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Jugend trainiert für Olympia - 2. Halbjahr
Im 2. Halbjahr gingen 14 Mannschaften für das LHG an den Start. Das beste Ergebnis erzielten die Fußballer der Altersklasse II. Als Sieger im Kreis- und Regionalfinale qualifizierte sich das Team für das Landesfinale am 10.06.2010 in Frankfurt. Auch wenn dort kein Spiel gewonnen wurde war es ein großer Erfolg unserer Schüler, sich für die Endrunde der besten acht Schulmannschaften des Landes Brandenburg zu qualifizieren.
Die weiteren Ergebnisse :
| Sportart | Altersklasse | Finale | Plazierung |
|---|---|---|---|
| Volleyball | WK I weib. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Handball | WK II männ. | Regionalfinale | Platz 2 |
| Handball | WK II weib. | Regionalfinale | Platz 4 |
| Tischtennis | WK II männ. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Basketball | Wk II männ. | Regionalfinale | Platz 3 |
| Basketball | Wk III männ. | Regionalfinale | Platz 5 |
| Fußball | Wk II männ. | Kreisfinale | Platz 1 |
| Regionalfinale | Platz 1 | ||
| Landesfinale | Platz 8 | ||
| Fußball | WK III männ. | Kreisfinale | Platz 9 |
| Leichtathletik | WK III weib. | Kreisfinale | Platz 3 |
| Leichtathletik | WK III männ. | Kreisfinale | Platz 7 |
| Leichtathletik | WK II männ. | Kreisfinale | Platz 9 |
| Leichtathletik | WK II weib. | Kreisfinale | Platz 7 |
| Crosslauf | von 15 Läufern/innen erreichten 3 Podestplätze | ||
III. LHG - VOLLEYBALLNACHT
Am Freitag, den 23. April 2010 veranstalteten wir unsere, nun schon zur Tradition gewordene, III. Volleyballnacht am Louise-Henriette-Gymnasium.
Immer am Freitag, vor dem letzten Schultag unserer Abiturienten, laden wir Schüler der Sek II, auch anderer Oranienburger Schulen, ein.
In diesem Jahr unterstützten Schüler des Organisationsteams (wie Ivo Schirmer, Tim Kanthak, Thomas Mösch, Lisa von Wenserski, Katharina Metzkow) stellvertretend für alle anderen, wieder unsere Sportlehrer (Thomas Fischer und Ines Lattke) und bereiteten den Abend vor.
Gemeldet hatten zehn Teams, davon sieben Schülermannschaften und eine Lehrermannschaft unserer eigenen Schule. Außerdem nahmen auch zwei Mannschaften der Torhorst- Gesamtschule teil. Schade, dass andere Oranienburger Schulen, den Meldetermin nicht wahrnahmen.
Bis ca. 1.00 Uhr kämpften die Mannschaften um den Turniersieg.
Den 1. Platz belegte das Team der „ Ninja Turtles“, bestehend aus Schülern unserer 12. Klassen, gefolgt vom Lehrerteam des LHG`s. Den 3. Platz konnte eine Mannschaft der Torhorst- Schule erzielen.
Mit großer Freude nahmen die Sieger, die vom Förderverein gestellte Siegertorte und andere Preise in Empfang.
Vielen Dank allen fleißigen Helfern in der Vorbereitung, für die Verpflegung, den Ordnern und das Aufräumen der Turnhalle.
I.Lattke ( Lehrerin LHG)
Projektwoche bei „Louise“: Schulung für Schiedsrichter und Kampfrichter
Zwei-Minuten-Strafe, Timeout, Siebenmeter, Ausschluss, Wechselfehler, Freiwurf – das sind Begriffe, die einigen Schülern neu waren. Jetzt kennen sie alle. Vier Tage lang ließen sich 17 Siebt- und Achtklässler des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg in ihrer Projektwoche von „Profis“ des Oranienburger HC in die Geheimnisse der Schieds- und Kampfrichter einweihen.
Das ist Neuland. Sowohl für den Oranienburger HC als auch für das Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg. „Vor längerer Zeit gab es ein Gespräch zwischen OHC-Präsident Werner Siegler und mir über so ein Projekt“, sagt LHG-Sportlehrer Gerald Albrecht. Dann habe es eine Weile gedauert, bis es dazu kam, gestern war der letzte der vier Tage.
