Am 07.03.2018 hatten wir die Chance, in Birkenwerder mit der Sekundarstufe 1 den Wanderpokal im Volleyball zu verteidigen. Morgens um 8:15 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Oranienburg, um gemeinsam voller Vorfreude zur Regine-Hildebrandt Gesamtschule nach Birkenwerder zu fahren. In unserer Spielklasse kämpften vier Mannschaften um den Pokal, neben uns und der Regine-Hildebrandt Gesamtschule vertraten die Mannschaften des Marie-Curie Gymnasiums und des Neuen Gymnasiums Glienicke ihre Schulen. Unsere Schule wurde von Josephina, Finia, Julia, Nina, Lea, Matti und Bob vertreten, vorbereitet und trainiert wurde das Team von Herrn Tschammer und Herrn Schüttoff. Es wurden zwei Gewinnsätze à 25 Punkte gespielt. Das erste Spiel, welches um 10 Uhr begann, bestritten wir gegen das Neue Gymnasium Glienicke. Wir haben beide Sätze dominiert und konnten uns auch dank einer sehr guten Aufschlagserie von Lea absetzen und unseren ersten Sieg einfahren. Somit waren wir mit guter Laune und einem starken Auftakt in das Turnier gestartet.
Nach dem Spiel nutzten wir die Zeit, um uns die Spiele der anderen Mannschaften anzusehen sowie unser Team aus der Sekundarstufe 2 anzufeuern. Das Team der „Großen“, bestehend aus Anthea, Chiara, Lea K., Johannes, Dennys, Polina, Kilian und Alina, blieb jedoch über weite Strecken unter den eigenen Möglichkeiten und belegte nach dem Auftakt- Derbysieg gegen die Torhorst-Schule nach mehreren Spielen, bei denen sich Licht und Schatten bzw. ein sicheres Annahmespiel und gelungene Angriffszüge an diesem Tag abwechselten, den 4. Platz.
Doch nun zurück zu den etwas Jüngeren: Im zweiten Spiel traten wir gegen das Marie-Curie Gymnasium an. Aus dem ersten Spiel nahmen wir noch den Schwung vom Sieg mit, doch zur Mitte dieses Satzes fingen wir an, unkonzentriert zu werden und verschenkten einige Punkte. Nachdem wir uns gegenseitig motiviert und ermutigt hatten, fanden wir aber schnell wieder ins Spiel und konnten den Satz für uns entscheiden. Im zweiten Satz konnten wir dann, diesmal dank einer starken Aufschlagserie von Julia, mit teilweise zehn Punkten in Führung gehen und gewannen diesen Satz deutlich. In der Pause hat ein Teil von uns wieder die Mannschaft unserer Sekundarfstufe 2 angefeuert und die anderen schauten sich unseren letzten Gegner an. Das dritte und damit letzte Spiel war eine schnelle Angelegenheit. Wir haben der Regine-Hildebrandt Gesamtschule keine Chance gelassen, ins Spiel zu kommen. Neben vielen tollen Spielzügen unserer Mannschaft konnte auch unser Volleyballneuling Matti platzierte Bälle schlagen, die meist zu einem Punkt führten. Wir zeichneten uns durch unsere Teamfähigkeit und unseren Spaß aus, welchen wir während des Spiels zeigten. Am Ende hatten wir drei Siege errungen und keine Niederlage, worauf sowohl wir, als auch unsere Trainer stolz waren. Um 14:20 Uhr wurde dann die Siegerehrung durchgeführt und wir konnten den Titel verteidigen und den Wanderpokal für ein weiteres Jahr sichern. Nach der Siegerehrung ging es dann mit der Bahn wieder zurück nach Oranienburg.
Eine emotional-sportliche Achterbahnfahrt
16.30 Uhr, Velten. Die Volleyballfrisur sitzt. Nach 6,5h Ausharren und einem nicht unbedingt günstigen Zeitplan belegten die Mädchen der WK II leider nur den undankbaren 4. Platz von 6 Mannschaften. Vorausgegangen war wieder einmal eine Mischung aus emotionalen und sportlichen Auf´s und Ab´s, bei denen die Schmetterlinge Lea Hußner, Lea Krötz, Annemarie Simon, Anthea Beuthe, Masha Wille, Nina Süßmann und Victoria Brüdgam gut durchgeschüttelt wurden.
Den Schwung, den Orkan Friederike um die Halle blies, hätten die Mädels ab und an gebraucht, denn zu häufig verpassten sie es durch eigene Unkonzentriertheiten das umzusetzen, was man sich vor den Spielen bzw. in den Ansprachen vorgenommen hatte. Und dann entscheidet so ein Turnier weniger die bessere Technik, als viel mehr das Momentum bzw. die Extra-Prise Konzentration.
Am Ende verlor man gegen Rathenow im 3. Satz mit 14:16 und verpasst die erhoffte Medaille. Denkbar knapp, das ruft verständlicherweise selten Jubelstürme hervor. Aber wie schon Fußballtrainer Sepp Herberger wusste: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Wenn man genauer hinschaut, bleibt viel Positives von diesem „Schlag“-Abtausch hängen: Eine deutlich verbesserte Blockarbeit, aufopferungsvolle Feldabwehr, umkämpfte Ballwechsel und vor allem die Erkenntnis, dass man nicht nur auf hohem Niveau dem späteren Sieger Gransee und der eingespielten Jukebox-Truppe aus Kyritz phasenweise wirklich Paroli bot, sondern dass Achterbahn ja auch irgendwie Spaß macht …
M. Schüttoff
Regionalfinale WK II Handball der Mädchen
„ …eigentlich wie immer“
Nachdem wir im November das Kreisfinale, denkbar knapp mit einem Tor, gegen das Puschkin-Gymnasium verloren und Zweite wurden, ging es am 11.1.2018 nach Falkensee. Für uns ging das Turnier gut los, nachdem wir gegen Neuruppin und die Mädchen vom Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee gewannen. Im dritten Spiel schafften wir es nicht die Schülerinnen der Kant-Gesamtschule Falkensee zu besiegen. Das ist typisch für uns, dass wir uns einen Aussetzer im Turnier leisten. Im letzten Spiel gegen die Kreissieger spielten wir endlich mit dem nötigen Biss und schafften ein Unentschieden. In diesem Spiel zeigten wir, was in der unserer Mannschaft steckt, denn bis dahin gewannen die Hennigsdorferinnen alle Spiele überlegen.
Damit belegten wir Platz 3 im Turnier und unsere Johanna wurde als beste Torhüterin geehrt. Danke an Lara, Julia, Gina, Julie, Michelle, Emma, Fabienne, Anna, Liliana und Johanna.
Ines Lattke
Junge Schmetterlinge lernen noch das Fliegen …
„Manchmal liegen Freud und Leid so eng beieinander.“ Nach 14 gespielten Sätze und 4 Spielen im Tiebreak stand für die Spielerinnen Nina Süßmann, Finia Tschammer, Julia Schewelow, Lisa Wieland, Josephina Demuth, Victoria Brüdgam und Julia Glorius am Ende zwar „nur“ auf dem 3. Platz, aber gerade aus den Rückschlägen ging sie ein ums andere Mal gestärkt hervor und konnte wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nach einem entspannten Start in das Kreisfinale der Mädchen der WK III am 13.12. in Gransee gegen die Damen aus Birkenwerder wartete im zweiten Gruppenspiel mit Glienicke der spätere Turniersieger, gegen die man zwar nach verlorenem ersten Satz den zweiten klar mit 15:4 für sich entscheiden, jedoch im entscheidenden dritten Satz kein probates Mittel finden konnte.
