer Poesie, die von den Schülern des Emmaus College nicht nur selbst geschrieben,
sondern auch vor Publikum vorgetragen wurde. Verstanden hat man natürlich nichts. Anschließend liefen wir mit der gesamten Gruppe eine ganze Weile bis zum berühmten Aussichtsturm „Euromast“,
auf dem man in rund 100 Meter Höhe über den Großteil der Stadt Rotterdam blicken kann. Beispielsweise kann man den bekanntlich größten Hafen Europas sehr gut von dort oben betrachten.
Der restliche Tag stand zur freien Verfügung, weshalb die Gruppe sich dazu entschloss am Abend gemeinsam essen zu gehen und einfach nochmal gemeinsam beisammen zu sitzen.
Am nächsten und leider auch dem letzten Tag, dem 27.05.2018, mussten wir uns auch schon wieder alle verabschieden. Dennoch bin ich mir sicher, dass es bei ein paar Austauschschülern ein
Wiedersehen geben wird. Anzumerken ist noch, dass es ohne das Engagement von Herrn Tilgner und Frau Paul kein so cooler Schüleraustausch geworden wäre. Abschließend möchte ich sagen, dass ich
den Schüleraustausch persönlich als sehr positiv empfunden und eine neue Erfahrung gemacht habe. Ich sah das Ganze von Anfang an als eine Chance, die man sicherlich nicht oft bekommt und diese
sollte man nutzen. Egal ob man schüchtern ist, nicht gut in Englisch oder sonstige Befürchtungen hat, man verbessert sich eigentlich nur, da man viel Englisch redet und so seine Sprachkenntnisse
aufpolieren kann, da man durch die Gruppe auch gewissermaßen zusammenwächst und vielleicht gerade das mehr schätzen lernt, was man von zu Hause kennt. Egal, welche Erfahrung man macht,
sie prägt einen meistens im weiteren Verlauf seines Lebens.

Helena Hasse 10/3

Klimapolitik auf dem Sportplatz?

ausschnitt_1942Doch wirklich, ein bisschen Klimapolitik kann man auch auf dem Sportplatz machen. Zwei achte Klassen bekamen die Gelegenheit nachzudenken und auszuprobieren, wie Mobilität mit der Enegiewende aussehen könnte. Britta Gorski von den Stadtwerken Hennigsdorf und Christoph Greiser vom Klimakompetenzzentrum der Stadtwerke sowie Alexander Segmüller und Eddy Anselm von EWheelMotion und die MAZ waren am Mittwoch, 16.5.2018 zu Besuch im LHG.dsc_0200

Im Rahmen von Schulreporter 2.0 hatten zwei Klassen das große Glück am Projekt zur Elektromobilität der Stadtwerke Hennigsdorf, die auch in diesem Jahr wieder Kooperationspartner der MAZ-Schulreporter waren, teilzunehmen. Eigentlich war nur eine Klasse ausgewählt, aber weil es sich hierbei um zwei kleine Klassen handelt, durfte die zweite Klasse ebenfalls mitmachen. Und es hat sich gelohnt. Zuerst sind wir mit vielen Fakten zur Energiewende, Energieeffizienz und zum Co2-Ausstoß gefüttert dsc_02341worden, dann ging es auf den Sportplatz und da warteten schon die Macher von EWheelMotion auf uns und mit ihnen allerlei Varianten der kleinen Elektromobilität.

Nach kurzer Begrüßung, Belehrung und Hinweisen zur StVO ging es los: Zunächst Erwärmung – ganz funktional auf die Wheels abgestimmt, dann durften einige Versierte schon mal zeigen, dass sie es können und schließlich ging es paarweise an die mobilen Räder: Segway, Hoverboard und EWheels (Einräder). dsc_0324Alle haben es ausprobiert, alle hatten Spaß, keiner hat sich gelangweilt und nebenbei wurde das Thema sportlich-spielerisch ausprobiert: Klimapolitik durch Elektromobilität. Am Ende haben die beiden EWheel-Künstler noch ein bisschen gezeigt, was auch geht auf den Einrädern.

Vielen Dank an die beteiligten Kooperationspartner! Die Klassen 8/1 und 8/5 hatten einen tollen Abschluss des MAZ-Projektes.

