Ausstellung „Historische Computer“ eröffnet

Unsere Schule verfügt über eine kleine Sammlung historischer Hardware. Der Wahlpflichtkurs Informatik der Klassenstufe 9 hat hieraus eine kleine Ausstellung gestaltet, welche in einer Vitrine zwischen den Räumen 0.15 und 0.16 zu sehen ist.

Alle Exponate wurden von den Schülerinnen und Schülern mit einem Museumsschild versehen. Diese verfügen zudem über QR-Codes, mit denen sich ergänzenden Informationen auf unserer Schulwebseite abrufen lassen.

Medienscouts-Projekt startet am 24. November

Medien bestimmen immer stärker unseren Alltag. Deshalb wollen wir im Rahmen einer AG die Wirkung von Medien untersuchen und kritisch hinterfragen, Chancen und Risiken einzelner Medien einschätzen lernen und Medien zielgerichtet nutzen, indem wir eigene Medienprodukte erstellen, gestalten und veröffentlichen. Die Medienscouts sollen dabei Euer Projekt werden und sich an Euren Interessen und Bedürfnissen orientieren. Das Ziel der Medienscouts bestimmt ihr!

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Biber-Wochen starten

Aktuell läuft die neue Runde des Informatik-Biber-Wettbewerbs. Der Wettbewerb erfordert keine Vorkenntnisse im Fach Informatik! Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 nehmen im Rahmen des ITG-Unterrichts am Informatik-Biber teil. Schüler der Informatik-Wahlpflichtkurse 9 und 10. Interessierte Schülerinnen und Schüler aus anderen Jahrgangsstufen bzw. Kursen können bei Herrn Ney Zugangsdaten zur Teilnahme erhalten. Der Wettbewerb läuft noch bis zum 21. November 2025. Weitere Informationen zum Wettbewerb findet ihr auf der Biber-Webseite sowie im Biber-Flyer.

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Informatik Grundkurs im Room-X

Der Informatik Grundkurs der Klassenstufe 11 besuchte den „Room-X“ an der Universität Potsdam. Dieser wird durch Studenten und Lehrpersonal organisiert und ist ein Escape-Room, welchen man mithilfe von informatischen Grundlagen verlassen kann.
Bereits in den vergangenen Jahren besuchte unsere Schule den Room-X und zwar sogar sehr erfolgreich. Die besten drei Zeiten werden bereits seit einigen Jahren von unserer Schule gehalten und das Ziel des 11er-Grundkurses war es, diese nochmal zu überbieten.

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Informatik-Grundkurs zu Besuch bei Hasso Plattner

Hasso Plattner, ein Mitbegründer von SAP, einem der erfolgreichsten IT-Unternehmen und auch ein Revolutionär der Softwaresystemtechnik, gründete in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam das Hasso-Plattner-Institut (HPI). Dieses besuchte unser Informatik Grundkurs 11.
Früh morgens machten wir uns auf den Weg und wurden herzlich am HPI von zwei Studierenden empfangen. Kaum angekommen, saßen wir bereits an den PCs und haben gespannt einem Vortrag der Studierenden zugehört. Uns wurden die Gründungsgeschichte des HPI, die Möglichkeiten dort, der Ablauf des Studiums und schließlich der Bewerbungsprozess erklärt.

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IFA 2017

Nachdem am Dienstag, den 5.9.17 die Anreise geschafft war, eröffnete sich für
drei Klassen und den Informatikkurs 12 die weltbekannte IFA. Sie sahen sich die technischen Neuerungen sowie neuste Technik und konnten in einer Führung einige exklusive Highlights der Ausstellung genießen. So wurden beispielsweise Westen von SkullCandy gezeigt, die Musik durch eingebaute Subwoofer auf den Körper übertragen. Dies ist eine Marktneuheit und wird die Musikbranche vielleicht sehr bald revolutionieren. Obwohl es ein sehr großes Gelände ist, auf dem sich viele Aussteller befinden, konnten die Klassen einen sehr guten Eindruck bekommen, wie die Technik von morgen (Handys, Objektive, Fernseher, PCs) aussehen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Dennys Gahrmann

Computermesse CEBIT

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Einige Schülerinnen und Schüler des Louise-Henriette- Gymnasiums so wie des F.-F. Runge Gymnasiums wurden vom Bundeswehrverband zur diesjährigen CeBIT 2017 in Hannover eingeladen.
In diesem Jahr beeindruckte uns die Ausstellung mit Neuerungen in unterschiedlichen Bereichen, wie der ‚Virtual Reality‘ im Tourismus oder auch im Kommunikationswesen. Nachdem uns das Maskottchen eines Cloud-Unternehmens empfing, waren wir sehr gefesselt von den vielen Möglichkeiten, die uns die CeBIT in Hinsicht auf zukünftige Innovationen eröffnete.

Viele Schüler/innen probierten die VR-Brille aus. Wir waren von der Darstellung der künstlichen Realität überzeugt, beeindruckt von kleinen Robotern, die vielerlei Arbeiten übernehmen sollen und fasziniert von den beruflichen und militärischen Möglichkeiten der Bundeswehr, die an ihrem Stand nicht nur über neue Technologien, sondern auch über eine zivile Karriere informierte. Müde traten wir mit vielen Informationen im Gepäck die Heimreise an.

Dennys Gahrmann, 12/1

CEBIT 2016 – wir waren dabei

Im März 2016 wurden Schüler der umliegenden Schulen vom Bundeswehrverband Neuruppin eigeladen, die CeBit zu besuchen.

„Wir waren dabei!“

Am 17. März fuhren einige Schüler des Louise Henriette Gymnasiums mit dem Bus der Bundeswehr nach Hannover zur CeBit. Dort haben sie sich am Informationsstand der Budeswehr Einblicke in die neuste Militärtechnik verschafft. Bei einem ausgiebigen Rundgang fanden sie interessante und innovative Neuerungen, wie zum Beispiel die Oculus-Brille, die zur Zeit den Markt erobert. Neuerungen gab es aber nicht nur in der Spielewelt, sondern auch in benutzerfreundlicheren Unterrichtsmaterialien, wie der neue Beamer der Firma Epson zeigt. Ihr größtes Interesse wurde aber mit Abstand von einer Spieleampel geweckt, mit der man die Wartezeit („auf grün!“) überbrücken kann.

Dennys Gahrmann

LHG und der „Deutsche Zukunftspreis 2013“

Wisst Ihr, wofür der Zukunftspreis des Bundespräsidenten verliehen wird?
Ich hörte in diesem Jahr zum ersten Mal von dieser Veranstaltung. In der Universität des Hasso-Plattner-Instituts wurden 10 Schüler ausgewählt, die dieser Veranstaltung beiwohnen durften. Ich war dabei, hatte das Glück, ausgewählt zu werden. Alle 2 Wochen fahre ich an die Universität nach Potsdam, um dort am Informatik-Unterricht des Hasso-Plattner-Instituts teilzunehmen. zukunftspreis
Der Preis wurde in der Messe Berlin am 4. Dezember am Abend verliehen und im ZDF ausgestrahlt. Bei der Ankunft gab es zum Empfang etwas zu trinken und danach nahmen alle ihren Platz in den aufgestellten Sitzreihen ein. Die Moderation übernahm Maybrit Illner, sie stellte die drei nominierten Teams vor. Der Deutsche Zukunftspreis wird für exzellente Erfindungen und Entwicklungen verliehen, so haben die Teams „Kristalline Schaltschichten für lebendige Displays“, „Energiesparende Festkörperchemie“ und „Ultrakurzpulslaser für die industrielle Massenfertigung“ entwickelt und erforscht. Letzteres gewann den Preis und damit auch eine Dotierung von 250.000 Euro.
Es  war spannend, zu erfahren, wer den Preis bekommen wird, denn zum Beispiel die Erfindung des hochauflösenden Displays wird heutzutage von jedem namenhaften Hersteller bei der Produktion von Smartphones und Tablets genutzt. Nach der Verleihung fand eine gemütliche Feier statt, auf welcher wir die Gelegenheit bekamen, mit dem Bundespräsident Joachim Gauck und der Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka ein paar Worte zu wechseln und natürlich das Büffet zu plündern. Insgesamt begeisterte mich die Veranstaltung sehr.
Lisa Ihde (Klasse 12)
Fotos: Hasso-Plattner-Institut

Wir mieten uns einen Professor

Was passiert, wenn sich bei meinem Internet-Browser das kleine Schloss in der Taskleiste schließt? Wie kann ich verhindern, dass bei meinem bargeldlosen Interneteinkauf kein Fremder meine Bankdaten erfährt? Wie sicher sind elektronische Unterschrift und e-commerce? Woher weiß ich, dass mein Gegenüber im Netz auch wirklich der ist, für den er sich ausgibt?

caesar_codeMit der weiten Verbreitung des Internets und seines unsicheren Übertragungsweges bekommt die Datenverschlüsselung (Kryptografie) immer mehr Bedeutung. Mit der Rechenleistung moderner Rechner wachsen aber auch die Fähigkeiten der Datenentschlüsselung (Kryptoanalyse), so dass die Verfahren der Kryptografie immer komplexer werden müssen. Es ist der bekannte Wettlauf zwischen Hasen und Igel entstanden.kersten_hans_otto

Zu diesem Thema hatten sich die Informatik-Kurse der 10.Klassen Professor Kersten von der Beuth-Hochschule Berlin eingeladen.  Im recht anspruchsvollen Vortrag wurden uns unter anderem neue Verfahren der Ver- und Entschlüsselung von Botschaften näher gebracht.  Dafür mussten wir uns mit Verfahren der Mathematik beschäftigen, die nicht Gegenstand des Mathematikunterrichts sind (u.a. Zahlenkongruenzen).

Unseren Dank an Professor Kersten!

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