Nach zwei Siegen in der Vorrunde und dem zweiten Platz der Gruppe A bekamen die Mädchen es nun Im Halbfinale mit dem Gruppenbesten aus der zweiten Gruppe zu tun. Die Mädchen aus Velten hatten bis dahin keinen Satz abgeben und jedes Spiel überzeugend für sich entschieden. Folgerichtig begannen sie das Spiel mit großem Selbstvertrauen und entschieden den ersten Satz mit 15:12 für sich. Doch wer nun glaubte, dass die jungen Schmetterlinge des LHG nun einfach aufgeben würden, der irrte sich gewaltig. Die Mädchen fielen nicht zusammen, sondern entwickelten immer stärker das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, sie spielten Punkt um Punkt konsequent aus, wurden präsenter beim Netzspiel und verschoben immer cleverer in der Feldverteidigung. Hart umkämpft gewannen die Mädchen den zweiten Satz mit 18:16 und setzten diesen Lauf auch im dritten Satz fort, der ihnen sogar mehrere Matchbälle für das Finale bescherte – doch auf einmal begann das Nervenspiel. Der Volleyball-Gott hatte in diesem Moment wahrscheinlich gerade Mittagspause, als der dritte Satz trotz spielerischer Vorteile mit 14:16 verloren ging und enttäuschte Gesichter hinterließ.Es wäre nun ein leichtes gewesen, das undankbare Spiel um den 3. Platz abzuschenken – schon so manches Team hat dies im Gefühl getan, das eigentliche große Ziel verpasst zu haben. Doch unsere Mädchen wollten das Turnier mit einem guten Gefühl beenden und zeigten großen Charakter, als sie nach verlorenem ersten Satz das Match noch für sich entscheiden und die Mädchen vom Strittmatter Gymnasium mit 2:1 Sätzen besiegen konnten.
Schlussendlich gilt es die ganze Teamleistung hervorzuheben, denn von Spiel zu Spiel konnte man immer mehr erkennen, dass die Mädchen auch dann an sich glaubten, wenn es mal nicht so gut lief und ruhig und konzentriert sich gute Chance erarbeiteten. Zudem hatte man mit Julia Schewelow auch die insgeheim beste Spielerin des Turniers in den eigenen Reihen, die es wiederholt verstand auch nach Fehlern ihr Angriffsspiel gewinnbringend für das Team einzusetzen.
Die Schmetterlings-Wundertüte in Gransee offenbarte eine vielversprechende Basis für die Zukunft. Sofern die Mädchen weiter an sich arbeiten und ihren Eifer und ihre Einstellung behalten erscheint die Chance weiter oben auf dem Treppchen zu klettern mehr als realistisch …
4 Punkte fehlen zum Kreismeistertitel
Wie sollte man sich nun fühlen? Enttäuschung über das Verpasste oder Freude über das Erreichte? Nun, die Gefühlswelt der WK II Mädchen des LHG war nach dem Volleyballturnier am 07.12.17 in Velten sehr wahrscheinlich eine Mischung aus beidem, hatten die jungen Schmetterlinge doch nur knapp die Überraschung verpasst und die erfolgsverwöhnten Mädchen aus Gransee am Rande einer Niederlage. Doch um die Gefühlswelt zu verstehen, einen Schritt zurück ..
Nachdem unsere Volleyballerinnen im ersten Spiel des Turniers mit 6 Mannschaften noch die Handbremse lösen und ihre Müdigkeit abschütteln mussten, gelangen nach dem knappen 2:1 Sieg gegen Glienicke im Anschluss überzeugende Auftritte. Nach dem 2:0 gegen Hohen Neuendorf ging es im Halbfinale gegen die Vertreterinnen aus Velten, denen jedoch auch ihr Heimrecht nichts nützte. Überzeugend, konzentriert und erfolgreich im Herausspielen eigener Punkte ließen unsere Mädels von Beginn keinen Zweifel daran, dass sie ins Finale einziehen wollten. Nach einem umkämpften ersten Satz (16:14) war das oft zitierte Momentum auf ihrer Seite und mit dem nötigen Selbstvertrauen wurde ein 2:0 Sieg gegen die Lokalvertreter aus Velten eingefahren.
Nun sollte im Finale das i-Tüpfelchen folgen. Enorm fokussiert schafften sie es den hohen Favoriten vom Strittmatter Gymnasium Punkt um Punkt abzunehmen. Man war nicht auf Geschenke angewiesen, sondern konnte Dank hoher Konzentration in der Annahme sowie sauber und konsequent zu Ende gespielter Angriffe den ersten Satz mit 15:12 für sich entscheiden. Im zweiten Satz waren es dann die berühmten kleinen Momente, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Auch wenn den Mädchen nach der 11:10 Führung nur noch 4 Punkte fehlten, endlich auch einmal das begehrte Kreismeister-Shirt überzuziehen, dürfen die Schmetterlinge Anthea Beuthe, Lea Hußner, Lea Krötz, Nina Süßmann, Martha Krüger, Victoria Brüdgam, Masha Wille und Annemarie Simon stolz über ihre gezeigte Leistung sein. Denn egal ob auf dem Feld oder unterstützend von der Bank: Die Mädels verstanden es als Team aufzutreten. Und sich bei dieser Konkurrenz Vize-Kreismeister zu nennen, sollte mehr als Freude denn als Enttäuschung über das Erreichte im Gedächtnis bleiben.
