Der Unterschied zwischen dem richtigen und dem beinahe richtigen Wort ist derselbe wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen.
(Mark Twain)
Die Spätlese – wie kann man sie kurz in Worte fassen? Eigentlich gar nicht, Nomen est Omen, das ist die kürzeste Möglichkeit. Ansonsten: Seit vielen Jahren lesen Schüler, Lehrer und Eltern das, was ihnen wertvoll erscheint, einem Publikum vorgestellt zu werden. Herr Schulz organisiert: Nachdenkliches, Witziges, wunderbar Formuliertes, Anrührendes, Besonderes… Ein bis zwei bis drei Vorführende lesen, dazwischen gibt es Musik, natürlich nicht vom Band, die Atmosphäre ist sehr … besonders, es ist halt die Spätlese. Möge man zur nächsten erscheinen, um sich selbst ein Bild zu machen.
Bilder und Meinungen zu den vorangegangenen Spätlesen sind demnächst hier zu finden.