Amtsleiter Stadtplanung am LHG

stadtplanung2018Über das aktuelle Baugeschehen sowie die Planungsvorhaben in Oranienburg informierte der Chef des Stadtplanungsamtes,
Herr Kielczinski, die SchülerInnen der Leistungskurse Erdkunde 11.
Wir erfuhren Wissenswertes über die Planungsebenen, Leitziele und Bevölkerungsprognosen unserer Stadt. So stellte er uns das „Integrierte Stadtentwicklungskonzept – INSEK“ vor, die dabei auftretenden Planungsschwierigkeiten, sowie ganz aktuelle Projekte, wie das Fahrradparkhaus am Bahnhof.
stadtplanung2018_2Vielen Dank für die gelungene Veranstaltung, die unseren Unterricht mit regionalem Bezug bereicherte!
Die Leistungskurse 11 Erdkunde

auf zum Landesfinale Physik

ph_ollandesolympiade_physik2Gerade noch mit dem „Team beim Tag der Mathematik“, den Termin für die Klausur bei der Junior-Science-Olympiade schon im Kopf, trifft im LHG die Mail ein: Larissa Rotsch (Klasse 9) hat sich für das Landesfinale Physik qualifiziert! So „nebenbei“ trat Larissa ja äußerst erfolgreich u.a. auch bei der Mathematik-Olympiade, dem Bolyai-Wettbewerb und dem Wettkampf „Chemie-Kids“ an. Sie musste auf dem Weg zum Landesfinale Physik anspruchsvolle Hausexperimente und nicht zuletzt eine Klausur bewältigen, die weit über den Schulstoff der 10.Klasse (!!!) hinausgehen. Im Juni wird Larissa sich dann an zwei Tagen jeweils einem mehrstündigen  Experiment und einer vierstündigen, schwierigen Klausur stellen. Wir werden mit ihr mitfiebern und hier berichten – versprochen!

Voller Stolz auf Larissa

Eure LehrerInnen der Naturwissenschaften

p.s.

mehrInformationen gibt es hier


Tag der Mathematik

tdm15Zum diesjährigen „Tag der Mathematik“ fanden sich hunderte SchülerInnen aus Berlin und Brandenburg ein, um in Teams ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Wir gewannen ja im Vorjahr einen 3.Preis, aber dennoch reiste unsere Mannschaft ohne große Erwartungen an. Die Champions des letzten Jahres aus der damaligen 8.Klasse  mussten sich nicht nur den nunmehr Neuntklässlern stellen, sondern auch den SchülerInnen der 10.Klassen. Auch muss man wissen, dass fast alle Preise durch die Spezialschulen gewonnen wurden. Dadurch wurde der Wettkampf für unsere Mannschaft zum Übern unter Wettkampfbedingungen.  Larissa Rotsch, Emil Eichhorn, Moritz Galster, Anton Orlow und Ilja Kovalovs schlugen sich tapfer (die genaue Platzierung steht noch aus). Krankheitsbedingt schrumpfte das Team von Dennys Gahrmann und Neeltje Schilling. Dafür sprangen die beiden Neuntklässler Lorenz Falk und Aaron Matthes zur Hilfe – in den Wettkampf mit Klasse 11 bis 13!!!

logo_tdm_2Als Rahmenprogramm gab es neben dem Wettkampf noch viele Vorlesungen rund um die Mathematik – ein spannender, unterhaltsamer Tag.

Unseren Respekt den tollen Wettkämpfern

Eure Mathematik-Fachkonferenz

p.s.