Hr. Schüttoff
LHG erfolgreich beim Tischtennis-Regionalfinale
Die Auswahlmannschaft Tischtennis Jungen WK II vom Louise-Henriette-Gymnasium fuhr am 09.11.2017 zum Regionalfinale Jugend trainiert für Olympia.
Gleich in der ersten Runde mussten wir gegen den späteren Landesfinalisten Wittenberge antreten und verloren deutlich mit 7:2. Nach einem kurzen Motivationstief konnte sich die Mannschaft um Pascal, Alexander, Paul, Matti, Lukas und Teo in den nachfolgenden 4 Begegnungen jeweils durchsetzen und erreichte am Ende einen verdienten 2. Platz.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer!!
J. Störmer
Crosslauf im Ziegeleipark Mildenberg um den Sparkassencup 2017
… windig, kalt, regnerisch – so lautet häufig die Wetter-Tagesbilanz, wenn jährlich Crosslauf-Medaillen im Ziegeleipark vergeben werden, aber der Outdoor-Sportler kennt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung!
Diesmal war es zu unserer großen Freude „nur“ kalt, der Himmel war blau und die Sonne zu sehen, als Henri Fienke, Paul Haase, Lukas Möller, Mandy Schuster, Leonie Krebs, Mustafa Mohammadi (Klasse 7), Nina Süßmann, Florian Weiß, Ole Ernst (Klasse 8), Sarah Welk, Noah Brandt und Kai Czernik (Klasse 11) in sieben Wertungsläufen für unser Gymnasium an ihre Starts gingen. Insgesamt ca. 560 SchülerInnen aus 47 Schulen in 16 Läufen kämpften im Ziegeleipark in diesem Jahr um Podestplätze beim größten Schulsportereignis Oberhavels. Zu absolvieren waren eine beziehungsweise zwei Runden (je nach Geschlecht und Altersklasse) von 1720 m, inklusive Anstieg zum Aussichtsturm des Ziegeleiparks.
Gleich der erste Lauf unter Teilnahme des LHG’s verlief erfolgreich: Henri Fienke (7/3) konnte sich in einem Feld von 39 Konkurrenten den hervorragenden zweiten Platz erlaufen! Kurz danach die nächste Freudenmeldung: Mandy Schuster (7/5) gelang es ebenfalls, ein großes Starterfeld abzu-hängen und sich den dritten Platz zu erkämpfen.
Sarah Welk und Kai Cernick (beide Klasse 11) spurteten los, als jeweils die beiden letzten Startschüsse des Tages knallten. Sowohl bei den 16/17/18-jährigen Mädchen als auch den Jungen gingen hier gleich zwei Altersklassen gemeinsam an den Start, wurden aber getrennt gewertet. Schwierig für die Läufer, die auf‘s Taktieren gesetzt hatten, denn wer alles direkter Konkurrent im sehr großen Starterfeld ist, weiß man nicht genau. Sarah lief so schnell, dass ein zweiter Platz das Ergebnis war – endlich die Belohnung für bereits viele gute Ergebnisse in den Vorjahren. Kai machte das, was in dieser Situation das Beste ist (aber kaum einem gelingt!) – er rannte einfach allen davon! Mit großem Abstand deklassierte er im Ziel die anderen Sportler und hatte sogar noch Zeit, dem Publikum vor dem Einlauf zu winken – wer’s kann…! Zusätzlich zur Goldmedaille gewann Kai mit seinem Sieg einen Pokal, denn in der Altersklasse 16/17 m wird traditionell ein Pokallauf durchgeführt. Das war ein krönender Abschluss des Tages, den auch der Landrat Oberhavels miterlebte, denn er nahm an diesem Tag die Siegerehrungen vor.

Alle Sportlerinnen und Sportler des LHG’s , auch jene, die keine Medaille mit nach Hause nehmen konnten, haben an diesem Tag ihr Bestes gegeben. Danke an euch für eure Anstrengung und eure Leistung sowie das Anfeuern, Motivieren und Beklatschen der Mitstreiter. Auf ein Neues im nächsten Jahr, mal sehen, wie dann das Wetter wird…
Katrin Sander (Sportlehrerin)
„ Wir hatten die besten Fans der Welt“ zum Regionalfinale im Handball WK III der Mädchen
Gestern früh saßen wir einmal wieder im Bus nach Wittstock, wir immer mit den Runge-Spielerinnen und wie immer sehr vertraut und freundschaftlich.
…und wie immer haben wir unser erstes Spiel gegen „Runge“ und verschliefen das ein wenig.
In den anderen Spielen drehten wir mächtig auf, obwohl fleißig durchgewechselt wurde und alle Spielerinnen zeigen konnten, was sie können.
…und wie schon so oft wurden wir Zweiter.
Angefeuert von den mitgereisten Damen der WK II, die über das ganze Turnier hinter uns standen, aber auch die Runge-Spielerinnen lautstark unterstützten.
In der Einzelehrung konnte unsere Lara R. zur besten Torwerferin geehrt werden.
Danke an Josephine, Lara, Amy, Liliana, Gina, Julia, Fabienne, Larissa, Anna, Alina und Julie…wie immer war es schön mit euch
„ Jugend trainiert für Olympia“ – Regionalfinale Handball WK II der Mädchen
In diesem Jahr hat es nicht gereicht …

… gestern belegten unsere Handballerinnen der WK II den 3. Platz nach den verdienten Siegerinnen vom Lise-Meitner-Gymnasium Falkensee und dem Puschkin-Gymnasium Hennigsdorf.
Jedoch kam die beste Torhüterin aus unseren Reihen und Sophia G. bekam zurecht diese Ehrung für ihre tolle Ballabwehr.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle für ihren unermüdlichen Einsatz.
Der Pokal ist wieder da!!!
LHG-Schachteam AK 4 gewinnt nach 2009, 2011, 2014 zum vierten Mal den Landesschulschachpokal.
Am Sonnabend, dem 19.11.2016, startete unsere Schulmannschaft der Altersklasse 4 beim Landesschulschachpokal in Fredersdorf. Neu in diesem Jahr war, dass die Altersklassen 3 und 4 gemeinsam in einem Turnier starteten, sodass 15 Mannschaften am Start waren. Gespielt wurden 7 Partien nach dem Schweizer System. Das Turnier wurde vom ansässigen Schachverein hervorragend organisiert. Eine völlig neu formierte Mannschaft mit Marco Barchfeld, Aaron und Benjamin Matthes sowie Kai Müller vertrat unser LHG, AG-Leiter Norbert Grabowski konnte aus Krankheitsgründen leider nicht dabei sein.
Dass er unsere Mannschaft gut vorbereitet hatte, zeigte sich bereits im ersten Spiel gegen die Mannschaft des Heinitz-Gymnasiums aus Rüdersdorf, was wir mit 3:1 gewinnen konnten. Auch gegen das Potsdamer Leibniz- Gymnasium gewannen wir, gegen das Melanchthon-Gymnasium aus Herzberg gab es ein Remis. Als wir dann im vorentscheidenden Spiel auch gegen das Max-Steenbeck-Gymnasium aus Cottbus siegten, war der Turniersieg greifbar nahe. Und unsere Jungs blieben konzentriert, gaben bei den Siegen gegen die Schulmannschaften aus Lübbenau, Falkensee und Brandenburg nur noch ein einziges Einzelspiel ab und holten damit den Pokal wieder nach Oranienburg. 13:1 Punkte und 22,5:5,5 Spielpunkte stellen eine überragende Bilanz dar.
Übrigens! Unsere Mannschaft sucht noch Verstärkung in allen Klassenstufen, sowohl männliche als auch weibliche! AG-Zeiten sind immer donnerstags und freitags in der 7. und 8. Stunde, wieviel Zeit ihr davon da seid, bleibt euch überlassen. Also einfach in den Raum 224 kommen und sich anmelden.
A.Godomski



