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Beiträge von kunst (3):

KNETGUMMIFILME JETZT ONLINE!

Zur Filmansicht bitte diesen Links folgen:

http://www.youtube.com/watch?v=yIzbdpS8sL8

http://www.youtube.com/watch?v=SH4h5YmI4hc

(Hinweis: In der Schule ist youtube gesperrt.)

KNETGUMMIFILME JETZT ONLINE!

In mühevoller Kleinarbeit fügten die Schülerinnen und Schüler in der Projektwoche mehr als 400 Fotos zu kleinen Filmen zusammen. Selbst geformten Knetgummifiguren wurde dabei mithilfe der Stop-Motion Technik Leben eingehaucht. Als Anlass für diese kleinen Kunstwerke dienten Fabeln, die schon seit Jahrhunderten Lebensweisheiten den Lesern bzw. Zuschauern näher bringen wollten. Macht euch selbst ein Bild, ob den jungen Regisseuren das gelingt (Ein Projekt von Frau Ranft-Schwettlick und Herrn Jänecke)

Zur Filmansicht bitte diesen Links folgen:

http://www.youtube.com/watch?v=yIzbdpS8sL8

http://www.youtube.com/watch?v=SH4h5YmI4hc

(Hinweis: In der Schule ist youtube gesperrt.)

Mein Oranienburg ist anders — Schüler zeigen ihre Stadt. Kunstausstellung von Schülerinnen und Schülern des Louise- Henriette-GGymnasiums in der Infobox am Oranienburger Schloss (Sommer 2009)

Plakat der AusstellungDie Schülerinnen und Schüler aus dem 12. Jahrgang nahmen den Titel der Ausstellungsreihe wörtlich und überraschen den Betrachter, indem sie ein neues und anderes Oranienburg in ihren Collagen präsentieren.
Unter dem Motto „Oranienburg mein Wohnzimmer“ bekamen sie den Auftrag, möglichst fantasievoll und innovativ Gebäude und Plätze in Oranienburg nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Dabei wurden Ausschnitte aus Fotografien
der Gebäude in die Gestaltung integriert und nach neuen Gesichtspunkten weiter gemalt und gezeichnet. Es entstanden fantastisch anmutende Konstruktionen.
So wurde zum Beispiel aus einer klassizistischen Gebäudefassade gepaart mit dem Eingangstor des Schlossparks eine überdimensionale Milchtüte, die durch perspektivische Irritationen zusätzlich für Verwirrung sorgt.
Immer wieder wurden die Wahrzeichen Oranienburgs in einen völlig neuen Kontext gesetzt. Wenn gemütliche Hochbetten und Schaukelstühle in opulente Barock Gebäude integriert werden oder sogar das gesamte Schloss in eine Dolby-Surround-Home-Cinema Anlage umgestaltet wird, zeigt sich worum es den Schülerinnen und Schülern in ihren Collagen geht. So zeigen sie in dieser Ausstellung
mögliche und unmögliche Wege, anonyme öffentliche Orte zu persönlichen individuellen Lieblingsorten werden zu lassen. Auf diese Weise regen sie den Betrachter
an, die bekannte Architektur Oranienburgs aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und weitere Möglichkeiten der Umgestaltung zu entwickeln.

Hier eine kleine Auswahl der Arbeiten:

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