Den Anfang hatte am Montag Thomas Stahlberg gemacht. Er vermittelte den Schülern die 18 Grundregeln des Handballs; theoretisch und per Videomaterial. Stahlberg ist Schiedsrichterwart des Nordostdeutschen Handballverbandes und kennt sich auch in der 2. Bundesliga aus. Ralf Meider vertiefte diese Grundkenntnisse am zweiten Tag und demonstrierte am Mittwoch, wie die „Pfeiferei“ in der Praxis aussieht. Gestern referierte Michael Fuchs zum Thema Kampfgericht.
Eugenia Martinow hatte zuvor noch nie mit Handball zu tun. „Das macht mir Spaß“, sagt die 15-Jährige nach ihren ersten Pfeifübungen in einem Spiel zwischen den Schülern. „Ob ich das aber weitermache, weiß ich noch nicht.“ Wieder zurück zum OHC kommen wird Jessica Hagen. „Aber ich bin mir beim Pfeifen unsicher, deshalb spiele ich lieber“, so die 14-Jährige.
Profitieren sollen sowohl Schule als auch Verein. In der Schule lernen die Kids den Handball anders kennen, der Verein erhofft sich Nachwuchs bei Schieds- und Kampfrichtern. OHC-Präsident Werner Siegler: „Dafür legen wir die Saat.“
Quelle: Märkische Allgemeine vom 29.01.2010
WKII nach spannendem Finale 2. im Handballregionalfinale
Ein spannendes Handball-Regionalfinale der WK II fand gestern im Endspiel zwischen dem Wittstocker Gymnasium und dem Louise-Henriette Gymnasium Oranienburg seinen Höhepunkt. Nach einem 10:10 beim Abpfiff ging es zum Siebenmeterwerfen. Der vierte Oranienburger Schütze vergab, Wittstock hatte die Siegchance. Doch als der Wittstocker gerade werfen wollte, bekam er einen Wadenkrampf und traf den Pfosten. Der sechste Schütze aus Oranienburg verfehlte das Tor und Wittstock machte den Titelgewinn perfekt. „Wittstock hatte ja eine Zeit diese Altersklasse dominiert, dann aber doch einige Jahre nicht so erfolgreich gespielt. Nun gelang wieder einmal der Sprung ins Landesfinale“, sagte Axel Simon, Berater für Schulsport.
Doch Wittstock kam schwer ins Turnier, verlor zunächst gegen den späteren Finalgegner. Ein Sieg über das Runge-Gymnasium Oranienburg sicherte aber trotzdem den Halbfinaleinzug. Hier war die Puschkin-Schule der Gegner, die Ruppiner hatten sich souverän in ihrer Vorrunde durchgesetzt. Nach ausgeglichenem Beginn gab die Puschkin-Schule sich nach einem Vier-Tore-Rückstand früh geschlagen. Im kleinen Finale zeigte die Neuruppiner aber ihre Stärke, besiegten Wittenberge souverän. Im Finale geriet Wittstock schnell 0:4 in Rückstand. Doch die Abwehr steigerte sich und bis zum Schlusspfiff machten die Wittstocker den Rückstand zum 10:10 wett.
Quelle: Märkische Allgemeine vom 14.01.2010
Jugend trainiert für Olympia / Handball der Wettkampfklasse III

„Ohne Vereinsspieler kannst du als Schule hier nichts gewinnen“, war sich Gerald Albrecht am Rande des Kreisfinals des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia gestern sicher. Ähnlich wie der Sportlehrer des Louise-Henriette-Gymnasiums Oranienburg sieht es auch seine Kollegin vom Runge-Gymnasium Oranienburg. „Zwei Spieler, die im Verein trainieren, sind schon ein Trumpf“, stimmte ihm Ursula Kaiser zu. Sie schüttelte in der Halle am Louise-Henriette-Gymnasium mehrere solcher Trümpfe aus dem Handgelenk. Bei den Mädchen ihrer Schule waren fünf Spielerinnen dabei, die das Handballspielen von der Pike auf gelernt haben. Bei den Jungen waren es drei Vereinsspieler. „Früher hatten wir die ganzen OHC-Spieler oder die aus Eichstädt, heute gehen die alle auf das Runge-Gymnasium.“ Beinahe sehnsüchtig erinnert sich der Sportlehrer des Louise-Henriette-Gymnasiums an die Zeiten, in denen seine Schule in allen Altersklassen die Kreisfinals im Handball bestimmte. Gestern, mit der WK III in eigener Halle, konnten die Louise-Schüler das Ticket für das Regionalfinale im Januar nicht lösen. Mit Platz 3 bei den Mädchen und Platz 4 bei den Jungen reichte es nur zum jeweils vorletzten Rang.
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gekürzt aus: Märkische Allgemeine vom 03.012.2009