mehr Informationen gibt es hier

„…Paula vom Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg!“

jugend-debattiert-2018Was haben die Kennzeichnung von retuschierten Modelfotos, kostenloser öffentlicher Nahverkehr für die Schülerschaft Brandenburgs und wolfsfreie Zonen in unserem Bundesland gemeinsam? Jenen, die jetzt anfangen grübelnd Verbindungen zu suchen, sei gesagt …inhaltlich nichts! Sie sind auch kein Unterrichtsgegenstand. Trotzdem haben dazu einige Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen unserer Schule exakt zehn Tage lang in ihrer Freizeit intensiv Rechtslagen, Definitionen und Standpunkte recherchiert, die gefundenen Informationen ausgetauscht sowie jeweils Argumente dafür und dagegen gesucht.
Und warum? Weil am Montag, den 19.03.2018, der Landeswettbewerb „Jugend debattiert“ in Potsdam stattfinden sollte und Paula Fürstenberg aus der Klasse 9/1 im Regionalwettbewerb einen von zwei Oberhavel/Ruppiner Startplätzen in der Altersklasse I dafür erkämpft hatte. Außerdem stellten wir für den Landeswettbewerb auch Juroren, die nur dann gerecht über die Fähigkeiten der besten Debattanten urteilen können, wenn sie selbst sachkundig sind. Die älteren Juroren mussten sich in drei weitere komplexe Themen der AGII (10.-12. Klasse) einlesen. Zehn Tage Vorbereitungszeit sind kurz, so dass sogar noch die Anfahrtszeit zum Wettbewerb genutzt wird, um letzte Statistiken aufzurufen oder Stellungnahmen zu den verschiedenen Streitthemen im Kopf abzuspeichern, denn in den Debatten darf man keine Ausarbeitungen zu Rate ziehen.
img-20180426-wa0001Die zwei Qualifikationsdebatten des Landeswettbewerbes erfolgten dieses Jahr an der Universität Potsdam. Die acht besten Brandenburger Debattanten traten jeweils in zwei Altersklassen gegeneinander an. Die Wettbewerbsregel besagt, dass nur die besten Vier anschließend noch die dritte Debatte, das Finale bestreiten dürfen, welches traditionell im Plenarsaal des brandenburgischen Landtages im Stadtschloss ausgetragen wird – also dort, wo unsere Abgeordneten den „echten“ politischen Streit austragen.
Unser Team war angespannt, würde es für Paula dazu reichen? Es reichte! Paula kämpfte sich ins Finale, das sogar über einen Livestream im RBB übertragen wurde. Die Bildungsministerin des Landes Brandenburgs, Frau Britta Ernst, eröffnete mit einer Rede die Endrunde. Im zahlreich versammelten Publikum saßen auch mehrere Landtagsabgeordnete und hörten interessiert zu, als das aktuell politisch heiße Thema einer Einrichtung von wolfsfreien Zonen in Brandenburg debattiert werden musste. Paula vertrat die Contra-Position und wusste zu überzeugen: Platz zwei für Paula Fürstenberg, lautete das Endergebnis der Altersklasse I. Sie darf sich nun, neben dem Gewinn einer einwöchigen Landessieger-Seminar-Teilnahme auf Burg Rothenfels am Main, im Bundeswettbewerb messen. Hochklassig, sachkundig, sehr engagiert und sprachlich überzeugend hätten die Finalisten gestritten, so lautete das anschließende Lob der Politiker für die Debattanten der Klassenstufe 8/9.
Übrigens wurde das Louise-Henriette-Gymnasium mehrfach im Plenum des Landtages positiv erwähnt – namentlich unsere Finalistin Paula, die Schülerjurorinnen und -juroren, die Schulkoordinatorin Frau Sander und auch der stellvertretende Schulleiter Herr Steuer wurden beglückwünscht, gelobt, wertgeschätzt bzw. begrüßt. „Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg“ – für unsere neue Ministerin ist das nun keine Unbekannte mehr. Auf diesen Erfolg, so wurde auf dem Potsdamer Bahnhof Frau Sander von den Schülerinnen und Schülern argumentativ schlüssig überzeugt (gelernt ist gelernt), müsse sie doch jedem ein Eis ausgeben. Hat sie… verdient ist verdient!
Danke an das Team: Jurek Wille (12), Ina Mitternacht (12), Magnus Kroner (11), Benedikt Feit (11), Tony Seeber (11), Emiliy Wolfsberger(9), Antonia Schluß(9), Alexander Schur (11), Johan Pippig(8), Jule Buchholz (8), Julian Azemi (8), Taade Mader (8) und auch an Frau Möhring-Volmer, die an diesem Tag nicht dabei sein konnte, aber in der Vorbereitung unverzichtbar war sowie Bennet Mehls (8).
Und nicht zu vergessen: vom 14.-16.06.2018 findet der Bundeswettbewerb in Berlin statt. Und zehn Tage vorher bekommen die Teilnehmer wieder drei neue Themen. Und dann…

3.Platz im Landesfinale

jufo4Die Forscher unseres LHG  Noah und Simon Lietzkow, Lorenz Falk, Moritz Galster und Alexander Raabe stellten sich mit ihrem Projekt zum Desinfizieren mittels UV-Licht dem Jugend-forscht-Wettbewerb. Nach dem tollen Sieg im Regionalfinale (wir berichteten) stand nun das Landesfinale in Schwarzheide an. Nach zwei Tagen, in denen unsere Schüler sich der Jury, aber auch dem Fachpublikum stellen mussten, stand dann auch die Platzierung fest: Unser LHG wurde mit dem 3.Preis geehrt!

Mittlerweile haben die Schüler auf Empfehlung der Jury ihre Arbeit auch zum Patent angemeldet.

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Wir gratulieren euch und wünschen weiterhin so viel Erfolg!

Eure LehrerInnen der Naturwissenschaften

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