Beiträge mit dem Stichwort "Schach"
Schulschachmannschaftsmeisterschaft des Landes Brandenburg
Nach ihrem Vorjahressieg in der WK 3 klappte es für unser Team in der WK 2 nicht auf Anhieb mit einem erneuten Landesmeistertitel. Während gegen die späteren Sieger vom Lübbenauer Gymnasium 1:3 verloren wurde (nur Konstantin konnte seine Partie gewinnen, wurden alle anderen Schulen klar mit 4:0 distanziert.
Unser Nachwuchsteam in der WK 3 mit Sönke Liesegang, Tan Dat Meyer, Lukas Pollert und Louis Kluska schlug sich achtbar und belegte schließlich unter 10 Schulen Platz 5.

Für eine Überraschung sorgte beinahe unser erstmals antretendes Mädchenteam. Unter 11 Schulen landete es etwas unglücklich auf Platz 4. Ein Unentschieden im letzten Match hätte Platz 3; ein Sieg gar Platz 2 bedeutet.
Aber … im nächsten Jahr gibt es eine neue Chance.
Landespokal im Schach geht ans LHG
Am vergangenen Sonnabend starteten gleich 2 Mannschaften des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg beim Landesschulschachpokal in Elterwerder in der Altersklasse 3 (7.-10.Klassenstufe).
Während Sören Liesegang, Louis Kluska und Mandy Ziegel in der 2. Mannschaft Wettkampffluidum spüren und Erfahrungen sammeln wollten, hatten Jan Christoph Eichler, Lukas Polakowski, Konstantin Focking und Alexander Kuhn das erklärte Ziel, bei der Pokalvergabe mitreden zu wollen.
Da in der Altersklasse 4 (11.-13.Klasse) nur 3 Mannschaften an den Start gingen, wurde ein gemeinsames Turnier beider Alterklassen vereinbart und beide Klassen am Ende aber einzeln gewertet. Gespielt wurden 7 Partien nach dem Schweizer System bei jeweils 15 Minuten Bedenkzeit.
Die zweite LHG-Mannschaft kämpfte tapfer, verlor aber alle Partien und belegte am Ende den letzten Platz der AK 3.
Das erste Team wurde zuerst gegen die AK4-Mannschaft des Gymnasiums Senftenberg gelost. Gegen die zum Teil 3 Jahre älteren Schüler hatten die Louisianer einen schweren Stand und verloren etwas unglücklich 1:3. Nur Lukas konnte sein Match gewinnen. Etwas Ernüchterung machte sich breit, wurde doch deutlich, dass ein Sieg hier nicht im Vorbeigehen zu erreichen war. In den folgenden 3 Spielen gegen AK3-Mannschaften spielten Jan, Lukas, Konstantin und Alexander konzentriert und schlugen das Leibnitz-Gymnasium Potsdam, das Melanchtron-Gymnasium Herzberg und das Helmholtz-Gymnasium Potsdam jeweils mit 4:0. In der 5. Partie ging es wieder gegen eine AK4-Mannschaft: Gegen das Goethe-Gymnasium Nauen konnte ebenfalls nur Lukas sein Match gewinnen und es gab wiederum eine 1:3 Niederlage. Im anschließenden Duell gegen das Team des Runge-Gymnasiums folgte ein 4:0-Sieg, bei dem aber vor allem Jan an Brett 1 mächtig in Bedrängnis geriet.
Vor der letzten Partie lagen die Spieler des LHG in der AK3 in Führung, mussten aber das Schlussmatch gegen die AK4-Mannschaft aus Herzberg bestreiten. Es entwickelten sich 4 hart umkämpfte Partien. Mit einem gerechten 2:2, bei dem Lukas und Jan die Siegpunkte einfuhren, sicherten sich die Louisianer den Spitzenplatz in ihrer Altersklasse.
Bei der Siegerehrung konnten sie sich neben dem gewonnenen Pokal auch über eine Urkunde und 4 Medaillen freuen.
Schacherfolg des LHG-Teams
Nachdem die Mannschaft des Louise-Henriette-Gymnasiums im vergangenen Herbst beim Landesschulpokal in der WK 3 in Lübbenau „nur“ Platz 3 erreicht wurde, versprach Konstantin, dass bei der Landesmeisterschaft Platz 1 folgen wird.
Erstaunlich, aber so geschah es! Im Finale der Landesmeisterschaft im März wurde das Gauß-Gymnasium Frankfurt/Oder klar mit 4:0 besiegt, womit sich die Mannschaft für die Deutsche Schulschachmeisterschaft in Bad Homburg im Mai qualifiziert hatte. Das Team sind Jan Christoph Eichler auf Position 1, der bereits erwähnte Konstantin Focking auf Position 2, Nico Fuhrig auf Position 3 und Lukas Polakowski auf Position 4. Ersatzmann ist Sven Ihde. Da Nico den Meisterschaftstermin im Mai absagen musste, rückte Lukas auf und Sven kam zum Einsatz an Brett 4.
Bei der DM mussten 7 Spiele im Schweitzer System gespielt werden. Im ersten Spiel verlor das Team gegen das Gymnasium Darmstadt mit 1:3. Nur Lukas gewann seine Partie. Im zweiten Spiel, gegen das Privatgymnasium Sankt Johann Bremen, gab es einen 3:1 Sieg, wobei Jan, Lukas und Sven ihr Spiel gewannen. In der 3. Runde folgte gegen das Georg-Cantor-Gymnasium Halle eine knappe 1,5:2,5 Niederlage. Jan gewann seine Partie und Lukas trennte sich remis von seinem Partner. In Runde 4 gegen das Illtalgymnasium aus Illingen folge mit 2,5:1,5 ein knapper Sieg. Jan und Lukas gewannen und Konstantin spielte unentschieden. Runde 5 brachte mit einem 2,5:1,5 Sieg gegen das Carl-Zeiss-Gymnasium neue Hoffnung auf eine gute Endplatzierung. Konstantin und Lukas gewannen und Jan hielt ein Remis.
In der Vorschlussrunde gegen das Max-Planck-Gymnasium Karlsruhe ging es wiederum spannend zu. Allerdings konnte nur Lukas seine Partie gewinnen. Da es nur durch Konstantin ein remis gab, ging das Match mit 1,5:2,5 verloren. Im letzten Spiel gegen das Gymnasium Neubrandenburg setzte es noch eine 1:3 Niederlage. Konstantin und Lukas spielten remis.
Mit insgesamt 3 Siegen, also 6 Punkten, belegte das Team des LHG schließlich etwas unter den Erwartungen bleibend, Platz 15. Erwähnenswert ist auch, dass Lukas bester Spieler an Brett 3 war, wofür er einen Pokal bekam.
LHG holt Titel bei Landesschulschachmeisterschaft
Quelle: Märkische Allgemeine vom 21.03.2009
Neben den Gymnasien aus Gransee und Velten vertrat auch das Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg den Landkreis bei der Landesschulschachmeisterschaft in Fredersdorf.
In der WK I vertraten Bastian Prüter, Dominik Werth, Alexander Kuhn und Sven Ihde ihr Gymnasium ehrenvoll. Am Ende landete die Louise-Mannschaft als bestes OHV-Team auf Platz 4.

Noch besser präsentierten sich die Neunklässler Jan Christoph Eichler, Konstantin Focking, Lukas Polakowski und Nico Fuhrig in der WK III. Das Bollhagen-Gymnasium aus Velten und das Leibnitz-Gymnasium Potsdam verloren gegen die „Louisianer“ jeweils 0:4. Als es dann in der Vorrunde gegen den selbst ernannten Favoriten, Gauß-Gymnasiums Frankfurt (O.), einen knappen 2,5:1,5-Sieg des LHG gab, flossen bei den Frankfurtern Tränen. Jetzt wollten die Oranienburger den Gesamtsieg. Und die Schachgöttin hieß an diesem Tag wohl Louise: Es folgten weitere 4:0-Siege. Im letzten Spiel ging es nochmals gegen die Frankfurter, die den LHG-Titel noch verhindern konnten. Doch hochkonzentriert fegten die Louisianer die Gegner glatt mit 4:0 hinweg. Der Landesmeistertitel war perfekt und das Ticket für die Deutsche Meisterschaft in Bad Homburg gelöst.
Herzlichen Glückwunsch an alle Akteure und Betreuer und viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften.